
ARTE Programm heute
Sonntag, 1. November
20 Programme
Programm · Vormittag — ARTE
06:00–12:00 · 8 Programme läuft gerade
Ecuador, Hotspot der Artenvielfalt
06:40 → 07:35 · 55 Min.
GenreDokuJahr2023LandFRegieRonan Fournier-ChristolEcuador kennt man vor allem für die außergewöhnliche Tierwelt des Galapagosarchipels – aber auch das Festland bietet eine bemerkenswerte Fauna und Flora, weshalb Ecuador zu den sogenannten megadiversen Ländern der Erde gezählt wird. Die zweiteilige Dokumentation zeigt natürliche Lebensräume von fünf Meter unter der Meeresoberfläche bis auf über 5.000 Meter Höhe. Im ersten Teil erkundet Regisseur Ronan Fournier-Christol den schier unendlichen Amazonas-Regenwald im Osten des Landes und erklimmt dann die östlichen Nebelwälder bis zum höchsten Gipfel der ecuadorianischen Anden. Im zweiten Teil geht es durch die westlichen Nebelwälder hinab an die Pazifikküste und zum Galapagosarchipel. Der Zweiteiler bietet einzigartige Einblicke in das Leben der einheimischen Tierarten wie Aras, Tukane, Kolibris, Bären, Kondore, Vikunjas, Affen, Seeleguane, Schildkröten, Seelöwen und Fregattvögel. Jede Spezies besetzt eine ganz eigene Nische in diesem Ökosystem, eine Anpassungsfähigkeit, die den Tieren das Überleben sicherte in einem Habitat, das starken Veränderungen unterworfen war. So wurden mit dem Auffalten der Andenkette und dem Entstehen der Galapagosinseln vor 4,5 Millionen Jahren ganz neue Landschaften und Lebensbedingungen geschaffen. (Senderinfo).
Um 06:40 Uhr zeigt ARTE „Ecuador, Hotspot der Artenvielfalt“: die Ausstrahlung endet um 07:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Ecuador kennt man vor allem für die außergewöhnliche Tierwelt des Galapagosarchipels – aber auch das Festland bietet eine bemerkenswerte Fauna und Flora, weshalb Ecuador zu den sogenannten megadiversen Ländern der Erde gezählt wird. Die zweiteilige Dokumentation zeigt natürliche Lebensräume von fünf Meter unter der Meeresoberfläche bis auf über 5.000 Meter Höhe. Im ersten Teil erkundet Regisseur Ronan Fournier-Christol den schier unendlichen Amazonas-Regenwald im Osten des Landes und erklimmt dann die östlichen Nebelwälder bis zum höchsten Gipfel der ecuadorianischen Anden. Im zweiten Teil geht es durch die westlichen Nebelwälder hinab an die Pazifikküste und zum Galapagosarchipel. Der Zweiteiler bietet einzigartige Einblicke in das Leben der einheimischen Tierarten wie Aras, Tukane, Kolibris, Bären, Kondore, Vikunjas, Affen, Seeleguane, Schildkröten, Seelöwen und Fregattvögel. Jede Spezies besetzt eine ganz eigene Nische in diesem Ökosystem, eine Anpassungsfähigkeit, die den Tieren das Überleben sicherte in einem Habitat, das starken Veränderungen unterworfen war. So wurden mit dem Auffalten der Andenkette und dem Entstehen der Galapagosinseln vor 4,5 Millionen Jahren ganz neue Landschaften und Lebensbedingungen geschaffen. (Senderinfo).
- Beginn
- 06:40
- Ende
- 07:35
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- F
- Regie
- Ronan Fournier-Christol

Legendäre Liebespaare des Kinos
07:35 → 08:30 · 55 Min.
GenreDokuJahr2019LandFRegieBertrand TessierFür ihre Liebe gab sie alles auf – den Ehemann, die Karriere und sogar ihre Tochter. Ingrid Bergmanns Affäre mit Filmregisseur Roberto Rossellini löste damals einen Skandal aus. Erst als sie diese Jahre später beendete und nach Hollywood zurückkehrte, baute sie ihren Weltstar-Ruhm aus.
Um 07:35 Uhr zeigt ARTE „Legendäre Liebespaare des Kinos“: die Ausstrahlung endet um 08:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Für ihre Liebe gab sie alles auf – den Ehemann, die Karriere und sogar ihre Tochter. Ingrid Bergmanns Affäre mit Filmregisseur Roberto Rossellini löste damals einen Skandal aus. Erst als sie diese Jahre später beendete und nach Hollywood zurückkehrte, baute sie ihren Weltstar-Ruhm aus.
- Beginn
- 07:35
- Ende
- 08:30
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- F
- Regie
- Bertrand Tessier

Der Schatz von Assisi
08:30 → 09:25 · 55 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegiePaolo ColangeliAm 26. September 1997 erschütterte ein verheerendes Erdbeben die italienische Region Umbrien. Es forderte nicht nur zahlreiche Todesopfer, sondern zerstörte auch einen der größten Schätze mittelalterlicher Kunst: Die Fresken der Basilika von Assisi zerbrachen in über 300.000 Fragmente. Kurz darauf begann die größte und vielleicht anspruchsvollste Gemälde-Restaurierung der Geschichte. Die Dokumentation schildert die detektivische Arbeit der Restauratoren – unterstützt von einer Auswahl renommierter Experten, die an der Restaurierung beteiligt waren. Parallel dazu erzählt die Dokumentation vom historischen und spirituellen Hintergrund des Heiligen Franziskus, dessen Botschaft, auf materiellen Reichtum zu verzichten und im Einklang mit der Natur zu leben, auch heute noch hochaktuell ist. Franziskus war im Mittelalter dermaßen populär, dass er bereits zwei Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen wurde. Die besten italienischen Maler, darunter Cimabue und Giotto, wurden beauftragt, seine Grabeskirche mit Fresken zu schmücken. Diese zählen heute zu den größten und bedeutendsten Fresken des Mittelalters. Durch die Verbindung von Realismus und Spiritualität entstand ein neuer Malstil und eine neue Weltsicht. Es dauerte fast 30 Jahre, bis es den Restauratoren der Basilika von Assisi gelang, die meisten Teile zusammenzufügen und die Fresken in ihrer vollen Pracht für zukünftige Generationen zu erhalten. Die einzigartige Rekonstruktion, die Geschichte der Künstler und vor allem die von Franziskus selbst ermöglichen einen beispiellosen Einblick in die Realität und Spiritualität des Mittelalters. (Senderinfo).
