
ARTE Programm heute
Donnerstag, 17. September
27 Programme
Programm · Vormittag — ARTE
06:00–12:00 · 7 Programme
Küchen der Welt
06:50 → 07:20 · 30 Min.
GenreKulinarikreiheJahr2026LandF(1) Pizza auf argentinisch: Fugazzeta Ein kulinarisches Highlight Argentiniens ist die Fugazzeta: Kein Wunder, dass die Pizza-Variante mit argentinischem Touch das Lieblingsgericht von Maradona war. Der Journalist Arnaud Théry schaut Chefkoch Ezequiel Ortigoza über die Schultern, der 2026 zum Gewinner der Pizzaweltmeisterschaften ernannt wurde. Der Ernährungswissenschaftler und Geograf Pierre Raffard beleuchtet die Geschichte des lebendigen Stadtviertels La Boca in Buenos Aires und klärt über die kulinarischen Gemeinsamkeiten zwischen Argentinien und Italien auf. Zur Fugazzeta trinkt man übrigens keinen Wein, sondern Bier! Pierre Raffard erklärt, warum das Land des Malbecs hier lieber zum Hopfen greift. (2) Kulinarische Mitbringsel In Argentinien erinnert so gut wie jede Ecke an den Fußballhelden Diego Maradona. Journalist Arnaud Théry orientiert sich daher sogar beim Einkaufen an ihm. Auf dem San-Telmo-Markt nimmt er alles mit, was ein waschechter Maradona-Fan nicht missen sollte: Dulce de Leche, Gewürzmischung für Chimichurri, Mateblätter und das komplette Mate-Set. (3) Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Fugazzeta-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. Also: Ran an die Töpfe! --------------- Fugazzeta-Rezept Zutaten für vier Personen: 500 g Mehl 20 g frische Hefe 25 g Salz 4 weiße Zwiebeln 500 g Mozzarella Zubereitung: – Mehl in eine Schüssel geben. Mittig eine Mulde formen und 300 Milliliter Wasser hineingießen. Hefe hineinbröseln, Salz hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. – Diesen auf einer eingeölten Arbeitsfläche 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen. – Anschließend den Teig mehrmals falten, bis dieser geschmeidig ist, und in ein 325-g-Stück und ein 125-g-Stück teilen. – Fünf Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Zwischenzeitlich Zwiebeln schneiden. – Nach abgelaufener Zeit den größeren Teig ausziehen und ausrollen. Diesen gleichmäßig auf ein rechteckiges Blech verteilen. Großzügig mit Mozzarella belegen. – Das zweite Stück ausrollen und über den mit Mozzarella bedeckten Teig ziehen. – Die Ränder der übereinandergelegten Teigstücke mit den Fingern zusammendrücken. – Mit Zwiebeln bedecken, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. – Im Ofen bei 200 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).
Um 06:50 Uhr zeigt ARTE „Küchen der Welt“: die Ausstrahlung endet um 07:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
(1) Pizza auf argentinisch: Fugazzeta Ein kulinarisches Highlight Argentiniens ist die Fugazzeta: Kein Wunder, dass die Pizza-Variante mit argentinischem Touch das Lieblingsgericht von Maradona war. Der Journalist Arnaud Théry schaut Chefkoch Ezequiel Ortigoza über die Schultern, der 2026 zum Gewinner der Pizzaweltmeisterschaften ernannt wurde. Der Ernährungswissenschaftler und Geograf Pierre Raffard beleuchtet die Geschichte des lebendigen Stadtviertels La Boca in Buenos Aires und klärt über die kulinarischen Gemeinsamkeiten zwischen Argentinien und Italien auf. Zur Fugazzeta trinkt man übrigens keinen Wein, sondern Bier! Pierre Raffard erklärt, warum das Land des Malbecs hier lieber zum Hopfen greift. (2) Kulinarische Mitbringsel In Argentinien erinnert so gut wie jede Ecke an den Fußballhelden Diego Maradona. Journalist Arnaud Théry orientiert sich daher sogar beim Einkaufen an ihm. Auf dem San-Telmo-Markt nimmt er alles mit, was ein waschechter Maradona-Fan nicht missen sollte: Dulce de Leche, Gewürzmischung für Chimichurri, Mateblätter und das komplette Mate-Set. (3) Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Fugazzeta-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. Also: Ran an die Töpfe! --------------- Fugazzeta-Rezept Zutaten für vier Personen: 500 g Mehl 20 g frische Hefe 25 g Salz 4 weiße Zwiebeln 500 g Mozzarella Zubereitung: – Mehl in eine Schüssel geben. Mittig eine Mulde formen und 300 Milliliter Wasser hineingießen. Hefe hineinbröseln, Salz hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. – Diesen auf einer eingeölten Arbeitsfläche 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen. – Anschließend den Teig mehrmals falten, bis dieser geschmeidig ist, und in ein 325-g-Stück und ein 125-g-Stück teilen. – Fünf Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Zwischenzeitlich Zwiebeln schneiden. – Nach abgelaufener Zeit den größeren Teig ausziehen und ausrollen. Diesen gleichmäßig auf ein rechteckiges Blech verteilen. Großzügig mit Mozzarella belegen. – Das zweite Stück ausrollen und über den mit Mozzarella bedeckten Teig ziehen. – Die Ränder der übereinandergelegten Teigstücke mit den Fingern zusammendrücken. – Mit Zwiebeln bedecken, salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln. – Im Ofen bei 200 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).
- Beginn
- 06:50
- Ende
- 07:20
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Kulinarikreihe
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Stadt Land Kunst
07:20 → 08:05 · 45 Min.
GenreMagazinJahr2025LandF(1) Benin: Romuald Hazoumé und der Geist Afrikas Der 1962 in Porto Novo geborene Romuald Hazoumé zählt zu den Größen der zeitgenössischen Kunst und stellt in den renommiertesten Museen der Welt aus. Seine auf den ersten Blick schlicht erscheinenden Werke sind poetische, humorvolle Verfremdungen voller Symbolismus, afrikanischer Spiritualität und westlicher Einflüsse. Als roter Faden dient die Geschichte seiner Heimat Benin, die er sich seit vier Jahrzehnten aneignet. Hazoumé bringt mit seiner Kunst westliche und eigene Klischees ins Wanken. (2) Tasmanien: Vom Überlebenskampf der Palawa Fast wären die tasmanischen Aborigines verschwunden, ihre Geschichte ist die einer gnadenlosen Verfolgung. Seit mindestens 40.000 Jahren hatten die Palawa in Tasmanien gelebt, als im 19. Jahrhundert die britischen Siedler anrückten, ihr Land besetzten und erbarmungslos Jagd auf sie machten. Die Kolonialherren rühmten sich schließlich, die Palawa ausgerottet zu haben. Doch sie irrten. Heute kämpfen die Nachfahren der Überlebenden um die Anerkennung ihrer Identität und Kultur. (3) Norwegen: Olas Fischsuppe Auf der Insel Hitra bereitet Ola eine Torskesuppe zu, einen norwegischen Klassiker mit Kabeljau. Zuerst filetiert sie den Fisch und bereitet aus den Resten sowie Gemüse eine Bouillon zu. Dann gibt sie Sahne dazu und serviert die Fischsuppe mit frischem Gemüse und den gedünsteten Kabeljaufilets. (4) Slowenien: Ein aufsehenerregender Prozess Die alten Bergwerksstollen im slowenischen Litija bedeckt heute ein dichter Wald. Vor mehr als hundert Jahren bestimmten die Bleiminen und Gießereien das Leben in der Region, und ein Rechtsstreit sorgte für großes Aufsehen … (Senderinfo).
„Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 07:20 bis 08:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
(1) Benin: Romuald Hazoumé und der Geist Afrikas Der 1962 in Porto Novo geborene Romuald Hazoumé zählt zu den Größen der zeitgenössischen Kunst und stellt in den renommiertesten Museen der Welt aus. Seine auf den ersten Blick schlicht erscheinenden Werke sind poetische, humorvolle Verfremdungen voller Symbolismus, afrikanischer Spiritualität und westlicher Einflüsse. Als roter Faden dient die Geschichte seiner Heimat Benin, die er sich seit vier Jahrzehnten aneignet. Hazoumé bringt mit seiner Kunst westliche und eigene Klischees ins Wanken. (2) Tasmanien: Vom Überlebenskampf der Palawa Fast wären die tasmanischen Aborigines verschwunden, ihre Geschichte ist die einer gnadenlosen Verfolgung. Seit mindestens 40.000 Jahren hatten die Palawa in Tasmanien gelebt, als im 19. Jahrhundert die britischen Siedler anrückten, ihr Land besetzten und erbarmungslos Jagd auf sie machten. Die Kolonialherren rühmten sich schließlich, die Palawa ausgerottet zu haben. Doch sie irrten. Heute kämpfen die Nachfahren der Überlebenden um die Anerkennung ihrer Identität und Kultur. (3) Norwegen: Olas Fischsuppe Auf der Insel Hitra bereitet Ola eine Torskesuppe zu, einen norwegischen Klassiker mit Kabeljau. Zuerst filetiert sie den Fisch und bereitet aus den Resten sowie Gemüse eine Bouillon zu. Dann gibt sie Sahne dazu und serviert die Fischsuppe mit frischem Gemüse und den gedünsteten Kabeljaufilets. (4) Slowenien: Ein aufsehenerregender Prozess Die alten Bergwerksstollen im slowenischen Litija bedeckt heute ein dichter Wald. Vor mehr als hundert Jahren bestimmten die Bleiminen und Gießereien das Leben in der Region, und ein Rechtsstreit sorgte für großes Aufsehen … (Senderinfo).
- Beginn
- 07:20
- Ende
- 08:05
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2025
- Land
- F

