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ARTE Programm morgen

Freitag, 18. September

31 Programme

Morgen · VormittagARTE

06:0012:00 · 7 Programme
  1. Küchen der Welt

    06:5007:20 · 30 Min.

    GenreKulinarikreiheJahr2026LandF

    (1) Üppiger Nudelauflauf aus Sizilien: Anelletti al forno Pasta und Italien gehören einfach zusammen. Journalist Antoine Leclaire kommt in einen ganz besonderen Pasta-Genuss, denn im Gourmetrestaurant von Marco Carella verkostet er den Star der sizilianischen Küche: Anelletti. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, wie dieses allgemein beliebte Rezept zu einem Sternegericht wurde, warum auf der italienischen Mittelmeerinsel Gemüse und Früchte aus den Tropen angebaut werden – und wie diese sizilianische Spezialität von der amerikanischen Lebensmittelindustrie adoptiert wurde. (2) Ein Biss'chen Heimat: Ginevra, eine Sizilianerin in Tschechien Für die gebürtige Italienerin Ginevra sind in Prag vor allem Wetter und Essen ganz anders. Insbesondere im Winter wird hier eher auf deftige und wärmende Gerichte gesetzt. Doch wenn sie in einem der vielen italienischen Restaurants eine Lasagne bestellt, fühlt sie sich ihrer Heimat direkt ein Stückchen näher. Den Klassiker bereitet sie auch für ihre Gäste zu, dieses Mal mit Akzenten aus der lettischen und tschechischen Küche. (3) Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Anelletti-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. ---------------------- Rezept für Anelletti al forno Zutaten für vier Personen: 300 g Kalbsnuss 200 g Schweinekamm 1 Bund Sellerie frischer Thymian 5–6 Champignons 4 Karotten 1 Zwiebel 1 Glas trockener Weißwein 500 g Anelletti-Pasta 4 hart gekochte Wachteleier 1 Mürbeteig Zubereitung: – Sellerie, Karotten und Zwiebeln klein würfeln und bei niedriger Hitze mit Thymian anschwitzen. – Das Fleisch kleinschneiden, in einer Pfanne anbraten und mit Weißwein ablöschen. – Die Weißwein-Fleischmischung mit dem Gemüse in einen großen Topf geben. Mit Wasser übergießen und 30 Minuten kochen. – Nach 15 Minuten die kleingeschnittenen Champignons hinzugeben. Das Ragout zu Ende köcheln und die al dente gekochten Anelletti untermischen. – Das Ragout in vier Schüsseln portionieren und jeweils ein hartgekochtes Wachtelei dazugeben. Die Portionen erkalten lassen. – Anschließend den Mürbeteig ausrollen und acht Kreise ausstechen, die etwas größer als die Schüsseln sind. – Die Ragout-Portionen vorsichtig auf die unteren Teigkreise geben und jeweils mit dem zweiten Kreis bedecken; Ränder gut verschließen. – Im Ofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).

    Um 06:50 Uhr zeigt ARTE „Küchen der Welt“: die Ausstrahlung endet um 07:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.

    (1) Üppiger Nudelauflauf aus Sizilien: Anelletti al forno Pasta und Italien gehören einfach zusammen. Journalist Antoine Leclaire kommt in einen ganz besonderen Pasta-Genuss, denn im Gourmetrestaurant von Marco Carella verkostet er den Star der sizilianischen Küche: Anelletti. Der Geograf und Ernährungswissenschaftler Pierre Raffard erklärt, wie dieses allgemein beliebte Rezept zu einem Sternegericht wurde, warum auf der italienischen Mittelmeerinsel Gemüse und Früchte aus den Tropen angebaut werden – und wie diese sizilianische Spezialität von der amerikanischen Lebensmittelindustrie adoptiert wurde. (2) Ein Biss'chen Heimat: Ginevra, eine Sizilianerin in Tschechien Für die gebürtige Italienerin Ginevra sind in Prag vor allem Wetter und Essen ganz anders. Insbesondere im Winter wird hier eher auf deftige und wärmende Gerichte gesetzt. Doch wenn sie in einem der vielen italienischen Restaurants eine Lasagne bestellt, fühlt sie sich ihrer Heimat direkt ein Stückchen näher. Den Klassiker bereitet sie auch für ihre Gäste zu, dieses Mal mit Akzenten aus der lettischen und tschechischen Küche. (3) Ran an die Töpfe! Appetit bekommen? Hier gibt es ein einfaches Anelletti-Rezept, das sich leicht zubereiten lässt. ---------------------- Rezept für Anelletti al forno Zutaten für vier Personen: 300 g Kalbsnuss 200 g Schweinekamm 1 Bund Sellerie frischer Thymian 5–6 Champignons 4 Karotten 1 Zwiebel 1 Glas trockener Weißwein 500 g Anelletti-Pasta 4 hart gekochte Wachteleier 1 Mürbeteig Zubereitung: – Sellerie, Karotten und Zwiebeln klein würfeln und bei niedriger Hitze mit Thymian anschwitzen. – Das Fleisch kleinschneiden, in einer Pfanne anbraten und mit Weißwein ablöschen. – Die Weißwein-Fleischmischung mit dem Gemüse in einen großen Topf geben. Mit Wasser übergießen und 30 Minuten kochen. – Nach 15 Minuten die kleingeschnittenen Champignons hinzugeben. Das Ragout zu Ende köcheln und die al dente gekochten Anelletti untermischen. – Das Ragout in vier Schüsseln portionieren und jeweils ein hartgekochtes Wachtelei dazugeben. Die Portionen erkalten lassen. – Anschließend den Mürbeteig ausrollen und acht Kreise ausstechen, die etwas größer als die Schüsseln sind. – Die Ragout-Portionen vorsichtig auf die unteren Teigkreise geben und jeweils mit dem zweiten Kreis bedecken; Ränder gut verschließen. – Im Ofen bei 180 Grad eine halbe Stunde backen. (Senderinfo).

    Beginn
    06:50
    Ende
    07:20
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Kulinarikreihe
    Jahr
    2026
    Land
    F
  2. Stadt Land Kunst

    07:2008:05 · 45 Min.

    GenreMagazinJahr2025LandF

    (1) **Indien: Allen Ginsbergs mystische Reise** Allen Ginsberg, amerikanischer Dichter und Ikone der Beat-Generation, durchlebte mit 35 Jahren eine Existenzkrise. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens reiste er 1962 nach Indien und war sofort fasziniert von der Spiritualität des Landes. Schließlich blieb er ein ganzes Jahr in der Heimat Ghandis. Sein Aufenthalt, den er im „Indischen Tagebuch“ dokumentierte, hatte tiefgreifenden Einfluss auf ihn, veränderte sein Verständnis vom Leben und Sterben sowie auch sein poetisches Schaffen. (2) **Frankreich: Die Merinoschafe von Rambouillet** In Rambouillet südwestlich von Paris grast der Stolz der französischen Wollindustrie: Das Merinoschaf ist hier seit Ende des 18. Jahrhunderts zuhause. König Ludwig XVI. ließ es auf seinen Privatgrund bringen, wo es sich vermehrte und eine besonders weiche Wolle produzierte. Im 19. Jahrhundert wurden die Schafe als Botschafter der französischen Handwerkskunst in die ganze Welt exportiert. Die Schäfer aus Rambouillet sind Experten ihres Fachs und halten die Luxusproduktion am Leben. (3) **Malaysia: Minas vegetarischer Wok** In Plaman Payang im Bundesstaat Sarawak bereitet Mina ein Gericht aus frisch gepflückten Kräutern und Blättern zu: Zunächst putzt sie den Lanau, eine Art asiatischen Spargel, und zerdrückt die Tapiokablätter. Dann gibt sie das Blattgemüse mit Pimenten, Zwiebeln und Knoblauch in einen Wok und brät es kurz an. Ein Rezept ihres Volkes, der Kelabit. (4) **Slowenien: Bereit zum Abflug** Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man in Europa andere Sorgen als die Raumfahrt, eine Reise ins Weltall schien völlig utopisch. Und doch träumte ein österreichisch-ungarischer Ingenieur davon, an Bord eines selbst entworfenen Raumschiffs ins Unendliche zu starten … (Senderinfo).

    „Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 07:20 bis 08:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    (1) **Indien: Allen Ginsbergs mystische Reise** Allen Ginsberg, amerikanischer Dichter und Ikone der Beat-Generation, durchlebte mit 35 Jahren eine Existenzkrise. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens reiste er 1962 nach Indien und war sofort fasziniert von der Spiritualität des Landes. Schließlich blieb er ein ganzes Jahr in der Heimat Ghandis. Sein Aufenthalt, den er im „Indischen Tagebuch“ dokumentierte, hatte tiefgreifenden Einfluss auf ihn, veränderte sein Verständnis vom Leben und Sterben sowie auch sein poetisches Schaffen. (2) **Frankreich: Die Merinoschafe von Rambouillet** In Rambouillet südwestlich von Paris grast der Stolz der französischen Wollindustrie: Das Merinoschaf ist hier seit Ende des 18. Jahrhunderts zuhause. König Ludwig XVI. ließ es auf seinen Privatgrund bringen, wo es sich vermehrte und eine besonders weiche Wolle produzierte. Im 19. Jahrhundert wurden die Schafe als Botschafter der französischen Handwerkskunst in die ganze Welt exportiert. Die Schäfer aus Rambouillet sind Experten ihres Fachs und halten die Luxusproduktion am Leben. (3) **Malaysia: Minas vegetarischer Wok** In Plaman Payang im Bundesstaat Sarawak bereitet Mina ein Gericht aus frisch gepflückten Kräutern und Blättern zu: Zunächst putzt sie den Lanau, eine Art asiatischen Spargel, und zerdrückt die Tapiokablätter. Dann gibt sie das Blattgemüse mit Pimenten, Zwiebeln und Knoblauch in einen Wok und brät es kurz an. Ein Rezept ihres Volkes, der Kelabit. (4) **Slowenien: Bereit zum Abflug** Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte man in Europa andere Sorgen als die Raumfahrt, eine Reise ins Weltall schien völlig utopisch. Und doch träumte ein österreichisch-ungarischer Ingenieur davon, an Bord eines selbst entworfenen Raumschiffs ins Unendliche zu starten … (Senderinfo).

    Beginn
    07:20
    Ende
    08:05
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Magazin
    Jahr
    2025
    Land
    F
  3. Stadt Land Kunst

    08:0508:55 · 50 Min.

