Sonntag, 1. November
Dokus heute Abend im TV
Die Dokus des Abends auf ZDF, VOX, NDR Fernsehen und 23 weiteren Sendern
103 Dokus

ZDFTerra X History: Trumps Amerika
23:50 → 00:35 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDIn seiner zweiten Amtszeit treibt Donald Trump die radikale Transformation der USA mit beispielloser Härte voran. Von der Beschneidung der Unabhängigkeit der Justiz über den bewaffneten Einsatz von Einwanderungsbehörden bis hin zum wachsenden Einfluss eines christlichen Nationalismus zeigt die Dokumentation, wie das Prinzip der Freiheit neu definiert und instrumentalisiert wird. Renommierte Expertinnen und Experten wie die Publizistin Anne Applebaum und Insider aus dem politischen System der USA analysieren die Mechanismen dieser imperialen Präsidentschaft.
Auf ZDF steht „Terra X History: Trumps Amerika“ um 23:50 Uhr auf dem Programm, bis 00:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
In seiner zweiten Amtszeit treibt Donald Trump die radikale Transformation der USA mit beispielloser Härte voran. Von der Beschneidung der Unabhängigkeit der Justiz über den bewaffneten Einsatz von Einwanderungsbehörden bis hin zum wachsenden Einfluss eines christlichen Nationalismus zeigt die Dokumentation, wie das Prinzip der Freiheit neu definiert und instrumentalisiert wird. Renommierte Expertinnen und Experten wie die Publizistin Anne Applebaum und Insider aus dem politischen System der USA analysieren die Mechanismen dieser imperialen Präsidentschaft.
- Beginn
- 23:50
- Ende
- 00:35
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDF
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

VOXMedical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin
00:40 → 01:35 · 55 Min.
GenreDokuLandUSAUS-amerikanische Krimidoku, die zeigt, wie Verbrechen mithilfe moderner kriminaltechnischer und forensischer Methoden gelöst werden. Ermittler, Kriminaltechniker, Gerichtsmediziner und andere Experten erläutern aus ihrer Sicht den Weg zu Aufklärung der Fälle. Zu Wort kommen auch Opfer und Zeugen.
„Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin“ läuft auf VOX von 00:40 bis 01:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
US-amerikanische Krimidoku, die zeigt, wie Verbrechen mithilfe moderner kriminaltechnischer und forensischer Methoden gelöst werden. Ermittler, Kriminaltechniker, Gerichtsmediziner und andere Experten erläutern aus ihrer Sicht den Weg zu Aufklärung der Fälle. Zu Wort kommen auch Opfer und Zeugen.
- Beginn
- 00:40
- Ende
- 01:35
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- VOX
- Genre
- Doku
- Land
- USA

VOXMedical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin
01:35 → 02:20 · 45 Min.
GenreDokuLandUSAUS-amerikanische Krimidoku, die zeigt, wie Verbrechen mithilfe moderner kriminaltechnischer und forensischer Methoden gelöst werden. Ermittler, Kriminaltechniker, Gerichtsmediziner und andere Experten erläutern aus ihrer Sicht den Weg zu Aufklärung der Fälle. Zu Wort kommen auch Opfer und Zeugen.
„Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin“ läuft auf VOX von 01:35 bis 02:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
US-amerikanische Krimidoku, die zeigt, wie Verbrechen mithilfe moderner kriminaltechnischer und forensischer Methoden gelöst werden. Ermittler, Kriminaltechniker, Gerichtsmediziner und andere Experten erläutern aus ihrer Sicht den Weg zu Aufklärung der Fälle. Zu Wort kommen auch Opfer und Zeugen.
- Beginn
- 01:35
- Ende
- 02:20
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- VOX
- Genre
- Doku
- Land
- USA

NDR FernsehenWunderschön
IMDb7,420:15 → 21:45 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2023LandDRegieManfred StelzerDolce Vita, Bergabenteuer, wilde Natur, Badespaß – willkommen am Lago di Garda, Italiens größtem See (370 km²)! Neben touristischen Highlights entdeckt Judith Rakers mit ihrer Vespa ursprüngliche Orte, die noch nicht so überlaufen sind. Filmreif wird es auf der Strada della Forra: Die felsige, enge Straße diente „James Bond“-Held Daniel Craig in der Anfangsszene von „Ein Quantum Trost“ als Set für eine halsbrecherische Verfolgungsjagd. Ihre Lieblingsplätze am Gardasee verrät Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch.
„Wunderschön“ läuft auf NDR Fernsehen von 20:15 bis 21:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Dolce Vita, Bergabenteuer, wilde Natur, Badespaß – willkommen am Lago di Garda, Italiens größtem See (370 km²)! Neben touristischen Highlights entdeckt Judith Rakers mit ihrer Vespa ursprüngliche Orte, die noch nicht so überlaufen sind. Filmreif wird es auf der Strada della Forra: Die felsige, enge Straße diente „James Bond“-Held Daniel Craig in der Anfangsszene von „Ein Quantum Trost“ als Set für eine halsbrecherische Verfolgungsjagd. Ihre Lieblingsplätze am Gardasee verrät Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- NDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- D
- Regie
- Manfred Stelzer
BesetzungKaroline Herfurth · Nora Tschirner · Martina Gedeck · Emilia Schüle · Dilara Aylin Ziem

NDR FernsehenHanseblick – Abenteuer Schweriner See
00:45 → 01:30 · 45 Min.
GenreDokuLandDAbenteuer am Schweriner See: Deutsche Meisterschaften im Kuttersegeln vereinen Schnelligkeit und Teamgeist. Die Trommeln der Drachenboote hallen über den See, Ruderinnen und Ruderer ziehen ihre Bahnen durchs Wasser. Der See war einst Revier des Großherzoges und ist heute eine Bühne für Segelkunst und große Regatten, romantischer Sonnenuntergang inbegriffen. (Senderinfo).
Um 00:45 Uhr zeigt NDR Fernsehen „Hanseblick – Abenteuer Schweriner See“: die Ausstrahlung endet um 01:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Abenteuer am Schweriner See: Deutsche Meisterschaften im Kuttersegeln vereinen Schnelligkeit und Teamgeist. Die Trommeln der Drachenboote hallen über den See, Ruderinnen und Ruderer ziehen ihre Bahnen durchs Wasser. Der See war einst Revier des Großherzoges und ist heute eine Bühne für Segelkunst und große Regatten, romantischer Sonnenuntergang inbegriffen. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:45
- Ende
- 01:30
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- NDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Land
- D

WDR FernsehenWunderschön!
20:15 → 21:45 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDDas Land der Vulkane, heißen Quellen, Gletscher und schroffen Küsten kann als wahrer Pulsentschleuniger wirken. Reporter Ramon Babazadeh sucht nach ruhigen Orten abseits des Tourismus. Er erkundet die Katla-Eishöhle, schwarze Sandstrände und spektakuläre Wasserfälle, beobachtet in der Hauptstadt Reykjavík Wale. Neben einer Tour zur Walbeobachtung, besucht er eine traditionelle Schaffarm und steigt auf den Rücken eines Islandpferdes. Dabei taucht er in eine Welt ein, in der alte Sagen und der Glaube an Elfen und Trolle bis heute ihren Platz im Alltag haben. Wahl-Isländer erzählen, warum sie gerade in der rauen nordischen Landschaft ihr Glück gefunden haben. Noch immer lebendig: der Glaube an Elfen und Trolle.
Um 20:15 Uhr zeigt WDR Fernsehen „Wunderschön!“: die Ausstrahlung endet um 21:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Das Land der Vulkane, heißen Quellen, Gletscher und schroffen Küsten kann als wahrer Pulsentschleuniger wirken. Reporter Ramon Babazadeh sucht nach ruhigen Orten abseits des Tourismus. Er erkundet die Katla-Eishöhle, schwarze Sandstrände und spektakuläre Wasserfälle, beobachtet in der Hauptstadt Reykjavík Wale. Neben einer Tour zur Walbeobachtung, besucht er eine traditionelle Schaffarm und steigt auf den Rücken eines Islandpferdes. Dabei taucht er in eine Welt ein, in der alte Sagen und der Glaube an Elfen und Trolle bis heute ihren Platz im Alltag haben. Wahl-Isländer erzählen, warum sie gerade in der rauen nordischen Landschaft ihr Glück gefunden haben. Noch immer lebendig: der Glaube an Elfen und Trolle.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- WDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

WDR FernsehenDer Duft der großen weiten Welt
22:45 → 23:30 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDRegieSimone SchillingerFast 500 000 Kilometer hat Jutta Beyer-Vollprecht seit 1961 mit der Isetta zurückgelegt. Die Seniorin und andere erinnern sich an die 1960er-Jahre in NRW. Heino erzählt von ersten Auftritten, Familie Deterling von ihrer Flucht aus der DDR.
Um 22:45 Uhr zeigt WDR Fernsehen „Der Duft der großen weiten Welt“: die Ausstrahlung endet um 23:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Fast 500 000 Kilometer hat Jutta Beyer-Vollprecht seit 1961 mit der Isetta zurückgelegt. Die Seniorin und andere erinnern sich an die 1960er-Jahre in NRW. Heino erzählt von ersten Auftritten, Familie Deterling von ihrer Flucht aus der DDR.
- Beginn
- 22:45
- Ende
- 23:30
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- WDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D
- Regie
- Simone Schillinger