Stadt Land Kunst
08:05 → 08:55 · 50 Min.
GenreMagazinJahr2026LandF(1) Leonor Fini: eine rebellische Malerin aus Triest Malerin, Performerin, bildende Künstlerin – Leonor Fini war ihrer Zeit voraus. Sie passte damit gut nach Triest, wohin sie 1909 noch ganz klein mit ihrer Mutter zog. Der weltoffene, kosmopolitische und feministische Geist der italienischen Stadt war für Fini schon als Kind eine Inspirationsquelle. In ihrer von Traumwelten und Mythologien geprägten Kunst ließ sie ihrer ungehemmten Extravaganz freien Lauf. (2) Brooklyn: Ort Schwarzer Emanzipation Ende der 1960er Jahre wurde im Bedford-Stuyvesant-Viertel des New Yorker Stadtteils Brooklyn ein revolutionäres Projekt ins Leben gerufen: Eine kleine, engagierte Gruppe von Aktivisten, Kunstschaffenden und Lehrkräften gründete das Gemeinschaftszentrum „The East“ als Ort Schwarzer Emanzipation. Tagsüber war es eine alternative Schule, abends ein Jazzclub. „The East“ initiierte Geschäfte, eine Lebensmittelgenossenschaft und eine politische Zeitung. Ziel der Aktivisten war es, selbst über Wissen und Wirtschaft – und somit auch über die eigene Freiheit – zu bestimmen. Auch 50 Jahre später besteht der East-Spirit fort. (3) Estland: Joonas gesalzener Lachs In Tallinn bereitet Joonas gesalzenen Lachs mit Kartoffelsalat nach dem Rezept seiner Großeltern zu. Zuerst salzt er den Lachs und lässt ihn ziehen. Dann macht er sich an den Kartoffelsalat aus Äpfeln, Gewürzgurken, Kartoffeln, Gurken und Schinken, den er mit Sauerrahm und Mayonnaise verfeinert. Eine perfekte Mahlzeit für die ganze Familie. (4) Dijon: Wo die „Poilus“ verwöhnt wurden Der Bahnhof von Dijon wirkt eher unscheinbar. Von seinem einst prächtigen Metallbau ist nach dem Zweiten Weltkrieg fast nichts mehr übriggeblieben. Nur die alte Eisenbahnbrücke erinnert noch an jenes Dijon, das französische Soldaten des Ersten Weltkriegs – auch „Poilus“ genannt – vom Leid ablenken konnte. (Senderinfo).
„Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 08:05 bis 08:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
(1) Leonor Fini: eine rebellische Malerin aus Triest Malerin, Performerin, bildende Künstlerin – Leonor Fini war ihrer Zeit voraus. Sie passte damit gut nach Triest, wohin sie 1909 noch ganz klein mit ihrer Mutter zog. Der weltoffene, kosmopolitische und feministische Geist der italienischen Stadt war für Fini schon als Kind eine Inspirationsquelle. In ihrer von Traumwelten und Mythologien geprägten Kunst ließ sie ihrer ungehemmten Extravaganz freien Lauf. (2) Brooklyn: Ort Schwarzer Emanzipation Ende der 1960er Jahre wurde im Bedford-Stuyvesant-Viertel des New Yorker Stadtteils Brooklyn ein revolutionäres Projekt ins Leben gerufen: Eine kleine, engagierte Gruppe von Aktivisten, Kunstschaffenden und Lehrkräften gründete das Gemeinschaftszentrum „The East“ als Ort Schwarzer Emanzipation. Tagsüber war es eine alternative Schule, abends ein Jazzclub. „The East“ initiierte Geschäfte, eine Lebensmittelgenossenschaft und eine politische Zeitung. Ziel der Aktivisten war es, selbst über Wissen und Wirtschaft – und somit auch über die eigene Freiheit – zu bestimmen. Auch 50 Jahre später besteht der East-Spirit fort. (3) Estland: Joonas gesalzener Lachs In Tallinn bereitet Joonas gesalzenen Lachs mit Kartoffelsalat nach dem Rezept seiner Großeltern zu. Zuerst salzt er den Lachs und lässt ihn ziehen. Dann macht er sich an den Kartoffelsalat aus Äpfeln, Gewürzgurken, Kartoffeln, Gurken und Schinken, den er mit Sauerrahm und Mayonnaise verfeinert. Eine perfekte Mahlzeit für die ganze Familie. (4) Dijon: Wo die „Poilus“ verwöhnt wurden Der Bahnhof von Dijon wirkt eher unscheinbar. Von seinem einst prächtigen Metallbau ist nach dem Zweiten Weltkrieg fast nichts mehr übriggeblieben. Nur die alte Eisenbahnbrücke erinnert noch an jenes Dijon, das französische Soldaten des Ersten Weltkriegs – auch „Poilus“ genannt – vom Leid ablenken konnte. (Senderinfo).
- Beginn
- 08:05
- Ende
- 08:55
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Die Sachsen – Piraten. Heiden. Kaiser
08:55 → 10:25 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2024LandDRegieKatja HerrSpannend und bildgewaltig erzählt die Dokumentation die Geschichte der Sachsen vom 4. bis ins 10. Jahrhundert: vom Ursprung an der Nordseeküste über Eroberungen in Britannien, brutale Auseinandersetzungen mit den Franken, die Christianisierung bis zur Kaiserkrönung Ottos I. im Jahr 962. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Chronik des sächsischen Geschichtsschreibers Widukind von Corvey. Was darin ist historisch verifizierbar – und was ist Propaganda? Helfen sollen dabei moderne Funde und Methoden der Archäologie, weshalb sich die Filmemacher Bettina Wobst und Volker Schmidt-Sondermann auf eine Spurensuche in Deutschland, Dänemark, England und Frankreich begeben. Sie besuchen Ausgrabungsstellen früherer Siedlungen, erkunden Friedhöfe an Britanniens Küste und drehen in dendrologischen Laboren; sie treffen Archäologen, Genforscher, Historiker, aber auch Living-History-Darsteller – und zeichnen ein ganz neues Bild der frühen Sachsen. (Senderinfo).
„Die Sachsen – Piraten. Heiden. Kaiser“ läuft auf ARTE von 08:55 bis 10:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Spannend und bildgewaltig erzählt die Dokumentation die Geschichte der Sachsen vom 4. bis ins 10. Jahrhundert: vom Ursprung an der Nordseeküste über Eroberungen in Britannien, brutale Auseinandersetzungen mit den Franken, die Christianisierung bis zur Kaiserkrönung Ottos I. im Jahr 962. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Chronik des sächsischen Geschichtsschreibers Widukind von Corvey. Was darin ist historisch verifizierbar – und was ist Propaganda? Helfen sollen dabei moderne Funde und Methoden der Archäologie, weshalb sich die Filmemacher Bettina Wobst und Volker Schmidt-Sondermann auf eine Spurensuche in Deutschland, Dänemark, England und Frankreich begeben. Sie besuchen Ausgrabungsstellen früherer Siedlungen, erkunden Friedhöfe an Britanniens Küste und drehen in dendrologischen Laboren; sie treffen Archäologen, Genforscher, Historiker, aber auch Living-History-Darsteller – und zeichnen ein ganz neues Bild der frühen Sachsen. (Senderinfo).
- Beginn
- 08:55
- Ende
- 10:25
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D
- Regie
- Katja Herr
BesetzungChristoph Gottschalch · Mina Christ · Johannes Guilleaume · Thomas Günter · Markus Zwittmeier

Die Deutsche Alpenstraße
10:25 → 11:25 · 1 Std.
GenreDokuJahr2026LandDRegieNikolas WinterDie Deutsche Alpenstraße schlängelt sich über 480 Kilometer vom Bodensee bis zum Königsee – immer entlang der bayerischen Voralpen. Unterwegs passiert sie Sehenswürdigkeiten wie das Märchenschloss Neuschwanstein oder die Zugspitze und bietet dabei kulinarische, landschaftliche und kulturelle Höhepunkte. Im Allgäu besuchen wir einen kreativen Koch, der mit selbst angebauten Kräutern die Gaumen der Gäste verzaubert. Beim Schloss Neuschwanstein nimmt uns ein bayerischer Cowboy mit auf einen Wanderritt in die heimische Bergwelt – Flussdurchquerung inklusive. Ein Künstler aus Wallgau begleitet uns auf den Gipfel der Zugspitze, wo er ein zweites Gipfelkreuz aufgestellt hat, und er zeigt uns, wie er die alpenländische „Lüftlmalerei“ bewahrt. Wir besuchen einen Kaffeeröster am Chiemsee, der im uralten VW-Bulli italienischen Genuss auf die Alpenstraße bringt. Und zum Schluss nehmen uns zwei Rangerinnen mit in den Nationalpark bei Berchtesgaden, wo sie sich um die Bartgeier und Murmeltiere kümmern. (Senderinfo).
„Die Deutsche Alpenstraße“ läuft auf ARTE von 10:25 bis 11:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Die Deutsche Alpenstraße schlängelt sich über 480 Kilometer vom Bodensee bis zum Königsee – immer entlang der bayerischen Voralpen. Unterwegs passiert sie Sehenswürdigkeiten wie das Märchenschloss Neuschwanstein oder die Zugspitze und bietet dabei kulinarische, landschaftliche und kulturelle Höhepunkte. Im Allgäu besuchen wir einen kreativen Koch, der mit selbst angebauten Kräutern die Gaumen der Gäste verzaubert. Beim Schloss Neuschwanstein nimmt uns ein bayerischer Cowboy mit auf einen Wanderritt in die heimische Bergwelt – Flussdurchquerung inklusive. Ein Künstler aus Wallgau begleitet uns auf den Gipfel der Zugspitze, wo er ein zweites Gipfelkreuz aufgestellt hat, und er zeigt uns, wie er die alpenländische „Lüftlmalerei“ bewahrt. Wir besuchen einen Kaffeeröster am Chiemsee, der im uralten VW-Bulli italienischen Genuss auf die Alpenstraße bringt. Und zum Schluss nehmen uns zwei Rangerinnen mit in den Nationalpark bei Berchtesgaden, wo sie sich um die Bartgeier und Murmeltiere kümmern. (Senderinfo).
- Beginn
- 10:25
- Ende
- 11:25
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Nikolas Winter

