
ARTE Programm am späten Abend
Montag, 2. November · später abend 22:15 → 2:00
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Zünftige Bande
22:35 → 00:15 · 1 Std. 40 Min.
GenreFilmJahr1936LandFRegieJulien DuvivierParis in den 30er Jahren: Jeannot (Jean Gabin) und seine vier Freunde gewinnen 100 000 Franc im Lotto und beschließen, eine heruntergekommene Villa am Fluß zu einem Ausflugslokal umzubauen. Voller Eifer machen sie sich ans Werk. Doch zunehmende Streitereien und die hübsche Gina (Viviane Romance), die allen den Kopf verdreht, sorgen für einkatastrophales Ende ihrer Geschäftsbeziehung.«Zünftige Bande» (dt. Titel), ein Meisterwerk des poetischen Realismus, kam damals mit einem Happy- End ins Kino. S 3 zeigt die ursprüngliche, pessimistischere Fassung.
Um 22:35 Uhr zeigt ARTE „Zünftige Bande“: die Ausstrahlung endet um 00:15 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 1936 von Julien Duvivier. In den Hauptrollen: Viviane Romance, Jean Gabin und Charles Vanel.
Paris in den 30er Jahren: Jeannot (Jean Gabin) und seine vier Freunde gewinnen 100 000 Franc im Lotto und beschließen, eine heruntergekommene Villa am Fluß zu einem Ausflugslokal umzubauen. Voller Eifer machen sie sich ans Werk. Doch zunehmende Streitereien und die hübsche Gina (Viviane Romance), die allen den Kopf verdreht, sorgen für einkatastrophales Ende ihrer Geschäftsbeziehung.«Zünftige Bande» (dt. Titel), ein Meisterwerk des poetischen Realismus, kam damals mit einem Happy- End ins Kino. S 3 zeigt die ursprüngliche, pessimistischere Fassung.
- Beginn
- 22:35
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std. 40 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 1936
- Land
- F
- Regie
- Julien Duvivier
BesetzungViviane Romance · Jean Gabin · Charles Vanel · Robert Lynen · Raymond Aimos · Jacques Baumer · Marcelle Géniat · Raymond Cordy · Charles Granval · Micheline Cheirel

Magilligan: Ryans Weg zurück in die Freiheit
00:15 → 01:30 · 1 Std. 15 Min.
GenreDokuJahr2025LandGBRegieRoss McCleanDer 23-jährige Ryan sitzt in Nordirland eine lange Haftstrafe ab. Er nimmt an einem Programm teil, das ihn auf das Leben in Freiheit vorbereiten soll: Innerhalb der Gefängnismauern kümmert er sich um eine kleine Schafherde. In ihm keimt der Wunsch, später eine eigene Schafzucht zu betreiben. Dann kommt er auf Bewährung frei und muss sich an strenge Auflagen halten. Er zieht zunächst wieder bei seiner Mutter ein, die in sehr einfachen Verhältnissen lebt. In diesem Viertel ist Ryan aufgewachsen. Doch die neue Freiheit außerhalb der Gefängnismauern überfordert ihn. Er verletzt die Ausgangssperre – und muss erneut hinter Gitter. Im Magilligan-Gefängnis für Erwachsene fügt er sich wieder in die Routine. Er freundet sich mit Mark an, einem langjährigen Gefängnisinsassen. Mark wird eine Art Vaterfigur für ihn, der ihn berät und mit dem er lange Gespräche führen kann. Per Videotelefonie hält er den Kontakt zur Mutter aufrecht. Den Traum, in Freiheit Schafe zu züchten, gibt er nicht auf und bekommt eine neue Chance: Er kann als Freigänger tagsüber auf einer Schaffarm arbeiten, muss aber nachts zurück ins Gefängnis. Wird er es diesmal schaffen, die Regeln einzuhalten? Regisseur Ross McClean konnte über einige Jahre einen engen Kontakt zu Ryan aufbauen und hatte exklusiven Zugang zu den Gefängnissen. Somit konnte er den Gefängnisalltag und Ryans Entwicklung aus nächster Nähe beobachten und dokumentieren. (Senderinfo).
„Magilligan: Ryans Weg zurück in die Freiheit“ läuft auf ARTE von 00:15 bis 01:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 75 Minuten Programm.