WDR FernsehenUnser Land in den 60ern – Eine Klasse für sich
23:30 → 00:15 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDBezahlter Urlaub – das war neu! Zu Beginn des Jahres 1963 trat das „Bundesurlaubsgesetz“ in Kraft. Auf einmal durften Arbeitnehmer 24 Tage im Jahr verreisen – bei voller Lohnfortzahlung. Die Menschen in NRW packte das Fernweh, und sie reisten nach „Bella Italia“. Schnell bekam der Küstenort Rimini den Spitznamen „Teutonengrill“, denn hier sonnten sich vor allem Deutsche. Wer sich nicht über den Brenner traute, der machte Urlaub in NRW. Beliebtes Ziel: der Teutoburger Wald mit seinem sagenumwobenen Hermannsdenkmal. Ganz in der Nähe wuchs Wilfried Mellies auf und erlebte mit, wie seine Heimat zur Touristenhochburg wurde. Seine Eltern vermieteten Gästezimmer, und der damalige Teenager aus dem kleinen Örtchen Hiddesen zählte mit seinen Freunden Autos, die vor „dem Hermann“ einen Parkplatz suchten. Hergestellt wurden viele dieser Autos in Bochum: General Motors eröffnete 1962 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Dannenbaum ein neues Opel-Werk. Hier bauten rund 11.000 Arbeiter einen ganz neuen Autotyp: den Opel Kadett A. Ein Kleinwagen für die ganze Familie, der dem VW-Käfer Konkurrenz machen sollte. Genauso einen Wagen besitzt Georg Simon aus Dorsten noch heute. Der Münsterländer hat das Auto von seinem Opa geerbt und wieder fit gemacht. Noch immer braust er damit über die Landstraßen, manchmal sogar bis nach Italien. Mit dem Auto fuhren die Nordrhein-Westfalen in den 60ern nicht nur in den Urlaub, sondern vor allem zum Einkaufen – zum Beispiel in den neueröffneten Ruhrpark nach Bochum. Die Parkplatzsuche in der Innenstadt war eine Tortur, doch das neue Einkaufszentrum bot sie kostenfrei für 2500 Kleinwagen. Dazu stolze vierzig Geschäfte, da lohnte sich der Wocheneinkauf. Ihr eigenes Geld ausgeben durften in den 60ern schließlich auch die Frauen. Seit 1962 konnten sie ein eigenes Konto eröffnen. Geld gaben sie natürlich auch für Mode aus: Der Bikini erlebte Anfang der 60er ein Revival, und auch der Minirock stand bei modebewussten Damen hoch im Kurs. Freizügigkeit bei den Outfits – aber noch immer Engstirnigkeit bei der Rollenverteilung: Der Mann verdiente das Geld, die Frauen blieben zuhause und kümmerten sich um Haushalt und Kinder. Mit über 1,3 Millionen Babys erreichten die Geburtenzahlen 1964 ihren Höhepunkt. Einen feministischen Lichtblick gab es in der Politik: Else Zimmermann aus Bielefeld wurde die erste Landrätin der BRD. Aber in der Landespolitik hatten nach wie vor Männer das Sagen: Bundeskanzler Konrad Adenauer empfing internationale Staatschefs wie den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und den jungen US-Präsidenten John F. Kennedy. Beim Besuch Kennedys stand NRW Kopf: Zehntausende hielten Spalier am Wegesrand und feierten den jungen Hoffnungsträger aus Amerika. Deutschland war ein wichtiger Bündnispartner. Es war die Zeit des Kalten Krieges und die Bundesrepublik NATO-Mitglied. Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, kaufte Außenminister Franz-Josef Strauß beim US-Rüstungskonzern Lockheed den „Starfighter“. Einen Abfangjäger, der bei der Verteidigung der Bundesrepublik gegen die Feinde aus Russland helfen sollte. Die ersten Starfighter wurden im Fliegerhorst Nörvenich im Kreis Düren bei Köln stationiert. Ganz in der Nähe – im kleinen Dorf Oberbolheim – lebte auch damals schon Gertrud Kremer. Täglich musste sie den ohrenbetäubenden Lärm ertragen und kämpfte gemeinsam mit den anderen Einwohnern für die Umsiedlung ihres Dorfes. Als 1962 ein Starfighter bei einem Absturz in eine Fabrik in Oberbolheim raste, stimmte der Bund endlich der Umsiedlung zu. (Senderinfo).
Um 23:30 Uhr zeigt WDR Fernsehen „Unser Land in den 60ern – Eine Klasse für sich“: die Ausstrahlung endet um 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Bezahlter Urlaub – das war neu! Zu Beginn des Jahres 1963 trat das „Bundesurlaubsgesetz“ in Kraft. Auf einmal durften Arbeitnehmer 24 Tage im Jahr verreisen – bei voller Lohnfortzahlung. Die Menschen in NRW packte das Fernweh, und sie reisten nach „Bella Italia“. Schnell bekam der Küstenort Rimini den Spitznamen „Teutonengrill“, denn hier sonnten sich vor allem Deutsche. Wer sich nicht über den Brenner traute, der machte Urlaub in NRW. Beliebtes Ziel: der Teutoburger Wald mit seinem sagenumwobenen Hermannsdenkmal. Ganz in der Nähe wuchs Wilfried Mellies auf und erlebte mit, wie seine Heimat zur Touristenhochburg wurde. Seine Eltern vermieteten Gästezimmer, und der damalige Teenager aus dem kleinen Örtchen Hiddesen zählte mit seinen Freunden Autos, die vor „dem Hermann“ einen Parkplatz suchten. Hergestellt wurden viele dieser Autos in Bochum: General Motors eröffnete 1962 auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Dannenbaum ein neues Opel-Werk. Hier bauten rund 11.000 Arbeiter einen ganz neuen Autotyp: den Opel Kadett A. Ein Kleinwagen für die ganze Familie, der dem VW-Käfer Konkurrenz machen sollte. Genauso einen Wagen besitzt Georg Simon aus Dorsten noch heute. Der Münsterländer hat das Auto von seinem Opa geerbt und wieder fit gemacht. Noch immer braust er damit über die Landstraßen, manchmal sogar bis nach Italien. Mit dem Auto fuhren die Nordrhein-Westfalen in den 60ern nicht nur in den Urlaub, sondern vor allem zum Einkaufen – zum Beispiel in den neueröffneten Ruhrpark nach Bochum. Die Parkplatzsuche in der Innenstadt war eine Tortur, doch das neue Einkaufszentrum bot sie kostenfrei für 2500 Kleinwagen. Dazu stolze vierzig Geschäfte, da lohnte sich der Wocheneinkauf. Ihr eigenes Geld ausgeben durften in den 60ern schließlich auch die Frauen. Seit 1962 konnten sie ein eigenes Konto eröffnen. Geld gaben sie natürlich auch für Mode aus: Der Bikini erlebte Anfang der 60er ein Revival, und auch der Minirock stand bei modebewussten Damen hoch im Kurs. Freizügigkeit bei den Outfits – aber noch immer Engstirnigkeit bei der Rollenverteilung: Der Mann verdiente das Geld, die Frauen blieben zuhause und kümmerten sich um Haushalt und Kinder. Mit über 1,3 Millionen Babys erreichten die Geburtenzahlen 1964 ihren Höhepunkt. Einen feministischen Lichtblick gab es in der Politik: Else Zimmermann aus Bielefeld wurde die erste Landrätin der BRD. Aber in der Landespolitik hatten nach wie vor Männer das Sagen: Bundeskanzler Konrad Adenauer empfing internationale Staatschefs wie den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und den jungen US-Präsidenten John F. Kennedy. Beim Besuch Kennedys stand NRW Kopf: Zehntausende hielten Spalier am Wegesrand und feierten den jungen Hoffnungsträger aus Amerika. Deutschland war ein wichtiger Bündnispartner. Es war die Zeit des Kalten Krieges und die Bundesrepublik NATO-Mitglied. Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, kaufte Außenminister Franz-Josef Strauß beim US-Rüstungskonzern Lockheed den „Starfighter“. Einen Abfangjäger, der bei der Verteidigung der Bundesrepublik gegen die Feinde aus Russland helfen sollte. Die ersten Starfighter wurden im Fliegerhorst Nörvenich im Kreis Düren bei Köln stationiert. Ganz in der Nähe – im kleinen Dorf Oberbolheim – lebte auch damals schon Gertrud Kremer. Täglich musste sie den ohrenbetäubenden Lärm ertragen und kämpfte gemeinsam mit den anderen Einwohnern für die Umsiedlung ihres Dorfes. Als 1962 ein Starfighter bei einem Absturz in eine Fabrik in Oberbolheim raste, stimmte der Bund endlich der Umsiedlung zu. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:30
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- WDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

WDR FernsehenUnser Land in den 60ern – Weg mit dem Grauschleier
00:15 → 01:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDErster Staatsbesuch eines britischen Monarchen seit 1909: Im Mai 1965 war Elizabeth II. Gast von Bundespräsident Lübke in Bonn. 1966 kamen die Beatles zu einem legendären Konzert nach Essen, 1967 wurde der „Helga“-Aufklärungsfilm ein Kinohit.
Um 00:15 Uhr zeigt WDR Fernsehen „Unser Land in den 60ern – Weg mit dem Grauschleier“: die Ausstrahlung endet um 01:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Erster Staatsbesuch eines britischen Monarchen seit 1909: Im Mai 1965 war Elizabeth II. Gast von Bundespräsident Lübke in Bonn. 1966 kamen die Beatles zu einem legendären Konzert nach Essen, 1967 wurde der „Helga“-Aufklärungsfilm ein Kinohit.
- Beginn
- 00:15
- Ende
- 01:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- WDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