Re: Volksleiden Rücken – Was hilft wirklich?
11:25 → 11:55 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandD„Chronischer Rückenschmerz ist nicht nur ein lokales Problem, was man an einem Ort im Rücken hat, sondern Schmerz insgesamt muss man integrativ sehen“, sagt Prof. Heike Rittner vom Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin Würzburg. Auch soziale Faktoren und die Psyche spielen bei Rückenschmerzen eine Rolle. Darauf zielt die Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) ab. Ihre Patienten erhalten auch Angebote wie Aroma- und Maltherapie. Die 14-jährige Rosa Haasjes aus den Niederlanden leidet unter schwerer Skoliose, einer starken Verkrümmung der Wirbelsäule. Um deren Fortschreiten zu stoppen, haben die Ärzte in den Niederlanden empfohlen, ihre Wirbelsäule zu versteifen. Doch Familie Haasjes setzt auf eine neue, innovative Therapie und reist dafür extra nach Deutschland, zu Dr. Per Trobisch vom Wirbelsäulenzentrum in Düren. „Das Ziel ist, die Beweglichkeit erhalten zu können“, sagt er. Rosas Hoffnung: das lästige Korsett, das sie jetzt tragen muss, loswerden und endlich wieder einmal schwimmen gehen. Intensivkrankenpflegerin Katja Herzog aus Berlin hat sich für einen Qigong-Kurs angemeldet. „Wir brauchen unseren Rücken, das ist unser Arbeitsmittel“, sagt sie. Doch Katja Herzog tut nicht nur ihrem eigenen Rücken etwas Gutes. Sie wird das Gelernte an ihre Kollegen im Krankenhaus weitergeben. (Senderinfo).
Um 11:25 Uhr zeigt ARTE „Re: Volksleiden Rücken – Was hilft wirklich?“: die Ausstrahlung endet um 11:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
„Chronischer Rückenschmerz ist nicht nur ein lokales Problem, was man an einem Ort im Rücken hat, sondern Schmerz insgesamt muss man integrativ sehen“, sagt Prof. Heike Rittner vom Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin Würzburg. Auch soziale Faktoren und die Psyche spielen bei Rückenschmerzen eine Rolle. Darauf zielt die Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) ab. Ihre Patienten erhalten auch Angebote wie Aroma- und Maltherapie. Die 14-jährige Rosa Haasjes aus den Niederlanden leidet unter schwerer Skoliose, einer starken Verkrümmung der Wirbelsäule. Um deren Fortschreiten zu stoppen, haben die Ärzte in den Niederlanden empfohlen, ihre Wirbelsäule zu versteifen. Doch Familie Haasjes setzt auf eine neue, innovative Therapie und reist dafür extra nach Deutschland, zu Dr. Per Trobisch vom Wirbelsäulenzentrum in Düren. „Das Ziel ist, die Beweglichkeit erhalten zu können“, sagt er. Rosas Hoffnung: das lästige Korsett, das sie jetzt tragen muss, loswerden und endlich wieder einmal schwimmen gehen. Intensivkrankenpflegerin Katja Herzog aus Berlin hat sich für einen Qigong-Kurs angemeldet. „Wir brauchen unseren Rücken, das ist unser Arbeitsmittel“, sagt sie. Doch Katja Herzog tut nicht nur ihrem eigenen Rücken etwas Gutes. Sie wird das Gelernte an ihre Kollegen im Krankenhaus weitergeben. (Senderinfo).
- Beginn
- 11:25
- Ende
- 11:55
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

Küchen der Welt
11:55 → 12:25 · 30 Min.
GenreKulinarikreiheJahr2026LandF**(1) Üppiger Nudelauflauf aus Sizilien: Anelletti al forno** Pasta und Italien gehören einfach zusammen. Journalist Antoine Leclaire kommt in einen ganz besonderen Pasta-Genuss, denn im Gourmetrestaurant von Marco Carella verkostet er den Star der sizilianischen Küche: Anelletti. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, wie dieses allgemein beliebte Rezept zu einem Sternegericht wurde, warum auf der italienischen Mittelmeerinsel Gemüse und Früchte aus den Tropen angebaut werden – und wie diese sizilianische Spezialität von der amerikanischen Lebensmittelindustrie adoptiert wurde. **(2) Ein Biss'chen Heimat: Ginevra, eine Sizilianerin in Tschechien** Für die gebürtige Italienerin Ginevra sind in Prag vor allem Wetter und Essen ganz anders. Insbesondere im Winter wird hier eher auf deftige und wärmende Gerichte gesetzt. Doch wenn sie in einem der vielen italienischen Restaurants eine Lasagne bestellt, fühlt sie sich ihrer Heimat direkt ein Stückchen näher. Den Klassiker bereitet sie auch für ihre Gäste zu, dieses Mal mit Akzenten aus der lettischen und tschechischen Küche. **(3) Ran an die Töpfe!** Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Anelletti-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. --- **Rezept für Anelletti al forno** **Zutaten für vier Personen:** - 300 g Kalbsnuss - 200 g Schweinekamm - 1 Bund Sellerie - frischer Thymian - 5–6 Champignons - 4 Karotten - 1 Zwiebel - 1 Glas trockener Weißwein - 500 g Anelletti-Pasta - 4 hart gekochte Wachteleier - 1 Mürbeteig **Zubereitung:** - Sellerie, Karotten und Zwiebeln klein würfeln und bei niedriger Hitze mit Thymian anschwitzen. - Das Fleisch kleinschneiden, in einer Pfanne anbraten und mit Weißwein ablöschen. - Die Weißwein-Fleischmischung mit dem Gemüse in einen großen Topf geben. Mit Wasser übergießen und 30 Minuten kochen. - Nach 15 Minuten die kleingeschnittenen Champignons hinzugeben. Das Ragout zu Ende köcheln und die al dente gekochten Anelletti untermischen. - Das Ragout in vier Schüsseln portionieren und jeweils ein hartgekochtes Wachtelei dazugeben. Die Portionen erkalten lassen. - Anschließend den Mürbeteig ausrollen und acht Kreise ausstechen, die etwas größer als die Schüsseln sind. - Die Ragout-Portionen vorsichtig auf die unteren Teigkreise geben und jeweils mit dem zweiten Kreis bedecken; Ränder gut verschließen. - Im Ofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).
Um 11:55 Uhr zeigt ARTE „Küchen der Welt“: die Ausstrahlung endet um 12:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
**(1) Üppiger Nudelauflauf aus Sizilien: Anelletti al forno** Pasta und Italien gehören einfach zusammen. Journalist Antoine Leclaire kommt in einen ganz besonderen Pasta-Genuss, denn im Gourmetrestaurant von Marco Carella verkostet er den Star der sizilianischen Küche: Anelletti. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, wie dieses allgemein beliebte Rezept zu einem Sternegericht wurde, warum auf der italienischen Mittelmeerinsel Gemüse und Früchte aus den Tropen angebaut werden – und wie diese sizilianische Spezialität von der amerikanischen Lebensmittelindustrie adoptiert wurde. **(2) Ein Biss'chen Heimat: Ginevra, eine Sizilianerin in Tschechien** Für die gebürtige Italienerin Ginevra sind in Prag vor allem Wetter und Essen ganz anders. Insbesondere im Winter wird hier eher auf deftige und wärmende Gerichte gesetzt. Doch wenn sie in einem der vielen italienischen Restaurants eine Lasagne bestellt, fühlt sie sich ihrer Heimat direkt ein Stückchen näher. Den Klassiker bereitet sie auch für ihre Gäste zu, dieses Mal mit Akzenten aus der lettischen und tschechischen Küche. **(3) Ran an die Töpfe!** Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Anelletti-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. --- **Rezept für Anelletti al forno** **Zutaten für vier Personen:** - 300 g Kalbsnuss - 200 g Schweinekamm - 1 Bund Sellerie - frischer Thymian - 5–6 Champignons - 4 Karotten - 1 Zwiebel - 1 Glas trockener Weißwein - 500 g Anelletti-Pasta - 4 hart gekochte Wachteleier - 1 Mürbeteig **Zubereitung:** - Sellerie, Karotten und Zwiebeln klein würfeln und bei niedriger Hitze mit Thymian anschwitzen. - Das Fleisch kleinschneiden, in einer Pfanne anbraten und mit Weißwein ablöschen. - Die Weißwein-Fleischmischung mit dem Gemüse in einen großen Topf geben. Mit Wasser übergießen und 30 Minuten kochen. - Nach 15 Minuten die kleingeschnittenen Champignons hinzugeben. Das Ragout zu Ende köcheln und die al dente gekochten Anelletti untermischen. - Das Ragout in vier Schüsseln portionieren und jeweils ein hartgekochtes Wachtelei dazugeben. Die Portionen erkalten lassen. - Anschließend den Mürbeteig ausrollen und acht Kreise ausstechen, die etwas größer als die Schüsseln sind. - Die Ragout-Portionen vorsichtig auf die unteren Teigkreise geben und jeweils mit dem zweiten Kreis bedecken; Ränder gut verschließen. - Im Ofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).
- Beginn
- 11:55
- Ende
- 12:25
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Kulinarikreihe
- Jahr
- 2026
- Land
- F
Programm · Nachmittag — ARTE
12:00–18:00 · 7 Programme
Stadt Land Kunst
12:25 → 13:10 · 45 Min.
GenreMagazinJahr2025LandF(1) Indien: Allen Ginsbergs mystische Reise Allen Ginsberg, amerikanischer Dichter und Ikone der Beat-Generation, durchlebte mit 35 Jahren eine Existenzkrise. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens reiste er 1962 nach Indien und war sofort fasziniert von der Spiritualität des Landes. Schließlich blieb er ein ganzes Jahr in der Heimat Ghandis. Sein Aufenthalt, den er im „Indischen Tagebuch“ dokumentierte, hatte tiefgreifenden Einfluss auf ihn, veränderte sein Verständnis vom Leben und Sterben sowie auch sein poetisches Schaffen. (2) Frankreich: Die Merinoschafe von Rambouillet In Rambouillet südwestlich von Paris grast der Stolz der französischen Wollindustrie: Das Merinoschaf ist hier seit Ende des 18. Jahrhunderts zuhause. König Ludwig XVI. ließ es auf seinen Privatgrund bringen, wo es sich vermehrte und eine besonders weiche Wolle produzierte. Im 19. Jahrhundert wurden die Schafe als Botschafter der französischen Handwerkskunst in die ganze Welt exportiert. Die Schäfer aus Rambouillet sind Experten ihres Fachs und halten die Luxusproduktion am Leben. (3) Malaysia: Minas vegetarischer Wok In Plaman Payang im Bundesstaat Sarawak bereitet Mina ein Gericht aus frisch gepflückten Kräutern und Blättern zu: Zunächst putzt sie den Lanau, eine Art asiatischen Spargel, und zerdrückt die Tapiokablätter. Dann gibt sie das Blattgemüse mit Pimenten, Zwiebeln und Knoblauch in einen Wok und brät es kurz an. Ein Rezept ihres Volkes, der Kelabit. (4) Slowenien: Bereit zum Abflug Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man in Europa andere Sorgen als die Raumfahrt, eine Reise ins Weltall schien völlig utopisch. Und doch träumte ein österreichisch-ungarischer Ingenieur davon, an Bord eines selbst entworfenen Raumschiffs ins Unendliche zu starten … (Senderinfo).
„Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 12:25 bis 13:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
(1) Indien: Allen Ginsbergs mystische Reise Allen Ginsberg, amerikanischer Dichter und Ikone der Beat-Generation, durchlebte mit 35 Jahren eine Existenzkrise. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens reiste er 1962 nach Indien und war sofort fasziniert von der Spiritualität des Landes. Schließlich blieb er ein ganzes Jahr in der Heimat Ghandis. Sein Aufenthalt, den er im „Indischen Tagebuch“ dokumentierte, hatte tiefgreifenden Einfluss auf ihn, veränderte sein Verständnis vom Leben und Sterben sowie auch sein poetisches Schaffen. (2) Frankreich: Die Merinoschafe von Rambouillet In Rambouillet südwestlich von Paris grast der Stolz der französischen Wollindustrie: Das Merinoschaf ist hier seit Ende des 18. Jahrhunderts zuhause. König Ludwig XVI. ließ es auf seinen Privatgrund bringen, wo es sich vermehrte und eine besonders weiche Wolle produzierte. Im 19. Jahrhundert wurden die Schafe als Botschafter der französischen Handwerkskunst in die ganze Welt exportiert. Die Schäfer aus Rambouillet sind Experten ihres Fachs und halten die Luxusproduktion am Leben. (3) Malaysia: Minas vegetarischer Wok In Plaman Payang im Bundesstaat Sarawak bereitet Mina ein Gericht aus frisch gepflückten Kräutern und Blättern zu: Zunächst putzt sie den Lanau, eine Art asiatischen Spargel, und zerdrückt die Tapiokablätter. Dann gibt sie das Blattgemüse mit Pimenten, Zwiebeln und Knoblauch in einen Wok und brät es kurz an. Ein Rezept ihres Volkes, der Kelabit. (4) Slowenien: Bereit zum Abflug Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man in Europa andere Sorgen als die Raumfahrt, eine Reise ins Weltall schien völlig utopisch. Und doch träumte ein österreichisch-ungarischer Ingenieur davon, an Bord eines selbst entworfenen Raumschiffs ins Unendliche zu starten … (Senderinfo).
- Beginn
- 12:25
- Ende
- 13:10
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2025
- Land
- F