Um 08:30 Uhr zeigt ARTE „Der Schatz von Assisi“: die Ausstrahlung endet um 09:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Am 26. September 1997 erschütterte ein verheerendes Erdbeben die italienische Region Umbrien. Es forderte nicht nur zahlreiche Todesopfer, sondern zerstörte auch einen der größten Schätze mittelalterlicher Kunst: Die Fresken der Basilika von Assisi zerbrachen in über 300.000 Fragmente. Kurz darauf begann die größte und vielleicht anspruchsvollste Gemälde-Restaurierung der Geschichte. Die Dokumentation schildert die detektivische Arbeit der Restauratoren – unterstützt von einer Auswahl renommierter Experten, die an der Restaurierung beteiligt waren. Parallel dazu erzählt die Dokumentation vom historischen und spirituellen Hintergrund des Heiligen Franziskus, dessen Botschaft, auf materiellen Reichtum zu verzichten und im Einklang mit der Natur zu leben, auch heute noch hochaktuell ist. Franziskus war im Mittelalter dermaßen populär, dass er bereits zwei Jahre nach seinem Tod heiliggesprochen wurde. Die besten italienischen Maler, darunter Cimabue und Giotto, wurden beauftragt, seine Grabeskirche mit Fresken zu schmücken. Diese zählen heute zu den größten und bedeutendsten Fresken des Mittelalters. Durch die Verbindung von Realismus und Spiritualität entstand ein neuer Malstil und eine neue Weltsicht. Es dauerte fast 30 Jahre, bis es den Restauratoren der Basilika von Assisi gelang, die meisten Teile zusammenzufügen und die Fresken in ihrer vollen Pracht für zukünftige Generationen zu erhalten. Die einzigartige Rekonstruktion, die Geschichte der Künstler und vor allem die von Franziskus selbst ermöglichen einen beispiellosen Einblick in die Realität und Spiritualität des Mittelalters. (Senderinfo).
- Beginn
- 08:30
- Ende
- 09:25
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Paolo Colangeli

Universitäten der Welt
09:25 → 09:50 · 25 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieSabine CarbonGegründet 1257 von Robert de Sorbon, dem Beichtvater Ludwig IX., ist die Pariser Universität im Quartier Latin bis heute der klassischen Bildung verpflichtet. Auf den Spuren von Marie Curie, Jean-Paul Sartre u. a. wandelt die Doku durch die alten Hallen.
Auf ARTE steht „Universitäten der Welt“ um 09:25 Uhr auf dem Programm, bis 09:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 25 Minuten Sendezeit.
Gegründet 1257 von Robert de Sorbon, dem Beichtvater Ludwig IX., ist die Pariser Universität im Quartier Latin bis heute der klassischen Bildung verpflichtet. Auf den Spuren von Marie Curie, Jean-Paul Sartre u. a. wandelt die Doku durch die alten Hallen.
- Beginn
- 09:25
- Ende
- 09:50
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Sabine Carbon

Twist
09:50 → 10:25 · 35 Min.
GenreDokuLandDKaum ein Genre steht so sehr für die 1990er wie Eurodance. In einer Arena für 20.000 Zuschauer werden Stars von damals wie Dr. Alban, Mr. President und Eiffel 65 wieder gefeiert. „Twist“ fragt, wie es sich anfühlt, auf der eigenen Retrowelle zu surfen. Eddie Otchere zählt zu den wichtigsten visuellen Chronisten der Londoner Musik- und Jugendkultur der 90er. Er begleitete den Aufstieg von Hip-Hop sowie die Entstehung von Jungle und Drum & Bass. Als Fotograf von Metalheadz dokumentierte er die legendären Blue-Note-Sessions und porträtierte Künstler wie Goldie, Aphex Twin, Biggie Smalls, Aaliyah und Snoop Dogg. Seine Bilder gelten heute als ikonische Zeugnisse des Jahrzehnts und sind in der Tate-Britain-Ausstellung „The 90s: Art and Fashion“ zu sehen. Die Designerinnen Paolina Russo und Lucile Guilmard verarbeiten in ihrer Marke persönliche Erfahrungen aus Vororten der späten 90er, wo Langeweile die Fantasie beflügelte. Videospiele, Sport, Basteln und Handarbeiten finden sich in Entwürfen zwischen Futurismus und Nostalgie wieder. Grégory Chatonsky beschäftigt sich mit dem Versprechen einer Internetutopie. 1994 gründete er mit Incident.net eine der frühen Net-Art-Plattformen. Seither untersucht er, wie aus einem offenen Netz ein System permanenter Datenerfassung und algorithmischer Verarbeitung wurde. Seit 2009 arbeitet er intensiv mit KI. Der deutsch-isländische Schriftsteller Kristof Magnusson sieht in den 90ern eine besondere Phase zwischen Mauerfall und 9/11: eine kurze, optimistische Zeit, in der vieles möglich schien und die Zukunft sehr offen war. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Twist“ um 09:50 Uhr auf dem Programm, bis 10:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
Kaum ein Genre steht so sehr für die 1990er wie Eurodance. In einer Arena für 20.000 Zuschauer werden Stars von damals wie Dr. Alban, Mr. President und Eiffel 65 wieder gefeiert. „Twist“ fragt, wie es sich anfühlt, auf der eigenen Retrowelle zu surfen. Eddie Otchere zählt zu den wichtigsten visuellen Chronisten der Londoner Musik- und Jugendkultur der 90er. Er begleitete den Aufstieg von Hip-Hop sowie die Entstehung von Jungle und Drum & Bass. Als Fotograf von Metalheadz dokumentierte er die legendären Blue-Note-Sessions und porträtierte Künstler wie Goldie, Aphex Twin, Biggie Smalls, Aaliyah und Snoop Dogg. Seine Bilder gelten heute als ikonische Zeugnisse des Jahrzehnts und sind in der Tate-Britain-Ausstellung „The 90s: Art and Fashion“ zu sehen. Die Designerinnen Paolina Russo und Lucile Guilmard verarbeiten in ihrer Marke persönliche Erfahrungen aus Vororten der späten 90er, wo Langeweile die Fantasie beflügelte. Videospiele, Sport, Basteln und Handarbeiten finden sich in Entwürfen zwischen Futurismus und Nostalgie wieder. Grégory Chatonsky beschäftigt sich mit dem Versprechen einer Internetutopie. 1994 gründete er mit Incident.net eine der frühen Net-Art-Plattformen. Seither untersucht er, wie aus einem offenen Netz ein System permanenter Datenerfassung und algorithmischer Verarbeitung wurde. Seit 2009 arbeitet er intensiv mit KI. Der deutsch-isländische Schriftsteller Kristof Magnusson sieht in den 90ern eine besondere Phase zwischen Mauerfall und 9/11: eine kurze, optimistische Zeit, in der vieles möglich schien und die Zukunft sehr offen war. (Senderinfo).
- Beginn
- 09:50
- Ende
- 10:25
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Land
- D

Die verrückte Welt der Amphibien
10:25 → 11:10 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandFRegieStéphane JacquesSeit 350 Millionen Jahren besitzen Amphibien eine unter Wirbeltieren seltene Superkraft: Sie können die Grenzen zwischen Leben und Tod nach hinten verschieben. Amphibien entstanden, als sich die Fluten zurückzogen und bestimmte Wassertierarten zu Landwirbeltieren wurden. Seitdem sind sie in beiden Habitaten zu Hause und besiedeln nahezu alle Lebensräume. Um zu überdauern, haben manche Lurcharten lebensverlängernde Fähigkeiten entwickelt. Der Waldfrosch, auch „Eisfrosch“ genannt, trotzt dem Polarwinter, indem er ein Drittel seiner Körperflüssigkeiten einfrieren lässt: Seine Leber setzt Glukose frei, die wie ein Frostschutzmittel wirkt, und seine Lebensfunktionen kommen zum Stillstand, bis der Frosch im Frühling nach stundenlangem Auftauen zum Leben zurückkehrt. Bei den tropischen Fröschen trotzen einige Arten dem gegenteiligen Extrem: Den Warzigen Makifrosch bewahrt eine aus Hautdrüsen gebildete wachsartige Schutzschicht vor Austrocknung. Doch die beeindruckendste Superkraft ist die Regeneration. Salamander können zwar nicht durchs Feuer gehen, doch manche von ihnen können Gliedmaßen nachwachsen lassen; und der Axolotl, in Mexiko die Verkörperung des Gottes Xolotl, geht noch weiter: Beim Verlust von Körperteilen bilden die Zellen eine Blastem genannte Knospe, die Gewebe, Nerven, Knochen und Haut neu programmiert, um innerhalb weniger Wochen zum Beispiel ein Bein nachzubilden. Die Wissenschaft träumt davon, dieses Wunder zu entschlüsseln, während andere versuchen, daraus Jungbrunnen-Elixiere zu gewinnen. (Senderinfo).