WDR FernsehenUnser Land in den 60ern – Wir können auch anders
01:00 → 01:45 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDEnde der 60er Jahre liegt Veränderung in der Luft: Junge begehren gegen Alte auf, Frauen drängen auf mehr Gleichberechtigung, die Jugend will raus aus den angepassten Strukturen. Es knirscht an vielen Stellen. Zechen müssen schließen. Das Ruhrgebiet ist nicht mehr nur Arbeiter-, sondern zunehmend auch Akademiker-Revier. In der letzten Folge der neuen vierteiligen WDR-Reihe „Unser Land in den 60ern“ stehen 1968 und 1969 im Fokus: Frauen zeigen, dass sie auch anders können. Eine Rennfahrerin fährt den Männern davon, und Geseke feiert „seine“ Olympiasiegerin der Spiele in Mexiko. Willy Brandt wird der erste Bundeskanzler der SPD, und die Amerikaner landen auf dem Mond. Das Land ist im Umbruch. Menschen aus der Türkei, Spanien, Griechenland oder Italien, die für die Arbeit unter Tage angeworben wurden, bauen sich neue Existenzen auf. Mittendrin: eine Pizzeria in Oberhausen. Rosetta Leones Onkel Salvatore ist 1968 einer der ersten im Revier. Rosetta verlässt ihr Dorf in Kalabrien und macht sich als junges Mädchen auf nach Oberhausen. Aus dem Ferienjob wird eine Lebensentscheidung. Sie bringen die Pizza nach Oberhausen und damit ins Revier. Noch heute betreibt Rosetta Leone das Restaurant. Zur gleichen Zeit starten ein paar Kilometer weiter die Internationalen Essener Songtage – eine Art Woodstock im Revier, ein Jahr vor dem legendären Festival in den USA. Politische Diskussionen gehören in Essen dazu. In allen größeren Städten Nordrhein-Westfalens demonstrieren Menschen für mehr Freiheiten und Mitbestimmung. Proteste gegen einen aus ihrer Sicht altbackenen und konservativen Staat. Sie wehren sich gegen schlechte Studienbedingungen und Professoren, die schon während der Nazi-Diktatur lehrten. Hannelore Werner zeigt es den Männern auf der Rennstrecke. Die 26-jährige Zahntechnikerin aus Hürth fährt in der Formel V sowie in der Formel 3 und 2. Unter anderem gewinnt sie den Vorläufer des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Ingrid Becker aus Geseke sorgt in Mexico City 1968 für Furore. Sie holt das erste Gold dieser Olympischen Spiele für die Bundesrepublik – und zwar im Fünfkampf. Den coolsten Werbespot des Jahrzehnts schafft ein Mann, der am liebsten gelbe Overalls trägt: Charles Wilp aus Witten. Er kreiert den legendären Afri-Cola-Spot: Lasziv blickende Models in Nonnentracht schlürfen Cola. Der Spot ist so revolutionär, dass er später sogar zur documenta eingeladen wird. 1969 wird Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler gewählt. Er steht für eine neue Politik, die vor allem von den Jüngeren gefordert wird. Die sozial-liberale Koalition im Bund hat ihr Vorbild in Düsseldorf mit Ministerpräsident Heinz Kühn und Innenminister Willi Weyer. 1969 bringt Ford den Capri auf den Markt. Ein Auto für die jungen Wilden. Walter Winkler ist sofort hin und weg. Der Capri wird sein erstes Auto. Und es folgen noch viele. Für ihn verkörpert das Fahrzeug ein Gefühl von Freiheit und „Anderssein“ in einer Zeit der Käfer und Kadetts. Er schwärmt noch heute: „Sobald ich mich in den Capri setze, ist das ein Gefühl, als wäre ich 18. Das ist wie eine Zeitblende, wie ein Schalter, den man umlegt.“ Im Juli 1969 hält die Mondlandung die Welt in Atem. Auch hier fiebern die Menschen mit. Drei Monate nach ihrer Landung sind die Astronauten in Köln zu Gast. Und beim Empfang im Rathaus kommt es zur Begegnung von Neil Armstrong mit einem entfernt verwandten Onkel aus dem Münsterland. Was kann da noch schiefgehen auf dem Weg ins neue Jahrzehnt? Der erste Mensch, der eine Fahne in die Oberfläche des Mondes rammt, hat seine Wurzeln – ganz großzügig betrachtet – in Nordrhein-Westfalen. (Senderinfo).
Auf WDR Fernsehen steht „Unser Land in den 60ern – Wir können auch anders“ um 01:00 Uhr auf dem Programm, bis 01:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Ende der 60er Jahre liegt Veränderung in der Luft: Junge begehren gegen Alte auf, Frauen drängen auf mehr Gleichberechtigung, die Jugend will raus aus den angepassten Strukturen. Es knirscht an vielen Stellen. Zechen müssen schließen. Das Ruhrgebiet ist nicht mehr nur Arbeiter-, sondern zunehmend auch Akademiker-Revier. In der letzten Folge der neuen vierteiligen WDR-Reihe „Unser Land in den 60ern“ stehen 1968 und 1969 im Fokus: Frauen zeigen, dass sie auch anders können. Eine Rennfahrerin fährt den Männern davon, und Geseke feiert „seine“ Olympiasiegerin der Spiele in Mexiko. Willy Brandt wird der erste Bundeskanzler der SPD, und die Amerikaner landen auf dem Mond. Das Land ist im Umbruch. Menschen aus der Türkei, Spanien, Griechenland oder Italien, die für die Arbeit unter Tage angeworben wurden, bauen sich neue Existenzen auf. Mittendrin: eine Pizzeria in Oberhausen. Rosetta Leones Onkel Salvatore ist 1968 einer der ersten im Revier. Rosetta verlässt ihr Dorf in Kalabrien und macht sich als junges Mädchen auf nach Oberhausen. Aus dem Ferienjob wird eine Lebensentscheidung. Sie bringen die Pizza nach Oberhausen und damit ins Revier. Noch heute betreibt Rosetta Leone das Restaurant. Zur gleichen Zeit starten ein paar Kilometer weiter die Internationalen Essener Songtage – eine Art Woodstock im Revier, ein Jahr vor dem legendären Festival in den USA. Politische Diskussionen gehören in Essen dazu. In allen größeren Städten Nordrhein-Westfalens demonstrieren Menschen für mehr Freiheiten und Mitbestimmung. Proteste gegen einen aus ihrer Sicht altbackenen und konservativen Staat. Sie wehren sich gegen schlechte Studienbedingungen und Professoren, die schon während der Nazi-Diktatur lehrten. Hannelore Werner zeigt es den Männern auf der Rennstrecke. Die 26-jährige Zahntechnikerin aus Hürth fährt in der Formel V sowie in der Formel 3 und 2. Unter anderem gewinnt sie den Vorläufer des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Ingrid Becker aus Geseke sorgt in Mexico City 1968 für Furore. Sie holt das erste Gold dieser Olympischen Spiele für die Bundesrepublik – und zwar im Fünfkampf. Den coolsten Werbespot des Jahrzehnts schafft ein Mann, der am liebsten gelbe Overalls trägt: Charles Wilp aus Witten. Er kreiert den legendären Afri-Cola-Spot: Lasziv blickende Models in Nonnentracht schlürfen Cola. Der Spot ist so revolutionär, dass er später sogar zur documenta eingeladen wird. 1969 wird Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler gewählt. Er steht für eine neue Politik, die vor allem von den Jüngeren gefordert wird. Die sozial-liberale Koalition im Bund hat ihr Vorbild in Düsseldorf mit Ministerpräsident Heinz Kühn und Innenminister Willi Weyer. 1969 bringt Ford den Capri auf den Markt. Ein Auto für die jungen Wilden. Walter Winkler ist sofort hin und weg. Der Capri wird sein erstes Auto. Und es folgen noch viele. Für ihn verkörpert das Fahrzeug ein Gefühl von Freiheit und „Anderssein“ in einer Zeit der Käfer und Kadetts. Er schwärmt noch heute: „Sobald ich mich in den Capri setze, ist das ein Gefühl, als wäre ich 18. Das ist wie eine Zeitblende, wie ein Schalter, den man umlegt.“ Im Juli 1969 hält die Mondlandung die Welt in Atem. Auch hier fiebern die Menschen mit. Drei Monate nach ihrer Landung sind die Astronauten in Köln zu Gast. Und beim Empfang im Rathaus kommt es zur Begegnung von Neil Armstrong mit einem entfernt verwandten Onkel aus dem Münsterland. Was kann da noch schiefgehen auf dem Weg ins neue Jahrzehnt? Der erste Mensch, der eine Fahne in die Oberfläche des Mondes rammt, hat seine Wurzeln – ganz großzügig betrachtet – in Nordrhein-Westfalen. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:00
- Ende
- 01:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- WDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

MDR FernsehenWunderschön!
20:15 → 21:45 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDModeratorin Stephanie Müller-Spirra entdeckt die idyllische Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Entdeckungsreise reicht vom Faltboot-Paddeln auf den Spuren von Schriftsteller Hans Fallada in Carwitz über spannende Tauchgänge nach der seltenen Süßwasserkoralle bis hin zum Besuch im ältesten Buchenwald Deutschlands, den mystischen „Heiligen Hallen“. Neben sportlicher Action mit den lokalen Wasserski-Profis verzaubern begeisterte Einheimische, hausgemachte Wildkräuter-Kulinarik und ein romantisches Open-Air-Konzert auf einer schwimmenden Seebühne.
Um 20:15 Uhr zeigt MDR Fernsehen „Wunderschön!“: die Ausstrahlung endet um 21:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Moderatorin Stephanie Müller-Spirra entdeckt die idyllische Feldberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre Entdeckungsreise reicht vom Faltboot-Paddeln auf den Spuren von Schriftsteller Hans Fallada in Carwitz über spannende Tauchgänge nach der seltenen Süßwasserkoralle bis hin zum Besuch im ältesten Buchenwald Deutschlands, den mystischen „Heiligen Hallen“. Neben sportlicher Action mit den lokalen Wasserski-Profis verzaubern begeisterte Einheimische, hausgemachte Wildkräuter-Kulinarik und ein romantisches Open-Air-Konzert auf einer schwimmenden Seebühne.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- MDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