    GenreMagazinJahr2026LandF

    (1) Madrid: Dichterin der Kinder Fragt man die Madrileños nach einer Dichterin, wird meistens Gloria Fuertes genannt. Die Ikone aus Madrid, Tochter von Analphabeten, wurde 1917 geboren und verstarb 1998. Sie schaffte es, fast dem ganzen Land die Freude am Lesen näherzubringen. Im demokratischen Spanien wurde sie eine wichtige Figur des Kinderfernsehens. Auch als Dichterin richtete sie sich vor allem an Kinder ‒ die ihrer Ansicht nach „vernünftiger als die Erwachsenen“ sind. In ihnen erkannte sie offenbar das fantasievolle Mädchen wieder, das sie selbst einst war. (2) Hildegard von Bingen: Die Prophetin vom Rhein Wenn die Menschheit nicht mehr weiterweiß, erscheint Hildegard von Bingen, die 1098 geboren wurde, als wegweisende Inspiration – auch etwa 900 Jahre nach ihren Eingebungen. Sie war in vielerlei Hinsicht Wegbereiterin und weit mehr als nur eine Nonne und Mystikerin: Sie war Komponistin, Botanikerin, Heilerin – und eine der ersten großen deutschsprachigen Intellektuellen des Mittelalters. Sie betrachtete die Welt als lebendiges Werk Gottes und den Menschen als Hüter und Spiegel der göttlichen Ordnung. Dieser Grundgedanke tritt besonders dann hervor, wenn die westliche Welt eine Identitätskrise durchläuft. (3) Senegal: Benisses Hirse-Dessert Im Grand-Yoff-Viertel von Dakar bereitet Benisse ein traditionelles Osterdessert aus Hirse zu, das bei Christen und Moslems gleichermaßen beliebt ist. Sie lässt die Hirse im Dampf garen, während sie Früchte des Afrikanischen Affenbrotbaums, Erdnussbutter, Zucker und Gewürze mit der Hand vermengt. In die Mischung verarbeitet sie die gekochte Hirse, Rosinen und Butter. Für die süße Spezialität versammeln sich Freunde und Nachbarn am Tisch. (4) Kanada: Paradies der Schwesterlichkeit Im Huronsee in Ontario durchziehen Tausende Inseln die Georgian Bay. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde hier eine der abgelegenen, naturbelassenen Inselketten zum Paradies lediger Frauen. An den Ufern zeichneten sich damals langrockige Silhouetten mit eleganten Hüten ab … (Senderinfo).

    „Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 08:05 bis 08:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    (1) Madrid: Dichterin der Kinder Fragt man die Madrileños nach einer Dichterin, wird meistens Gloria Fuertes genannt. Die Ikone aus Madrid, Tochter von Analphabeten, wurde 1917 geboren und verstarb 1998. Sie schaffte es, fast dem ganzen Land die Freude am Lesen näherzubringen. Im demokratischen Spanien wurde sie eine wichtige Figur des Kinderfernsehens. Auch als Dichterin richtete sie sich vor allem an Kinder ‒ die ihrer Ansicht nach „vernünftiger als die Erwachsenen“ sind. In ihnen erkannte sie offenbar das fantasievolle Mädchen wieder, das sie selbst einst war. (2) Hildegard von Bingen: Die Prophetin vom Rhein Wenn die Menschheit nicht mehr weiterweiß, erscheint Hildegard von Bingen, die 1098 geboren wurde, als wegweisende Inspiration – auch etwa 900 Jahre nach ihren Eingebungen. Sie war in vielerlei Hinsicht Wegbereiterin und weit mehr als nur eine Nonne und Mystikerin: Sie war Komponistin, Botanikerin, Heilerin – und eine der ersten großen deutschsprachigen Intellektuellen des Mittelalters. Sie betrachtete die Welt als lebendiges Werk Gottes und den Menschen als Hüter und Spiegel der göttlichen Ordnung. Dieser Grundgedanke tritt besonders dann hervor, wenn die westliche Welt eine Identitätskrise durchläuft. (3) Senegal: Benisses Hirse-Dessert Im Grand-Yoff-Viertel von Dakar bereitet Benisse ein traditionelles Osterdessert aus Hirse zu, das bei Christen und Moslems gleichermaßen beliebt ist. Sie lässt die Hirse im Dampf garen, während sie Früchte des Afrikanischen Affenbrotbaums, Erdnussbutter, Zucker und Gewürze mit der Hand vermengt. In die Mischung verarbeitet sie die gekochte Hirse, Rosinen und Butter. Für die süße Spezialität versammeln sich Freunde und Nachbarn am Tisch. (4) Kanada: Paradies der Schwesterlichkeit Im Huronsee in Ontario durchziehen Tausende Inseln die Georgian Bay. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde hier eine der abgelegenen, naturbelassenen Inselketten zum Paradies lediger Frauen. An den Ufern zeichneten sich damals langrockige Silhouetten mit eleganten Hüten ab … (Senderinfo).

    Beginn
    08:05
    Ende
    08:55
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Magazin
    Jahr
    2026
    Land
    F
  4. Pompeji – Die Villa von Neros Kaiserin

    08:5510:25 · 1 Std. 30 Min.

    GenreDokuJahr2025LandDRegieDaniel Oron

    Im 1. Jahrhundert nach Christus ist der Golf von Neapel ein Rückzugsort der Elite Roms. Sie will in der Nähe ihrer Kaiser sein, die dort selbst Landvillen besitzen, manche sogar mehrere. Wer besonders viel auf sich hält, hat eine Villa direkt am Meer. So kann man sich den mühsamen Landweg über staubige Straßen sparen. Unter den vielen prächtigen Villen sticht jedoch eine hervor – durch ihre schiere Größe und durch den unglaublichen Luxus ihrer Ausstattung: die Villa Oplontis. Archäologen vermuten, sie könnte Poppaea Sabina, der zweiten Gemahlin Kaiser Neros, gehört haben – einer Kaiserin, die heute ebenso berühmt wie berüchtigt ist. Antike Autoren ließen kein gutes Haar an dieser außergewöhnlichen Schönheit. Sicher ist: Diese Villa hat ein kaiserliches Gepräge, auch wenn Nero und Sabina sich dort vermutlich nur besuchsweise aufgehalten haben. Heute legen Archäologinnen und Archäologen die Villa, deren Pool mit 60 Metern Länge zu den größten gehört, die je im römischen Machtbereich gefunden wurden, Schicht für Schicht frei. Wertvolle Skulpturen, feinste Fresken, marmorne Fußböden fördern sie unter sechs Metern Vulkangestein zutage. Der Villenkomplex illustriert auch, was ein solches Haus erst möglich gemacht hat. Scharen von Sklaven und Sklavinnen, auch Sklavenkinder, bauten, gärtnerten, kochten, reinigten, bedienten – stets in der Furcht, selbst für ein kleines Missgeschick schwer bestraft zu werden. (Senderinfo).

    „Pompeji – Die Villa von Neros Kaiserin“ läuft auf ARTE von 08:55 bis 10:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 90 Minuten Sendezeit.

    Im 1. Jahrhundert nach Christus ist der Golf von Neapel ein Rückzugsort der Elite Roms. Sie will in der Nähe ihrer Kaiser sein, die dort selbst Landvillen besitzen, manche sogar mehrere. Wer besonders viel auf sich hält, hat eine Villa direkt am Meer. So kann man sich den mühsamen Landweg über staubige Straßen sparen. Unter den vielen prächtigen Villen sticht jedoch eine hervor – durch ihre schiere Größe und durch den unglaublichen Luxus ihrer Ausstattung: die Villa Oplontis. Archäologen vermuten, sie könnte Poppaea Sabina, der zweiten Gemahlin Kaiser Neros, gehört haben – einer Kaiserin, die heute ebenso berühmt wie berüchtigt ist. Antike Autoren ließen kein gutes Haar an dieser außergewöhnlichen Schönheit. Sicher ist: Diese Villa hat ein kaiserliches Gepräge, auch wenn Nero und Sabina sich dort vermutlich nur besuchsweise aufgehalten haben. Heute legen Archäologinnen und Archäologen die Villa, deren Pool mit 60 Metern Länge zu den größten gehört, die je im römischen Machtbereich gefunden wurden, Schicht für Schicht frei. Wertvolle Skulpturen, feinste Fresken, marmorne Fußböden fördern sie unter sechs Metern Vulkangestein zutage. Der Villenkomplex illustriert auch, was ein solches Haus erst möglich gemacht hat. Scharen von Sklaven und Sklavinnen, auch Sklavenkinder, bauten, gärtnerten, kochten, reinigten, bedienten – stets in der Furcht, selbst für ein kleines Missgeschick schwer bestraft zu werden. (Senderinfo).

    Beginn
    08:55
    Ende
    10:25
    Dauer
    1 Std. 30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
    Regie
    Daniel Oron
  5. Neros Stadt der Lüste

    10:2511:25 · 1 Std.

    GenreDokuJahr2017LandGBRegieStuart Elliott

    Im schimmernden Licht des Golfs von Neapel liegt eine untergegangene Welt: Baiae, einst Sehnsuchtsort der römischen Oberschicht. Hier, wo sich Luxus und Macht trafen, verbrachten Kaiser und Eliten ihre Tage in prächtigen Villen – umgeben von Festen, Intrigen und maßlosem Genuss. Baiae war weniger Kurort als Bühne eines exzessiven Lebensstils. Zu den dunklen Kapiteln gehört der Mord an Agrippina, den ihr Sohn Nero hier in Auftrag gab, um sich ihres Einflusses zu entledigen. Doch nicht politische Gewalt beendete Baiaes Glanz, sondern die Natur: Die vulkanisch aktive Zone der Campi Flegrei ließ durch langsame Erdbewegungen den Meeresspiegel steigen. Paläste, Thermen und Plätze versanken allmählich im Wasser. Erst im 20. Jahrhundert wurde die Stadt wiederentdeckt. Heute ist Baiae ein einzigartiger archäologischer Unterwasserpark.

    Auf ARTE steht „Neros Stadt der Lüste“ um 10:25 Uhr auf dem Programm, bis 11:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.

    Im schimmernden Licht des Golfs von Neapel liegt eine untergegangene Welt: Baiae, einst Sehnsuchtsort der römischen Oberschicht. Hier, wo sich Luxus und Macht trafen, verbrachten Kaiser und Eliten ihre Tage in prächtigen Villen – umgeben von Festen, Intrigen und maßlosem Genuss. Baiae war weniger Kurort als Bühne eines exzessiven Lebensstils. Zu den dunklen Kapiteln gehört der Mord an Agrippina, den ihr Sohn Nero hier in Auftrag gab, um sich ihres Einflusses zu entledigen. Doch nicht politische Gewalt beendete Baiaes Glanz, sondern die Natur: Die vulkanisch aktive Zone der Campi Flegrei ließ durch langsame Erdbewegungen den Meeresspiegel steigen. Paläste, Thermen und Plätze versanken allmählich im Wasser. Erst im 20. Jahrhundert wurde die Stadt wiederentdeckt. Heute ist Baiae ein einzigartiger archäologischer Unterwasserpark.

    Beginn
    10:25
    Ende
    11:25
    Dauer
    1 Std.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2017
    Land
    GB
    Regie
    Stuart Elliott
  6. Re: OP im Mutterleib, Hoffnung für Babys

    11:2511:55 · 30 Min.

    GenreDokuJahr2026LandD

    Vanessa Langer hatte in der 15. Schwangerschaftswoche einen Blasensprung. Ein Schock. Für ihren Frauenarzt war klar: Ihr Baby wird es nicht schaffen. Ähnlich erging es Dania di Natali: Sie bekam mit der Diagnose „Hydrothorax“ gleich auch die Sternenkinder-Mappe in die Hand gedrückt – eine Info-Broschüre für die Eltern verstorbener Babys. Professor Thomas Kohl vom Uniklinikum Mannheim ist rund um die Uhr erreichbar für verzweifelte Paare. Er operiert seit fast 25 Jahren Babys noch im Mutterleib – Babys mit schweren Fehlbildungen: Spina bifida (offener Rücken), Wasseransammlungen in Bauch- und Brusthöhle oder Zwerchfellbruch. Kohl hat bestehende OP-Verfahren weiterentwickelt, aber auch völlig neue Wege beschritten. Mit seinen Methoden wird weltweit gearbeitet – Schüler praktizieren in Nachbarländern wie Polen, aber auch im weit entfernten Japan. Für komplexe, minimalinvasive vorgeburtliche Eingriffe steht Thomas Kohl stundenlang im OP, und immer hochkonzentriert. Jede Bewegung erfordert Präzision, jeder kleinste Fehler hätte fatale Auswirkungen auf Mutter und Kind. Doch der Pränatalchirurg versteht sich nicht nur als „Techniker“ – er ist auch ein zugewandter Berater für Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Community ehemaliger Patientinnen und Patienten ist groß; die Dankbarkeit der allermeisten noch größer. Doch zur Wahrheit gehört auch: Nicht alle Kinder schaffen es. Marlons Eltern entschieden sich bewusst für eine palliative Geburt – und sind dankbar für die Chance, ihren Sohn kennengelernt haben zu dürfen. (Senderinfo).