Um 10:25 Uhr zeigt ARTE „Die verrückte Welt der Amphibien“: die Ausstrahlung endet um 11:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Seit 350 Millionen Jahren besitzen Amphibien eine unter Wirbeltieren seltene Superkraft: Sie können die Grenzen zwischen Leben und Tod nach hinten verschieben. Amphibien entstanden, als sich die Fluten zurückzogen und bestimmte Wassertierarten zu Landwirbeltieren wurden. Seitdem sind sie in beiden Habitaten zu Hause und besiedeln nahezu alle Lebensräume. Um zu überdauern, haben manche Lurcharten lebensverlängernde Fähigkeiten entwickelt. Der Waldfrosch, auch „Eisfrosch“ genannt, trotzt dem Polarwinter, indem er ein Drittel seiner Körperflüssigkeiten einfrieren lässt: Seine Leber setzt Glukose frei, die wie ein Frostschutzmittel wirkt, und seine Lebensfunktionen kommen zum Stillstand, bis der Frosch im Frühling nach stundenlangem Auftauen zum Leben zurückkehrt. Bei den tropischen Fröschen trotzen einige Arten dem gegenteiligen Extrem: Den Warzigen Makifrosch bewahrt eine aus Hautdrüsen gebildete wachsartige Schutzschicht vor Austrocknung. Doch die beeindruckendste Superkraft ist die Regeneration. Salamander können zwar nicht durchs Feuer gehen, doch manche von ihnen können Gliedmaßen nachwachsen lassen; und der Axolotl, in Mexiko die Verkörperung des Gottes Xolotl, geht noch weiter: Beim Verlust von Körperteilen bilden die Zellen eine Blastem genannte Knospe, die Gewebe, Nerven, Knochen und Haut neu programmiert, um innerhalb weniger Wochen zum Beispiel ein Bein nachzubilden. Die Wissenschaft träumt davon, dieses Wunder zu entschlüsseln, während andere versuchen, daraus Jungbrunnen-Elixiere zu gewinnen. (Senderinfo).
- Beginn
- 10:25
- Ende
- 11:10
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- F
- Regie
- Stéphane Jacques

Die verrückte Welt der Amphibien
11:10 → 11:55 · 45 Min.
GenreDokuJahr2025LandFRegieMarion de BonnièresAmphibien gehören zu den erfindungsreichsten Überlebenskünstlern der Erde. Seit 350 Millionen Jahren entwickeln sie Strategien, um Fressfeinden, Konkurrenten und widrigen Lebensbedingungen zu trotzen. Ihre Methoden sind so vielfältig wie effektiv – und zeigen, wie kreativ die Evolution sein kann. Pfeilgiftfrösche etwa signalisieren mit knalligen Farben, dass sie giftig sind. Ihre Haut scheidet Toxine aus, die Angreifer abschrecken oder sogar töten. Andere Frösche nutzen eine ähnliche Taktik, ohne selbst giftig zu sein – sie imitieren einfach das Aussehen ihrer gefährlichen Verwandten und profitieren so von deren Abschreckungseffekt. Doch nicht alle Amphibien verlassen sich auf Gift. Manche setzen auf Tarnung: Der Glasfrosch etwa ist dank seines durchsichtigen Bauchs im Blattwerk kaum zu erkennen. Andere Arten wie der Lithodytes lineatus gehen noch weiter und verstecken sich in Ameisenbauten. Sie ahmen den Geruch der Insekten nach und werden so geduldet – ein außergewöhnlicher Trick im Tierreich. Wieder andere Amphibien haben spektakuläre Fluchtmechanismen entwickelt. Einige tropische Laubfrösche springen bei Gefahr einfach ins Leere und gleiten mit ihren Schwimmhäuten von Ast zu Ast, um Feinden zu entkommen. Der Haarfrosch wiederum fährt im Ernstfall knöcherne Krallen aus, um seinen Nachwuchs zu verteidigen – eine seltene und ungewöhnliche Verteidigungsstrategie. Auch bei der Fortpflanzung zeigen Amphibien erstaunliche Anpassungen. Männchen liefern sich Gesangsduelle, um Weibchen zu beeindrucken, oder täuschen Rivalen mit raffinierten Tricks. Einige Arten legen ihre Eier in wassergefüllten Baumhöhlen ab, um sie vor Fressfeinden zu schützen. Doch gegen einen Feind können all diese Strategien nichts ausrichten: den Menschen. (Senderinfo).
Um 11:10 Uhr zeigt ARTE „Die verrückte Welt der Amphibien“: die Ausstrahlung endet um 11:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Amphibien gehören zu den erfindungsreichsten Überlebenskünstlern der Erde. Seit 350 Millionen Jahren entwickeln sie Strategien, um Fressfeinden, Konkurrenten und widrigen Lebensbedingungen zu trotzen. Ihre Methoden sind so vielfältig wie effektiv – und zeigen, wie kreativ die Evolution sein kann. Pfeilgiftfrösche etwa signalisieren mit knalligen Farben, dass sie giftig sind. Ihre Haut scheidet Toxine aus, die Angreifer abschrecken oder sogar töten. Andere Frösche nutzen eine ähnliche Taktik, ohne selbst giftig zu sein – sie imitieren einfach das Aussehen ihrer gefährlichen Verwandten und profitieren so von deren Abschreckungseffekt. Doch nicht alle Amphibien verlassen sich auf Gift. Manche setzen auf Tarnung: Der Glasfrosch etwa ist dank seines durchsichtigen Bauchs im Blattwerk kaum zu erkennen. Andere Arten wie der Lithodytes lineatus gehen noch weiter und verstecken sich in Ameisenbauten. Sie ahmen den Geruch der Insekten nach und werden so geduldet – ein außergewöhnlicher Trick im Tierreich. Wieder andere Amphibien haben spektakuläre Fluchtmechanismen entwickelt. Einige tropische Laubfrösche springen bei Gefahr einfach ins Leere und gleiten mit ihren Schwimmhäuten von Ast zu Ast, um Feinden zu entkommen. Der Haarfrosch wiederum fährt im Ernstfall knöcherne Krallen aus, um seinen Nachwuchs zu verteidigen – eine seltene und ungewöhnliche Verteidigungsstrategie. Auch bei der Fortpflanzung zeigen Amphibien erstaunliche Anpassungen. Männchen liefern sich Gesangsduelle, um Weibchen zu beeindrucken, oder täuschen Rivalen mit raffinierten Tricks. Einige Arten legen ihre Eier in wassergefüllten Baumhöhlen ab, um sie vor Fressfeinden zu schützen. Doch gegen einen Feind können all diese Strategien nichts ausrichten: den Menschen. (Senderinfo).
