
ARTE Programm der Woche
von Montag, 2. November bis Dienstag, 3. November

Die Sünderin
20:15 → 21:40 · 1 Std. 25 Min.
GenreFilmJahr1951LandBRDRegieWilli ForstUm diesem eine dringend benötigte Augenoperation zu finanzieren, nimmt sie ihren alten Beruf wieder auf… Skandalös waren damals die Nacktszenen mit der Knef (1925–2002) – aus heutiger Sicht pillepalle. Eine innovativere Sicht auf den Klassiker wäre, „Die Sünderin“ als frühes Highlight des „Augen-OP-Dramas“ zu betrachten. Denn die gibt es in Fülle: u. a. natürlich „Lichter der Großstadt“ (1931), in dem Charlie Chaplin einem blinden Blumenmädchen helfen will. In den Hindi-Filmen „Dhanak“ (2015) und „Kuttrame Thandanai“ (2016) muss ebenso Kohle für eine OP her wie im Japan-Beitrag „Your Eyes Tell“ von 2020. Und im Tränenzieher „Dancer in the Dark“ (200) hat Björk das Geld zwar gespart, aber es wird geklaut….
Auf ARTE steht „Die Sünderin“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:40 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 1951 von Willi Forst. In den Hauptrollen: Hildegard Knef, Gustav Fröhlich und Robert Meyn.
Um diesem eine dringend benötigte Augenoperation zu finanzieren, nimmt sie ihren alten Beruf wieder auf… Skandalös waren damals die Nacktszenen mit der Knef (1925–2002) – aus heutiger Sicht pillepalle. Eine innovativere Sicht auf den Klassiker wäre, „Die Sünderin“ als frühes Highlight des „Augen-OP-Dramas“ zu betrachten. Denn die gibt es in Fülle: u. a. natürlich „Lichter der Großstadt“ (1931), in dem Charlie Chaplin einem blinden Blumenmädchen helfen will. In den Hindi-Filmen „Dhanak“ (2015) und „Kuttrame Thandanai“ (2016) muss ebenso Kohle für eine OP her wie im Japan-Beitrag „Your Eyes Tell“ von 2020. Und im Tränenzieher „Dancer in the Dark“ (200) hat Björk das Geld zwar gespart, aber es wird geklaut….
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:40
- Dauer
- 1 Std. 25 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 1951
- Land
- BRD
- Regie
- Willi Forst
BesetzungHildegard Knef · Gustav Fröhlich · Robert Meyn · Jochen-Wolfgang Meyn · Änne Bruck · Andreas Wolf

Hildegard Knef – So oder so ist das Leben
21:40 → 22:35 · 55 Min.
GenreDokuJahr2025LandDRegieAndré SchäferSelbstbewusst, widersprüchlich, provokant: Hildegard Knef (1925–2002) war mehr als eine Filmdiva und Chanson-Sängerin. Sie provozierte mit ihren Rollen, feierte internationale Erfolge. Regisseur André Schäfer brachte auch schon Filme über Jane Austen, Thomas Mann und Hape Kerkeling raus.
Auf ARTE steht „Hildegard Knef – So oder so ist das Leben“ um 21:40 Uhr auf dem Programm, bis 22:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Selbstbewusst, widersprüchlich, provokant: Hildegard Knef (1925–2002) war mehr als eine Filmdiva und Chanson-Sängerin. Sie provozierte mit ihren Rollen, feierte internationale Erfolge. Regisseur André Schäfer brachte auch schon Filme über Jane Austen, Thomas Mann und Hape Kerkeling raus.
- Beginn
- 21:40
- Ende
- 22:35
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- D
- Regie
- André Schäfer
BesetzungTinta Knef · Paul von Schell

Zünftige Bande
22:35 → 00:15 · 1 Std. 40 Min.
GenreFilmJahr1936LandFRegieJulien DuvivierParis in den 30er Jahren: Jeannot (Jean Gabin) und seine vier Freunde gewinnen 100 000 Franc im Lotto und beschließen, eine heruntergekommene Villa am Fluß zu einem Ausflugslokal umzubauen. Voller Eifer machen sie sich ans Werk. Doch zunehmende Streitereien und die hübsche Gina (Viviane Romance), die allen den Kopf verdreht, sorgen für einkatastrophales Ende ihrer Geschäftsbeziehung.«Zünftige Bande» (dt. Titel), ein Meisterwerk des poetischen Realismus, kam damals mit einem Happy- End ins Kino. S 3 zeigt die ursprüngliche, pessimistischere Fassung.
Um 22:35 Uhr zeigt ARTE „Zünftige Bande“: die Ausstrahlung endet um 00:15 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 1936 von Julien Duvivier. In den Hauptrollen: Viviane Romance, Jean Gabin und Charles Vanel.
Paris in den 30er Jahren: Jeannot (Jean Gabin) und seine vier Freunde gewinnen 100 000 Franc im Lotto und beschließen, eine heruntergekommene Villa am Fluß zu einem Ausflugslokal umzubauen. Voller Eifer machen sie sich ans Werk. Doch zunehmende Streitereien und die hübsche Gina (Viviane Romance), die allen den Kopf verdreht, sorgen für einkatastrophales Ende ihrer Geschäftsbeziehung.«Zünftige Bande» (dt. Titel), ein Meisterwerk des poetischen Realismus, kam damals mit einem Happy- End ins Kino. S 3 zeigt die ursprüngliche, pessimistischere Fassung.
- Beginn
- 22:35
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std. 40 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 1936
- Land
- F
- Regie
- Julien Duvivier
BesetzungViviane Romance · Jean Gabin · Charles Vanel · Robert Lynen · Raymond Aimos · Jacques Baumer · Marcelle Géniat · Raymond Cordy · Charles Granval · Micheline Cheirel