Stadt Land Kunst
13:10 → 14:00 · 50 Min.
GenreMagazinJahr2026LandF**Madrid: Dichterin der Kinder** Fragt man die Madrileños nach einer Dichterin, wird meistens Gloria Fuertes genannt. Die Ikone aus Madrid, Tochter von Analphabeten, wurde 1917 geboren und verstarb 1998. Sie schaffte es, fast dem ganzen Land die Freude am Lesen näherzubringen. Im demokratischen Spanien wurde sie eine wichtige Figur des Kinderfernsehens. Auch als Dichterin richtete sie sich vor allem an Kinder – die ihrer Ansicht nach „vernünftiger als die Erwachsenen“ sind. In ihnen erkannte sie offenbar das fantasievolle Mädchen wieder, das sie selbst einst war. **Hildegard von Bingen: Die Prophetin vom Rhein** Wenn die Menschheit nicht mehr weiterweiß, erscheint Hildegard von Bingen, die 1098 geboren wurde, als wegweisende Inspiration – auch etwa 900 Jahre nach ihren Eingebungen. Sie war in vielerlei Hinsicht Wegbereiterin und weit mehr als nur eine Nonne und Mystikerin: Sie war Komponistin, Botanikerin, Heilerin – und eine der ersten großen deutschsprachigen Intellektuellen des Mittelalters. Sie betrachtete die Welt als lebendiges Werk Gottes und den Menschen als Hüter und Spiegel der göttlichen Ordnung. Dieser Grundgedanke tritt besonders dann hervor, wenn die westliche Welt eine Identitätskrise durchläuft. **Senegal: Benisses Hirse-Dessert** Im Grand-Yoff-Viertel von Dakar bereitet Benisse ein traditionelles Osterdessert aus Hirse zu, das bei Christen und Moslems gleichermaßen beliebt ist. Sie lässt die Hirse im Dampf garen, während sie Früchte des Afrikanischen Affenbrotbaums, Erdnussbutter, Zucker und Gewürze mit der Hand vermengt. In die Mischung verarbeitet sie die gekochte Hirse, Rosinen und Butter. Für die süße Spezialität versammeln sich Freunde und Nachbarn am Tisch. **Kanada: Paradies der Schwesterlichkeit** Im Huronsee in Ontario durchziehen Tausende Inseln die Georgian Bay. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde hier eine der abgelegenen, naturbelassenen Inselketten zum Paradies lediger Frauen. An den Ufern zeichneten sich damals langrockige Silhouetten mit eleganten Hüten ab … (Senderinfo).
„Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 13:10 bis 14:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
**Madrid: Dichterin der Kinder** Fragt man die Madrileños nach einer Dichterin, wird meistens Gloria Fuertes genannt. Die Ikone aus Madrid, Tochter von Analphabeten, wurde 1917 geboren und verstarb 1998. Sie schaffte es, fast dem ganzen Land die Freude am Lesen näherzubringen. Im demokratischen Spanien wurde sie eine wichtige Figur des Kinderfernsehens. Auch als Dichterin richtete sie sich vor allem an Kinder – die ihrer Ansicht nach „vernünftiger als die Erwachsenen“ sind. In ihnen erkannte sie offenbar das fantasievolle Mädchen wieder, das sie selbst einst war. **Hildegard von Bingen: Die Prophetin vom Rhein** Wenn die Menschheit nicht mehr weiterweiß, erscheint Hildegard von Bingen, die 1098 geboren wurde, als wegweisende Inspiration – auch etwa 900 Jahre nach ihren Eingebungen. Sie war in vielerlei Hinsicht Wegbereiterin und weit mehr als nur eine Nonne und Mystikerin: Sie war Komponistin, Botanikerin, Heilerin – und eine der ersten großen deutschsprachigen Intellektuellen des Mittelalters. Sie betrachtete die Welt als lebendiges Werk Gottes und den Menschen als Hüter und Spiegel der göttlichen Ordnung. Dieser Grundgedanke tritt besonders dann hervor, wenn die westliche Welt eine Identitätskrise durchläuft. **Senegal: Benisses Hirse-Dessert** Im Grand-Yoff-Viertel von Dakar bereitet Benisse ein traditionelles Osterdessert aus Hirse zu, das bei Christen und Moslems gleichermaßen beliebt ist. Sie lässt die Hirse im Dampf garen, während sie Früchte des Afrikanischen Affenbrotbaums, Erdnussbutter, Zucker und Gewürze mit der Hand vermengt. In die Mischung verarbeitet sie die gekochte Hirse, Rosinen und Butter. Für die süße Spezialität versammeln sich Freunde und Nachbarn am Tisch. **Kanada: Paradies der Schwesterlichkeit** Im Huronsee in Ontario durchziehen Tausende Inseln die Georgian Bay. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde hier eine der abgelegenen, naturbelassenen Inselketten zum Paradies lediger Frauen. An den Ufern zeichneten sich damals langrockige Silhouetten mit eleganten Hüten ab … (Senderinfo).
- Beginn
- 13:10
- Ende
- 14:00
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Mord im Mittsommer
14:00 → 15:45 · 1 Std. 45 Min.
GenreSerieJahr2025LandSRegieJohn SundvallFatale Verwicklungen: Alexanders und Welpes Ermittlungen im Fall von Kaviarschmugglern haben mit dem Mord zu tun, den Rakels Sohn Lias begangen hat und den die neue Polizeichefin um jeden Preis vertuschen will. Staatsanwältin Nora, die sich mit Rakel angefreundet hat, wird hellhörig… Unterdessen sprechen Alexander und Nora bei einem gemeinsamen Abendessen über ihre Beziehung und darüber, wie es beruflich mit ihnen weitergehen soll. Während Alexander auf einen Neuanfang und eine gemeinsame Zukunft hofft, steht Nora dem Gedanken eher zurückhaltend gegenüber. Doch dann fordert der Fall ein weiteres Opfer… Altbacken.
Auf ARTE steht „Mord im Mittsommer“ um 14:00 Uhr auf dem Programm, bis 15:45 Uhr. Es handelt sich um eine Serie von John Sundvall. Zu den Hauptdarstellern zählen Alexandra Rapaport, Nicolai Cleve Broch und Marall Nasiri. Die gezeigte Episode endet um 15:45 Uhr.
Fatale Verwicklungen: Alexanders und Welpes Ermittlungen im Fall von Kaviarschmugglern haben mit dem Mord zu tun, den Rakels Sohn Lias begangen hat und den die neue Polizeichefin um jeden Preis vertuschen will. Staatsanwältin Nora, die sich mit Rakel angefreundet hat, wird hellhörig… Unterdessen sprechen Alexander und Nora bei einem gemeinsamen Abendessen über ihre Beziehung und darüber, wie es beruflich mit ihnen weitergehen soll. Während Alexander auf einen Neuanfang und eine gemeinsame Zukunft hofft, steht Nora dem Gedanken eher zurückhaltend gegenüber. Doch dann fordert der Fall ein weiteres Opfer… Altbacken.
- Beginn
- 14:00
- Ende
- 15:45
- Dauer
- 1 Std. 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Serie
- Jahr
- 2025
- Land
- S
- Regie
- John Sundvall
BesetzungAlexandra Rapaport · Nicolai Cleve Broch · Marall Nasiri · Rayan Khosropour · Anton Lundqvist · Julius Fleischanderl · Vera Carlbom · Jonas Malmsjö · Simon Edenroth · Peter Gröning

Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See
15:45 → 16:10 · 25 Min.
GenreDokuJahr2017LandFRegieDavid PerrierDie Crew des Projekts „Nomade des Mers“ erreicht Santiago, die größte der Kapverdischen Inseln. Um die Selbstversorgung an Bord des Katamarans zu verbessern, tüftelt Corentin an einer Lowtech-Lösung für den Gemüseanbau. Das System soll leicht zu konstruieren sein und mit wenig Wasser auskommen. Imposante Berge, endloses Meer und dazwischen die paradiesische Tarrafal-Bucht: Hier lernt Corentin den Agraringenieur Sergio Monteiro Roque kennen, einen Pionier in Sachen erdfreie Pflanzsysteme. Wegen des Wassermangels müssen die Kapverdischen Inseln 80 Prozent ihrer Nahrungsmittel importieren, obwohl der Boden sehr fruchtbar ist. Deshalb wurden vor Ort wassersparende Alternativen entwickelt. Sergio möchte ein einfacheres Pflanzsystem für den Katamaran bauen, damit der Anbau von Kulturpflanzen besser gelingt. Darüber hinaus will Corentin eigenen Biodünger herstellen. Dafür wird ein Wurmkomposter mit einem Biofilter kombiniert. Unterstützt und beraten wird er von dem Agraringenieur Thomas Blangille, der auf ökologischen und erdfreien Anbau spezialisiert ist. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See“ um 15:45 Uhr auf dem Programm, bis 16:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 25 Minuten Programm.
Die Crew des Projekts „Nomade des Mers“ erreicht Santiago, die größte der Kapverdischen Inseln. Um die Selbstversorgung an Bord des Katamarans zu verbessern, tüftelt Corentin an einer Lowtech-Lösung für den Gemüseanbau. Das System soll leicht zu konstruieren sein und mit wenig Wasser auskommen. Imposante Berge, endloses Meer und dazwischen die paradiesische Tarrafal-Bucht: Hier lernt Corentin den Agraringenieur Sergio Monteiro Roque kennen, einen Pionier in Sachen erdfreie Pflanzsysteme. Wegen des Wassermangels müssen die Kapverdischen Inseln 80 Prozent ihrer Nahrungsmittel importieren, obwohl der Boden sehr fruchtbar ist. Deshalb wurden vor Ort wassersparende Alternativen entwickelt. Sergio möchte ein einfacheres Pflanzsystem für den Katamaran bauen, damit der Anbau von Kulturpflanzen besser gelingt. Darüber hinaus will Corentin eigenen Biodünger herstellen. Dafür wird ein Wurmkomposter mit einem Biofilter kombiniert. Unterstützt und beraten wird er von dem Agraringenieur Thomas Blangille, der auf ökologischen und erdfreien Anbau spezialisiert ist. (Senderinfo).
- Beginn
- 15:45
- Ende
- 16:10
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- F
- Regie
- David Perrier