    „Re: OP im Mutterleib, Hoffnung für Babys“ läuft auf ARTE von 11:25 bis 11:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.

    Vanessa Langer hatte in der 15. Schwangerschaftswoche einen Blasensprung. Ein Schock. Für ihren Frauenarzt war klar: Ihr Baby wird es nicht schaffen. Ähnlich erging es Dania di Natali: Sie bekam mit der Diagnose „Hydrothorax“ gleich auch die Sternenkinder-Mappe in die Hand gedrückt – eine Info-Broschüre für die Eltern verstorbener Babys. Professor Thomas Kohl vom Uniklinikum Mannheim ist rund um die Uhr erreichbar für verzweifelte Paare. Er operiert seit fast 25 Jahren Babys noch im Mutterleib – Babys mit schweren Fehlbildungen: Spina bifida (offener Rücken), Wasseransammlungen in Bauch- und Brusthöhle oder Zwerchfellbruch. Kohl hat bestehende OP-Verfahren weiterentwickelt, aber auch völlig neue Wege beschritten. Mit seinen Methoden wird weltweit gearbeitet – Schüler praktizieren in Nachbarländern wie Polen, aber auch im weit entfernten Japan. Für komplexe, minimalinvasive vorgeburtliche Eingriffe steht Thomas Kohl stundenlang im OP, und immer hochkonzentriert. Jede Bewegung erfordert Präzision, jeder kleinste Fehler hätte fatale Auswirkungen auf Mutter und Kind. Doch der Pränatalchirurg versteht sich nicht nur als „Techniker“ – er ist auch ein zugewandter Berater für Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation. Die Community ehemaliger Patientinnen und Patienten ist groß; die Dankbarkeit der allermeisten noch größer. Doch zur Wahrheit gehört auch: Nicht alle Kinder schaffen es. Marlons Eltern entschieden sich bewusst für eine palliative Geburt – und sind dankbar für die Chance, ihren Sohn kennengelernt haben zu dürfen. (Senderinfo).

    Beginn
    11:25
    Ende
    11:55
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    D
  7. Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks

    11:5512:25 · 30 Min.

    GenreKochmagazinJahr2025LandDRegieMarit Christenfeldt

    Bereits vor 11.000 Jahren begann der Mensch, Feigenbäume zu kultivieren – und damit lange vor dem Anbau von Weizen oder Gerste. Die samtige Frucht steht für mediterrane Lebensart und kulinarische Raffinesse. Auf Euböa pflegt die Familie Karava ihre Feigenhaine und trocknet die biologisch angebauten Früchte nach überlieferten Methoden. Faszinierend: Jede Feige entsteht durch eine spezielle Symbiose mit einer besonderen Wespenart, die als einziges Insekt die verborgene Blüte bestäuben kann. Lucie Fischer-Chapalain zeigt, wie vielseitig die Feige ist: Sie bereitet würzige Samosas mit Feigenfüllung zu und kreiert einen süß-salzigen Aufstrich. Eine Frucht, die Natur und Kultur verbindet – zeitlos und immer wieder neu interpretiert. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Zu Tisch mit Lucie – Kitchen Hacks“ um 11:55 Uhr auf dem Programm, bis 12:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.

    Bereits vor 11.000 Jahren begann der Mensch, Feigenbäume zu kultivieren – und damit lange vor dem Anbau von Weizen oder Gerste. Die samtige Frucht steht für mediterrane Lebensart und kulinarische Raffinesse. Auf Euböa pflegt die Familie Karava ihre Feigenhaine und trocknet die biologisch angebauten Früchte nach überlieferten Methoden. Faszinierend: Jede Feige entsteht durch eine spezielle Symbiose mit einer besonderen Wespenart, die als einziges Insekt die verborgene Blüte bestäuben kann. Lucie Fischer-Chapalain zeigt, wie vielseitig die Feige ist: Sie bereitet würzige Samosas mit Feigenfüllung zu und kreiert einen süß-salzigen Aufstrich. Eine Frucht, die Natur und Kultur verbindet – zeitlos und immer wieder neu interpretiert. (Senderinfo).

    Beginn
    11:55
    Ende
    12:25
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Kochmagazin
    Jahr
    2025
    Land
    D
    Regie
    Marit Christenfeldt

Morgen · NachmittagARTE

12:0018:00 · 7 Programme
  1. Stadt Land Kunst

    12:2513:10 · 45 Min.

    GenreMagazinJahr2025LandF

    (1) Paris: Miss.Tic, Poetin des urbanen Raums An Häuserwänden und Mauern der französischen Hauptstadt prangen die rot-schwarzen Umrisse von Frauenfiguren, begleitet von bissigen Aphorismen. Sie stammen von der 2022 verstorbenen Künstlerin Miss.Tic, die der Stadt Paris ihren unverkennbaren Stempel aufgedrückt hat. In den 1980ern war sie eine Pionierin der Streetart und machte die Schablone zu ihrem Markenzeichen. Ihre Kunst ist systemkritisch und feministisch, persönlich und universell zugleich. Ein Ausdruck stiller Wut und großer Freiheit. (2) Argentinien: Copla, der Gesang der Freiheit Jedes Jahr ehren die Frauen im Nordwesten Argentiniens Pachamama, die Mutter Erde. Gemeinsam stimmen sie die Copla an, einen langsamen, rezitativartigen Gesang, Ausdruck ihrer Kultur und Geschichte. Für die Diaguitas, die größte ethnische Gruppe der Region, ist die Copla nach wie vor ein Akt des Widerstands gegen die spanische Dominanz. Zwar wurden sie bekehrt, ihre Identität aber haben sie bewahrt. In der Copla schwingen die Kämpfe der Vergangenheit sowie kostbare Erinnerungen mit. (3) Norwegen: Shilans Lachswaffeln In Oslo serviert Shilan die berühmten norwegischen Waffeln mit „dem besten Lachs der Welt“. Für den Waffelteig mischt sie Wasser, Mehl, Backpulver und zerlassene Butter. In das frische Lachstatar kommen Crème fraîche, Forellenrogen, eingelegte Zwiebeln, Piment, Schnittlauch und geräucherter Bonito. (4) Indien: Pyjama-Party Die Mode im Westen vermittelt manchmal den Eindruck, alle würden das Gleiche tragen. Nicht so in Indien, wo jedes Outfit einzigartig ist. Hier gibt es alle möglichen Weißtöne, bunte Gewänder und schillernde Saris. Doch zum Exportschlager wurde ein eher unscheinbares Kleidungsstück … (Senderinfo).

    „Stadt Land Kunst“ läuft auf ARTE von 12:25 bis 13:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    (1) Paris: Miss.Tic, Poetin des urbanen Raums An Häuserwänden und Mauern der französischen Hauptstadt prangen die rot-schwarzen Umrisse von Frauenfiguren, begleitet von bissigen Aphorismen. Sie stammen von der 2022 verstorbenen Künstlerin Miss.Tic, die der Stadt Paris ihren unverkennbaren Stempel aufgedrückt hat. In den 1980ern war sie eine Pionierin der Streetart und machte die Schablone zu ihrem Markenzeichen. Ihre Kunst ist systemkritisch und feministisch, persönlich und universell zugleich. Ein Ausdruck stiller Wut und großer Freiheit. (2) Argentinien: Copla, der Gesang der Freiheit Jedes Jahr ehren die Frauen im Nordwesten Argentiniens Pachamama, die Mutter Erde. Gemeinsam stimmen sie die Copla an, einen langsamen, rezitativartigen Gesang, Ausdruck ihrer Kultur und Geschichte. Für die Diaguitas, die größte ethnische Gruppe der Region, ist die Copla nach wie vor ein Akt des Widerstands gegen die spanische Dominanz. Zwar wurden sie bekehrt, ihre Identität aber haben sie bewahrt. In der Copla schwingen die Kämpfe der Vergangenheit sowie kostbare Erinnerungen mit. (3) Norwegen: Shilans Lachswaffeln In Oslo serviert Shilan die berühmten norwegischen Waffeln mit „dem besten Lachs der Welt“. Für den Waffelteig mischt sie Wasser, Mehl, Backpulver und zerlassene Butter. In das frische Lachstatar kommen Crème fraîche, Forellenrogen, eingelegte Zwiebeln, Piment, Schnittlauch und geräucherter Bonito. (4) Indien: Pyjama-Party Die Mode im Westen vermittelt manchmal den Eindruck, alle würden das Gleiche tragen. Nicht so in Indien, wo jedes Outfit einzigartig ist. Hier gibt es alle möglichen Weißtöne, bunte Gewänder und schillernde Saris. Doch zum Exportschlager wurde ein eher unscheinbares Kleidungsstück … (Senderinfo).

    Beginn
    12:25
    Ende
    13:10
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Magazin
    Jahr
    2025
    Land
    F
  2. Stadt Land Kunst Spezial

    13:1014:00 · 50 Min.

    GenreMagazinJahr2024LandF

    (1) Ramuntcho – Pierre Lotis Baskenland Im Baskenland, wo das wilde Meer auf die Berge trifft, findet sich eine unberührte Natur. Schon im 19. Jahrhundert erschien diese Region als exotisch und geheimnisvoll. Auch der große Seefahrer Pierre Loti, der schon die ganze Welt umsegelt hatte, erkannte die Schönheit des Baskenlands. Inspiriert von seinen unzähligen Aufenthalten in dieser Gegend schrieb er den Roman "Ramuntcho.

    Um 13:10 Uhr zeigt ARTE „Stadt Land Kunst Spezial“: die Ausstrahlung endet um 14:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.

    (1) Ramuntcho – Pierre Lotis Baskenland Im Baskenland, wo das wilde Meer auf die Berge trifft, findet sich eine unberührte Natur. Schon im 19. Jahrhundert erschien diese Region als exotisch und geheimnisvoll. Auch der große Seefahrer Pierre Loti, der schon die ganze Welt umsegelt hatte, erkannte die Schönheit des Baskenlands. Inspiriert von seinen unzähligen Aufenthalten in dieser Gegend schrieb er den Roman "Ramuntcho.

    Beginn
    13:10
    Ende
    14:00
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Magazin
    Jahr
    2024
    Land
    F
  3. Zwei Leben

    14:0015:35 · 1 Std. 35 Min.