- Beginn
- 11:10
- Ende
- 11:55
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- F
- Regie
- Marion de Bonnières

Die verrückte Welt der Amphibien
11:55 → 12:40 · 45 Min.
GenreDokuJahr2025LandFRegieStéphane JacquesSeit 350 Millionen Jahren beherrschen Amphibien die Kunst des Überlebens – nicht nur durch Anpassung an extreme Lebensräume, sondern auch durch außergewöhnliche Fortpflanzungsstrategien. Ihre Methoden sind so vielfältig wie faszinierend, aber immer perfekt an ihre Umwelt angepasst. Einige Arten setzen auf spektakuläre Massenbegegnungen: In den Regenwäldern Französisch-Guayanas versammeln sich Tausende Frösche zu ohrenbetäubenden Paarungsritualen, bei denen die Männchen um die Gunst der Weibchen konkurrieren. Andere, wie der Blauflecken-Querzahnmolch, vermehren sich diskret ohne direkten Körperkontakt. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie entwickeln erstaunliche Strategien, um ihren Nachwuchs zu schützen und zu ernähren. Ein extremes Beispiel ist die Große Wabenkröte. Ihre Jungen wachsen in speziellen Hauttaschen auf dem Rücken der Mutter heran. Sobald sie bereit sind, durchbrechen sie die Haut und starten ihr eigenständiges Leben. Noch ungewöhnlicher geht es beim Baumhöhlen-Krötenlaubfrosch zu: Seine Kaulquappen ernähren sich von befruchteten Eiern, die ihre potenziellen Geschwister enthalten. Doch nicht nur Frösche und Kröten überraschen. Die Brut mancher Blindwühlen frisst sich buchstäblich durch die Haut ihrer Mutter, um an Nährstoffe zu gelangen. Und der Rotaugenlaubfrosch hat eine Notfallstrategie entwickelt: Bei Gefahr beschleunigen seine Embryonen ihre Entwicklung und schlüpfen früher als geplant. Manchmal skurril, oft brutal: Die Fortpflanzung der Amphibien ist ein Schauspiel der Extreme. Sie zeigt, wie weit die Natur geht, um das Überleben einer Art zu sichern. (Senderinfo).
Um 11:55 Uhr zeigt ARTE „Die verrückte Welt der Amphibien“: die Ausstrahlung endet um 12:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Seit 350 Millionen Jahren beherrschen Amphibien die Kunst des Überlebens – nicht nur durch Anpassung an extreme Lebensräume, sondern auch durch außergewöhnliche Fortpflanzungsstrategien. Ihre Methoden sind so vielfältig wie faszinierend, aber immer perfekt an ihre Umwelt angepasst. Einige Arten setzen auf spektakuläre Massenbegegnungen: In den Regenwäldern Französisch-Guayanas versammeln sich Tausende Frösche zu ohrenbetäubenden Paarungsritualen, bei denen die Männchen um die Gunst der Weibchen konkurrieren. Andere, wie der Blauflecken-Querzahnmolch, vermehren sich diskret ohne direkten Körperkontakt. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie entwickeln erstaunliche Strategien, um ihren Nachwuchs zu schützen und zu ernähren. Ein extremes Beispiel ist die Große Wabenkröte. Ihre Jungen wachsen in speziellen Hauttaschen auf dem Rücken der Mutter heran. Sobald sie bereit sind, durchbrechen sie die Haut und starten ihr eigenständiges Leben. Noch ungewöhnlicher geht es beim Baumhöhlen-Krötenlaubfrosch zu: Seine Kaulquappen ernähren sich von befruchteten Eiern, die ihre potenziellen Geschwister enthalten. Doch nicht nur Frösche und Kröten überraschen. Die Brut mancher Blindwühlen frisst sich buchstäblich durch die Haut ihrer Mutter, um an Nährstoffe zu gelangen. Und der Rotaugenlaubfrosch hat eine Notfallstrategie entwickelt: Bei Gefahr beschleunigen seine Embryonen ihre Entwicklung und schlüpfen früher als geplant. Manchmal skurril, oft brutal: Die Fortpflanzung der Amphibien ist ein Schauspiel der Extreme. Sie zeigt, wie weit die Natur geht, um das Überleben einer Art zu sichern. (Senderinfo).
- Beginn
- 11:55
- Ende
- 12:40
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- F
- Regie
- Stéphane Jacques
Programm · Nachmittag — ARTE
12:00–18:00 · 3 Programme läuft gerade
Auf den Spuren der ersten Amerikaner
12:40 → 14:10 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2020LandKan.RegieRobin BicknellFußabdrücke, die Archäologen in einem Seebett im White Sands National Park (New Mexico) fanden, legen nah: Der Kontinent wurde früher besiedelt als bislang angenommen; nicht erst deutlich nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 20 000 Jahren. Bisherige Annahmen, dass die ersten Menschen über die Beringstraße nach Amerika gekommen sind, wurden immer wieder angezweifelt. Mit neuen archäologischen Techniken, wie Radiokarbondatierungen, werden die wissenschaftlichen Funde neu aufgerollt. Neue Spuren deuten darauf hin, dass Amerika schon vor 30 000 Jahren besiedelt wurde. Außerdem zeichnen sie ein neues Bild der Migrationsbewegungen. Die ersten Zuwanderungen könnten sich sowohl auf dem Landweg als auch auf dem Seeweg ereignet haben.
Um 12:40 Uhr zeigt ARTE „Auf den Spuren der ersten Amerikaner“: die Ausstrahlung endet um 14:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 90 Minuten Sendezeit.
Fußabdrücke, die Archäologen in einem Seebett im White Sands National Park (New Mexico) fanden, legen nah: Der Kontinent wurde früher besiedelt als bislang angenommen; nicht erst deutlich nach dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor 20 000 Jahren. Bisherige Annahmen, dass die ersten Menschen über die Beringstraße nach Amerika gekommen sind, wurden immer wieder angezweifelt. Mit neuen archäologischen Techniken, wie Radiokarbondatierungen, werden die wissenschaftlichen Funde neu aufgerollt. Neue Spuren deuten darauf hin, dass Amerika schon vor 30 000 Jahren besiedelt wurde. Außerdem zeichnen sie ein neues Bild der Migrationsbewegungen. Die ersten Zuwanderungen könnten sich sowohl auf dem Landweg als auch auf dem Seeweg ereignet haben.
- Beginn
- 12:40
- Ende
- 14:10
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- Kan.
- Regie
- Robin Bicknell

Interstellar
14:10 → 16:55 · 2 Std. 45 Min.
GenreFilmJahr2014LandUSARegieChristopher NolanAuf der Suche nach einer Alternative zur lebensfeindlichen Erde reisen Ex-NASA-Astronaut Cooper und Forscherin Brand Mitte des 21. Jahrhunderts durch ein Wurmloch in der Nähe des Saturn. In der fernen Galaxie vergeht die Zeit viel langsamer als auf der Erde, wo Coopers inzwischen erwachsene Tochter Murph an der Rettung der letzten Ressourcen forscht und auf die Rückkehr des Vaters wartet. Astrophysik trifft Philosophie: Christopher Nolan („Oppenheimer“) greift nach den Sternen und präsentiert optisch überwältigendes Kopfkino, mit dem er seinem Ruf als Regie-Wunderknabe einmal mehr alle Ehre macht. Zugrunde liegt eine Geschichte des Wurmlochforschers Kip Thorne. Packende Science-Fiction ohne fiese Aliens, gekrönt mit einem Effekte-Oscar.