Kanada – Der weite Norden
16:10 → 17:05 · 55 Min.
GenreDokuJahr2022LandDKanada ist ein Land der Superlative: mit einer Fläche von beinahe zehn Millionen Quadratkilometern, mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. Eisbären brauchen eine Eisdecke auf dem arktischen Meer, um ihre bevorzugte Beute zu jagen: Robben. Doch die Temperaturen steigen durch den Klimawandel schneller als irgendwo sonst auf der Erde, wodurch das Meereis von Jahr zu Jahr immer weiter schrumpft. Dadurch sind die Eisbären gezwungen, sich andere Nahrungsquellen zu suchen, wie die alljährliche Versammlung von Beluga-Walen in der Hudson Bay. Im Sommer kommen geschätzt 3.000 der Meeressäuger in diese relativ warmen, flachen Gewässer, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. Eine gute Gelegenheit für die Eisbären – aber nicht jede Jagd ist auch von Erfolg gekrönt. Die Provinz British Columbia an der kanadischen Pazifikküste ist berühmt für ihre einzigartigen Regenwälder. Im Spätsommer regnet es besonders viel, und die Flüsse führen Hochwasser. Darauf haben die Lachse nur gewartet: Sie beginnen ihre Reise vom Pazifik die Flüsse hinauf zu ihren Laichgründen, wo sie geboren wurden. Im winterlichen hohen Norden Kanadas verbergen sich unter der Schneedecke zahllose zugefrorene Seen. Sie bilden die Bühne für ein bemerkenswertes Duell. Karibus bevölkern die kanadische Tundra zu Millionen. Die Tiere ernähren sich von Flechten und Moosen unter dem Schnee. Nur Wölfe sind ihre Feinde. An der Mündung des St.-Lorenz-Stroms bildet sich den Winter über eine dicke Eisschicht. Hier versammeln sich Sattelrobben – an die 200.000 jedes Jahr. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Kanada – Der weite Norden“ um 16:10 Uhr auf dem Programm, bis 17:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Kanada ist ein Land der Superlative: mit einer Fläche von beinahe zehn Millionen Quadratkilometern, mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. Eisbären brauchen eine Eisdecke auf dem arktischen Meer, um ihre bevorzugte Beute zu jagen: Robben. Doch die Temperaturen steigen durch den Klimawandel schneller als irgendwo sonst auf der Erde, wodurch das Meereis von Jahr zu Jahr immer weiter schrumpft. Dadurch sind die Eisbären gezwungen, sich andere Nahrungsquellen zu suchen, wie die alljährliche Versammlung von Beluga-Walen in der Hudson Bay. Im Sommer kommen geschätzt 3.000 der Meeressäuger in diese relativ warmen, flachen Gewässer, um ihre Jungen zur Welt zu bringen. Eine gute Gelegenheit für die Eisbären – aber nicht jede Jagd ist auch von Erfolg gekrönt. Die Provinz British Columbia an der kanadischen Pazifikküste ist berühmt für ihre einzigartigen Regenwälder. Im Spätsommer regnet es besonders viel, und die Flüsse führen Hochwasser. Darauf haben die Lachse nur gewartet: Sie beginnen ihre Reise vom Pazifik die Flüsse hinauf zu ihren Laichgründen, wo sie geboren wurden. Im winterlichen hohen Norden Kanadas verbergen sich unter der Schneedecke zahllose zugefrorene Seen. Sie bilden die Bühne für ein bemerkenswertes Duell. Karibus bevölkern die kanadische Tundra zu Millionen. Die Tiere ernähren sich von Flechten und Moosen unter dem Schnee. Nur Wölfe sind ihre Feinde. An der Mündung des St.-Lorenz-Stroms bildet sich den Winter über eine dicke Eisschicht. Hier versammeln sich Sattelrobben – an die 200.000 jedes Jahr. (Senderinfo).
- Beginn
- 16:10
- Ende
- 17:05
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- D

Baishanzu – Chinas unbekanntes Naturjuwel
17:05 → 17:50 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandVR ChinaRegieZhou Wen Hu HuHohe Berge erheben sich majestätisch und fangen die feuchtwarme Luft ab, die vom Pazifik aufsteigt. Dichte Nebelschwaden ziehen über die steilen Hänge und speisen unzählige Fließgewässer, die die Landschaft prägen. Diese Wasserläufe machen den Nationalpark Baishanzu zu einem wahren Naturparadies. Das Schutzgebiet ist Lebensraum für eine Vielzahl endemischer und bedrohter Tiere. Dazu gehören verschiedene Molcharten, das Ohrenschuppentier – ein wichtiger Regulator von Ameisen- und Termitenpopulationen –, der Chinesische Riesensalamander, die Großkopfschildkröte sowie Makaken. Darüber hinaus dient das bergige Reservat zahlreichen Zugvögeln als Rastplatz, darunter Schwarzschnabelstörche, Schneekraniche, Seidenreiher sowie der seltene Schwarzstirnlöffler. Auch Silberfasane mit ihrem herrlich gezeichneten Gefieder sind hier anzutreffen. Aufgrund der über 600 Pilzarten, von denen mehr als 300 essbar sind oder Heilzwecken dienen, wurde die Provinz Zhejiang zum „global wichtigen System des landwirtschaftlichen Kulturerbes“ erklärt. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Baishanzu – Chinas unbekanntes Naturjuwel“ um 17:05 Uhr auf dem Programm, bis 17:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Hohe Berge erheben sich majestätisch und fangen die feuchtwarme Luft ab, die vom Pazifik aufsteigt. Dichte Nebelschwaden ziehen über die steilen Hänge und speisen unzählige Fließgewässer, die die Landschaft prägen. Diese Wasserläufe machen den Nationalpark Baishanzu zu einem wahren Naturparadies. Das Schutzgebiet ist Lebensraum für eine Vielzahl endemischer und bedrohter Tiere. Dazu gehören verschiedene Molcharten, das Ohrenschuppentier – ein wichtiger Regulator von Ameisen- und Termitenpopulationen –, der Chinesische Riesensalamander, die Großkopfschildkröte sowie Makaken. Darüber hinaus dient das bergige Reservat zahlreichen Zugvögeln als Rastplatz, darunter Schwarzschnabelstörche, Schneekraniche, Seidenreiher sowie der seltene Schwarzstirnlöffler. Auch Silberfasane mit ihrem herrlich gezeichneten Gefieder sind hier anzutreffen. Aufgrund der über 600 Pilzarten, von denen mehr als 300 essbar sind oder Heilzwecken dienen, wurde die Provinz Zhejiang zum „global wichtigen System des landwirtschaftlichen Kulturerbes“ erklärt. (Senderinfo).
- Beginn
- 17:05
- Ende
- 17:50
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- VR China
- Regie
- Zhou Wen Hu Hu

Vietnams geheimnisvoller Norden
17:50 → 18:30 · 40 Min.
GenreDokuJahr2023LandAHier leben wundersame Wesen. Viele der Tiere Vietnams gibt es nur in Südostasien. Wie etwa die Primatengattung der Plumploris. Auch im Fokus der Doku stehen der scheue Fleckenroller und das Schuppentier Pangolin, das meistgewilderte Säugetier der Welt. 2. Teil im Anschluss.
„Vietnams geheimnisvoller Norden“ läuft auf ARTE von 17:50 bis 18:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.
Hier leben wundersame Wesen. Viele der Tiere Vietnams gibt es nur in Südostasien. Wie etwa die Primatengattung der Plumploris. Auch im Fokus der Doku stehen der scheue Fleckenroller und das Schuppentier Pangolin, das meistgewilderte Säugetier der Welt. 2. Teil im Anschluss.
- Beginn
- 17:50
- Ende
- 18:30
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- A
Programm · Vorabend — ARTE
18:00–20:15 · 4 Programme läuft gerade
Vietnams tropischer Süden
18:30 → 19:20 · 50 Min.
GenreDokuJahr2023LandATropisches Klima inklusiver üppiger Vegetation – so sieht es in Südkorea aus. Doch der Vietnamkrieg hat einen Großteil der Vegetation zerstört, denn im Krieg wurde das Entlaubungsmittel Agent Orange versprüht, um den Vietcongs die Tarnung durch den dichten Dschungel zu nehmen. Mittlerweile haben sich Pflanzen und Tiere ihr Reich zurückerobert. Im Cat-Tien-Nationalpark, dem letzten intakten Flachlandregenwald des Landes, lebt eine der wenigen verbliebenen Familien der Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbons. Die Kamera folgt ihnen auf ihrem Weg durch den Dschungel. Weiter südlich prägt der Mekong mit seinem riesigen Delta das Leben: einst eine wilde Wasserlandschaft, heute dicht besiedelt und intensiv landwirtschaftlich genutzt.
„Vietnams tropischer Süden“ läuft auf ARTE von 18:30 bis 19:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Tropisches Klima inklusiver üppiger Vegetation – so sieht es in Südkorea aus. Doch der Vietnamkrieg hat einen Großteil der Vegetation zerstört, denn im Krieg wurde das Entlaubungsmittel Agent Orange versprüht, um den Vietcongs die Tarnung durch den dichten Dschungel zu nehmen. Mittlerweile haben sich Pflanzen und Tiere ihr Reich zurückerobert. Im Cat-Tien-Nationalpark, dem letzten intakten Flachlandregenwald des Landes, lebt eine der wenigen verbliebenen Familien der Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbons. Die Kamera folgt ihnen auf ihrem Weg durch den Dschungel. Weiter südlich prägt der Mekong mit seinem riesigen Delta das Leben: einst eine wilde Wasserlandschaft, heute dicht besiedelt und intensiv landwirtschaftlich genutzt.
- Beginn
- 18:30
- Ende
- 19:20
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- A