    GenreFilmJahr2013LandDRegieGeorg Maas

    Als die Deutschen zwischen 1940 und 1945 Norwegen besetzten, gab es unzählige Beziehungen zwischen norwegischen Frauen und deutschen Soldaten. Daraus gingen etwa 11000 Kinder hervor, die von der SS nach Deutschland verschleppt wurden, um in den Kinderheimen des Vereins „Lebensborn“ der „Förderung des germanischen Erbgutes für das Deutschtum“ zu dienen. Auch Katrine (Juliane Köhler) wurde einst von den Nazis entführt, mit 20 ist sie aus der DDR geflohen und hat in Norwegen eine Familie gegründet. Als nach dem Mauerfall ein deutscher Anwalt (Ken Duken) auftaucht, der das NS-Verbrechen vor Gericht bringen will, setzt sie alles daran, die Spuren der Vergangenheit zu verwischen. Das ebenso unaufgeregte wie unsentimentale Familiendrama fesselt durch seine authentische Erzählatmosphäre. Die kitschfreien Bilder und die hervorragenden Darsteller vermitteln einen glaubwürdigen Eindruck einer aus heutiger Sicht kaum vorstellbaren Tat. „Zwei Leben“, der für Deutschland ins Rennen um den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film geht, ist ein wichtiger Beitrag über den Rassenwahn und die Menschenversuche der Nationalsozialisten und ihre traumatischen Auswirkungen.

    Auf ARTE steht „Zwei Leben“ um 14:00 Uhr auf dem Programm, bis 15:35 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2013, inszeniert von Georg Maas. In den Hauptrollen: Juliane Köhler, Liv Ullmann und Sven Nordin.

    Als die Deutschen zwischen 1940 und 1945 Norwegen besetzten, gab es unzählige Beziehungen zwischen norwegischen Frauen und deutschen Soldaten. Daraus gingen etwa 11000 Kinder hervor, die von der SS nach Deutschland verschleppt wurden, um in den Kinderheimen des Vereins „Lebensborn“ der „Förderung des germanischen Erbgutes für das Deutschtum“ zu dienen. Auch Katrine (Juliane Köhler) wurde einst von den Nazis entführt, mit 20 ist sie aus der DDR geflohen und hat in Norwegen eine Familie gegründet. Als nach dem Mauerfall ein deutscher Anwalt (Ken Duken) auftaucht, der das NS-Verbrechen vor Gericht bringen will, setzt sie alles daran, die Spuren der Vergangenheit zu verwischen. Das ebenso unaufgeregte wie unsentimentale Familiendrama fesselt durch seine authentische Erzählatmosphäre. Die kitschfreien Bilder und die hervorragenden Darsteller vermitteln einen glaubwürdigen Eindruck einer aus heutiger Sicht kaum vorstellbaren Tat. „Zwei Leben“, der für Deutschland ins Rennen um den Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film geht, ist ein wichtiger Beitrag über den Rassenwahn und die Menschenversuche der Nationalsozialisten und ihre traumatischen Auswirkungen.

    Beginn
    14:00
    Ende
    15:35
    Dauer
    1 Std. 35 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Film
    Jahr
    2013
    Land
    D
    Regie
    Georg Maas

    BesetzungJuliane Köhler · Liv Ullmann · Sven Nordin · Julia Bache-Wiig · Ken Duken · Rainer Bock · Thomas Lawinky · Klara Manzel · Vicky Krieps · Jürgen Rißmann

  4. Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See

    15:3516:00 · 25 Min.

    GenreDokuJahr2017LandFRegieJacques Offre

    Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran "Nomade des Mers" Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras und einstigen Handelsstützpunkt der britischen Kolonialmacht. Die Wasserversorgung für die mehr als sechs Millionen Einwohner der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasser-Entsalzer auf der "Nomade des Mers" kaputtgegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden. Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft Wissenschaftler, die an Verfahren zur Wasseraufbereitung forschen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums knapp und hinzu kommt, dass vielerorts Wasserressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der "Nomade des Mers" interessant sein. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See“ um 15:35 Uhr auf dem Programm, bis 16:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 25 Minuten Programm.

    Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran "Nomade des Mers" Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras und einstigen Handelsstützpunkt der britischen Kolonialmacht. Die Wasserversorgung für die mehr als sechs Millionen Einwohner der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasser-Entsalzer auf der "Nomade des Mers" kaputtgegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden. Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft Wissenschaftler, die an Verfahren zur Wasseraufbereitung forschen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums knapp und hinzu kommt, dass vielerorts Wasserressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der "Nomade des Mers" interessant sein. (Senderinfo).

    Beginn
    15:35
    Ende
    16:00
    Dauer
    25 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2017
    Land
    F
    Regie
    Jacques Offre
  5. Naturparks in Portugal

    16:0016:55 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2025LandDRegieKatja Runge

    Nur wenige Kilometer von der Atlantikküste entfernt, wo die portugiesische Stadt Nazaré für ihre beeindruckenden Wellen bekannt ist, erstreckt sich eine geheimnisvolle Landschaft: der Naturpark Serras de Aire e Candeeiros. Von oben karg und unscheinbar, doch wer tiefer blickt, entdeckt ein verborgenes Reich aus Stein. Es ist das Herz des größten Kalksteinmassivs Portugals – durchzogen von Höhlen, in denen die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat. Cristina Lopes gehört zu denen, die sich hier auskennen. Als Höhlenforscherin und Leiterin der Portugiesischen Gesellschaft für Speläologie, kartiert sie unbekannte Höhlensysteme, entdeckt verborgene Gänge und erkundet faszinierende Tropfsteinformationen. Doch ihre Arbeit ist kein Abenteuer für Einzelgänger: Wer in diese Tiefen vordringt, braucht ein Team, Vertrauen und höchste Konzentration. Mit Helm und Seil sichern sich Lopes und ihre Mitarbeitenden Schritt für Schritt nach unten. Die Höhlen der Serra sind unberechenbar – gewaltige Felsbrocken zeugen von einstürzenden Decken, enge Passagen verlangen Präzision. Manche Eingänge sind senkrecht, einige Höhlen schwer zugänglich und voller Überraschungen. Was hier erforscht wird, hilft nicht nur der Wissenschaft. Der Naturpark spielt eine Schlüsselrolle im Wassersystem der Region: Sein weitverzweigtes Höhlennetz speichert Regenwasser und speist Quellen – eine lebenswichtige Ressource in einem Landstrich, der mit Trockenheit kämpft. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Naturparks in Portugal“ um 16:00 Uhr auf dem Programm, bis 16:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.

    Nur wenige Kilometer von der Atlantikküste entfernt, wo die portugiesische Stadt Nazaré für ihre beeindruckenden Wellen bekannt ist, erstreckt sich eine geheimnisvolle Landschaft: der Naturpark Serras de Aire e Candeeiros. Von oben karg und unscheinbar, doch wer tiefer blickt, entdeckt ein verborgenes Reich aus Stein. Es ist das Herz des größten Kalksteinmassivs Portugals – durchzogen von Höhlen, in denen die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat. Cristina Lopes gehört zu denen, die sich hier auskennen. Als Höhlenforscherin und Leiterin der Portugiesischen Gesellschaft für Speläologie, kartiert sie unbekannte Höhlensysteme, entdeckt verborgene Gänge und erkundet faszinierende Tropfsteinformationen. Doch ihre Arbeit ist kein Abenteuer für Einzelgänger: Wer in diese Tiefen vordringt, braucht ein Team, Vertrauen und höchste Konzentration. Mit Helm und Seil sichern sich Lopes und ihre Mitarbeitenden Schritt für Schritt nach unten. Die Höhlen der Serra sind unberechenbar – gewaltige Felsbrocken zeugen von einstürzenden Decken, enge Passagen verlangen Präzision. Manche Eingänge sind senkrecht, einige Höhlen schwer zugänglich und voller Überraschungen. Was hier erforscht wird, hilft nicht nur der Wissenschaft. Der Naturpark spielt eine Schlüsselrolle im Wassersystem der Region: Sein weitverzweigtes Höhlennetz speichert Regenwasser und speist Quellen – eine lebenswichtige Ressource in einem Landstrich, der mit Trockenheit kämpft. (Senderinfo).

    Beginn
    16:00
    Ende
    16:55
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
    Regie
    Katja Runge
  6. Naturparks in Portugal

    16:5517:50 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2025LandDRegieNicola Goethe

    Der Naturpark Douro Internacional im Nordosten Portugals besticht durch spektakuläre Schluchten und atemberaubende Ausblicke auf den Fluss Douro. Die steilen Klippen bieten bedrohten Greifvögeln, wie Schmutzgeiern, Steinadlern und Gänsegeiern, eine letzte Zuflucht. Mit über 170 Vogelarten, darunter Schwarzstörche und Rotmilane, ist der Park ein Paradies für Ornithologen. Das Unesco-Weltkulturerbe Douro-Tal beeindruckt mit der ältesten Weinbauregion der Welt und dem majestätischen Fluss Douro, der sich durch die steilen, terrassenförmig angelegten Weinberge schlängelt. Die Einheimischen nennen es liebevoll "Tal der Verzauberung" – eine Landschaft aus Geschichte und Tradition. Ein weiteres Highlight ist der Archäologische Park Vale do Côa mit prähistorischen Felsgravuren. Tausende Zeichnungen geben faszinierende Einblicke in das Leben früher Kulturen. Auch um den Erhalt traditioneller Tierrassen wird gekämpft. Joana Braga da Conceição setzt sich für den Mirandese-Esel ein – ein Symbol regionaler Kultur und nachhaltigen Tourismus. Organisationen wie APEGA und Faia Brava engagieren sich für den Schutz bedrohter Arten. Faia Brava erwirbt Land, um es vor Industrialisierung zu bewahren, und schafft Futterplätze für Geier. Der Naturschützer und Ranger José Jambas dokumentiert die faszinierende Vogelwelt und kämpft für ihren Erhalt. Das Douro-Tal, auch Terra Quente – heißes Land – genannt, beeindruckt mit einem einzigartigen Ökosystem. Biologen, Umweltingenieure und Naturschützer arbeiten daran, die Natur für kommende Generationen zu bewahren. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Naturparks in Portugal“ um 16:55 Uhr auf dem Programm, bis 17:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.

    Der Naturpark Douro Internacional im Nordosten Portugals besticht durch spektakuläre Schluchten und atemberaubende Ausblicke auf den Fluss Douro. Die steilen Klippen bieten bedrohten Greifvögeln, wie Schmutzgeiern, Steinadlern und Gänsegeiern, eine letzte Zuflucht. Mit über 170 Vogelarten, darunter Schwarzstörche und Rotmilane, ist der Park ein Paradies für Ornithologen. Das Unesco-Weltkulturerbe Douro-Tal beeindruckt mit der ältesten Weinbauregion der Welt und dem majestätischen Fluss Douro, der sich durch die steilen, terrassenförmig angelegten Weinberge schlängelt. Die Einheimischen nennen es liebevoll "Tal der Verzauberung" – eine Landschaft aus Geschichte und Tradition. Ein weiteres Highlight ist der Archäologische Park Vale do Côa mit prähistorischen Felsgravuren. Tausende Zeichnungen geben faszinierende Einblicke in das Leben früher Kulturen. Auch um den Erhalt traditioneller Tierrassen wird gekämpft. Joana Braga da Conceição setzt sich für den Mirandese-Esel ein – ein Symbol regionaler Kultur und nachhaltigen Tourismus. Organisationen wie APEGA und Faia Brava engagieren sich für den Schutz bedrohter Arten. Faia Brava erwirbt Land, um es vor Industrialisierung zu bewahren, und schafft Futterplätze für Geier. Der Naturschützer und Ranger José Jambas dokumentiert die faszinierende Vogelwelt und kämpft für ihren Erhalt. Das Douro-Tal, auch Terra Quente – heißes Land – genannt, beeindruckt mit einem einzigartigen Ökosystem. Biologen, Umweltingenieure und Naturschützer arbeiten daran, die Natur für kommende Generationen zu bewahren. (Senderinfo).