Um 14:10 Uhr zeigt ARTE „Interstellar“: die Ausstrahlung endet um 16:55 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2014, inszeniert von Christopher Nolan. In den Hauptrollen: Matthew McConaughey, Anne Hathaway und Jessica Chastain.
Auf der Suche nach einer Alternative zur lebensfeindlichen Erde reisen Ex-NASA-Astronaut Cooper und Forscherin Brand Mitte des 21. Jahrhunderts durch ein Wurmloch in der Nähe des Saturn. In der fernen Galaxie vergeht die Zeit viel langsamer als auf der Erde, wo Coopers inzwischen erwachsene Tochter Murph an der Rettung der letzten Ressourcen forscht und auf die Rückkehr des Vaters wartet. Astrophysik trifft Philosophie: Christopher Nolan („Oppenheimer“) greift nach den Sternen und präsentiert optisch überwältigendes Kopfkino, mit dem er seinem Ruf als Regie-Wunderknabe einmal mehr alle Ehre macht. Zugrunde liegt eine Geschichte des Wurmlochforschers Kip Thorne. Packende Science-Fiction ohne fiese Aliens, gekrönt mit einem Effekte-Oscar.
- Beginn
- 14:10
- Ende
- 16:55
- Dauer
- 2 Std. 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 2014
- Land
- USA
- Regie
- Christopher Nolan
BesetzungMatthew McConaughey · Anne Hathaway · Jessica Chastain · Michael Caine · Wes Bentley · John Lithgow · Casey Affleck · Timothée Chalamet · Matt Damon · Ellen Burstyn

Giuseppe Verdi: Requiem
16:55 → 18:30 · 1 Std. 35 Min.
GenreKonzertJahr2026LandIRegieTorben JacobsenSymbolischer könnte die Wahl nicht sein: Für sein Abschiedskonzert als Chefdirigent der Mailänder Scala wählte der Mailänder Riccardo Chailly Verdis „Requiem“. Anna Netrebko, Ekaterina Gubanova, Fabio Sartori und Michele Pertusi übernehmen Soloparts.
Auf ARTE steht „Giuseppe Verdi: Requiem“ um 16:55 Uhr auf dem Programm, bis 18:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 95 Minuten Sendezeit.
Symbolischer könnte die Wahl nicht sein: Für sein Abschiedskonzert als Chefdirigent der Mailänder Scala wählte der Mailänder Riccardo Chailly Verdis „Requiem“. Anna Netrebko, Ekaterina Gubanova, Fabio Sartori und Michele Pertusi übernehmen Soloparts.
- Beginn
- 16:55
- Ende
- 18:30
- Dauer
- 1 Std. 35 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Konzert
- Jahr
- 2026
- Land
- I
- Regie
- Torben Jacobsen
BesetzungEkaterina Gubanova · Fabio Sartori · Michele Pertusi · Anna Netrebko
Programm · Vorabend — ARTE
18:00–20:15 · 4 Programme läuft gerade
Karambolage
18:30 → 18:45 · 15 Min.
GenreKulturmagazinJahr2026LandF(1) Myriam Neureuther erzählt von einem Gegenstand, den fast jeder kennt: die Blattglasschale. (2) Celia Schütt ist Deutsche und wohnt in Paris. Dort scheint es ihr sehr gut zu gefallen, auch wenn ihr eine Sache fehlt: die Brezel. (3) Volker Saux erklärt, warum es in Deutschland und in Frankreich andere Computertastaturen gibt. (4) Und wie immer – das Rätsel! (Senderinfo).
Um 18:30 Uhr zeigt ARTE „Karambolage“: die Ausstrahlung endet um 18:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.
(1) Myriam Neureuther erzählt von einem Gegenstand, den fast jeder kennt: die Blattglasschale. (2) Celia Schütt ist Deutsche und wohnt in Paris. Dort scheint es ihr sehr gut zu gefallen, auch wenn ihr eine Sache fehlt: die Brezel. (3) Volker Saux erklärt, warum es in Deutschland und in Frankreich andere Computertastaturen gibt. (4) Und wie immer – das Rätsel! (Senderinfo).
- Beginn
- 18:30
- Ende
- 18:45
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Kulturmagazin
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Zu Tisch
18:45 → 19:20 · 35 Min.
GenreDokuJahr2025LandDRegieHanna LeißnerDanilo Braun betreibt zusammen mit seiner Frau Katja in Langhennersdorf, einem Dorf zwischen Chemnitz und Dresden in Mittelsachsen, eine Ölmühle. Frisch gepresstes Leinöl schmeckt nussig und buttrig und wird in der Region traditionell zu Kartoffeln und Quark gegessen. Danilo gibt das Öl auch zu Früchten in einen Smoothie oder isst es auf einer gerösteten Scheibe Brot. Im Lein stecken viele Omega-3-Fettsäuren, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann. Auch im Hanföl sind gesunde Fettsäuren enthalten. Katja verwendet es als Zutat für ein Eis und die Hanfsamen als Topping. Bei der Ölherstellung bleibt der sogenannte Presskuchen übrig. Katja und Danilo suchen Wege, ihn sinnvoll weiterzuverwenden. Die zu Mehl vermahlenen Hanfreste verarbeitet Katja in einem Nudelteig und kreiert daraus einen Nudelsalat mit Gemüse. (Senderinfo).
„Zu Tisch“ läuft auf ARTE von 18:45 bis 19:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 35 Minuten Programm.
Danilo Braun betreibt zusammen mit seiner Frau Katja in Langhennersdorf, einem Dorf zwischen Chemnitz und Dresden in Mittelsachsen, eine Ölmühle. Frisch gepresstes Leinöl schmeckt nussig und buttrig und wird in der Region traditionell zu Kartoffeln und Quark gegessen. Danilo gibt das Öl auch zu Früchten in einen Smoothie oder isst es auf einer gerösteten Scheibe Brot. Im Lein stecken viele Omega-3-Fettsäuren, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann. Auch im Hanföl sind gesunde Fettsäuren enthalten. Katja verwendet es als Zutat für ein Eis und die Hanfsamen als Topping. Bei der Ölherstellung bleibt der sogenannte Presskuchen übrig. Katja und Danilo suchen Wege, ihn sinnvoll weiterzuverwenden. Die zu Mehl vermahlenen Hanfreste verarbeitet Katja in einem Nudelteig und kreiert daraus einen Nudelsalat mit Gemüse. (Senderinfo).
- Beginn
- 18:45
- Ende
- 19:20
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- D
- Regie
- Hanna Leißner

ARTE Journal
19:20 → 19:40 · 20 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandFARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).
Um 19:20 Uhr zeigt ARTE „ARTE Journal“: die Ausstrahlung endet um 19:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 20 Minuten Programm.
ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, wirft einen aktuellen, weltoffenen und europäischen Blick auf Politik und Kultur. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:20
- Ende
- 19:40
- Dauer
- 20 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- F

360° Reportage
19:40 → 20:15 · 35 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieAnna WendtIn Accra, der Hauptstadt Ghanas, gibt es eine inzwischen weltweit bekannte Bestattungskultur, die auf die Traditionen der Ga – der größten indigenen Gemeinschaft im Großraum Accra – zurückgeht. Das Leben der Verstorbenen wird ein letztes Mal durch die Form der eigens für sie entworfenen Särge gefeiert. Die bunten und originellen Fantasiesärge stehen für Berufe, Erinnerungen oder Symbole: Fische, Zigarettenschachteln, Handys, Kakaoschoten, Bananen oder Busse – je nachdem, welches Motiv zum Leben der Verstorbenen passt. Eric Kpakpo Adotey baut die exquisiten Särge in dritter Generation in seiner kleinen Werkstatt an der Küste von Accra. In seiner Werkstatt baut der Sargschreiner im Auftrag seiner Kunden Fantasiesärge – seine Designs reichen von Fischen, Krabben, Maurerkellen und Chilischoten bis zu riesigen Handys. Mit seinen Mitarbeitern erfüllt er jeden Wunsch der Familien. „Ich weiß schon, bevor ich anfange, wie der Sarg am Ende aussehen wird. Wenn ein Ghanaer zu mir kommt, um den fertiggestellten Auftrag zu sehen, und nicht lacht, dann bin ich gescheitert. Er wird nicht wiederkommen. Ich möchte meine Kunden immer lächeln sehen, darin sehe ich meine Berufung: Menschen mit meinen Särgen glücklich zu machen.“ Gerade ist ein Tro-Tro, wie die typischen Kleinbusse in Ghana heißen, in Arbeit, denn der Verstorbene war Busfahrer. Jedes Detail wird in wochenlanger Arbeit gefertigt – selbst die Sitze im Innenraum werden mit den typisch bunten Kente-Stoffen bezogen, und auf dem Nummernschild prangt der Name des Toten: Big Aziz. Nachdem die Familie den Sarg abgenommen und für gut befunden hat, beginnt eine bunte und laute Totenfeier. Schaukelnd und von Freunden und Kollegen getragen geht es für Big Aziz in seinem Tro-Tro-Sarg in Richtung Friedhof. Und auf Eric wartet schon der nächste Auftrag: Mit der Bestellung des eigenwilligen Motivs beginnt der Countdown zur letzten Feier des Lebens. (Senderinfo).
Um 19:40 Uhr zeigt ARTE „360° Reportage“: die Ausstrahlung endet um 20:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
In Accra, der Hauptstadt Ghanas, gibt es eine inzwischen weltweit bekannte Bestattungskultur, die auf die Traditionen der Ga – der größten indigenen Gemeinschaft im Großraum Accra – zurückgeht. Das Leben der Verstorbenen wird ein letztes Mal durch die Form der eigens für sie entworfenen Särge gefeiert. Die bunten und originellen Fantasiesärge stehen für Berufe, Erinnerungen oder Symbole: Fische, Zigarettenschachteln, Handys, Kakaoschoten, Bananen oder Busse – je nachdem, welches Motiv zum Leben der Verstorbenen passt. Eric Kpakpo Adotey baut die exquisiten Särge in dritter Generation in seiner kleinen Werkstatt an der Küste von Accra. In seiner Werkstatt baut der Sargschreiner im Auftrag seiner Kunden Fantasiesärge – seine Designs reichen von Fischen, Krabben, Maurerkellen und Chilischoten bis zu riesigen Handys. Mit seinen Mitarbeitern erfüllt er jeden Wunsch der Familien. „Ich weiß schon, bevor ich anfange, wie der Sarg am Ende aussehen wird. Wenn ein Ghanaer zu mir kommt, um den fertiggestellten Auftrag zu sehen, und nicht lacht, dann bin ich gescheitert. Er wird nicht wiederkommen. Ich möchte meine Kunden immer lächeln sehen, darin sehe ich meine Berufung: Menschen mit meinen Särgen glücklich zu machen.“ Gerade ist ein Tro-Tro, wie die typischen Kleinbusse in Ghana heißen, in Arbeit, denn der Verstorbene war Busfahrer. Jedes Detail wird in wochenlanger Arbeit gefertigt – selbst die Sitze im Innenraum werden mit den typisch bunten Kente-Stoffen bezogen, und auf dem Nummernschild prangt der Name des Toten: Big Aziz. Nachdem die Familie den Sarg abgenommen und für gut befunden hat, beginnt eine bunte und laute Totenfeier. Schaukelnd und von Freunden und Kollegen getragen geht es für Big Aziz in seinem Tro-Tro-Sarg in Richtung Friedhof. Und auf Eric wartet schon der nächste Auftrag: Mit der Bestellung des eigenwilligen Motivs beginnt der Countdown zur letzten Feier des Lebens. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:40
- Ende
- 20:15
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Anna Wendt
Programm · Heute Abend — ARTE
20:15–22:15 · 1 Programme läuft gerade
Rebecca
20:15 → 22:20 · 2 Std. 5 Min.
GenreFilmJahr1940LandUSARegieAlfred HitchcockNach dem mysteriösen Tod seiner Frau Rebecca heiratet der Aristokrat de Winter (Laurence Olivier) erneut. Wenig später trifft er mit der neuen Mrs. de Winter (Joan Fontaine) auf seinem Landsitz Manderley ein. Die strenge Haushälterin Mrs. Danvers (Judith Anderson) begegnet der jungen Frau mit kalter Ablehnung. Noch kälter ist der übermächtige Schatten ihrer Vorgängerin Lady de Winter, der die Gemächer des Hauses durchdringt… Hitchcocks erster Hollywood-Film ist ein feinfühlig inszenierter, sanfter Thriller von einer eigentümlichen, traumartigen Atmosphäre. Der Regisseur verzichtete auf Außenaufnahmen in England und drehte die Szenen der Traumsequenz, die Ankunft auf Manderley und den Brand des Herrensitzes mit aufwendig konstruierten Modellbauten.
Um 20:15 Uhr zeigt ARTE „Rebecca“: die Ausstrahlung endet um 22:20 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 1940, inszeniert von Alfred Hitchcock. Zur Besetzung gehören Laurence Olivier, Joan Fontaine und George Sanders.
Nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Rebecca heiratet der Aristokrat de Winter (Laurence Olivier) erneut. Wenig später trifft er mit der neuen Mrs. de Winter (Joan Fontaine) auf seinem Landsitz Manderley ein. Die strenge Haushälterin Mrs. Danvers (Judith Anderson) begegnet der jungen Frau mit kalter Ablehnung. Noch kälter ist der übermächtige Schatten ihrer Vorgängerin Lady de Winter, der die Gemächer des Hauses durchdringt… Hitchcocks erster Hollywood-Film ist ein feinfühlig inszenierter, sanfter Thriller von einer eigentümlichen, traumartigen Atmosphäre. Der Regisseur verzichtete auf Außenaufnahmen in England und drehte die Szenen der Traumsequenz, die Ankunft auf Manderley und den Brand des Herrensitzes mit aufwendig konstruierten Modellbauten.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 22:20
- Dauer
- 2 Std. 5 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Film
- Jahr
- 1940
- Land
- USA
- Regie
- Alfred Hitchcock
BesetzungLaurence Olivier · Joan Fontaine · George Sanders · Judith Anderson · Nigel Bruce · Reginald Denny · C. Aubrey Smith · Gladys Cooper · Florence Bates · Leo G. Carroll
Programm · Später Abend — ARTE
22:15–24:00 · 2 Programme läuft gerade
Mr. und Mrs. Hitchcock
22:20 → 23:15 · 55 Min.