ARTE Journal
19:20 → 19:35 · 15 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandF"ARTE Journal.
Um 19:20 Uhr zeigt ARTE „ARTE Journal“: die Ausstrahlung endet um 19:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.
"ARTE Journal.
- Beginn
- 19:20
- Ende
- 19:35
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Mit offenen Karten – Im Fokus
19:35 → 19:40 · 5 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandFDie Sendung erklärt geopolitische Zusammenhänge anhand von Karten und fundierten Analysen. Sie vermittelt komplexe internationale Konflikte, wirtschaftliche Entwicklungen und strategische Interessen anschaulich und verständlich. Im Mittelpunkt steht die Einordnung globaler Ereignisse in ihren historischen und politischen Kontext. So werden weltpolitische Themen klar strukturiert dargestellt und für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Aktuelle Krisen, Machtverschiebungen und regionale Spannungen werden dabei ebenso beleuchtet wie langfristige Entwicklungen. Die visuelle Kartenarbeit hilft, Zusammenhänge schnell zu erkennen und Entwicklungen besser nachzuvollziehen. Dadurch entsteht ein vertieftes Verständnis globaler Dynamiken und ihrer Auswirkungen auf einzelne Regionen. (Senderinfo).
Um 19:35 Uhr zeigt ARTE „Mit offenen Karten – Im Fokus“: die Ausstrahlung endet um 19:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 5 Minuten Sendezeit.
Die Sendung erklärt geopolitische Zusammenhänge anhand von Karten und fundierten Analysen. Sie vermittelt komplexe internationale Konflikte, wirtschaftliche Entwicklungen und strategische Interessen anschaulich und verständlich. Im Mittelpunkt steht die Einordnung globaler Ereignisse in ihren historischen und politischen Kontext. So werden weltpolitische Themen klar strukturiert dargestellt und für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Aktuelle Krisen, Machtverschiebungen und regionale Spannungen werden dabei ebenso beleuchtet wie langfristige Entwicklungen. Die visuelle Kartenarbeit hilft, Zusammenhänge schnell zu erkennen und Entwicklungen besser nachzuvollziehen. Dadurch entsteht ein vertieftes Verständnis globaler Dynamiken und ihrer Auswirkungen auf einzelne Regionen. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:35
- Ende
- 19:40
- Dauer
- 5 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- F

Re: OP im Mutterleib, Hoffnung für Babys
Jetzt live19:40 → 20:15 · 35 Min.
GenreDokuJahr2026LandDVanessa Langer hatte in der 15. Schwangerschaftswoche einen Blasensprung. Ein Schock. Für ihren Frauenarzt war klar: Ihr Baby wird es nicht schaffen. Ähnlich erging es Dania di Natali, sie bekam mit der Diagnose „Hydrothorax“ gleich auch die Sternenkinder-Mappe in die Hand gedrückt – eine Info-Broschüre für die Eltern verstorbener Babys. Professor Thomas Kohl vom Uniklinikum Mannheim ist rund um die Uhr erreichbar für verzweifelte Paare. Er operiert seit fast 25 Jahren Babys noch im Mutterleib. Babys mit schweren Fehlbildungen: Spina bifida (offener Rücken), Wasseransammlungen in Bauch- und Brusthöhle oder Zwerchfellbruch. Kohl hat bestehende OP-Verfahren weiterentwickelt, aber auch völlig neue Wege beschritten. Mit seinen Methoden wird weltweit gearbeitet – Schüler praktizieren in Nachbarländern wie Polen, aber auch im weit entfernten Japan. Für komplexe, minimalinvasive vorgeburtliche Eingriffe steht Thomas Kohl stundenlang im OP, und immer hochkonzentriert. Jede Bewegung erfordert Präzision, jeder kleinste Fehler hätte fatale Auswirkungen auf Mutter und Kind. Doch der Pränatalchirurg versteht sich nicht nur als „Techniker“ – er ist auch zugewandter Berater von Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Community ehemaliger Patientinnen und Patienten ist groß; die Dankbarkeit der allermeisten noch größer. Doch zur Wahrheit gehört auch: Nicht alle Kinder schaffen es. Marlons Eltern entschieden sich bewusst für eine palliative Geburt – und sind dankbar für die Chance, ihren Sohn kennengelernt haben zu dürfen. (Senderinfo).
„Re: OP im Mutterleib, Hoffnung für Babys“ läuft auf ARTE von 19:40 bis 20:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
Vanessa Langer hatte in der 15. Schwangerschaftswoche einen Blasensprung. Ein Schock. Für ihren Frauenarzt war klar: Ihr Baby wird es nicht schaffen. Ähnlich erging es Dania di Natali, sie bekam mit der Diagnose „Hydrothorax“ gleich auch die Sternenkinder-Mappe in die Hand gedrückt – eine Info-Broschüre für die Eltern verstorbener Babys. Professor Thomas Kohl vom Uniklinikum Mannheim ist rund um die Uhr erreichbar für verzweifelte Paare. Er operiert seit fast 25 Jahren Babys noch im Mutterleib. Babys mit schweren Fehlbildungen: Spina bifida (offener Rücken), Wasseransammlungen in Bauch- und Brusthöhle oder Zwerchfellbruch. Kohl hat bestehende OP-Verfahren weiterentwickelt, aber auch völlig neue Wege beschritten. Mit seinen Methoden wird weltweit gearbeitet – Schüler praktizieren in Nachbarländern wie Polen, aber auch im weit entfernten Japan. Für komplexe, minimalinvasive vorgeburtliche Eingriffe steht Thomas Kohl stundenlang im OP, und immer hochkonzentriert. Jede Bewegung erfordert Präzision, jeder kleinste Fehler hätte fatale Auswirkungen auf Mutter und Kind. Doch der Pränatalchirurg versteht sich nicht nur als „Techniker“ – er ist auch zugewandter Berater von Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Community ehemaliger Patientinnen und Patienten ist groß; die Dankbarkeit der allermeisten noch größer. Doch zur Wahrheit gehört auch: Nicht alle Kinder schaffen es. Marlons Eltern entschieden sich bewusst für eine palliative Geburt – und sind dankbar für die Chance, ihren Sohn kennengelernt haben zu dürfen. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:40
- Ende
- 20:15
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
Programm · Heute Abend — ARTE
20:15–22:15 · 3 Programme
Der Fliegenpilz – Zwischen Mythos und Wissenschaft
20:15 → 21:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieThomas GrubeGlückssymbol, Giftstoff und Rätsel der Natur: Der Fliegenpilz (Amanita muscaria) fasziniert die Menschheit seit Jahrhunderten und ist kulturell so tief verankert wie kein anderer Pilz. Thomas Grube folgt dem ikonischen Pilz durch Wälder, Labore und jahrhundertealte Mythen – von schamanischen Traditionen bis hin zu modernen psychoaktiven Forschungen. Experten aus Mykologie, Pharmakologie und Anthropologie beleuchten die ökologische Komplexität unterirdischer Pilznetzwerke und hinterfragen die Risiken moderner Modetrends.
Um 20:15 Uhr zeigt ARTE „Der Fliegenpilz – Zwischen Mythos und Wissenschaft“: die Ausstrahlung endet um 21:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Glückssymbol, Giftstoff und Rätsel der Natur: Der Fliegenpilz (Amanita muscaria) fasziniert die Menschheit seit Jahrhunderten und ist kulturell so tief verankert wie kein anderer Pilz. Thomas Grube folgt dem ikonischen Pilz durch Wälder, Labore und jahrhundertealte Mythen – von schamanischen Traditionen bis hin zu modernen psychoaktiven Forschungen. Experten aus Mykologie, Pharmakologie und Anthropologie beleuchten die ökologische Komplexität unterirdischer Pilznetzwerke und hinterfragen die Risiken moderner Modetrends.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Thomas Grube

Im Königreich der Pilze
21:05 → 22:00 · 55 Min.
GenreDokuJahr2017LandAUSRegieAnnamária TálasHier geht’s nicht darum, welche giftig und welche lecker sind. Die Doku beschreibt vielmehr, warum Pilze die erfolgreichste aller Lebensformen sind, wie sie sich gegen Naturgewalten behaupten und die Erde maßgeblich mitgestalten. Und: dass Pilze Krankheiten verursachen können – und dabei helfen, sie zu heilen. Mit Penizillin, das aus Schimmelpilzen hervorgeht. In der Dokumentation von Annamária Tálas und Simon Nasht wird das faszinierende Leben von Pilzen genauer beleuchtet. Von ihrer Entstehung bis hin zu ihrem Standhalten gegenüber Naturgewalten und inwiefern sie der Menschheit dienen, wird ein einzigartiges Porträt der Überlebenskünstler gezeigt.
„Im Königreich der Pilze“ läuft auf ARTE von 21:05 bis 22:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Hier geht’s nicht darum, welche giftig und welche lecker sind. Die Doku beschreibt vielmehr, warum Pilze die erfolgreichste aller Lebensformen sind, wie sie sich gegen Naturgewalten behaupten und die Erde maßgeblich mitgestalten. Und: dass Pilze Krankheiten verursachen können – und dabei helfen, sie zu heilen. Mit Penizillin, das aus Schimmelpilzen hervorgeht. In der Dokumentation von Annamária Tálas und Simon Nasht wird das faszinierende Leben von Pilzen genauer beleuchtet. Von ihrer Entstehung bis hin zu ihrem Standhalten gegenüber Naturgewalten und inwiefern sie der Menschheit dienen, wird ein einzigartiges Porträt der Überlebenskünstler gezeigt.
- Beginn
- 21:05
- Ende
- 22:00
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- AUS
- Regie
- Annamária Tálas