MDR FernsehenEcht
22:25 → 22:55 · 30 Min.
GenreDokuJahr2021LandDKerstin Stroich aus Halle-Ammendorf ist empört. Im Rückblick scheint ihr halbes Leben vergiftet. Nicht nur ihre Kindheit hat sie nichts ahnend neben dem Gelände einer der größten Giftgasfabriken des Zweiten Weltkrieges verbracht: „Mein Vater hat immer gesagt: Geh da nicht hin, das ist gefährlich. Aber als Kinder sind wir da runtergestiegen, in die alten Abwasserleitungen. Das war alles offen.“ Was Kerstin Stroich damals nicht weiß: Sie wohnt neben einer tickenden Zeitbombe – der Hinterlassenschaft einer der größten Giftgasfabriken der NS-Zeit. Tarnname: ORGACID. Heute weiß sie es besser. „Echt“ macht 2019 ein Gutachten der Stadt Halle öffentlich: Im Grundwasser sind Abbauprodukte des Kampfstoffes LOST gefunden worden. „Hätte ich das gewusst, wäre ich nie wieder hierhin gezogen und hätte auch nie Haus und Grundstück gekauft, das doch jetzt nichts mehr wert ist“, so Kerstin Stroich heute. Zeitreise auf den Spuren der Giftgasfabrik von Halle-Ammendorf: Der Kampfstoff-Experte Prof. Dr. Johannes Preuß hat recherchiert, dass nach dem Krieg nicht der gesamte Kampfstoff vernichtet wurde. „Echt“-Moderator Sven Voss trifft Zeitzeugen, die beschreiben, wie 1954 versucht wurde, das Gift mit Chlorkalk zu neutralisieren. Anfang der 1990er Jahre dann ein weiterer Versuch, die giftige Hinterlassenschaft aus der Welt zu schaffen. Diesmal rücken Spezialtruppen der ehemaligen NVA an. „Echt“ trifft einen, der damals dabei war: Alfred Krippendorf – Ex-Hauptmann und bis heute Experte für chemische Kampfstoffe. Jetzt ist wieder Bewegung in die Debatte um die Zukunft des womöglich verseuchten Geländes gekommen. Denn es gibt ein neues Gutachten. Sven Voss trifft exklusiv den Altlasten-Experten Dr. Tobias Bausinger von der Firma ENVILYTIX. Der fordert in seinem Gutachten, dass das alte ORGACID-Gelände eingehender untersucht werden muss: „Wir brauchen hier mehr Messstellen. Die Messstellen sind der Schlüssel für die weitere Untersuchung. Und es gibt Verdachtsstellen wie den alten Lost-Bunker oder den Feuerlöschteich, da sollten wir vielleicht auch bohren, um zu sehen, was da im Untergrund los ist.“ Sven Voss trifft außerdem Erich Gadde, der vor einem Jahr eine Bürgerinitiative gegründet hat. Gemeinsam mit einigen anderen Kollegen, die alle nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der ehemaligen ORGACID im Plastwerk Ammendorf gearbeitet haben, fordert er eine Totalsanierung des Geländes. Und tatsächlich: Der große Wurf könnte gelingen, denn die Stadt Halle hat das alte ORGACID-Gelände auf eine Liste gesetzt für Sanierungsobjekte im Rahmen der Kohleausstiegs-Förderung. Auf dem Gelände der ehemaligen Giftgasfabrik soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Eine Komplettsanierung wäre dann wohl unumgänglich. (Senderinfo).
Auf MDR Fernsehen steht „Echt“ um 22:25 Uhr auf dem Programm, bis 22:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Kerstin Stroich aus Halle-Ammendorf ist empört. Im Rückblick scheint ihr halbes Leben vergiftet. Nicht nur ihre Kindheit hat sie nichts ahnend neben dem Gelände einer der größten Giftgasfabriken des Zweiten Weltkrieges verbracht: „Mein Vater hat immer gesagt: Geh da nicht hin, das ist gefährlich. Aber als Kinder sind wir da runtergestiegen, in die alten Abwasserleitungen. Das war alles offen.“ Was Kerstin Stroich damals nicht weiß: Sie wohnt neben einer tickenden Zeitbombe – der Hinterlassenschaft einer der größten Giftgasfabriken der NS-Zeit. Tarnname: ORGACID. Heute weiß sie es besser. „Echt“ macht 2019 ein Gutachten der Stadt Halle öffentlich: Im Grundwasser sind Abbauprodukte des Kampfstoffes LOST gefunden worden. „Hätte ich das gewusst, wäre ich nie wieder hierhin gezogen und hätte auch nie Haus und Grundstück gekauft, das doch jetzt nichts mehr wert ist“, so Kerstin Stroich heute. Zeitreise auf den Spuren der Giftgasfabrik von Halle-Ammendorf: Der Kampfstoff-Experte Prof. Dr. Johannes Preuß hat recherchiert, dass nach dem Krieg nicht der gesamte Kampfstoff vernichtet wurde. „Echt“-Moderator Sven Voss trifft Zeitzeugen, die beschreiben, wie 1954 versucht wurde, das Gift mit Chlorkalk zu neutralisieren. Anfang der 1990er Jahre dann ein weiterer Versuch, die giftige Hinterlassenschaft aus der Welt zu schaffen. Diesmal rücken Spezialtruppen der ehemaligen NVA an. „Echt“ trifft einen, der damals dabei war: Alfred Krippendorf – Ex-Hauptmann und bis heute Experte für chemische Kampfstoffe. Jetzt ist wieder Bewegung in die Debatte um die Zukunft des womöglich verseuchten Geländes gekommen. Denn es gibt ein neues Gutachten. Sven Voss trifft exklusiv den Altlasten-Experten Dr. Tobias Bausinger von der Firma ENVILYTIX. Der fordert in seinem Gutachten, dass das alte ORGACID-Gelände eingehender untersucht werden muss: „Wir brauchen hier mehr Messstellen. Die Messstellen sind der Schlüssel für die weitere Untersuchung. Und es gibt Verdachtsstellen wie den alten Lost-Bunker oder den Feuerlöschteich, da sollten wir vielleicht auch bohren, um zu sehen, was da im Untergrund los ist.“ Sven Voss trifft außerdem Erich Gadde, der vor einem Jahr eine Bürgerinitiative gegründet hat. Gemeinsam mit einigen anderen Kollegen, die alle nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der ehemaligen ORGACID im Plastwerk Ammendorf gearbeitet haben, fordert er eine Totalsanierung des Geländes. Und tatsächlich: Der große Wurf könnte gelingen, denn die Stadt Halle hat das alte ORGACID-Gelände auf eine Liste gesetzt für Sanierungsobjekte im Rahmen der Kohleausstiegs-Förderung. Auf dem Gelände der ehemaligen Giftgasfabrik soll ein neues Gewerbegebiet entstehen. Eine Komplettsanierung wäre dann wohl unumgänglich. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:25
- Ende
- 22:55
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- MDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- D

MDR FernsehenMDR Wissen: Black Snow
22:55 → 00:15 · 1 Std. 20 Min.
GenreDokuJahr2024LandDän.RegieAlina SimoneKisseljowsk, Sibirien, 6. Juni 2019: In einer stillgelegten Kohlemine schwelt seit Längerem ein unterirdisches Feuer, giftige Gase dringen in viele Wohnhäuser der 90.000-Einwohner-Stadt, doch die Behörden verweigern eine Umsiedlung der betroffenen Familien. Aus Verzweiflung wenden sich Bewohner in einem Video an den damaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau und bitten um Asyl als Umweltflüchtlinge. Das Video geht viral, nur 48 Stunden später berichtet der kanadische Sender CBC News. Die internationale Aufmerksamkeit setzt die russische Regierung unter Druck, die versucht, das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. Im Zentrum der Dokumentation „Black Snow“ steht Natalja Subkowa: dreifache Mutter, Hausfrau, mit einem einfachen Handy bewaffnete Bürgerjournalistin. Sie beginnt zu recherchieren, weil sie wissen will, ob die Nierenerkrankungen ihrer beiden Töchter mit der Kohleverschmutzung zusammenhängen. Aus einzelnen Handyvideos wird über Jahre die wichtigste unabhängige Stimme ihrer Stadt: Sie deckt auf, dass unter Kisseljowsk Dutzende Brände schwelen, dass Behörden sie als harmlose Müllfeuer herunterspielen und dass Umsiedlungsversprechen folgenlos bleiben. Doch ihre Recherche hat einen Preis. Subkowa gerät ins Visier der Behörden: Überwachung, öffentliche Diffamierungskampagnen, Drohungen gegen ihre Kinder, ein Verhör durch den Inlandsgeheimdienst FSB. Über vier Jahre hinweg in Russland, Georgien und in Deutschland gedreht, erzählt Regisseurin Alina Simone in „Black Snow“ das eindringliche Porträt einer Frau, die vom unpolitischen Familienmenschen zur unbequemen Aufklärerin wird und dabei nicht aufhört, Fragen zu stellen, selbst als der Druck auf sie wächst. Der Film zeigt die Folgen des Kohleabbaus für die Menschen in der Region und gibt einen seltenen Einblick in die Methoden des modernen russischen Überwachungsstaats. „Black Snow“ wurde 2025 beim SILBERSALZ Science & Media Festival in Halle mit dem MDR Science & Media Award ausgezeichnet. Der Film ist Teil des Wissens-Programms des MDR und in der ARD Mediathek zu sehen. (VPS-Datum: 02.11.2026) (Senderinfo).
Auf MDR Fernsehen steht „MDR Wissen: Black Snow“ um 22:55 Uhr auf dem Programm, bis 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 80 Minuten Programm.
Kisseljowsk, Sibirien, 6. Juni 2019: In einer stillgelegten Kohlemine schwelt seit Längerem ein unterirdisches Feuer, giftige Gase dringen in viele Wohnhäuser der 90.000-Einwohner-Stadt, doch die Behörden verweigern eine Umsiedlung der betroffenen Familien. Aus Verzweiflung wenden sich Bewohner in einem Video an den damaligen kanadischen Premierminister Justin Trudeau und bitten um Asyl als Umweltflüchtlinge. Das Video geht viral, nur 48 Stunden später berichtet der kanadische Sender CBC News. Die internationale Aufmerksamkeit setzt die russische Regierung unter Druck, die versucht, das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. Im Zentrum der Dokumentation „Black Snow“ steht Natalja Subkowa: dreifache Mutter, Hausfrau, mit einem einfachen Handy bewaffnete Bürgerjournalistin. Sie beginnt zu recherchieren, weil sie wissen will, ob die Nierenerkrankungen ihrer beiden Töchter mit der Kohleverschmutzung zusammenhängen. Aus einzelnen Handyvideos wird über Jahre die wichtigste unabhängige Stimme ihrer Stadt: Sie deckt auf, dass unter Kisseljowsk Dutzende Brände schwelen, dass Behörden sie als harmlose Müllfeuer herunterspielen und dass Umsiedlungsversprechen folgenlos bleiben. Doch ihre Recherche hat einen Preis. Subkowa gerät ins Visier der Behörden: Überwachung, öffentliche Diffamierungskampagnen, Drohungen gegen ihre Kinder, ein Verhör durch den Inlandsgeheimdienst FSB. Über vier Jahre hinweg in Russland, Georgien und in Deutschland gedreht, erzählt Regisseurin Alina Simone in „Black Snow“ das eindringliche Porträt einer Frau, die vom unpolitischen Familienmenschen zur unbequemen Aufklärerin wird und dabei nicht aufhört, Fragen zu stellen, selbst als der Druck auf sie wächst. Der Film zeigt die Folgen des Kohleabbaus für die Menschen in der Region und gibt einen seltenen Einblick in die Methoden des modernen russischen Überwachungsstaats. „Black Snow“ wurde 2025 beim SILBERSALZ Science & Media Festival in Halle mit dem MDR Science & Media Award ausgezeichnet. Der Film ist Teil des Wissens-Programms des MDR und in der ARD Mediathek zu sehen. (VPS-Datum: 02.11.2026) (Senderinfo).
- Beginn
- 22:55
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std. 20 Min.
- Sender
- MDR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- Dän.
- Regie
- Alina Simone
BesetzungNatalia Zubkova