    Beginn
    16:55
    Ende
    17:50
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
    Regie
    Nicola Goethe
  7. Mit dem Zug entlang der irischen Ostküste

    17:5018:30 · 40 Min.

    GenreDokuJahr2022LandDRegieIldico Wille

    Rund 5,4 Mio. Einwohner hat die Republik Irland. Etwa eine Million mehr Touristen besuchten 2025 die Grüne Insel. Bietet sie doch Schlösser, Strände und Natur. Von Rosslare im Südosten über die Hauptstadt Dublin bis zur Halbinsel Howth führt die wohl schönste Zugstrecke der Republik.

    Um 17:50 Uhr zeigt ARTE „Mit dem Zug entlang der irischen Ostküste“: die Ausstrahlung endet um 18:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.

    Rund 5,4 Mio. Einwohner hat die Republik Irland. Etwa eine Million mehr Touristen besuchten 2025 die Grüne Insel. Bietet sie doch Schlösser, Strände und Natur. Von Rosslare im Südosten über die Hauptstadt Dublin bis zur Halbinsel Howth führt die wohl schönste Zugstrecke der Republik.

    Beginn
    17:50
    Ende
    18:30
    Dauer
    40 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2022
    Land
    D
    Regie
    Ildico Wille

Morgen · VorabendARTE

18:0020:15 · 4 Programme
  1. Mit dem Zug durch Ungarn

    18:3019:20 · 50 Min.

    GenreDokuJahr2021LandDRegieAlexander Schweitzer

    "Mit dem Zug durch Ungarn" beginnt in Keszthely auf der nördlichen Bahnstrecke entlang des Plattensees. Sie führt durch die Weinregion Badacsony und macht Halt in Balatonfüred – im 19. Jahrhundert kurte hier die feine Gesellschaft von Budapest. Nach zwei Stunden Fahrt erreicht der Zug die ungarische Hauptstadt. Das Café Central ist eines der ältesten Cafés in Budapest und erzählt viel über die Kaffeehaustradition der Stadt. Jedes Jahr im August findet auf der Donauinsel das Sziget-Festival statt. Es ist ein Musikevent der Superlative: fünf Tage Musik mit täglich 50 Bands. Eine davon ist Ricsárdgír, eine systemkritische Band aus Budapest, deren Texte und Musik beim Publikum den richtigen Nerv treffen. Nun geht die Reise weiter ostwärts. Am Fuße des malerischen Bükk-Gebirges in Miskolc geht es in ein einzigartiges Höhlenschwimmbad. In Eger erfährt das Team, warum die Ungarn Weltmeister im Wasserball sind. Immer weiter führt die Reise durch das größte Steppengebiet Mitteleuropas. Hier in der Puszta, im Nationalpark Hortobágy, endet diese Bahnreise durch das unbekannte Ungarn. (Senderinfo).

    „Mit dem Zug durch Ungarn“ läuft auf ARTE von 18:30 bis 19:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    "Mit dem Zug durch Ungarn" beginnt in Keszthely auf der nördlichen Bahnstrecke entlang des Plattensees. Sie führt durch die Weinregion Badacsony und macht Halt in Balatonfüred – im 19. Jahrhundert kurte hier die feine Gesellschaft von Budapest. Nach zwei Stunden Fahrt erreicht der Zug die ungarische Hauptstadt. Das Café Central ist eines der ältesten Cafés in Budapest und erzählt viel über die Kaffeehaustradition der Stadt. Jedes Jahr im August findet auf der Donauinsel das Sziget-Festival statt. Es ist ein Musikevent der Superlative: fünf Tage Musik mit täglich 50 Bands. Eine davon ist Ricsárdgír, eine systemkritische Band aus Budapest, deren Texte und Musik beim Publikum den richtigen Nerv treffen. Nun geht die Reise weiter ostwärts. Am Fuße des malerischen Bükk-Gebirges in Miskolc geht es in ein einzigartiges Höhlenschwimmbad. In Eger erfährt das Team, warum die Ungarn Weltmeister im Wasserball sind. Immer weiter führt die Reise durch das größte Steppengebiet Mitteleuropas. Hier in der Puszta, im Nationalpark Hortobágy, endet diese Bahnreise durch das unbekannte Ungarn. (Senderinfo).

    Beginn
    18:30
    Ende
    19:20
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2021
    Land
    D
    Regie
    Alexander Schweitzer
  2. ARTE Journal

    19:2019:35 · 15 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026LandF

    "ARTE Journal.

    Um 19:20 Uhr zeigt ARTE „ARTE Journal“: die Ausstrahlung endet um 19:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.

    "ARTE Journal.

    Beginn
    19:20
    Ende
    19:35
    Dauer
    15 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
    Land
    F
  3. Mit offenen Karten – Im Fokus

    19:3519:40 · 5 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026LandF

    Die Sendung erklärt geopolitische Zusammenhänge anhand von Karten und fundierten Analysen. Die Sendung vermittelt komplexe internationale Konflikte, wirtschaftliche Entwicklungen und strategische Interessen anschaulich und verständlich. Im Mittelpunkt steht die Einordnung globaler Ereignisse in ihren historischen und politischen Kontext. So werden weltpolitische Themen klar strukturiert dargestellt und für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Aktuelle Krisen, Machtverschiebungen und regionale Spannungen werden dabei ebenso beleuchtet wie langfristige Entwicklungen. Die visuelle Kartenarbeit hilft, Zusammenhänge schnell zu erkennen und Entwicklungen besser nachzuvollziehen. Dadurch entsteht ein vertieftes Verständnis globaler Dynamiken und ihrer Auswirkungen auf einzelne Regionen. (Senderinfo).

    Um 19:35 Uhr zeigt ARTE „Mit offenen Karten – Im Fokus“: die Ausstrahlung endet um 19:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 5 Minuten Sendezeit.

    Die Sendung erklärt geopolitische Zusammenhänge anhand von Karten und fundierten Analysen. Die Sendung vermittelt komplexe internationale Konflikte, wirtschaftliche Entwicklungen und strategische Interessen anschaulich und verständlich. Im Mittelpunkt steht die Einordnung globaler Ereignisse in ihren historischen und politischen Kontext. So werden weltpolitische Themen klar strukturiert dargestellt und für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Aktuelle Krisen, Machtverschiebungen und regionale Spannungen werden dabei ebenso beleuchtet wie langfristige Entwicklungen. Die visuelle Kartenarbeit hilft, Zusammenhänge schnell zu erkennen und Entwicklungen besser nachzuvollziehen. Dadurch entsteht ein vertieftes Verständnis globaler Dynamiken und ihrer Auswirkungen auf einzelne Regionen. (Senderinfo).

    Beginn
    19:35
    Ende
    19:40
    Dauer
    5 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
    Land
    F
  4. Re: Die Schweizer und ihre Bunker

    19:4020:15 · 35 Min.

    GenreDokuJahr2026LandF

    Tausende Bunker liegen in den Bergen, unter Chalets und Städten oder wurden tief in den Felsen gehauen: Die Schweiz besitzt die weltweit höchste Dichte an Zivilschutzanlagen. Ein Abwehrsystem, mit welchem das Land der nuklearen Bedrohung begegnete und das heute noch fasziniert, aber auch Fragen aufwirft. Die Reportage durchstreift die eidgenössischen Kantone, um diese verborgenen Bauten zu ergründen, die auch für ein Stück Nationalgeschichte stehen. Hinter den schweren Panzertüren stehen: Passionierte, die alte Bunker restaurieren; Unternehmer, die ihnen als Hotels, Weinkeller, Rechenzentren oder Tresorräume ein zweites Leben schenken; Architekten, die darin Symbole einer Kultur sehen, in der Vorsorge und Schutz an vorderster Stelle stehen, die aber auch eine Nutzung der Bunker in Zeiten des Klimawandels planen. Bei dem Streifzug wird deutlich, dass die Bunker weit mehr sind als militärische Bauten. Sie offenbaren ein außergewöhnliches Sicherheitskonzept, bei dem die Vorwegnahme von Krisen Teil des Gesellschaftsvertrags ist und das jedem Schweizer Bürger einen Platz in einem Schutzraum garantiert. Was erzählen die Bunker über die Schweiz und ihr Verhältnis zur Welt? Welche Einstellung zu Risiko, Staat, Vertrauen und Solidarität verbirgt sich dahinter? Sind sie das Symbol einer wehrhaften Demokratie oder Zeugnisse einer fortwährenden Angst? Angesichts zunehmender Konflikte und geopolitischer Unsicherheiten gewinnen diese Infrastrukturen an Aktualität. (Senderinfo).

    „Re: Die Schweizer und ihre Bunker“ läuft auf ARTE von 19:40 bis 20:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.

    Tausende Bunker liegen in den Bergen, unter Chalets und Städten oder wurden tief in den Felsen gehauen: Die Schweiz besitzt die weltweit höchste Dichte an Zivilschutzanlagen. Ein Abwehrsystem, mit welchem das Land der nuklearen Bedrohung begegnete und das heute noch fasziniert, aber auch Fragen aufwirft. Die Reportage durchstreift die eidgenössischen Kantone, um diese verborgenen Bauten zu ergründen, die auch für ein Stück Nationalgeschichte stehen. Hinter den schweren Panzertüren stehen: Passionierte, die alte Bunker restaurieren; Unternehmer, die ihnen als Hotels, Weinkeller, Rechenzentren oder Tresorräume ein zweites Leben schenken; Architekten, die darin Symbole einer Kultur sehen, in der Vorsorge und Schutz an vorderster Stelle stehen, die aber auch eine Nutzung der Bunker in Zeiten des Klimawandels planen. Bei dem Streifzug wird deutlich, dass die Bunker weit mehr sind als militärische Bauten. Sie offenbaren ein außergewöhnliches Sicherheitskonzept, bei dem die Vorwegnahme von Krisen Teil des Gesellschaftsvertrags ist und das jedem Schweizer Bürger einen Platz in einem Schutzraum garantiert. Was erzählen die Bunker über die Schweiz und ihr Verhältnis zur Welt? Welche Einstellung zu Risiko, Staat, Vertrauen und Solidarität verbirgt sich dahinter? Sind sie das Symbol einer wehrhaften Demokratie oder Zeugnisse einer fortwährenden Angst? Angesichts zunehmender Konflikte und geopolitischer Unsicherheiten gewinnen diese Infrastrukturen an Aktualität. (Senderinfo).

    Beginn
    19:40
    Ende
    20:15
    Dauer
    35 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    F

Morgen · PrimetimeARTE

20:1522:15 · 2 Programme
  1. Mord im Mittsommer

    20:1521:45 · 1 Std. 30 Min.