Prisoner 951
22:00 → 23:10 · 1 Std. 10 Min.
GenreSerieJahr2025LandGBRegiePhilippa LowthorpeNazanin Zaghari-Ratcliffe erlebte eine unvorstellbare Hölle. Sie selbst schrieb das Drehbuch für diese auf ihrem Leben beruhende Serie (4-teilig, nonstop): Am Flughafen Teheran entpuppt sich 2016 ein vorgeschobenes Passproblem als politisch motivierte Gefangennahme. Nazanin (Narges Rashidi) befindet sich mit ihrer Tochter auf dem Rückflug zu ihrem Mann Richard (gespielt von Joseph Fiennes) nach London, als sie wegen angeblicher Spionage verhaftet wird. Richard führt fortan einen unerbittlichen Kampf um ihre Freilassung.
Um 22:00 Uhr zeigt ARTE „Prisoner 951“: die Ausstrahlung endet um 23:10 Uhr. Es ist eine Serie, geschaffen von Philippa Lowthorpe. Zur Besetzung gehören Narges Rashidi, Joseph Fiennes und Bijan Daneshmand. Die laufende Folge ist um 23:10 Uhr zu Ende.
Nazanin Zaghari-Ratcliffe erlebte eine unvorstellbare Hölle. Sie selbst schrieb das Drehbuch für diese auf ihrem Leben beruhende Serie (4-teilig, nonstop): Am Flughafen Teheran entpuppt sich 2016 ein vorgeschobenes Passproblem als politisch motivierte Gefangennahme. Nazanin (Narges Rashidi) befindet sich mit ihrer Tochter auf dem Rückflug zu ihrem Mann Richard (gespielt von Joseph Fiennes) nach London, als sie wegen angeblicher Spionage verhaftet wird. Richard führt fortan einen unerbittlichen Kampf um ihre Freilassung.
- Beginn
- 22:00
- Ende
- 23:10
- Dauer
- 1 Std. 10 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Serie
- Jahr
- 2025
- Land
- GB
- Regie
- Philippa Lowthorpe
BesetzungNarges Rashidi · Joseph Fiennes · Bijan Daneshmand · Behi Djanati Atai · Kavé Niku · Nicholas Farrell · Marion Bailey · Armin Karima · Mahshid Dadbeh · Catherine Bailey
Programm · Später Abend — ARTE
22:15–24:00 · 1 Programme
Prisoner 951
23:10 → 00:10 · 1 Std.
GenreSerieJahr2025LandGBRegiePhilippa LowthorpeNazanin glaubt, ihr Alptraum wäre vorbei – ihre Freilassung steht bevor. Doch am Flughafen endet die Hoffnung abrupt: Statt des Heimflugs wartet der Rücktransport ins berüchtigte Evin-Gefängnis. Einzelhaft, endlose Verhöre, neue Anschuldigungen folgen. Nun soll ihr Mann Richard ein Spion sein. Nazanin bleibt standhaft, doch die psychische Belastung wächst. In London kämpft Richard gegen die Zeit – und gegen die Gleichgültigkeit. Medien und Regierung wenden sich ab, während Gerüchte über einen geheimen Deal kursieren. Die Iraner behaupten, ein Abkommen könne Nazanins Freiheit sichern, doch das Außenministerium dementiert. Richard fühlt sich machtlos, gefangen in der Bürokratie, die eigene politische Ziele verfolgt. Verzweifelt geht er an die Öffentlichkeit, doch die Welt hört kaum hin. Als Nazanin schließlich vor Gericht gebracht wird, verurteilt man sie ohne Beweise zu fünf Jahren Haft. Die Nachricht trifft ihre Familie wie ein Schlag. Nazanin versucht, ihre Verzweiflung zu verbergen, und klammert sich an die Hoffnung auf Berufung. Richard deckt schließlich die Wahrheit auf: Ein jahrzehntealter Waffendeal – britische Panzer, nie geliefert, 400 Millionen Pfund Schulden. Der Iran will sein Geld zurück und nutzt Nazanin als Druckmittel. Für Richard ist das der Schlüssel zur Rettung. Doch Nazanin bricht zusammen. In einem letzten Akt des Widerstands tritt sie in den Hungerstreik. Tag für Tag verweigert sie Nahrung, bis ihre Familie sie im Gefängnis sieht. Der Schmerz ihrer Mutter zwingt Nazanin zur Entscheidung: Sie muss überleben, für Gabriella und für die Hoffnung. (Senderinfo).
Um 23:10 Uhr zeigt ARTE „Prisoner 951“: die Ausstrahlung endet um 00:10 Uhr. Es ist eine Serie, geschaffen von Philippa Lowthorpe. Zur Besetzung gehören Narges Rashidi, Joseph Fiennes und Bijan Daneshmand. Die laufende Folge ist um 00:10 Uhr zu Ende.
Nazanin glaubt, ihr Alptraum wäre vorbei – ihre Freilassung steht bevor. Doch am Flughafen endet die Hoffnung abrupt: Statt des Heimflugs wartet der Rücktransport ins berüchtigte Evin-Gefängnis. Einzelhaft, endlose Verhöre, neue Anschuldigungen folgen. Nun soll ihr Mann Richard ein Spion sein. Nazanin bleibt standhaft, doch die psychische Belastung wächst. In London kämpft Richard gegen die Zeit – und gegen die Gleichgültigkeit. Medien und Regierung wenden sich ab, während Gerüchte über einen geheimen Deal kursieren. Die Iraner behaupten, ein Abkommen könne Nazanins Freiheit sichern, doch das Außenministerium dementiert. Richard fühlt sich machtlos, gefangen in der Bürokratie, die eigene politische Ziele verfolgt. Verzweifelt geht er an die Öffentlichkeit, doch die Welt hört kaum hin. Als Nazanin schließlich vor Gericht gebracht wird, verurteilt man sie ohne Beweise zu fünf Jahren Haft. Die Nachricht trifft ihre Familie wie ein Schlag. Nazanin versucht, ihre Verzweiflung zu verbergen, und klammert sich an die Hoffnung auf Berufung. Richard deckt schließlich die Wahrheit auf: Ein jahrzehntealter Waffendeal – britische Panzer, nie geliefert, 400 Millionen Pfund Schulden. Der Iran will sein Geld zurück und nutzt Nazanin als Druckmittel. Für Richard ist das der Schlüssel zur Rettung. Doch Nazanin bricht zusammen. In einem letzten Akt des Widerstands tritt sie in den Hungerstreik. Tag für Tag verweigert sie Nahrung, bis ihre Familie sie im Gefängnis sieht. Der Schmerz ihrer Mutter zwingt Nazanin zur Entscheidung: Sie muss überleben, für Gabriella und für die Hoffnung. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:10
- Ende
- 00:10
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Serie
- Jahr
- 2025
- Land
- GB
- Regie
- Philippa Lowthorpe
BesetzungNarges Rashidi · Joseph Fiennes · Bijan Daneshmand · Armin Karima · Elika Ashoori · Catherine Bailey · Marion Bailey · Mahshid Dadbeh · Behi Djanati Atai · Farzana Dua Elahe
Programm · Nacht — ARTE
00:00–06:00 · 5 Programme
Mit offenen Augen
03:40 → 03:55 · 15 Min.
GenreDokuJahr2025Das Titelbild der italienischen Wochenzeitschrift „L'Espresso“ ist ein typisches Beispiel für den „Krieg der Bilder“. Es zeigt einen grimassierenden israelischen Siedler in Militärkleidung und eine Palästinenserin in unterwürfiger Haltung. Israel protestierte, das Bild bediene antisemitische Vorurteile. Der unabhängige Fotoreporter Pietro Masturzo erklärt, in welchem Kontext ihm dieser Schnappschuss im Westjordanland im Oktober 2025 gelang. Die Anthropologin Rebecca L. Stein analysiert, wie Bilder, die Übergriffe von Siedlern im Westjordanland dokumentieren, systematisch infrage gestellt und als Manipulation gebrandmarkt werden. (Senderinfo).
„Mit offenen Augen“ läuft auf ARTE von 03:40 bis 03:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 15 Minuten Sendezeit.
Das Titelbild der italienischen Wochenzeitschrift „L'Espresso“ ist ein typisches Beispiel für den „Krieg der Bilder“. Es zeigt einen grimassierenden israelischen Siedler in Militärkleidung und eine Palästinenserin in unterwürfiger Haltung. Israel protestierte, das Bild bediene antisemitische Vorurteile. Der unabhängige Fotoreporter Pietro Masturzo erklärt, in welchem Kontext ihm dieser Schnappschuss im Westjordanland im Oktober 2025 gelang. Die Anthropologin Rebecca L. Stein analysiert, wie Bilder, die Übergriffe von Siedlern im Westjordanland dokumentieren, systematisch infrage gestellt und als Manipulation gebrandmarkt werden. (Senderinfo).
- Beginn
- 03:40
- Ende
- 03:55
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025

28 Minuten
03:55 → 04:42 · 47 Min.
GenreKulturmagazinLandFDonald Trump und die Midterms: Ein Pakt der Wählerkorruption? Vor den anstehenden Zwischenwahlen steht Donald Trump unter Druck: Laut einer aktuellen Umfrage lehnen 71 Prozent der US-Bürger seine Politik zur Bewältigung der Inflation ab. Als Reaktion kündigte er an, im Falle eines Siegs der Republikaner jedem erwachsenen Amerikaner einen Scheck über 5.000 Dollar auszuzahlen. Rassistisches Video aus Carcassonne: Spiegelbild eines enthemmten Frankreichs? Ein von "Midi Libre" veröffentlichtes Video zeigt vier Kommunalpolizisten, die sich in rassistischen, frauenfeindlichen, transphoben, regierungskritischen, islamfeindlichen und verschwörungsideologischen Hassreden ergehen. Aufgrund der extremistischen und gewaltverherrlichenden Inhalte wurden die Polizisten vorläufig vom Dienst suspendiert. Zu Gast ist Florence Dupré La Tour, Zeichnerin und Autorin von "Calvitie" (Glatze, Glénat). In ihrem Werk erzählt sie mit humorvollem Blick die Geschichte eines Mannes, der davon träumt, ein großer Verführer zu sein – bis er mit Haarausfall konfrontiert wird. Édouard Philippe wirbt für eine Bündelung der Kräfte von Mitte und Rechten im Hinblick auf die Parlamentswahlen 2027. Doch Gabriel Attal, der ebenfalls Ambitionen auf die Führung dieser Allianz hegt, kontert: "Zuerst muss man die Präsidentschaftswahl gewinnen." Das Duell der Woche von Valérie Brochard. Diese Woche gedachte China des 50. Todestags von Mao Zedong, dem Revolutionär und ersten Führer der kommunistischen Volksrepublik. Trotz der Millionen Opfer seiner Politik genießt er weiterhin große Popularität – besonders bei der jungen Generation. Das Comeback der Woche von Marjorie Adelson. Außerdem: Die Internationale Schlagzeile zu Benjamin Netanjahus zögerlicher Haltung am 7. Oktober 2023, die von unseren Gästen ausgewählten Fotos der Woche, sowie David Castello-Lopes' Welt der Dinge über Luftschiffe. (Senderinfo).
Um 03:55 Uhr zeigt ARTE „28 Minuten“: die Ausstrahlung endet um 04:42 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 47 Minuten Programm.
Donald Trump und die Midterms: Ein Pakt der Wählerkorruption? Vor den anstehenden Zwischenwahlen steht Donald Trump unter Druck: Laut einer aktuellen Umfrage lehnen 71 Prozent der US-Bürger seine Politik zur Bewältigung der Inflation ab. Als Reaktion kündigte er an, im Falle eines Siegs der Republikaner jedem erwachsenen Amerikaner einen Scheck über 5.000 Dollar auszuzahlen. Rassistisches Video aus Carcassonne: Spiegelbild eines enthemmten Frankreichs? Ein von "Midi Libre" veröffentlichtes Video zeigt vier Kommunalpolizisten, die sich in rassistischen, frauenfeindlichen, transphoben, regierungskritischen, islamfeindlichen und verschwörungsideologischen Hassreden ergehen. Aufgrund der extremistischen und gewaltverherrlichenden Inhalte wurden die Polizisten vorläufig vom Dienst suspendiert. Zu Gast ist Florence Dupré La Tour, Zeichnerin und Autorin von "Calvitie" (Glatze, Glénat). In ihrem Werk erzählt sie mit humorvollem Blick die Geschichte eines Mannes, der davon träumt, ein großer Verführer zu sein – bis er mit Haarausfall konfrontiert wird. Édouard Philippe wirbt für eine Bündelung der Kräfte von Mitte und Rechten im Hinblick auf die Parlamentswahlen 2027. Doch Gabriel Attal, der ebenfalls Ambitionen auf die Führung dieser Allianz hegt, kontert: "Zuerst muss man die Präsidentschaftswahl gewinnen." Das Duell der Woche von Valérie Brochard. Diese Woche gedachte China des 50. Todestags von Mao Zedong, dem Revolutionär und ersten Führer der kommunistischen Volksrepublik. Trotz der Millionen Opfer seiner Politik genießt er weiterhin große Popularität – besonders bei der jungen Generation. Das Comeback der Woche von Marjorie Adelson. Außerdem: Die Internationale Schlagzeile zu Benjamin Netanjahus zögerlicher Haltung am 7. Oktober 2023, die von unseren Gästen ausgewählten Fotos der Woche, sowie David Castello-Lopes' Welt der Dinge über Luftschiffe. (Senderinfo).
- Beginn
- 03:55
- Ende
- 04:42
- Dauer
- 47 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Kulturmagazin
- Land
- F