SWR FernsehenMord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.
00:15 → 00:45 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDDer Fall der hochschwangeren Alexandra R. erschütterte Nürnberg. Die 39-jährige Bankangestellte brachte am Morgen noch ihre Pflegetochter in die Kita, danach verliert sich jede Spur von ihr. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Vermisstenfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem viel beachteten Kriminalfall. Schon bald geraten ihr Ex-Partner sowie dessen Geschäftspartner ins Visier der Ermittler. Ohne Leiche puzzelten die Ermittler den Tathergang aus Handydaten und Geldflüssen zusammen. Die Mörder: R.s Ex-Partner und ein Geschäftsfreund.
„Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.“ läuft auf SWR Fernsehen von 00:15 bis 00:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Der Fall der hochschwangeren Alexandra R. erschütterte Nürnberg. Die 39-jährige Bankangestellte brachte am Morgen noch ihre Pflegetochter in die Kita, danach verliert sich jede Spur von ihr. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Vermisstenfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem viel beachteten Kriminalfall. Schon bald geraten ihr Ex-Partner sowie dessen Geschäftspartner ins Visier der Ermittler. Ohne Leiche puzzelten die Ermittler den Tathergang aus Handydaten und Geldflüssen zusammen. Die Mörder: R.s Ex-Partner und ein Geschäftsfreund.
- Beginn
- 00:15
- Ende
- 00:45
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- SWR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

SWR FernsehenMord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.
00:45 → 01:15 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDAm 9. Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. aus Nürnberg spurlos. Am Morgen bringt die 39-jährige Bankangestellte noch ihre Pflegetochter in die Kita – danach verliert sich ihre Spur. Was zunächst wie ein Vermisstenfall aussieht, entwickelt sich rasch zu einem aufsehenerregenden Kriminalfall. Bald geraten der Ex-Partner des Opfers und dessen Geschäftspartner ins Visier der Polizei. Doch der Fall stellt die Ermittler vor besondere Herausforderungen: Es gibt keine Leiche, kein eindeutiges Tatwerkzeug, keinen gesicherten Tatort, nur zahlreiche Indizien. Über Monate rekonstruieren die Ermittler ein komplexes Bild aus digitalen Spuren, Geodaten, Überwachungskamera-Aufnahmen, Zeugenaussagen und Finanzunterlagen. Sie finden heraus: Dejan B., der Ex-Partner, war finanziell von Alexandra R. abhängig. Nach der Trennung sperrt sie ihm den Zugriff auf die Konten. Daraufhin versuchen Dejan B. und sein Geschäftspartner Ugur T. mit einer Betrugsmasche, knapp 800.000 Euro von ihr zu erlangen. Alexandra R. geht rechtlich dagegen vor. Wenige Tage vor dem entscheidenden Gerichtstermin verschwindet sie. Die ARD Crime Time Staffel „Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.“ beleuchtet nicht nur die kriminalistische Arbeit, sondern auch die juristische Dimension des Falls. Verfahren ohne klassische Beweise wie Leiche, Tatwerkzeug oder Tatort sind im deutschen Strafrecht selten. Umso bedeutender ist ein Indizienprozess, in dem das Gericht allein auf Grundlage mittelbarer Beweise entscheiden muss. Am 24. Juli 2024 verurteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth Dejan B. und seinen Geschäftspartner Ugur T. wegen Mordes an Alexandra R. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Die Doku zeigt auch die Perspektive der Angehörigen, vor allem die des Lebensgefährten von Alexandra R. und Vaters ihres ungeborenen Kindes. Da er nicht mit ihr verheiratet ist, darf er sich der Nebenklage im Prozess nicht anschließen. Er erhält keine Akteneinsicht, darf keine Fragen oder Anträge stellen und dem Prozess erst beiwohnen, nachdem er als Zeuge ausgesagt hat. (Senderinfo).
„Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.“ läuft auf SWR Fernsehen von 00:45 bis 01:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Am 9. Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. aus Nürnberg spurlos. Am Morgen bringt die 39-jährige Bankangestellte noch ihre Pflegetochter in die Kita – danach verliert sich ihre Spur. Was zunächst wie ein Vermisstenfall aussieht, entwickelt sich rasch zu einem aufsehenerregenden Kriminalfall. Bald geraten der Ex-Partner des Opfers und dessen Geschäftspartner ins Visier der Polizei. Doch der Fall stellt die Ermittler vor besondere Herausforderungen: Es gibt keine Leiche, kein eindeutiges Tatwerkzeug, keinen gesicherten Tatort, nur zahlreiche Indizien. Über Monate rekonstruieren die Ermittler ein komplexes Bild aus digitalen Spuren, Geodaten, Überwachungskamera-Aufnahmen, Zeugenaussagen und Finanzunterlagen. Sie finden heraus: Dejan B., der Ex-Partner, war finanziell von Alexandra R. abhängig. Nach der Trennung sperrt sie ihm den Zugriff auf die Konten. Daraufhin versuchen Dejan B. und sein Geschäftspartner Ugur T. mit einer Betrugsmasche, knapp 800.000 Euro von ihr zu erlangen. Alexandra R. geht rechtlich dagegen vor. Wenige Tage vor dem entscheidenden Gerichtstermin verschwindet sie. Die ARD Crime Time Staffel „Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.“ beleuchtet nicht nur die kriminalistische Arbeit, sondern auch die juristische Dimension des Falls. Verfahren ohne klassische Beweise wie Leiche, Tatwerkzeug oder Tatort sind im deutschen Strafrecht selten. Umso bedeutender ist ein Indizienprozess, in dem das Gericht allein auf Grundlage mittelbarer Beweise entscheiden muss. Am 24. Juli 2024 verurteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth Dejan B. und seinen Geschäftspartner Ugur T. wegen Mordes an Alexandra R. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Die Doku zeigt auch die Perspektive der Angehörigen, vor allem die des Lebensgefährten von Alexandra R. und Vaters ihres ungeborenen Kindes. Da er nicht mit ihr verheiratet ist, darf er sich der Nebenklage im Prozess nicht anschließen. Er erhält keine Akteneinsicht, darf keine Fragen oder Anträge stellen und dem Prozess erst beiwohnen, nachdem er als Zeuge ausgesagt hat. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:45
- Ende
- 01:15
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- SWR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

SWR FernsehenMord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.
01:15 → 01:45 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDAm 9. Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. (39) aus Nürnberg spurlos. Die Bankangestellte bringt noch ihre Pflegetochter in die Kita – danach verliert sich ihre Spur. Es gibt keine Leiche, kein Tatwerkzeug, keinen gesicherten Tatort – nur Indizien. Über Monate wird ein Bild aus digitalen Spuren, Geodaten, Überwachungskamera-Aufnahmen, Zeugenaussagen und Finanzunterlagen rekonstruiert. Dejan B., der Ex-Partner, war finanziell von Alexandra R. abhängig. Nach der Trennung sperrt sie ihm den Zugriff auf die Konten. Dejan B. und sein Geschäftspartner Ugur T. versuchen mit einer Betrugsmasche, knapp 800.000 Euro von ihr zu bekommen. Alexandra R. geht rechtlich dagegen vor. Wenige Tage vor dem entscheidenden Gerichtstermin verschwindet sie. Am 24. Juli 2024 verurteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth Dejan B. und Ugur T. wegen Mordes an Alexandra R. zu lebenslanger Haft und stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Die Doku zeigt auch die Perspektive der Angehörigen. (Senderinfo).
„Mord ohne Leiche – Der Fall Alexandra R.“ läuft auf SWR Fernsehen von 01:15 bis 01:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Am 9. Dezember 2022 verschwindet die hochschwangere Alexandra R. (39) aus Nürnberg spurlos. Die Bankangestellte bringt noch ihre Pflegetochter in die Kita – danach verliert sich ihre Spur. Es gibt keine Leiche, kein Tatwerkzeug, keinen gesicherten Tatort – nur Indizien. Über Monate wird ein Bild aus digitalen Spuren, Geodaten, Überwachungskamera-Aufnahmen, Zeugenaussagen und Finanzunterlagen rekonstruiert. Dejan B., der Ex-Partner, war finanziell von Alexandra R. abhängig. Nach der Trennung sperrt sie ihm den Zugriff auf die Konten. Dejan B. und sein Geschäftspartner Ugur T. versuchen mit einer Betrugsmasche, knapp 800.000 Euro von ihr zu bekommen. Alexandra R. geht rechtlich dagegen vor. Wenige Tage vor dem entscheidenden Gerichtstermin verschwindet sie. Am 24. Juli 2024 verurteilt das Landgericht Nürnberg-Fürth Dejan B. und Ugur T. wegen Mordes an Alexandra R. zu lebenslanger Haft und stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Die Doku zeigt auch die Perspektive der Angehörigen. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:15
- Ende
- 01:45
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- SWR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