GenreDokuJahr2018LandFRegieLaurent HerbietDie Lust an der Angst war seine Leidenschaft. Alfred Hitchcock galt als unerreichter Meister des Films. Ein Leinwandmagier! Beim letzten Auftritt dankte „Hitch“ der Frau, die für ihn alles war: Mutter der gemeinsamen Tochter, Co-Drehbuchautorin, Cutterin, lebenslange Partnerin – Alma Reville. Denn die Liebesgeschichte der beiden ist eng verknüpft mit den Werken, die sie hinterlassen. Diese erstaunliche Dokumentation zeigt, dass in Wahrheit vier Hände hinter den meisterhaften Geschichten stecken. Auch Frauen wie Dorothy Parker oder Sally Benson hatten einen enormen Einfluss auf Hitchcocks Karriere und Filmen. Aber besonders eine weitere Dame hat dem "Master of Suspense" den Kopf verdreht: Grace Kelly. Die junge, schöne und undurchsichtige Blondine verkörperte in zahlreichen Filmen wie „Bei Anruf Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ die weibliche Hauptrolle. Hitchcock und die Frauen: Oftmals kreierte er weibliche Charaktere, die dem männlichen Gegenstück überlegen sind und die Zuschauer fesseln sollen. Der Film wirft einen besonderen Blick auf Hitchcocks Karriere in Verbindung zu den Frauen seines Lebens.
„Mr. und Mrs. Hitchcock“ läuft auf ARTE von 22:20 bis 23:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Die Lust an der Angst war seine Leidenschaft. Alfred Hitchcock galt als unerreichter Meister des Films. Ein Leinwandmagier! Beim letzten Auftritt dankte „Hitch“ der Frau, die für ihn alles war: Mutter der gemeinsamen Tochter, Co-Drehbuchautorin, Cutterin, lebenslange Partnerin – Alma Reville. Denn die Liebesgeschichte der beiden ist eng verknüpft mit den Werken, die sie hinterlassen. Diese erstaunliche Dokumentation zeigt, dass in Wahrheit vier Hände hinter den meisterhaften Geschichten stecken. Auch Frauen wie Dorothy Parker oder Sally Benson hatten einen enormen Einfluss auf Hitchcocks Karriere und Filmen. Aber besonders eine weitere Dame hat dem "Master of Suspense" den Kopf verdreht: Grace Kelly. Die junge, schöne und undurchsichtige Blondine verkörperte in zahlreichen Filmen wie „Bei Anruf Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ die weibliche Hauptrolle. Hitchcock und die Frauen: Oftmals kreierte er weibliche Charaktere, die dem männlichen Gegenstück überlegen sind und die Zuschauer fesseln sollen. Der Film wirft einen besonderen Blick auf Hitchcocks Karriere in Verbindung zu den Frauen seines Lebens.
- Beginn
- 22:20
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- F
- Regie
- Laurent Herbiet

Schostakowitsch, Symphonie in Rot
23:15 → 00:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2024LandFRegiePhilippe PicardDmitri Schostakowitsch war im besten Sinne des Wortes populär – sein „Walzer Nr. 2“ zählt beispielsweise bis heute zu den meistgespielten klassischen Stücken. Zugleich steht er für eine völlig neue musikalische Sprache. Seine im Alter von 19 Jahren komponierte erste Symphonie verschaffte ihm sofort internationale Anerkennung. In seiner rund 50-jährigen Laufbahn komponierte er drei Opern und 15 Symphonien, erneuerte die Kunst des Quartetts und schuf Filmmusiken von einzigartiger Kraft. Doch um im totalitären Sowjetstaat überleben zu können, musste sich der Ausnahmemusiker mit dem Regime arrangieren. 1936 erregte seine Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ das Missfallen Josef Stalins, woraufhin er in Ungnade fiel. Aus Angst, verhaftet zu werden, führte Schostakowitsch fortan ein musikalisches Doppelleben: Neben offiziellen, den Machthabern genehmen Kompositionen setzte er sein innovatives Werk im Verborgenen fort. Dmitri Schostakowitsch erlebte Triumphe und Niederlagen, Ruhm und Schmach. Wegbegleiter wie der Dirigent Thomas Sanderling, die Pianistin Ludmila Berlinskaya und die Cellistin, Musikwissenschaftlerin und Schostakowitsch-Biografin Elizabeth Wilson erzählen aus dem Leben des Komponisten, das im zaristischen Russland begann und 1975 unter Leonid Breschnew endete. Sie schildern die Bedrängnis eines Mannes, der allein seiner Kunst verpflichtet war und dafür einen hohen Preis zahlte. Archivmaterial, historische Aufzeichnungen und zeitgenössische Aufnahmen bieten Zugang zu seiner Musik, die von innerer Freiheit beseelt ist – allen Widrigkeiten zum Trotz. (Senderinfo).
„Schostakowitsch, Symphonie in Rot“ läuft auf ARTE von 23:15 bis 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Dmitri Schostakowitsch war im besten Sinne des Wortes populär – sein „Walzer Nr. 2“ zählt beispielsweise bis heute zu den meistgespielten klassischen Stücken. Zugleich steht er für eine völlig neue musikalische Sprache. Seine im Alter von 19 Jahren komponierte erste Symphonie verschaffte ihm sofort internationale Anerkennung. In seiner rund 50-jährigen Laufbahn komponierte er drei Opern und 15 Symphonien, erneuerte die Kunst des Quartetts und schuf Filmmusiken von einzigartiger Kraft. Doch um im totalitären Sowjetstaat überleben zu können, musste sich der Ausnahmemusiker mit dem Regime arrangieren. 1936 erregte seine Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ das Missfallen Josef Stalins, woraufhin er in Ungnade fiel. Aus Angst, verhaftet zu werden, führte Schostakowitsch fortan ein musikalisches Doppelleben: Neben offiziellen, den Machthabern genehmen Kompositionen setzte er sein innovatives Werk im Verborgenen fort. Dmitri Schostakowitsch erlebte Triumphe und Niederlagen, Ruhm und Schmach. Wegbegleiter wie der Dirigent Thomas Sanderling, die Pianistin Ludmila Berlinskaya und die Cellistin, Musikwissenschaftlerin und Schostakowitsch-Biografin Elizabeth Wilson erzählen aus dem Leben des Komponisten, das im zaristischen Russland begann und 1975 unter Leonid Breschnew endete. Sie schildern die Bedrängnis eines Mannes, der allein seiner Kunst verpflichtet war und dafür einen hohen Preis zahlte. Archivmaterial, historische Aufzeichnungen und zeitgenössische Aufnahmen bieten Zugang zu seiner Musik, die von innerer Freiheit beseelt ist – allen Widrigkeiten zum Trotz. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:15
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- F
- Regie
- Philippe Picard
Programm · Nacht — ARTE
00:00–06:00 · 2 Programme läuft gerade
Die Mythen der Wikinger
05:20 → 05:50 · 30 Min.