    GenreSerieJahr2025LandSRegieJohn Sundvall

    Als die beiden Gelegenheitsdiebe Milton und Leon nach einer Schießerei in einem Supermarkt auf der Flucht ein Luxusboot kapern, bemerken sie erst spät ihre wertvolle Fracht. An Bord befindet sich die kleine Amanda, Tochter einer der reichsten Erbinnen Schwedens. Die Entführer wittern das große Geld, tauchen in einem leerstehenden Sommerhaus auf Sandön unter und fordern zehn Millionen Kronen Lösegeld. Doch die Situation eskaliert völlig, als Nora auf ihrer Spazierrunde den Tätern in die Arme läuft – und herauskommt, dass das entführte Mädchen ohne lebenswichtige Medikamente in akuter Lebensgefahr schwebt.

    Auf ARTE steht „Mord im Mittsommer“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:45 Uhr. Es handelt sich um eine Serie von John Sundvall. Zu den Hauptdarstellern zählen Alexandra Rapaport, Nicolai Cleve Broch und Oscar Töringe. Die gezeigte Episode endet um 21:45 Uhr.

    Als die beiden Gelegenheitsdiebe Milton und Leon nach einer Schießerei in einem Supermarkt auf der Flucht ein Luxusboot kapern, bemerken sie erst spät ihre wertvolle Fracht. An Bord befindet sich die kleine Amanda, Tochter einer der reichsten Erbinnen Schwedens. Die Entführer wittern das große Geld, tauchen in einem leerstehenden Sommerhaus auf Sandön unter und fordern zehn Millionen Kronen Lösegeld. Doch die Situation eskaliert völlig, als Nora auf ihrer Spazierrunde den Tätern in die Arme läuft – und herauskommt, dass das entführte Mädchen ohne lebenswichtige Medikamente in akuter Lebensgefahr schwebt.

    Beginn
    20:15
    Ende
    21:45
    Dauer
    1 Std. 30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Serie
    Jahr
    2025
    Land
    S
    Regie
    John Sundvall

    BesetzungAlexandra Rapaport · Nicolai Cleve Broch · Oscar Töringe · Peter Viitanen · Jonas Malmsjö · Alexandra Nordberg · Julius Fleischanderl · Alexander Stocks · Alva Peedu Järmén · Camila Bejarano Wahlgren

  2. Falco – Mon Amour

    21:4522:40 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2026LandDRegieHannes Rossacher

    „In Wien musst erst sterben, dass sie dich hochleben lassen, aber dann lebst lang“, sagte Falco einst. Stimmt, der Ausnahmekünstler (1957–1998) prägt mit seinem ikonischen Stil und Hits wie „Der Kommissar“, „Vienna Calling“ oder „Jeanny“ die Musiklandschaft bis heute. „Rock Me Amadeus“ wurde 1986 als erster und bis dahin einziger deutschsprachiger Song Nummer 1 der US-Charts. Der Erfolg war groß – der Druck auch. Caroline Perron, seine letzte große Liebe, erzählt von einem Mann zwischen Charme, Humor, Verletzlichkeit, Selbstzweifeln und Absturz.

    Auf ARTE steht „Falco – Mon Amour“ um 21:45 Uhr auf dem Programm, bis 22:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.

    „In Wien musst erst sterben, dass sie dich hochleben lassen, aber dann lebst lang“, sagte Falco einst. Stimmt, der Ausnahmekünstler (1957–1998) prägt mit seinem ikonischen Stil und Hits wie „Der Kommissar“, „Vienna Calling“ oder „Jeanny“ die Musiklandschaft bis heute. „Rock Me Amadeus“ wurde 1986 als erster und bis dahin einziger deutschsprachiger Song Nummer 1 der US-Charts. Der Erfolg war groß – der Druck auch. Caroline Perron, seine letzte große Liebe, erzählt von einem Mann zwischen Charme, Humor, Verletzlichkeit, Selbstzweifeln und Absturz.

    Beginn
    21:45
    Ende
    22:40
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    D
    Regie
    Hannes Rossacher

Morgen · Später AbendARTE

22:1524:00 · 2 Programme
  1. Jean-Claude Van Damme: Karate-Diva

    22:4023:40 · 1 Std.

    GenreDokuJahr2023LandFRegieOlivier Monssens

    Ein Meister in Karate und Bodybuilding, daneben eine Ballettausbildung und ausgestattet mit einer beispiellosen Kraft und Gelenkigkeit: Jean-Claude Van Damme gehörte über ein Jahrzehnt lang zu den Actionschauspielern mit dem höchsten Marktwert in Hollywood. Er war einer der ersten Männer, die auf der Leinwand einen Spagat machten; darüber hinaus beeindruckte er mit seinen 360-Grad-Lufttritten. 1988 wurde der bis dahin unbekannte Belgier in der Hauptrolle des Martial-Arts-Films "Bloodsport" zum Weltstar. Die Low-Budget-Produktion spielte Millionen Dollar ein. Damit begann für Jean-Claude Van Damme, der sechs Jahre zuvor ohne Geld und Kontakte nach Los Angeles gekommen war, eine steile Karriere. Willensstärke und Zielstrebigkeit machten ihn zu einem der bestbezahlten Hollywoodschauspieler. Es folgten Titel wie "Karate Tiger 3.

    Um 22:40 Uhr zeigt ARTE „Jean-Claude Van Damme: Karate-Diva“: die Ausstrahlung endet um 23:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.

    Ein Meister in Karate und Bodybuilding, daneben eine Ballettausbildung und ausgestattet mit einer beispiellosen Kraft und Gelenkigkeit: Jean-Claude Van Damme gehörte über ein Jahrzehnt lang zu den Actionschauspielern mit dem höchsten Marktwert in Hollywood. Er war einer der ersten Männer, die auf der Leinwand einen Spagat machten; darüber hinaus beeindruckte er mit seinen 360-Grad-Lufttritten. 1988 wurde der bis dahin unbekannte Belgier in der Hauptrolle des Martial-Arts-Films "Bloodsport" zum Weltstar. Die Low-Budget-Produktion spielte Millionen Dollar ein. Damit begann für Jean-Claude Van Damme, der sechs Jahre zuvor ohne Geld und Kontakte nach Los Angeles gekommen war, eine steile Karriere. Willensstärke und Zielstrebigkeit machten ihn zu einem der bestbezahlten Hollywoodschauspieler. Es folgten Titel wie "Karate Tiger 3.

    Beginn
    22:40
    Ende
    23:40
    Dauer
    1 Std.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    F
    Regie
    Olivier Monssens

    BesetzungCedric Delelée · Vincent Fannoy · Claude Goetz · Philippe Graton · Monette Loza · Jean-Claude van Damme · Ally Walker

  2. Céline Dion: Aufstieg einer Diva

    23:4000:35 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2024LandCHRegieVincent Gonon

    Céline Dion, Jahrgang 1968, ist eine der berühmtesten Diven der Popmusik und fünffache Grammy-Gewinnerin. Ihre Aufnahme von "My Heart Will Go on" (1997) für den Blockbuster "Titanic" war ein Welterfolg, der Song wurde mit dem Oscar ausgezeichnet; und auch ihr Titelsong für "The Beauty And the Beast" (1991) erhielt einen Oscar. Damit gelang ihr Anfang der 1990er Jahre der Durchbruch in den USA. Zuvor hatte sie 1988 den Eurovision Song Contest (ESC) für die Schweiz gewonnen, obwohl sie selbst aus Québec stammt, wo sie bereits mit mehreren französischsprachigen Alben bekannt war. Beim ESC in Dublin entdeckten 600 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die junge Sängerin, und Céline Dion entwickelte sich vom jungen Mädchen mit altmodischem Look und schiefen Zähnen zu einem zielstrebigen Popstar. Im Jahr 2007 landete sie auf der Forbes-Liste hinter Madonna und Barbara Streisand, und ihr fünfjähriger Aufenthalt in Las Vegas brachte ihr 400 Millionen Dollar ein. Gleichzeitig betonte sie als Jüngste von 14 Geschwistern immer, dass ihr Familienleben wichtiger sei als das Singen. Die Dokumentation blickt mit viel Humor und Empathie zurück auf den legendären Eurovision Song Contest, den Céline Dion in einem spannenden Finale für sich entschied, und zeigt, wie ihr Auftritt für die Schweiz den Grundstein für ihre Weltkarriere legte. (Senderinfo).

    „Céline Dion: Aufstieg einer Diva“ läuft auf ARTE von 23:40 bis 00:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.

    Céline Dion, Jahrgang 1968, ist eine der berühmtesten Diven der Popmusik und fünffache Grammy-Gewinnerin. Ihre Aufnahme von "My Heart Will Go on" (1997) für den Blockbuster "Titanic" war ein Welterfolg, der Song wurde mit dem Oscar ausgezeichnet; und auch ihr Titelsong für "The Beauty And the Beast" (1991) erhielt einen Oscar. Damit gelang ihr Anfang der 1990er Jahre der Durchbruch in den USA. Zuvor hatte sie 1988 den Eurovision Song Contest (ESC) für die Schweiz gewonnen, obwohl sie selbst aus Québec stammt, wo sie bereits mit mehreren französischsprachigen Alben bekannt war. Beim ESC in Dublin entdeckten 600 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die junge Sängerin, und Céline Dion entwickelte sich vom jungen Mädchen mit altmodischem Look und schiefen Zähnen zu einem zielstrebigen Popstar. Im Jahr 2007 landete sie auf der Forbes-Liste hinter Madonna und Barbara Streisand, und ihr fünfjähriger Aufenthalt in Las Vegas brachte ihr 400 Millionen Dollar ein. Gleichzeitig betonte sie als Jüngste von 14 Geschwistern immer, dass ihr Familienleben wichtiger sei als das Singen. Die Dokumentation blickt mit viel Humor und Empathie zurück auf den legendären Eurovision Song Contest, den Céline Dion in einem spannenden Finale für sich entschied, und zeigt, wie ihr Auftritt für die Schweiz den Grundstein für ihre Weltkarriere legte. (Senderinfo).

    Beginn
    23:40
    Ende
    00:35
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2024
    Land
    CH
    Regie
    Vincent Gonon

Morgen · NachtARTE

00:0006:00 · 9 Programme
  1. Prisoner 951

    00:1001:15 · 1 Std. 5 Min.

    GenreSerieJahr2025LandGBRegiePhilippa Lowthorpe

    Fast acht Monate nach Nazanins Geiselnahme ist Weihnachten in London überschattet von ihrer Abwesenheit. Richards Hoffnung, die Enthüllung des 400-Millionen-Pfund-Waffendeals könnte ihre Freilassung bewirken, schwindet. Auch die Beziehung zu Tochter Gabriella leidet: Kontakt gibt es nur per Video, ihr Englisch ist fast verschwunden. Dann ein Lichtblick: Nach neun Monaten Einzelhaft wird Nazanin in den Frauentrakt des Evin-Gefängnisses verlegt. Dort findet sie Trost bei anderen politischen Gefangenen, teilt Mahlzeiten, liest und näht – ein Hauch von Normalität hinter Gittern. Richard kämpft weiter. Doch die Regierung weigert sich, die Schulden zu begleichen, die Nazanins Freilassung ermöglichen könnten, und drängt stattdessen auf Gabriellas Rückkehr ohne ihre Mutter – was Richard ablehnt. Im November 2017 verschärft Außenminister Boris Johnson die Lage mit der unkorrekten Äußerung, Nazanin habe Journalisten ausgebildet. Die Spionagevorwürfe gewinnen an Gewicht, ihre Berufung scheitert. Richard verschafft sich beim Außenminister Gehör und drängt auf Priorität für den Fall. Hoffnung keimt auf, als Johnson einen Iran-Besuch ankündigt und die Begleichung der Schulden andeutet. Doch die Reise endet ohne Ergebnis. Nazanin erhält kurzen Hafturlaub – drei Tage, in denen sie Gabriella endlich wieder in den Armen hält. Zurück im Gefängnis bietet man ihr Freiheit an – im Austausch für Spionage in London. Nazanin lehnt ab. Sie vertraut niemandem. Schließlich beschließen Nazanin und Richard schweren Herzens, Gabriella zur Sicherung ihrer Zukunft nach Großbritannien zurückzuholen. (Senderinfo).