SWR FernsehenHeli Retter
01:45 → 02:30 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDEin Auto ist in Trochtelfingen mit einem Zug kollidiert und mehrere Meter mitgeschleift worden. Als die ADAC-Rettungscrew von „Christoph 22“ eintrifft, findet sie den Fahrer noch in seinem Wagen unter dem Zug eingeklemmt. Die „Heli Retter“ werden mit einer Bergung unter schwierigen Bedingungen konfrontiert – und müssen einen Mann versorgen, der schwerste Verletzungen erlitten hat. Ein weiterer Einsatz führt die Rettungsflieger an den Rand der Schwäbischen Alb. Ein Mann liegt bewusstlos neben seinem Fahrrad und muss reanimiert werden. Notarzt Evgeni Sotnikov und sein Team geben alles, um ihn zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Die neue Folge der SWR-Dokuserie zeigt die in Ulm stationierte Crew aus Pilot, Notarzt und Notfallsanitäter während einer Schicht, in der sie zu mehreren Einsätzen gerufen werden, bei denen es um Leben und Tod geht. Die SWR-Kamera begleitet die Ulmer Notärzt:innen hautnah bei ihren Einsätzen – immer dann, wenn wirklich jede Minute zählt. (Senderinfo).
Um 01:45 Uhr zeigt SWR Fernsehen „Heli Retter“: die Ausstrahlung endet um 02:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Ein Auto ist in Trochtelfingen mit einem Zug kollidiert und mehrere Meter mitgeschleift worden. Als die ADAC-Rettungscrew von „Christoph 22“ eintrifft, findet sie den Fahrer noch in seinem Wagen unter dem Zug eingeklemmt. Die „Heli Retter“ werden mit einer Bergung unter schwierigen Bedingungen konfrontiert – und müssen einen Mann versorgen, der schwerste Verletzungen erlitten hat. Ein weiterer Einsatz führt die Rettungsflieger an den Rand der Schwäbischen Alb. Ein Mann liegt bewusstlos neben seinem Fahrrad und muss reanimiert werden. Notarzt Evgeni Sotnikov und sein Team geben alles, um ihn zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Die neue Folge der SWR-Dokuserie zeigt die in Ulm stationierte Crew aus Pilot, Notarzt und Notfallsanitäter während einer Schicht, in der sie zu mehreren Einsätzen gerufen werden, bei denen es um Leben und Tod geht. Die SWR-Kamera begleitet die Ulmer Notärzt:innen hautnah bei ihren Einsätzen – immer dann, wenn wirklich jede Minute zählt. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:45
- Ende
- 02:30
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- SWR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

hr-fernsehenDie Tierärzte – Retter mit Herz
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2019LandDAuf Sylt, an der Mosel und im bayrischen Moosburg gleicht kein Tag dem anderen, wenn engagierte Veterinärmediziner um das Wohl ihrer tierischen Patienten kämpfen. Ob ein unglücklich verletzter Kater bei Stephanie Petersen auf Sylt, ein quirliges Malteser- und Bichon-Frisé-Rudel in der Praxis von Dr. Tobias Neuberger an der Mosel, eine völlig entkräftete Bartagame oder ein durch Spenden geretteter Kater mit lebensgefährlicher Lebererkrankung bei Dr. Sita Meinzer – hier stehen Herzblut und Fachkompetenz im Mittelpunkt.
Auf hr-fernsehen steht „Die Tierärzte – Retter mit Herz“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Auf Sylt, an der Mosel und im bayrischen Moosburg gleicht kein Tag dem anderen, wenn engagierte Veterinärmediziner um das Wohl ihrer tierischen Patienten kämpfen. Ob ein unglücklich verletzter Kater bei Stephanie Petersen auf Sylt, ein quirliges Malteser- und Bichon-Frisé-Rudel in der Praxis von Dr. Tobias Neuberger an der Mosel, eine völlig entkräftete Bartagame oder ein durch Spenden geretteter Kater mit lebensgefährlicher Lebererkrankung bei Dr. Sita Meinzer – hier stehen Herzblut und Fachkompetenz im Mittelpunkt.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- hr-fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- D

hr-fernsehenDie Tierärzte – Retter mit Herz
21:00 → 21:45 · 45 Min.
GenreDokuJahr2019LandDEin angefahrener Jungkater, eine Bulldogge mit Krebsverdacht und ein TV-Eichhörnchen auf dem OP-Tisch: Die Tierärzte behandeln heute liebevoll ein paar Sorgenfälle und „Pechvögel“. 83 Kilometer fährt Familie Bardtke mit ihrem vier Monate alten Kater Filou zum Arzt ihres Vertrauens nach Bernkastel-Kues: Dr. Neuberger hat schon ihren schwerkranken Hund in Behandlung. Nun hat ihr kleiner Kater weder Appetit noch Durst. Auch kuscheln möchte der Schmusetiger nicht mehr. Seine plötzliche Verhaltensänderung besorgt die Tierhalter Manfred und Dörte Bardtke sehr, und sie sind fassungslos, als Dr. Tobias Neuberger bei dem Freigänger ernsthafte Symptome entdeckt, die auf einen Autounfall hindeuten. Das Röntgenbild zeigt, dass Filou Luft unter der Haut hat – auch die Bauchdecke könnte gerissen sein. Filou bleibt auf der Krankenstation der Praxis, um rund um die Uhr beobachtet werden zu können. Familie Bardtke fährt schweren Herzens ohne ihren Kater nach Hause. Die Sylter Silke und Olaf Jaschinski haben schon einige Hunde aus dem Tierschutz bei sich zu Hause aufgenommen. Ihre Französische Bulldogge Trude haben sie vor einer slowenischen Tötungsstation bewahrt. Eine Stelle am Gesäuge der Hündin bereitet ihnen Sorge. Die Inseltierärztin schlägt Alarm: Da Trude zu den älteren Patienten zählt, deutet der Knubbel auf Brustkrebs hin. Stephanie Petersen rät zu einer operativen Entfernung, um Trude vor einer möglichen Streuung zu bewahren. Ihre nächsten Patienten stehen bei Stephanie Petersen im eigenen Stall. Die diesjährigen Trakehner-Fohlen müssen gechipt werden. Unterstützung erhält die Ärztin von ihrer Pferdewirtin Nina Salomon. Im Landkreis Lüneburg macht sich Stephan Schlawinsky auf den Weg zu einem Hausbesuch. Vor zehn Tagen entfernte der Landtierarzt die Gebärmutter und Eierstöcke der Chihuahua-Hündin Louise. Heute kommt er zur Nachkontrolle und zum Fädenziehen – eine Prozedur, die der elf Jahre alten Dame überhaupt nicht gefällt. Tierhalterin Constanze Burmester hat alle Mühe, ihren kleinen Wadenbeißer in Schach zu halten, während Stephan Schlawinsky die Fäden entfernt. Zurück in der Praxis wartet ein Wildpatient auf den Landtierarzt. Eichhörnchen Bagle, das Stephan Schlawinsky erst kürzlich auf dem Filmtierhof Elsässer in Bleckede untersuchte, muss heute operiert werden. Ein großer Abszess ist Bagle am Hals gewachsen. Tiertrainerin Katja Elsässer hofft, dass ihr fünf Monate alter Nager den Eingriff gut überstehen wird. Die Operation und die Narkose sind auch für Stephan Schlawinsky eine spannende Herausforderung – ein Eichhörnchen hat man schließlich nicht alle Tage auf dem Behandlungstisch. (Senderinfo).
Auf hr-fernsehen steht „Die Tierärzte – Retter mit Herz“ um 21:00 Uhr auf dem Programm, bis 21:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Ein angefahrener Jungkater, eine Bulldogge mit Krebsverdacht und ein TV-Eichhörnchen auf dem OP-Tisch: Die Tierärzte behandeln heute liebevoll ein paar Sorgenfälle und „Pechvögel“. 83 Kilometer fährt Familie Bardtke mit ihrem vier Monate alten Kater Filou zum Arzt ihres Vertrauens nach Bernkastel-Kues: Dr. Neuberger hat schon ihren schwerkranken Hund in Behandlung. Nun hat ihr kleiner Kater weder Appetit noch Durst. Auch kuscheln möchte der Schmusetiger nicht mehr. Seine plötzliche Verhaltensänderung besorgt die Tierhalter Manfred und Dörte Bardtke sehr, und sie sind fassungslos, als Dr. Tobias Neuberger bei dem Freigänger ernsthafte Symptome entdeckt, die auf einen Autounfall hindeuten. Das Röntgenbild zeigt, dass Filou Luft unter der Haut hat – auch die Bauchdecke könnte gerissen sein. Filou bleibt auf der Krankenstation der Praxis, um rund um die Uhr beobachtet werden zu können. Familie Bardtke fährt schweren Herzens ohne ihren Kater nach Hause. Die Sylter Silke und Olaf Jaschinski haben schon einige Hunde aus dem Tierschutz bei sich zu Hause aufgenommen. Ihre Französische Bulldogge Trude haben sie vor einer slowenischen Tötungsstation bewahrt. Eine Stelle am Gesäuge der Hündin bereitet ihnen Sorge. Die Inseltierärztin schlägt Alarm: Da Trude zu den älteren Patienten zählt, deutet der Knubbel auf Brustkrebs hin. Stephanie Petersen rät zu einer operativen Entfernung, um Trude vor einer möglichen Streuung zu bewahren. Ihre nächsten Patienten stehen bei Stephanie Petersen im eigenen Stall. Die diesjährigen Trakehner-Fohlen müssen gechipt werden. Unterstützung erhält die Ärztin von ihrer Pferdewirtin Nina Salomon. Im Landkreis Lüneburg macht sich Stephan Schlawinsky auf den Weg zu einem Hausbesuch. Vor zehn Tagen entfernte der Landtierarzt die Gebärmutter und Eierstöcke der Chihuahua-Hündin Louise. Heute kommt er zur Nachkontrolle und zum Fädenziehen – eine Prozedur, die der elf Jahre alten Dame überhaupt nicht gefällt. Tierhalterin Constanze Burmester hat alle Mühe, ihren kleinen Wadenbeißer in Schach zu halten, während Stephan Schlawinsky die Fäden entfernt. Zurück in der Praxis wartet ein Wildpatient auf den Landtierarzt. Eichhörnchen Bagle, das Stephan Schlawinsky erst kürzlich auf dem Filmtierhof Elsässer in Bleckede untersuchte, muss heute operiert werden. Ein großer Abszess ist Bagle am Hals gewachsen. Tiertrainerin Katja Elsässer hofft, dass ihr fünf Monate alter Nager den Eingriff gut überstehen wird. Die Operation und die Narkose sind auch für Stephan Schlawinsky eine spannende Herausforderung – ein Eichhörnchen hat man schließlich nicht alle Tage auf dem Behandlungstisch. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- hr-fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- D