Athleticus
04:42 → 04:44 · 2 Min.
GenreKinderJahr2021LandFRegieNicolas DeveauxDie dritte Staffel des Kurzprogramms wirft einen humorvollen Blick auf unsere Gesellschaft und die Rolle des Sports. In dieser Folge: Ein Flamingo und eine Schildkröte treten bei einem Wettbewerb an einer Kletterwand gegeneinander an. Wer wird wen schlagen? Und was gewinnt, Geschicklichkeit oder Geschwindigkeit? (Senderinfo).
„Athleticus“ läuft auf ARTE von 04:42 bis 04:44 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 2 Minuten Programm.
Die dritte Staffel des Kurzprogramms wirft einen humorvollen Blick auf unsere Gesellschaft und die Rolle des Sports. In dieser Folge: Ein Flamingo und eine Schildkröte treten bei einem Wettbewerb an einer Kletterwand gegeneinander an. Wer wird wen schlagen? Und was gewinnt, Geschicklichkeit oder Geschwindigkeit? (Senderinfo).
- Beginn
- 04:42
- Ende
- 04:44
- Dauer
- 2 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Kinder
- Jahr
- 2021
- Land
- F
- Regie
- Nicolas Deveaux

Wunderstoffe
05:00 → 05:55 · 55 Min.
GenreDokuJahr2021LandDRegieFrancesca D'AmicisBeton, Stahl, Holz, Glas und Lehm – ohne sie ist unsere Architektur nicht denkbar. Aus diesen Materialien entstanden Häuser, Städte, ja ganze Kulturen! Sie prägen Regionen und kommen seit Jahrtausenden zum Einsatz. Diesen „Wunderstoffen“ haben wir großartige und bis heute emblematische Bauwerke zu verdanken, aber sie gelten – wie Beton und Stahl – inzwischen als Klimakiller oder sind nicht nachhaltig genug. Welche Alternativen gibt es? Im Zentrum der zweiten Folge stehen Materialien, die für das Bauen der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen werden: nachwachsende Baustoffe. In Holz sehen viele bereits den Baustoff des 21. Jahrhunderts. Bambus wächst sogar noch um ein Vielfaches schneller. Schon heute zeigen Architektinnen und Architekten, was mit dem Riesengras möglich ist. (Senderinfo).
Auf ARTE steht „Wunderstoffe“ um 05:00 Uhr auf dem Programm, bis 05:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Beton, Stahl, Holz, Glas und Lehm – ohne sie ist unsere Architektur nicht denkbar. Aus diesen Materialien entstanden Häuser, Städte, ja ganze Kulturen! Sie prägen Regionen und kommen seit Jahrtausenden zum Einsatz. Diesen „Wunderstoffen“ haben wir großartige und bis heute emblematische Bauwerke zu verdanken, aber sie gelten – wie Beton und Stahl – inzwischen als Klimakiller oder sind nicht nachhaltig genug. Welche Alternativen gibt es? Im Zentrum der zweiten Folge stehen Materialien, die für das Bauen der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen werden: nachwachsende Baustoffe. In Holz sehen viele bereits den Baustoff des 21. Jahrhunderts. Bambus wächst sogar noch um ein Vielfaches schneller. Schon heute zeigen Architektinnen und Architekten, was mit dem Riesengras möglich ist. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:00
- Ende
- 05:55
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- D
- Regie
- Francesca D'Amicis

360° Reportage
05:55 → 06:50 · 55 Min.
GenreDokuJahr2022LandDRegieCarmen ButtaAuf 3.500 Meter über der bolivianischen Millionenstadt La Paz erstreckt sich ihr Revier: Pura Pura – das höchstgelegene Skate-Gelände der Welt. Mit ihren traditionellen „Pollera“-Röcken wollen die neun Skaterinnen ein Signal senden: Eine Cholita – wie die Nachfahrinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden – kann alles, sogar auf dem Holzbrett dieses westlichen Extremsports balancieren. Sie selbst sind keine Cholitas vom Land, sondern leben als Schülerin und Studentin, Kindergärtnerin, Tätowiererin oder Marketingmanagerin in der Großstadt. Die Polleras haben die jungen Frauen von ihren indigenen Großmüttern geerbt. Bis zu fünf Schichten zählen die weit ausladenden Röcke. „Warmis sobre Ruedas“ nennen die Skaterinnen ihre Gruppe selbstbewusst – auf Spanisch und in der indigenen Aymara-Sprache bedeutet das: „Frauen auf Rädern“. Schon allein die voluminöse Tracht ist eine Herausforderung. Doch es geht um gemeinsamen Spaß, Zusammenhalt und soziales Engagement. Die Idee einer Cholitas-Skate-Gruppe kam der mittlerweile in Europa lebenden Aidé, deren Konterfei heute wie eine Ikone über dem Skate-Gelände wacht. Nun setzen ihre Freundinnen das Projekt fort, mit dem Ziel, immer mehr und jüngere Skaterinnen dafür zu begeistern. „Wir wollen vor allem Frauen ermutigen, die sich nicht trauen oder sich schämen und es nicht wagen, aus der traditionellen Rolle auszubrechen“, sagen sie. Dieser Herausforderung sind auch die Vorbereitungen gewidmet, mit denen die Gruppe ihr immerhin dreijähriges Jubiläum zelebrieren wird. (Senderinfo).
Um 05:55 Uhr zeigt ARTE „360° Reportage“: die Ausstrahlung endet um 06:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Auf 3.500 Meter über der bolivianischen Millionenstadt La Paz erstreckt sich ihr Revier: Pura Pura – das höchstgelegene Skate-Gelände der Welt. Mit ihren traditionellen „Pollera“-Röcken wollen die neun Skaterinnen ein Signal senden: Eine Cholita – wie die Nachfahrinnen indigener Stämme in Bolivien oft abfällig genannt werden – kann alles, sogar auf dem Holzbrett dieses westlichen Extremsports balancieren. Sie selbst sind keine Cholitas vom Land, sondern leben als Schülerin und Studentin, Kindergärtnerin, Tätowiererin oder Marketingmanagerin in der Großstadt. Die Polleras haben die jungen Frauen von ihren indigenen Großmüttern geerbt. Bis zu fünf Schichten zählen die weit ausladenden Röcke. „Warmis sobre Ruedas“ nennen die Skaterinnen ihre Gruppe selbstbewusst – auf Spanisch und in der indigenen Aymara-Sprache bedeutet das: „Frauen auf Rädern“. Schon allein die voluminöse Tracht ist eine Herausforderung. Doch es geht um gemeinsamen Spaß, Zusammenhalt und soziales Engagement. Die Idee einer Cholitas-Skate-Gruppe kam der mittlerweile in Europa lebenden Aidé, deren Konterfei heute wie eine Ikone über dem Skate-Gelände wacht. Nun setzen ihre Freundinnen das Projekt fort, mit dem Ziel, immer mehr und jüngere Skaterinnen dafür zu begeistern. „Wir wollen vor allem Frauen ermutigen, die sich nicht trauen oder sich schämen und es nicht wagen, aus der traditionellen Rolle auszubrechen“, sagen sie. Dieser Herausforderung sind auch die Vorbereitungen gewidmet, mit denen die Gruppe ihr immerhin dreijähriges Jubiläum zelebrieren wird. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:55
- Ende
- 06:50
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- D
- Regie
- Carmen Butta
Häufige Fragen
Was ist der Sender ARTE?
ARTE ist der öffentlich-rechtliche deutsch-französische Kultursender, mit Dokumentationen, Kino und Konzerten.
Wo kann man ARTE empfangen?
ARTE ist frei empfangbar über Satellit, Kabel, IPTV und in weiten Teilen Deutschlands über Antenne (DVB-T2); die Programmplätze vergibt der jeweilige Anbieter.
Was läuft heute Abend auf ARTE?
Heute Abend laufen auf ARTE „Der Fliegenpilz – Zwischen Mythos und Wissenschaft“ um 20:15 Uhr, „Im Königreich der Pilze“ um 21:05 Uhr und „Prisoner 951“ um 22:00 Uhr.
Welche Serie läuft heute auf ARTE?
Heute laufen auf ARTE die Serien „Mord im Mittsommer“ um 14:00 Uhr, „Prisoner 951“ um 22:00 Uhr und „Prisoner 951“ um 23:10 Uhr.
Was zeigt ARTE heute Nachmittag?
Heute Nachmittag zeigt ARTE „Stadt Land Kunst“ um 12:25 Uhr, „Stadt Land Kunst“ um 13:10 Uhr und „Mord im Mittsommer“ um 14:00 Uhr.