    Um 00:10 Uhr zeigt ARTE „Prisoner 951“: die Ausstrahlung endet um 01:15 Uhr. Es ist eine Serie, geschaffen von Philippa Lowthorpe. Zur Besetzung gehören Narges Rashidi, Joseph Fiennes und Behi Djanati Atai. Die laufende Folge ist um 01:15 Uhr zu Ende.

    Fast acht Monate nach Nazanins Geiselnahme ist Weihnachten in London überschattet von ihrer Abwesenheit. Richards Hoffnung, die Enthüllung des 400-Millionen-Pfund-Waffendeals könnte ihre Freilassung bewirken, schwindet. Auch die Beziehung zu Tochter Gabriella leidet: Kontakt gibt es nur per Video, ihr Englisch ist fast verschwunden. Dann ein Lichtblick: Nach neun Monaten Einzelhaft wird Nazanin in den Frauentrakt des Evin-Gefängnisses verlegt. Dort findet sie Trost bei anderen politischen Gefangenen, teilt Mahlzeiten, liest und näht – ein Hauch von Normalität hinter Gittern. Richard kämpft weiter. Doch die Regierung weigert sich, die Schulden zu begleichen, die Nazanins Freilassung ermöglichen könnten, und drängt stattdessen auf Gabriellas Rückkehr ohne ihre Mutter – was Richard ablehnt. Im November 2017 verschärft Außenminister Boris Johnson die Lage mit der unkorrekten Äußerung, Nazanin habe Journalisten ausgebildet. Die Spionagevorwürfe gewinnen an Gewicht, ihre Berufung scheitert. Richard verschafft sich beim Außenminister Gehör und drängt auf Priorität für den Fall. Hoffnung keimt auf, als Johnson einen Iran-Besuch ankündigt und die Begleichung der Schulden andeutet. Doch die Reise endet ohne Ergebnis. Nazanin erhält kurzen Hafturlaub – drei Tage, in denen sie Gabriella endlich wieder in den Armen hält. Zurück im Gefängnis bietet man ihr Freiheit an – im Austausch für Spionage in London. Nazanin lehnt ab. Sie vertraut niemandem. Schließlich beschließen Nazanin und Richard schweren Herzens, Gabriella zur Sicherung ihrer Zukunft nach Großbritannien zurückzuholen. (Senderinfo).

    Beginn
    00:10
    Ende
    01:15
    Dauer
    1 Std. 5 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Serie
    Jahr
    2025
    Land
    GB
    Regie
    Philippa Lowthorpe

    BesetzungNarges Rashidi · Joseph Fiennes · Behi Djanati Atai · Armin Karima · Nima Akbarpour · Catherine Bailey · Marion Bailey · Mahshid Dadbeh · Bijan Daneshmand · Farzana Dua Elahe

  2. Prisoner 951

    01:1502:15 · 1 Std.

    GenreSerieJahr2025LandGBRegiePhilippa Lowthorpe

    Gabriella kehrt nach London zurück und Richard sieht seine Tochter endlich wieder. Doch die Sprachbarriere ist groß. Ihr Onkel Mohammad übersetzt, während Richard verzweifelt versucht, Nähe und Vertrauen aufzubauen. Inzwischen macht sich Gabriella mit der ungewohnten Umgebung vertraut. Bei einer Pressekonferenz sorgt sie für einen berührenden Moment, als sie plötzlich dazukommt und auf Richards Schoß klettert. Dann bricht die Corona-Pandemie aus. Die Angst vor einem Ausbruch im Evin-Gefängnis führt dazu, dass Nazanin auf Bewährung zu ihren Eltern entlassen wird – mit Fußfessel. Ein Vorgeschmack auf Freiheit, überschattet von der Gefahr, zurück in die Zelle zu müssen. Als Nazanin 2021 ihre Strafe verbüßt hat, folgt der nächste Schock: erneute Anschuldigungen und eine zusätzliche Haftstrafe. Richard erkennt, dass dieser Alptraum nicht endet, solange Großbritannien die Schulden aus dem Waffendeal nicht begleicht. Er tritt in den Hungerstreik – 21 Tage lang, bis an die Grenzen seiner Kräfte. Die Welt schaut endlich hin, doch Nazanin bleibt in Haft. Erst im März 2022 bewegt sich etwas: Ein Flugzeug steht bereit, aber nur, wenn Nazanin ein falsches Geständnis unterschreibt. Nach einer zermürbenden Woche gibt sie nach – und fliegt endlich nach London. Am Flughafen kommt es zum ersehnten Wiedersehen. Nach sechs Jahren halten sich Nazanin, Richard und Gabriella wieder in den Armen. Am nächsten Tag erstattet Großbritannien dem Iran die Schulden aus dem vor Jahrzehnten gescheiterten Handel. (Senderinfo).

    Um 01:15 Uhr zeigt ARTE „Prisoner 951“: die Ausstrahlung endet um 02:15 Uhr. Es ist eine Serie, geschaffen von Philippa Lowthorpe. Zur Besetzung gehören Narges Rashidi, Joseph Fiennes und Bijan Daneshmand. Die laufende Folge ist um 02:15 Uhr zu Ende.

    Gabriella kehrt nach London zurück und Richard sieht seine Tochter endlich wieder. Doch die Sprachbarriere ist groß. Ihr Onkel Mohammad übersetzt, während Richard verzweifelt versucht, Nähe und Vertrauen aufzubauen. Inzwischen macht sich Gabriella mit der ungewohnten Umgebung vertraut. Bei einer Pressekonferenz sorgt sie für einen berührenden Moment, als sie plötzlich dazukommt und auf Richards Schoß klettert. Dann bricht die Corona-Pandemie aus. Die Angst vor einem Ausbruch im Evin-Gefängnis führt dazu, dass Nazanin auf Bewährung zu ihren Eltern entlassen wird – mit Fußfessel. Ein Vorgeschmack auf Freiheit, überschattet von der Gefahr, zurück in die Zelle zu müssen. Als Nazanin 2021 ihre Strafe verbüßt hat, folgt der nächste Schock: erneute Anschuldigungen und eine zusätzliche Haftstrafe. Richard erkennt, dass dieser Alptraum nicht endet, solange Großbritannien die Schulden aus dem Waffendeal nicht begleicht. Er tritt in den Hungerstreik – 21 Tage lang, bis an die Grenzen seiner Kräfte. Die Welt schaut endlich hin, doch Nazanin bleibt in Haft. Erst im März 2022 bewegt sich etwas: Ein Flugzeug steht bereit, aber nur, wenn Nazanin ein falsches Geständnis unterschreibt. Nach einer zermürbenden Woche gibt sie nach – und fliegt endlich nach London. Am Flughafen kommt es zum ersehnten Wiedersehen. Nach sechs Jahren halten sich Nazanin, Richard und Gabriella wieder in den Armen. Am nächsten Tag erstattet Großbritannien dem Iran die Schulden aus dem vor Jahrzehnten gescheiterten Handel. (Senderinfo).

    Beginn
    01:15
    Ende
    02:15
    Dauer
    1 Std.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Serie
    Jahr
    2025
    Land
    GB
    Regie
    Philippa Lowthorpe

    BesetzungNarges Rashidi · Joseph Fiennes · Bijan Daneshmand · Behi Djanati Atai · Armin Karima · Catherine Bailey · Marion Bailey · Katy Carmichael · Christopher Colquhoun · Farzana Dua Elahe

  3. Irak: Vergiftetes Wasser, verkaufte Nieren

    02:1503:10 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2025LandIRegieMario Poeta

    Viele Jahre galt der Irak als Brandherd im Nahen Osten: 2003 wurde Langzeit-Diktator Saddam Hussein durch eine US-geführte Koalition gestürzt, später folgte ein blutiger Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten und der Aufstieg des IS, der erst 2017 besiegt werden konnte. Seither wirkt der Irak nach außen stabil, in einer vom Nahostkonflikt erschütterten Region: Es gibt Wahlen, und ein Proporzsystem sichert Minderheiten politische Teilhabe. Hinter dieser scheinbaren Stabilität eskaliert jedoch derzeit eine schwere Gesundheitskrise. Der Klimawandel trifft den Irak besonders hart. Der Wassermangel wird durch eine marode Infrastruktur, Wasserverschmutzung und eine grassierende Korruption noch verschärft. Die Folge: eine Epidemie von Nierenerkrankungen. Bei einer Armutsquote von fast 25 % sehen viele Iraker nur den Ausweg, ihre Niere auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Über soziale Medien werden Preise, Käufer und OP-Orte offen vermittelt, ohne behördliche Kontrolle. Die alleinerziehende Mutter Um Yousef hat ihre Niere verkauft, um damit die Therapie ihres autistischen Sohnes zu bezahlen – nun ist sie selbst schwer krank. Der junge Iraker Hussein sucht nach einem vertrauenswürdigen Käufer für seine Niere. Mit dem Geld will er das im Irak übliche Bestechungsgeld zahlen, um einen Job in einer Behörde zu bekommen und dann endlich eine Familie zu gründen. Expertinnen und Experten analysieren, wie Jahrzehnte von Konflikten, Umweltzerstörung, Wasserknappheit und ein überlastetes Gesundheitssystem zu dieser Katastrophe geführt haben – und wie schwer politische Lösungen sind. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Irak: Vergiftetes Wasser, verkaufte Nieren“ um 02:15 Uhr auf dem Programm, bis 03:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.

    Viele Jahre galt der Irak als Brandherd im Nahen Osten: 2003 wurde Langzeit-Diktator Saddam Hussein durch eine US-geführte Koalition gestürzt, später folgte ein blutiger Bürgerkrieg zwischen Sunniten und Schiiten und der Aufstieg des IS, der erst 2017 besiegt werden konnte. Seither wirkt der Irak nach außen stabil, in einer vom Nahostkonflikt erschütterten Region: Es gibt Wahlen, und ein Proporzsystem sichert Minderheiten politische Teilhabe. Hinter dieser scheinbaren Stabilität eskaliert jedoch derzeit eine schwere Gesundheitskrise. Der Klimawandel trifft den Irak besonders hart. Der Wassermangel wird durch eine marode Infrastruktur, Wasserverschmutzung und eine grassierende Korruption noch verschärft. Die Folge: eine Epidemie von Nierenerkrankungen. Bei einer Armutsquote von fast 25 % sehen viele Iraker nur den Ausweg, ihre Niere auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Über soziale Medien werden Preise, Käufer und OP-Orte offen vermittelt, ohne behördliche Kontrolle. Die alleinerziehende Mutter Um Yousef hat ihre Niere verkauft, um damit die Therapie ihres autistischen Sohnes zu bezahlen – nun ist sie selbst schwer krank. Der junge Iraker Hussein sucht nach einem vertrauenswürdigen Käufer für seine Niere. Mit dem Geld will er das im Irak übliche Bestechungsgeld zahlen, um einen Job in einer Behörde zu bekommen und dann endlich eine Familie zu gründen. Expertinnen und Experten analysieren, wie Jahrzehnte von Konflikten, Umweltzerstörung, Wasserknappheit und ein überlastetes Gesundheitssystem zu dieser Katastrophe geführt haben – und wie schwer politische Lösungen sind. (Senderinfo).