GenreDokuJahr2022LandFRegieCamille DalbéraNachdem Hödr seinen Bruder Baldr mit Lokis Pfeil getötet hat, ist Loki in Asgard in Ungnade gefallen. Odin schickt seine Raben auf die Suche nach dem flüchtigen Unruhestifter. Sie finden ihn in einer einsamen Hütte, die auf einem spitzen Felsen thront. Loki verwandelt sich in einen Lachs und stürzt sich in einen Wasserfall. Doch den Netzen der Götter kann er nicht entkommen. Jetzt erwarten ihn schreckliche Folterqualen … Nachdem bereits drei Götter gestorben sind, ist der Weltuntergang Ragnarök nicht mehr abzuwenden: Die Sonne verdunkelt sich und ein dreijähriger Winter bricht über das Menschenreich herein. Die Erde bebt, Berge stürzen ein und selbst die immergrüne Weltesche verliert ihre Blätter. Die Mächte der Finsternis erheben sich gegen Asgard: Drachen, Riesen und andere schreckliche Kreaturen fordern die Götter zu einem Krieg heraus, unter dessen Urgewalt das Universum ins Wanken gerät. Die Schlacht beginnt. Doch das Ende der neun Welten ist längst eingeläutet. Götter und Riesen fallen wie die Fliegen. Asgard versinkt im Ozean. Und dann steigt aus den Tiefen des Meeres eine neue Welt empor – die Welt, wie sie heute bekannt ist. Jedes Ende ist immer auch ein Neubeginn. (Senderinfo).
„Die Mythen der Wikinger“ läuft auf ARTE von 05:20 bis 05:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
Nachdem Hödr seinen Bruder Baldr mit Lokis Pfeil getötet hat, ist Loki in Asgard in Ungnade gefallen. Odin schickt seine Raben auf die Suche nach dem flüchtigen Unruhestifter. Sie finden ihn in einer einsamen Hütte, die auf einem spitzen Felsen thront. Loki verwandelt sich in einen Lachs und stürzt sich in einen Wasserfall. Doch den Netzen der Götter kann er nicht entkommen. Jetzt erwarten ihn schreckliche Folterqualen … Nachdem bereits drei Götter gestorben sind, ist der Weltuntergang Ragnarök nicht mehr abzuwenden: Die Sonne verdunkelt sich und ein dreijähriger Winter bricht über das Menschenreich herein. Die Erde bebt, Berge stürzen ein und selbst die immergrüne Weltesche verliert ihre Blätter. Die Mächte der Finsternis erheben sich gegen Asgard: Drachen, Riesen und andere schreckliche Kreaturen fordern die Götter zu einem Krieg heraus, unter dessen Urgewalt das Universum ins Wanken gerät. Die Schlacht beginnt. Doch das Ende der neun Welten ist längst eingeläutet. Götter und Riesen fallen wie die Fliegen. Asgard versinkt im Ozean. Und dann steigt aus den Tiefen des Meeres eine neue Welt empor – die Welt, wie sie heute bekannt ist. Jedes Ende ist immer auch ein Neubeginn. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:20
- Ende
- 05:50
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- F
- Regie
- Camille Dalbéra

Ecuador, Hotspot der Artenvielfalt
05:50 → 06:40 · 50 Min.
GenreDokuJahr2023LandFRegieRonan Fournier-ChristolEcuador kennt man vor allem für die außergewöhnliche Tierwelt des Galapagosarchipels – aber auch das Festland bietet eine bemerkenswerte Fauna und Flora, weshalb Ecuador zu den sogenannten megadiversen Ländern der Erde gezählt wird. Die zweiteilige Dokumentation zeigt natürliche Lebensräume von fünf Meter unter der Meeresoberfläche bis auf über 5.000 Meter Höhe. Im ersten Teil erkundet Regisseur Ronan Fournier-Christol den schier unendlichen Amazonas-Regenwald im Osten des Landes und erklimmt dann die östlichen Nebelwälder bis zum höchsten Gipfel der ecuadorianischen Anden. Im zweiten Teil geht es durch die westlichen Nebelwälder hinab an die Pazifikküste und zum Galapagosarchipel. Der Zweiteiler bietet einzigartige Einblicke in das Leben der einheimischen Tierarten wie Aras, Tukane, Kolibris, Bären, Kondore, Vikunjas, Affen, Seeleguane, Schildkröten, Seelöwen und Fregattvögel. Jede Spezies besetzt eine ganz eigene Nische in diesem Ökosystem, eine Anpassungsfähigkeit, die den Tieren das Überleben sicherte in einem Habitat, das starken Veränderungen unterworfen war. So wurden mit dem Auffalten der Andenkette und dem Entstehen der Galapagosinseln vor 4,5 Millionen Jahren ganz neue Landschaften und Lebensbedingungen geschaffen. (Senderinfo).
Um 05:50 Uhr zeigt ARTE „Ecuador, Hotspot der Artenvielfalt“: die Ausstrahlung endet um 06:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Ecuador kennt man vor allem für die außergewöhnliche Tierwelt des Galapagosarchipels – aber auch das Festland bietet eine bemerkenswerte Fauna und Flora, weshalb Ecuador zu den sogenannten megadiversen Ländern der Erde gezählt wird. Die zweiteilige Dokumentation zeigt natürliche Lebensräume von fünf Meter unter der Meeresoberfläche bis auf über 5.000 Meter Höhe. Im ersten Teil erkundet Regisseur Ronan Fournier-Christol den schier unendlichen Amazonas-Regenwald im Osten des Landes und erklimmt dann die östlichen Nebelwälder bis zum höchsten Gipfel der ecuadorianischen Anden. Im zweiten Teil geht es durch die westlichen Nebelwälder hinab an die Pazifikküste und zum Galapagosarchipel. Der Zweiteiler bietet einzigartige Einblicke in das Leben der einheimischen Tierarten wie Aras, Tukane, Kolibris, Bären, Kondore, Vikunjas, Affen, Seeleguane, Schildkröten, Seelöwen und Fregattvögel. Jede Spezies besetzt eine ganz eigene Nische in diesem Ökosystem, eine Anpassungsfähigkeit, die den Tieren das Überleben sicherte in einem Habitat, das starken Veränderungen unterworfen war. So wurden mit dem Auffalten der Andenkette und dem Entstehen der Galapagosinseln vor 4,5 Millionen Jahren ganz neue Landschaften und Lebensbedingungen geschaffen. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:50
- Ende
- 06:40
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- F
- Regie
- Ronan Fournier-Christol
Häufige Fragen
Was ist der Sender ARTE?
ARTE ist der öffentlich-rechtliche deutsch-französische Kultursender, mit Dokumentationen, Kino und Konzerten.
Wo kann man ARTE empfangen?
ARTE ist frei empfangbar über Satellit, Kabel, IPTV und in weiten Teilen Deutschlands über Antenne (DVB-T2); die Programmplätze vergibt der jeweilige Anbieter.
Was läuft heute Abend auf ARTE?
Heute Abend läuft auf ARTE „Rebecca“ um 20:15 Uhr.
Welcher Film läuft heute auf ARTE?
Heute zeigt ARTE die Filme „Interstellar“ um 14:10 Uhr und „Rebecca“ um 20:15 Uhr.
Was zeigt ARTE heute Nachmittag?
Heute Nachmittag zeigt ARTE „Auf den Spuren der ersten Amerikaner“ um 12:40 Uhr, „Interstellar“ um 14:10 Uhr und „Giuseppe Verdi: Requiem“ um 16:55 Uhr.