Der 23-jährige Ryan sitzt in Nordirland eine lange Haftstrafe ab. Er nimmt an einem Programm teil, das ihn auf das Leben in Freiheit vorbereiten soll: Innerhalb der Gefängnismauern kümmert er sich um eine kleine Schafherde. In ihm keimt der Wunsch, später eine eigene Schafzucht zu betreiben. Dann kommt er auf Bewährung frei und muss sich an strenge Auflagen halten. Er zieht zunächst wieder bei seiner Mutter ein, die in sehr einfachen Verhältnissen lebt. In diesem Viertel ist Ryan aufgewachsen. Doch die neue Freiheit außerhalb der Gefängnismauern überfordert ihn. Er verletzt die Ausgangssperre – und muss erneut hinter Gitter. Im Magilligan-Gefängnis für Erwachsene fügt er sich wieder in die Routine. Er freundet sich mit Mark an, einem langjährigen Gefängnisinsassen. Mark wird eine Art Vaterfigur für ihn, der ihn berät und mit dem er lange Gespräche führen kann. Per Videotelefonie hält er den Kontakt zur Mutter aufrecht. Den Traum, in Freiheit Schafe zu züchten, gibt er nicht auf und bekommt eine neue Chance: Er kann als Freigänger tagsüber auf einer Schaffarm arbeiten, muss aber nachts zurück ins Gefängnis. Wird er es diesmal schaffen, die Regeln einzuhalten? Regisseur Ross McClean konnte über einige Jahre einen engen Kontakt zu Ryan aufbauen und hatte exklusiven Zugang zu den Gefängnissen. Somit konnte er den Gefängnisalltag und Ryans Entwicklung aus nächster Nähe beobachten und dokumentieren. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:15
- Ende
- 01:30
- Dauer
- 1 Std. 15 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- GB
- Regie
- Ross McClean

Blutsauger
01:30 → 03:30 · 2 Std.
GenreFilmJahr2022LandDRegieJulian RadlmaierAuch Ljowuschka (Aleksandre Koberidze) spielt nicht mit offenen Karten: Er ist kein Baron, sondern ein sowjetischer Mime, der dank Stalin aus seinem letzten Film geschnitten wurde, nach Hollywood will. Nun ist er an der Ostsee bei Kapitalistin Octavia (Lilith Stangenberg) gelandet, die Proletariern in Marx’ wahrstem Sinne das Blut aussaugt. Marx sprach vom „Vampirdurst nach Arbeiterblut“, Julian Radlmaier nahm ihn beim Wort und schuf eine scharfzüngige, politisch hellwache, teils sperrige Klassenkampfsatire. Der Filmemacher schwelgt in üppigen historischen Settings des Jahres 1928, baut aber moderne Requisiten ein und sorgt so für spannende Brüche.
„Blutsauger“ läuft auf ARTE von 01:30 bis 03:30 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2022 von Julian Radlmaier. Zur Besetzung gehören Lilith Stangenberg, Alexandre Koberidze und Alexander Herbst.
Auch Ljowuschka (Aleksandre Koberidze) spielt nicht mit offenen Karten: Er ist kein Baron, sondern ein sowjetischer Mime, der dank Stalin aus seinem letzten Film geschnitten wurde, nach Hollywood will. Nun ist er an der Ostsee bei Kapitalistin Octavia (Lilith Stangenberg) gelandet, die Proletariern in Marx’ wahrstem Sinne das Blut aussaugt. Marx sprach vom „Vampirdurst nach Arbeiterblut“, Julian Radlmaier nahm ihn beim Wort und schuf eine scharfzüngige, politisch hellwache, teils sperrige Klassenkampfsatire. Der Filmemacher schwelgt in üppigen historischen Settings des Jahres 1928, baut aber moderne Requisiten ein und sorgt so für spannende Brüche.
- Beginn
- 01:30
- Ende
- 03:30
- Dauer
- 2 Std.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 2022
- Land
- D
- Regie
- Julian Radlmaier
BesetzungLilith Stangenberg · Alexandre Koberidze · Alexander Herbst · Corinna Harfouch · Andreas Döhler · Daniel Hoesl · Julian Radlmaier