hr-fernsehenKrieg oder Frieden
23:55 → 01:25 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2024LandDRegieElfi MikeschElfi Mikeschs Film ist eine filmische Annäherung an einen Ort mit Geschichte, ein Nachdenken über Zerstörung, Erinnerung und Sehnsucht. Wünsdorf besitzt Areale, in denen eine extrem verdichtete militärische Vergangenheit gewirkt hat. Krieg ist für die Filmemacherin (Jahrgang 1940) ein Brandbeschleuniger, der immer auch ökologische Katastrophen nach sich zieht: die Kontamination der Zukunft. Was gestern brannte, ist die Hitze von morgen. Elfi Mikesch beobachtet über mehrere Jahre die Entwicklungen in Wünsdorf, die geplante Umwandlung des ehemaligen Militärgeländes in einen ökologischen Campus, und fragt, ob nach Krieg und Zerstörung eine friedliche Zukunft möglich ist. Im Zentrum steht der Stadtplaner Ekhart Hahn, der sich für nachhaltige Nutzung engagiert, während der russische Angriff auf die Ukraine dem Film eine aktuelle und tiefere Bedeutung verleiht. Wie funktioniert Transformation? Gibt es eine gemeinsame Notwendigkeit, die dann zur gemeinsamen Chance wird? In Wünsdorf wurde Geschichte geschrieben, heute entsteht neue Geschichte. (Senderinfo).
Um 23:55 Uhr zeigt hr-fernsehen „Krieg oder Frieden“: die Ausstrahlung endet um 01:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Elfi Mikeschs Film ist eine filmische Annäherung an einen Ort mit Geschichte, ein Nachdenken über Zerstörung, Erinnerung und Sehnsucht. Wünsdorf besitzt Areale, in denen eine extrem verdichtete militärische Vergangenheit gewirkt hat. Krieg ist für die Filmemacherin (Jahrgang 1940) ein Brandbeschleuniger, der immer auch ökologische Katastrophen nach sich zieht: die Kontamination der Zukunft. Was gestern brannte, ist die Hitze von morgen. Elfi Mikesch beobachtet über mehrere Jahre die Entwicklungen in Wünsdorf, die geplante Umwandlung des ehemaligen Militärgeländes in einen ökologischen Campus, und fragt, ob nach Krieg und Zerstörung eine friedliche Zukunft möglich ist. Im Zentrum steht der Stadtplaner Ekhart Hahn, der sich für nachhaltige Nutzung engagiert, während der russische Angriff auf die Ukraine dem Film eine aktuelle und tiefere Bedeutung verleiht. Wie funktioniert Transformation? Gibt es eine gemeinsame Notwendigkeit, die dann zur gemeinsamen Chance wird? In Wünsdorf wurde Geschichte geschrieben, heute entsteht neue Geschichte. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:55
- Ende
- 01:25
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- hr-fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D
- Regie
- Elfi Mikesch
BesetzungEkhard Hahn · Eva Mattes

hr-fernsehenKochstories: Vom Lehrling zur Küchenchefin
01:25 → 01:55 · 30 Min.
GenreDokuJahr2025LandDKochstories stellt die Menschen hinter den Gerichten in den Mittelpunkt – ihre Geschichten, ihre Leidenschaft, ihren Weg. Die Sendung porträtiert hessische Köchinnen und Köche, die ihre Liebe zum Kochen früh entdeckten oder über Umwege fanden. Alle verbindet der Anspruch, Tradition mit Moderne zu vereinen und mit Hingabe am Herd zu stehen. Während sie authentische Gerichte kreieren, gewähren sie Einblicke in das, was sie antreibt und geprägt hat. Eine kulinarische Reise durch Hessens Küchen – voller Leidenschaft und echter Geschichten. (Senderinfo).
Auf hr-fernsehen steht „Kochstories: Vom Lehrling zur Küchenchefin“ um 01:25 Uhr auf dem Programm, bis 01:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
Kochstories stellt die Menschen hinter den Gerichten in den Mittelpunkt – ihre Geschichten, ihre Leidenschaft, ihren Weg. Die Sendung porträtiert hessische Köchinnen und Köche, die ihre Liebe zum Kochen früh entdeckten oder über Umwege fanden. Alle verbindet der Anspruch, Tradition mit Moderne zu vereinen und mit Hingabe am Herd zu stehen. Während sie authentische Gerichte kreieren, gewähren sie Einblicke in das, was sie antreibt und geprägt hat. Eine kulinarische Reise durch Hessens Küchen – voller Leidenschaft und echter Geschichten. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:25
- Ende
- 01:55
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- hr-fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- D

rbb FernsehenWildes Venedig
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2014LandDRegieKlaus T. SteindlVenedig ist ein Mythos, eine der prächtigsten Kulissen der Welt. Doch die Stadt führt ein Doppelleben: zum einen als quirlige Lagunenstadt, zum anderen als faszinierende Welt der vielen, zum Teil unbewohnten Inseln und Sandbänke. Sie vermitteln noch heute den Eindruck jener Zeit, zu der die ersten Siedler ihre Pfähle in den schlammigen Boden rammten. Mensch und Natur schufen einen gemeinsamen Lebensraum, den sie sich seit Jahrtausenden teilen: die Lagune von Venedig. Hinter der malerischen Fassade aus Palästen, Kirchen und Kanälen existiert ein bis heute kaum erforschter Kosmos voller außergewöhnlicher Lebewesen, allgegenwärtig, aber kaum sichtbar. (Senderinfo).
Auf rbb Fernsehen steht „Wildes Venedig“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Venedig ist ein Mythos, eine der prächtigsten Kulissen der Welt. Doch die Stadt führt ein Doppelleben: zum einen als quirlige Lagunenstadt, zum anderen als faszinierende Welt der vielen, zum Teil unbewohnten Inseln und Sandbänke. Sie vermitteln noch heute den Eindruck jener Zeit, zu der die ersten Siedler ihre Pfähle in den schlammigen Boden rammten. Mensch und Natur schufen einen gemeinsamen Lebensraum, den sie sich seit Jahrtausenden teilen: die Lagune von Venedig. Hinter der malerischen Fassade aus Palästen, Kirchen und Kanälen existiert ein bis heute kaum erforschter Kosmos voller außergewöhnlicher Lebewesen, allgegenwärtig, aber kaum sichtbar. (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- rbb Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2014
- Land
- D
- Regie
- Klaus T. Steindl

rbb FernsehenWildes Prag
21:00 → 21:45 · 45 Min.
GenreDokuJahr2022LandCZRegieJan HosekMufflons profitieren vom Großstadtdschungel auf dem Gelände des Krankenhauses. Teichrallen haben gelernt, in Bäumen zu nisten, Graureiher, den Pelikanen im Prager Zoo die Fische zu stehlen. Sie alle begleitet die Dokumentation bei ihrem Überlebenskampf durchs Jahr in einer der schönsten Städte der Welt. Prag gehört zu den größten Touristenattraktionen, die die Welt zu bieten hat. Millionen von Menschen fühlen sich vom mittelalterlichen Geist der Stadt angezogen, wandeln auf den Spuren von Kafka, genießen die Atmosphäre der Altstadt. Aber nicht nur die Menschen fühlen sich von der „Mutter aller Städte“ magisch angezogen. In Sichtweite des Altstädter Rings und der Karlsbrücke leben Hunderte, zum Teil seltener Tierarten. Sie profitieren auf ihre Weise von den Vorzügen des Großstadtdschungels. Die Dokumentation begleitet Mufflons, die auf dem Gelände des Krankenhauses leben, Teichrallen, die gelernt haben, in Bäumen zu nisten, Graureiher, die am Prager Zoo den Pelikanen die Fische stehlen, Amazonenameisen, die unterirdisch ihre Sklaven halten, sowie Siebenschläfer bei ihrem Überlebenskampf durchs Jahr in einer der schönsten Städte der Welt. (Senderinfo).
„Wildes Prag“ läuft auf rbb Fernsehen von 21:00 bis 21:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Mufflons profitieren vom Großstadtdschungel auf dem Gelände des Krankenhauses. Teichrallen haben gelernt, in Bäumen zu nisten, Graureiher, den Pelikanen im Prager Zoo die Fische zu stehlen. Sie alle begleitet die Dokumentation bei ihrem Überlebenskampf durchs Jahr in einer der schönsten Städte der Welt. Prag gehört zu den größten Touristenattraktionen, die die Welt zu bieten hat. Millionen von Menschen fühlen sich vom mittelalterlichen Geist der Stadt angezogen, wandeln auf den Spuren von Kafka, genießen die Atmosphäre der Altstadt. Aber nicht nur die Menschen fühlen sich von der „Mutter aller Städte“ magisch angezogen. In Sichtweite des Altstädter Rings und der Karlsbrücke leben Hunderte, zum Teil seltener Tierarten. Sie profitieren auf ihre Weise von den Vorzügen des Großstadtdschungels. Die Dokumentation begleitet Mufflons, die auf dem Gelände des Krankenhauses leben, Teichrallen, die gelernt haben, in Bäumen zu nisten, Graureiher, die am Prager Zoo den Pelikanen die Fische stehlen, Amazonenameisen, die unterirdisch ihre Sklaven halten, sowie Siebenschläfer bei ihrem Überlebenskampf durchs Jahr in einer der schönsten Städte der Welt. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- rbb Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- CZ
- Regie
- Jan Hosek