    Beginn
    02:15
    Ende
    03:10
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    I
    Regie
    Mario Poeta
  4. Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See

    03:1003:40 · 30 Min.

    GenreDokuJahr2017LandFRegieJacques Offre

    Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran „Nomade des Mers“ Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras und einstigen Handelsstützpunkt der britischen Kolonialmacht. Die Wasserversorgung für die mehr als sechs Millionen Einwohner der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasser-Entsalzer auf der „Nomade des Mers“ kaputtgegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden. Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft Wissenschaftler, die an Verfahren zur Wasseraufbereitung forschen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums knapp, hinzu kommt, dass vielerorts Wasserressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der „Nomade des Mers“ interessant sein. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Mit Kompass und Köpfchen auf hoher See“ um 03:10 Uhr auf dem Programm, bis 03:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.

    Von den Seychellen aus nimmt der Katamaran „Nomade des Mers“ Kurs auf den Golf von Bengalen. Nach einigen Tagen auf hoher See macht die junge Crew Halt im südindischen Chennai, dem ehemaligen Madras und einstigen Handelsstützpunkt der britischen Kolonialmacht. Die Wasserversorgung für die mehr als sechs Millionen Einwohner der Metropole ist ein riesiges Problem. Zudem wächst die Bevölkerung weiter. Mit Amandine und Pierre-Alain möchte Corentin verschiedene lokale Akteure treffen, die daran arbeiten, den Zugang zu sauberem Wasser zu verbessern. Seit der Meerwasser-Entsalzer auf der „Nomade des Mers“ kaputtgegangen ist, hat auch Corentin nirgendwo ein brauchbares Lowtech-System zur Gewinnung von Trinkwasser gefunden. Corentin begibt sich auf einen Streifzug durch die Stadt und trifft Wissenschaftler, die an Verfahren zur Wasseraufbereitung forschen. Wasser wird in Indien wegen des Bevölkerungswachstums knapp, hinzu kommt, dass vielerorts Wasserressourcen kontaminiert sind. Viele Menschen erkranken beispielsweise an Cholera und verlieren ihre Arbeit. Das Forschungsinstitut setzt alles daran, auch Lösungen für die sozial Schwachen zu finden. Manche Systeme, die in der Stadt installiert wurden, wie eine Pflanzenkläranlage, könnten auch für die Crew der „Nomade des Mers“ interessant sein. (Senderinfo).

    Beginn
    03:10
    Ende
    03:40
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2017
    Land
    F
    Regie
    Jacques Offre
  5. Mit offenen Augen

    03:4003:50 · 10 Min.

    GenreDokuJahr2026

    Die Verfechter der Männlichkeit als Werbeträger von Sojaprodukten? Darauf setzt Sojasun mit dem am 18. Mai 2026 veröffentlichten Werbespot, in dem die Marke versucht, maskulinistische Influencer zu überzeugen, für ihre proteinreichen Desserts zu werben. Der Kreativdirektor dieser Kampagne, Antonin Jacquot, gewährt einen Blick hinter die Kulissen. David Rooney, Experte für Kommunikation und Co-Autor des Buches *Soy Boy Beta Cuck: Primal Rhetoric and the Rise of Right-Wing Carnivorism* (dt.: *Soja-Junge, Beta-Hahnrei: Primitive Rhetorik und der Aufstieg des rechtsradikalen Fleischkonsums*), analysiert diesen alten ideologischen Kampf, der heute durch die neue Rechte wieder aufgegriffen wird. (Senderinfo).

    „Mit offenen Augen“ läuft auf ARTE von 03:40 bis 03:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 10 Minuten Sendezeit.

    Die Verfechter der Männlichkeit als Werbeträger von Sojaprodukten? Darauf setzt Sojasun mit dem am 18. Mai 2026 veröffentlichten Werbespot, in dem die Marke versucht, maskulinistische Influencer zu überzeugen, für ihre proteinreichen Desserts zu werben. Der Kreativdirektor dieser Kampagne, Antonin Jacquot, gewährt einen Blick hinter die Kulissen. David Rooney, Experte für Kommunikation und Co-Autor des Buches *Soy Boy Beta Cuck: Primal Rhetoric and the Rise of Right-Wing Carnivorism* (dt.: *Soja-Junge, Beta-Hahnrei: Primitive Rhetorik und der Aufstieg des rechtsradikalen Fleischkonsums*), analysiert diesen alten ideologischen Kampf, der heute durch die neue Rechte wieder aufgegriffen wird. (Senderinfo).

    Beginn
    03:40
    Ende
    03:50
    Dauer
    10 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
  6. 28 Minuten

    03:5004:40 · 50 Min.

    GenreKulturmagazinLandF

    "28 Minuten" ist das Polit-Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe. Es moderiert die französische Kulturjournalistin Élisabeth Quin. (Senderinfo).

    Um 03:50 Uhr zeigt ARTE „28 Minuten“: die Ausstrahlung endet um 04:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    "28 Minuten" ist das Polit-Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe. Es moderiert die französische Kulturjournalistin Élisabeth Quin. (Senderinfo).

    Beginn
    03:50
    Ende
    04:40
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Kulturmagazin
    Land
    F
  7. Athleticus

    04:4004:42 · 2 Min.

    GenreKinderJahr2020LandF

    Die dritte Staffel des Kurzprogramms wirft einen humorvollen Blick auf unsere Gesellschaft und die Rolle des Sports. In dieser Folge: Um seinem grauen Alltag zu entrinnen, träumt ein Elefant, er sei Fred Astaire. Mit einem Regenschirm am Rüssel tanzt er durch die Stadt und zieht dabei so manche Blicke auf sich ... (Senderinfo).

    „Athleticus“ läuft auf ARTE von 04:40 bis 04:42 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 2 Minuten Programm.

    Die dritte Staffel des Kurzprogramms wirft einen humorvollen Blick auf unsere Gesellschaft und die Rolle des Sports. In dieser Folge: Um seinem grauen Alltag zu entrinnen, träumt ein Elefant, er sei Fred Astaire. Mit einem Regenschirm am Rüssel tanzt er durch die Stadt und zieht dabei so manche Blicke auf sich ... (Senderinfo).

    Beginn
    04:40
    Ende
    04:42
    Dauer
    2 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Kinder
    Jahr
    2020
    Land
    F
  8. Wunderstoffe

    05:0005:55 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2021LandDRegieFrancesca D'Amicis

    Beton, Stahl, Holz, Glas und Lehm – ohne sie ist unsere Architektur nicht denkbar. Aus diesen Materialien entstanden Häuser, Städte, ja ganze Kulturen! Sie prägen Regionen und kommen seit Jahrtausenden zum Einsatz. Diesen „Wunderstoffen“ haben wir großartige und bis heute emblematische Bauwerke zu verdanken, aber sie gelten – wie Beton und Stahl – inzwischen als Klimakiller oder sind nicht nachhaltig genug. Welche Alternativen gibt es? Folge drei zeigt, wie Natur nicht nur Baumaterial liefert, sondern selbst zur Designerin wird. Bauen mit Fasern ermöglicht Konstruktionen, die extreme Leichtigkeit mit enormer Stabilität verbinden. Hybride Konstruktionen aus Pflanzen und Architektur könnten in den immer heißeren Metropolen der Zukunft für lebenswichtige Kühlung sorgen. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „Wunderstoffe“ um 05:00 Uhr auf dem Programm, bis 05:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.

    Beton, Stahl, Holz, Glas und Lehm – ohne sie ist unsere Architektur nicht denkbar. Aus diesen Materialien entstanden Häuser, Städte, ja ganze Kulturen! Sie prägen Regionen und kommen seit Jahrtausenden zum Einsatz. Diesen „Wunderstoffen“ haben wir großartige und bis heute emblematische Bauwerke zu verdanken, aber sie gelten – wie Beton und Stahl – inzwischen als Klimakiller oder sind nicht nachhaltig genug. Welche Alternativen gibt es? Folge drei zeigt, wie Natur nicht nur Baumaterial liefert, sondern selbst zur Designerin wird. Bauen mit Fasern ermöglicht Konstruktionen, die extreme Leichtigkeit mit enormer Stabilität verbinden. Hybride Konstruktionen aus Pflanzen und Architektur könnten in den immer heißeren Metropolen der Zukunft für lebenswichtige Kühlung sorgen. (Senderinfo).

    Beginn
    05:00
    Ende
    05:55
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2021
    Land
    D
    Regie
    Francesca D'Amicis
  9. GEO Reportage

    05:5506:50 · 55 Min.

    GenreDokuJahr2020LandFRegieFrançois Reinhardt

    Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Insgesamt gibt es etwa 20 Varianten. Wichtig dabei ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wird dieser Sport seit Jahrhunderten betrieben. Hier wurde er erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder nach der Schule auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken – und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Region, die eine bewegte Geschichte hinter sich hat, aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel. Sie sind aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Patxi Tambourindeguy sind bis heute aktiv und spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt: ein Symbol der Eigenständigkeit – und sportliches Mittel der Politik. (Senderinfo).

    Auf ARTE steht „GEO Reportage“ um 05:55 Uhr auf dem Programm, bis 06:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.

    Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Insgesamt gibt es etwa 20 Varianten. Wichtig dabei ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wird dieser Sport seit Jahrhunderten betrieben. Hier wurde er erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder nach der Schule auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken – und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Region, die eine bewegte Geschichte hinter sich hat, aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel. Sie sind aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Patxi Tambourindeguy sind bis heute aktiv und spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt: ein Symbol der Eigenständigkeit – und sportliches Mittel der Politik. (Senderinfo).

    Beginn
    05:55
    Ende
    06:50
    Dauer
    55 Min.
    Sender
    ARTE
    Genre
    Doku
    Jahr
    2020
    Land
    F
    Regie
    François Reinhardt

Häufige Fragen

Was ist der Sender ARTE?

ARTE ist der öffentlich-rechtliche deutsch-französische Kultursender, mit Dokumentationen, Kino und Konzerten.

Wo kann man ARTE empfangen?

ARTE ist frei empfangbar über Satellit, Kabel, IPTV und in weiten Teilen Deutschlands über Antenne (DVB-T2); die Programmplätze vergibt der jeweilige Anbieter.

Was läuft morgen Abend auf ARTE?

Morgen Abend laufen auf ARTE „Mord im Mittsommer“ um 20:15 Uhr und „Falco – Mon Amour“ um 21:45 Uhr.

Welcher Film läuft morgen auf ARTE?

Morgen zeigt ARTE den Film „Zwei Leben“ um 14:00 Uhr.

Welche Serie läuft morgen auf ARTE?

Morgen laufen auf ARTE die Serien „Prisoner 951“ um 00:10 Uhr, „Prisoner 951“ um 01:15 Uhr und „Mord im Mittsommer“ um 20:15 Uhr.

Was zeigt ARTE morgen Nachmittag?

Morgen Nachmittag zeigt ARTE „Stadt Land Kunst“ um 12:25 Uhr, „Stadt Land Kunst Spezial“ um 13:10 Uhr und „Zwei Leben“ um 14:00 Uhr.