Viel Geld, wenig Sicherheit? Europa rüstet auf.
20:15 → 21:45 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieArpad BondyAuf rund 800 Milliarden Euro pro Jahr wollen die europäischen NATO-Staaten ihre Rüstungsausgaben bis 2030 erhöhen. Was nach Wehrhaftigkeit klingt, entpuppt sich als Flickenteppich. Die EU-Länder beschaffen Waffen nach eigenem Kalkül und bevorzugen heimische oder US-Konzerne.
Um 20:15 Uhr zeigt ARTE „Viel Geld, wenig Sicherheit? Europa rüstet auf.“: die Ausstrahlung endet um 21:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 90 Minuten Sendezeit.
Auf rund 800 Milliarden Euro pro Jahr wollen die europäischen NATO-Staaten ihre Rüstungsausgaben bis 2030 erhöhen. Was nach Wehrhaftigkeit klingt, entpuppt sich als Flickenteppich. Die EU-Länder beschaffen Waffen nach eigenem Kalkül und bevorzugen heimische oder US-Konzerne.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Arpad Bondy
BesetzungMarie-Agnes Strack-Zimmermann

Russland-Finnland: Die neue Kriegsfront?
21:45 → 22:40 · 55 Min.
GenreDokuJahr2026LandIRegieFederico LodoliDer Krieg ist in Finnland keine abstrakte Bedrohung, sondern Teil des kollektiven Gedächtnisses. Es besteht die Wehrpflicht, und es gibt Zivilschutzanlagen für einen Großteil der Bevölkerung. Die Abschottung gegenüber Russland verändert das Leben im Osten des Landes.
Um 21:45 Uhr zeigt ARTE „Russland-Finnland: Die neue Kriegsfront?“: die Ausstrahlung endet um 22:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Der Krieg ist in Finnland keine abstrakte Bedrohung, sondern Teil des kollektiven Gedächtnisses. Es besteht die Wehrpflicht, und es gibt Zivilschutzanlagen für einen Großteil der Bevölkerung. Die Abschottung gegenüber Russland verändert das Leben im Osten des Landes.
- Beginn
- 21:45
- Ende
- 22:40
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- I
- Regie
- Federico Lodoli

Putins Kriegsmaschinerie – Bedroht Russland Europas Sicherheit?
22:40 → 23:35 · 55 Min.
GenreDokuJahr2026LandDän.RegieBoris Benjamin BertramRussland baut Militärstandorte und Truppen an seinen Grenzen nach Westen aus. Die Nato plant für den Ernstfall an ihren Ostgrenzen. Wie real ist die Gefahr eines offenen Konflikts? Über ein Jahr hinweg geht ein Rechercheteam dieser Frage nach. Die Recherchen führen von geheimen Nato-Übungen im Suwalki-Korridor, dem strategisch wichtigen Nadelöhr zwischen Belarus und Kaliningrad, über Satellitenanalysen russischer Militärstandorte bis zu Dokumenten aus dem Inneren des russischen Machtapparats. Die Investigativjournalisten treffen Nato-Kommandeure, Geheimdienstexperten und Informanten mit Zugang zur russischen Führung. Informationen deuten darauf hin, dass sich Russland auf eine langfristige militärische Konfrontation mit europäischen Staaten vorbereitet. Satellitenbilder zeigen neue Munitionslager und Fuhrparks mit Kampffahrzeugen entlang der Nato-Grenze. Frontsoldaten sprechen offen über ihre Bereitschaft zu einem Kampf gegen Europa. Ein ehemaliger Insider aus dem Umfeld des Kremls gewährt zudem Einblicke in Strategien und Entscheidungsstrukturen hinter Russlands Kurs. Dabei stellt sich die Frage, wo Abschreckung endet und Eskalation beginnt. Entstanden ist ein investigativer Dokumentarfilm über Bedrohungsszenarien, militärische Planungen und die Frage, ob Europa auf eine neue Epoche der Konfrontation zusteuert. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Putins Kriegsmaschinerie – Bedroht Russland Europas Sicherheit?“ um 22:40 Uhr auf dem Programm, bis 23:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Russland baut Militärstandorte und Truppen an seinen Grenzen nach Westen aus. Die Nato plant für den Ernstfall an ihren Ostgrenzen. Wie real ist die Gefahr eines offenen Konflikts? Über ein Jahr hinweg geht ein Rechercheteam dieser Frage nach. Die Recherchen führen von geheimen Nato-Übungen im Suwalki-Korridor, dem strategisch wichtigen Nadelöhr zwischen Belarus und Kaliningrad, über Satellitenanalysen russischer Militärstandorte bis zu Dokumenten aus dem Inneren des russischen Machtapparats. Die Investigativjournalisten treffen Nato-Kommandeure, Geheimdienstexperten und Informanten mit Zugang zur russischen Führung. Informationen deuten darauf hin, dass sich Russland auf eine langfristige militärische Konfrontation mit europäischen Staaten vorbereitet. Satellitenbilder zeigen neue Munitionslager und Fuhrparks mit Kampffahrzeugen entlang der Nato-Grenze. Frontsoldaten sprechen offen über ihre Bereitschaft zu einem Kampf gegen Europa. Ein ehemaliger Insider aus dem Umfeld des Kremls gewährt zudem Einblicke in Strategien und Entscheidungsstrukturen hinter Russlands Kurs. Dabei stellt sich die Frage, wo Abschreckung endet und Eskalation beginnt. Entstanden ist ein investigativer Dokumentarfilm über Bedrohungsszenarien, militärische Planungen und die Frage, ob Europa auf eine neue Epoche der Konfrontation zusteuert. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:40
- Ende
- 23:35
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- Dän.
- Regie
- Boris Benjamin Bertram

Weiterleben zwischen Himmel und Erde – Kriegsalltag in der Ukraine
23:35 → 01:05 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2025LandUkrai.RegieAlina GorlovaAls Russland am 24. Februar 2022 die Ukraine angriff, begann der einer der brutalsten Kriege in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. "Weiterleben zwischen Himmel und Erde" zeigt, was durch die Invasion zerstört wird und wie sich das alltägliche Leben in der Ukraine verändert. Die vier jungen ukrainischen Filmemacher und Filmemacherinnen beobachten die Folgen des russischen Angriffskrieges aus verschiedenen Blickwinkeln. Wozu führen Gewalt und militärische Aktionen? Was bedeutet der Angriff für die Menschen, ihre Lebensräume und die Natur? Was brennt sich ins kollektive Gedächtnis ein und was bleibt, wenn die physischen Spuren des Krieges langsam verschwinden? Die Doku zeigt, wie zu Ruinen geschossene Gebäude Teil des Alltags werden und wie sich die Natur die Schauplätze des Krieges zurückerobert. Die Doku begleitet Prozesse gegen russische Soldaten, die angeklagt sind, Kriegsverbrechen begangen zu haben, und kontrastiert dies mit Szenen, die zeigen, wie Massengräber entdeckt werden und Menschen nach ihren Angehörigen suchen. Im Lauf der Zeit verändern sich Alltag und Lebenswirklichkeit in der Ukraine. Landschaften und Städte sind zwar vom Krieg gezeichnet, doch entwickeln die Menschen dort eine enorme Lebensenergie und Menschlichkeit nach dem Ende von Bombenhagel und Kriegshandlungen. (Senderinfo).
„Weiterleben zwischen Himmel und Erde – Kriegsalltag in der Ukraine“ läuft auf ARTE von 23:35 bis 01:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 90 Minuten Sendezeit.
Als Russland am 24. Februar 2022 die Ukraine angriff, begann der einer der brutalsten Kriege in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. "Weiterleben zwischen Himmel und Erde" zeigt, was durch die Invasion zerstört wird und wie sich das alltägliche Leben in der Ukraine verändert. Die vier jungen ukrainischen Filmemacher und Filmemacherinnen beobachten die Folgen des russischen Angriffskrieges aus verschiedenen Blickwinkeln. Wozu führen Gewalt und militärische Aktionen? Was bedeutet der Angriff für die Menschen, ihre Lebensräume und die Natur? Was brennt sich ins kollektive Gedächtnis ein und was bleibt, wenn die physischen Spuren des Krieges langsam verschwinden? Die Doku zeigt, wie zu Ruinen geschossene Gebäude Teil des Alltags werden und wie sich die Natur die Schauplätze des Krieges zurückerobert. Die Doku begleitet Prozesse gegen russische Soldaten, die angeklagt sind, Kriegsverbrechen begangen zu haben, und kontrastiert dies mit Szenen, die zeigen, wie Massengräber entdeckt werden und Menschen nach ihren Angehörigen suchen. Im Lauf der Zeit verändern sich Alltag und Lebenswirklichkeit in der Ukraine. Landschaften und Städte sind zwar vom Krieg gezeichnet, doch entwickeln die Menschen dort eine enorme Lebensenergie und Menschlichkeit nach dem Ende von Bombenhagel und Kriegshandlungen. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:35
- Ende
- 01:05
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- Ukrai.
- Regie
- Alina Gorlova