rbb FernsehenEine bessere DDR – Utopien aus der Wendenacht
00:05 → 00:50 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandDRegieChristian WaltherAm 9. November 1989 treffen in der Französischen Friedrichstadtkirche Mitglieder von Blockparteien, Kirchen und neuen Oppositionsgruppen zusammen, um über Visionen einer anderen DDR zu diskutieren. Mit dabei sind Persönlichkeiten wie Manfred Stolpe, Rainer Eppelmann, Christine Lieberknecht, Konrad Elmer und Lothar de Maizière. Der Film zeigt bisher unveröffentlichtes Material. (Senderinfo).
Um 00:05 Uhr zeigt rbb Fernsehen „Eine bessere DDR – Utopien aus der Wendenacht“: die Ausstrahlung endet um 00:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Am 9. November 1989 treffen in der Französischen Friedrichstadtkirche Mitglieder von Blockparteien, Kirchen und neuen Oppositionsgruppen zusammen, um über Visionen einer anderen DDR zu diskutieren. Mit dabei sind Persönlichkeiten wie Manfred Stolpe, Rainer Eppelmann, Christine Lieberknecht, Konrad Elmer und Lothar de Maizière. Der Film zeigt bisher unveröffentlichtes Material. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:05
- Ende
- 00:50
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- rbb Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D
- Regie
- Christian Walther

rbb Fernsehenrbb Story: Windkraft vor der Tür
01:20 → 02:05 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDFrüher war Matthias Schilling kein Fan der Windräder vor seiner Tür. Seitdem er sich kommunalpolitisch engagiert, hat er einen anderen Blick auf das Thema. Als Bürgermeister der Gemeinde Uckerland, einem Landstrich mit über 100 Windrädern, sieht er in den Erneuerbaren die einzige Chance, um die Ausgaben seiner Gemeinde noch zu stemmen. Durch die Zahlungen der Betreiber kann er sogar in ein eigenes Nahwärmenetz investieren, um seine Einwohner unabhängig von den hohen Gaspreisen zu machen. Doch vielerorts weht der Wind aus einer anderen Richtung. Wo bereits große Windparks stehen, fragen sich Bürger, wo die Einnahmen „des Windeuros“ landen und wofür sie verwendet werden. Liegt es an Betreibern, die nicht zahlen? Oder an den Verwaltungen, die überfordert sind oder intransparent arbeiten? Zudem steigt der Frust, wenn Anwohner trotz ihrer Nähe zu den Windrädern dennoch sehr hohe Strompreise tragen müssen. „Die Menschen vor Ort müssen einen konkreten Nutzen haben“, sagt Michael Raschemann aus Kallinchen, wenn es um Akzeptanz geht. Der Gründer der Firma energiequelle begann schon während seines Studiums in den 1990er Jahren, die ersten Windanlagen in Brandenburg zu bauen. Heute beschäftigt sein Unternehmen 450 Mitarbeiter und setzt Projekte in mehreren Ländern um. Raschemann beteiligt Gemeinden konsequent an den Einnahmen aus dem Windgeschäft. Die „rbb Story“ besucht Orte in Brandenburg, die sich durch den Ausbau von Windparks stark verändern. Der Film zeigt Gemeinden, die sich neue Handlungsspielräume ermöglichen, aber auch Menschen vor Ort, die mit den neuen Herausforderungen zu kämpfen haben, und er stellt die Frage, ob sich das Gerechtigkeitsversprechen des Windeuros wirklich einlöst. (Senderinfo).
Um 01:20 Uhr zeigt rbb Fernsehen „rbb Story: Windkraft vor der Tür“: die Ausstrahlung endet um 02:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Früher war Matthias Schilling kein Fan der Windräder vor seiner Tür. Seitdem er sich kommunalpolitisch engagiert, hat er einen anderen Blick auf das Thema. Als Bürgermeister der Gemeinde Uckerland, einem Landstrich mit über 100 Windrädern, sieht er in den Erneuerbaren die einzige Chance, um die Ausgaben seiner Gemeinde noch zu stemmen. Durch die Zahlungen der Betreiber kann er sogar in ein eigenes Nahwärmenetz investieren, um seine Einwohner unabhängig von den hohen Gaspreisen zu machen. Doch vielerorts weht der Wind aus einer anderen Richtung. Wo bereits große Windparks stehen, fragen sich Bürger, wo die Einnahmen „des Windeuros“ landen und wofür sie verwendet werden. Liegt es an Betreibern, die nicht zahlen? Oder an den Verwaltungen, die überfordert sind oder intransparent arbeiten? Zudem steigt der Frust, wenn Anwohner trotz ihrer Nähe zu den Windrädern dennoch sehr hohe Strompreise tragen müssen. „Die Menschen vor Ort müssen einen konkreten Nutzen haben“, sagt Michael Raschemann aus Kallinchen, wenn es um Akzeptanz geht. Der Gründer der Firma energiequelle begann schon während seines Studiums in den 1990er Jahren, die ersten Windanlagen in Brandenburg zu bauen. Heute beschäftigt sein Unternehmen 450 Mitarbeiter und setzt Projekte in mehreren Ländern um. Raschemann beteiligt Gemeinden konsequent an den Einnahmen aus dem Windgeschäft. Die „rbb Story“ besucht Orte in Brandenburg, die sich durch den Ausbau von Windparks stark verändern. Der Film zeigt Gemeinden, die sich neue Handlungsspielräume ermöglichen, aber auch Menschen vor Ort, die mit den neuen Herausforderungen zu kämpfen haben, und er stellt die Frage, ob sich das Gerechtigkeitsversprechen des Windeuros wirklich einlöst. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:20
- Ende
- 02:05
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- rbb Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

ARTEMr. und Mrs. Hitchcock
22:20 → 23:15 · 55 Min.
GenreDokuJahr2018LandFRegieLaurent HerbietDie Lust an der Angst war seine Leidenschaft. Alfred Hitchcock galt als unerreichter Meister des Films. Ein Leinwandmagier! Beim letzten Auftritt dankte „Hitch“ der Frau, die für ihn alles war: Mutter der gemeinsamen Tochter, Co-Drehbuchautorin, Cutterin, lebenslange Partnerin – Alma Reville. Denn die Liebesgeschichte der beiden ist eng verknüpft mit den Werken, die sie hinterlassen. Diese erstaunliche Dokumentation zeigt, dass in Wahrheit vier Hände hinter den meisterhaften Geschichten stecken. Auch Frauen wie Dorothy Parker oder Sally Benson hatten einen enormen Einfluss auf Hitchcocks Karriere und Filmen. Aber besonders eine weitere Dame hat dem "Master of Suspense" den Kopf verdreht: Grace Kelly. Die junge, schöne und undurchsichtige Blondine verkörperte in zahlreichen Filmen wie „Bei Anruf Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ die weibliche Hauptrolle. Hitchcock und die Frauen: Oftmals kreierte er weibliche Charaktere, die dem männlichen Gegenstück überlegen sind und die Zuschauer fesseln sollen. Der Film wirft einen besonderen Blick auf Hitchcocks Karriere in Verbindung zu den Frauen seines Lebens.
„Mr. und Mrs. Hitchcock“ läuft auf ARTE von 22:20 bis 23:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Die Lust an der Angst war seine Leidenschaft. Alfred Hitchcock galt als unerreichter Meister des Films. Ein Leinwandmagier! Beim letzten Auftritt dankte „Hitch“ der Frau, die für ihn alles war: Mutter der gemeinsamen Tochter, Co-Drehbuchautorin, Cutterin, lebenslange Partnerin – Alma Reville. Denn die Liebesgeschichte der beiden ist eng verknüpft mit den Werken, die sie hinterlassen. Diese erstaunliche Dokumentation zeigt, dass in Wahrheit vier Hände hinter den meisterhaften Geschichten stecken. Auch Frauen wie Dorothy Parker oder Sally Benson hatten einen enormen Einfluss auf Hitchcocks Karriere und Filmen. Aber besonders eine weitere Dame hat dem "Master of Suspense" den Kopf verdreht: Grace Kelly. Die junge, schöne und undurchsichtige Blondine verkörperte in zahlreichen Filmen wie „Bei Anruf Mord“ und „Das Fenster zum Hof“ die weibliche Hauptrolle. Hitchcock und die Frauen: Oftmals kreierte er weibliche Charaktere, die dem männlichen Gegenstück überlegen sind und die Zuschauer fesseln sollen. Der Film wirft einen besonderen Blick auf Hitchcocks Karriere in Verbindung zu den Frauen seines Lebens.
- Beginn
- 22:20
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- F
- Regie
- Laurent Herbiet

ARTESchostakowitsch, Symphonie in Rot
23:15 → 00:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2024LandFRegiePhilippe PicardDmitri Schostakowitsch war im besten Sinne des Wortes populär – sein „Walzer Nr. 2“ zählt beispielsweise bis heute zu den meistgespielten klassischen Stücken. Zugleich steht er für eine völlig neue musikalische Sprache. Seine im Alter von 19 Jahren komponierte erste Symphonie verschaffte ihm sofort internationale Anerkennung. In seiner rund 50-jährigen Laufbahn komponierte er drei Opern und 15 Symphonien, erneuerte die Kunst des Quartetts und schuf Filmmusiken von einzigartiger Kraft. Doch um im totalitären Sowjetstaat überleben zu können, musste sich der Ausnahmemusiker mit dem Regime arrangieren. 1936 erregte seine Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ das Missfallen Josef Stalins, woraufhin er in Ungnade fiel. Aus Angst, verhaftet zu werden, führte Schostakowitsch fortan ein musikalisches Doppelleben: Neben offiziellen, den Machthabern genehmen Kompositionen setzte er sein innovatives Werk im Verborgenen fort. Dmitri Schostakowitsch erlebte Triumphe und Niederlagen, Ruhm und Schmach. Wegbegleiter wie der Dirigent Thomas Sanderling, die Pianistin Ludmila Berlinskaya und die Cellistin, Musikwissenschaftlerin und Schostakowitsch-Biografin Elizabeth Wilson erzählen aus dem Leben des Komponisten, das im zaristischen Russland begann und 1975 unter Leonid Breschnew endete. Sie schildern die Bedrängnis eines Mannes, der allein seiner Kunst verpflichtet war und dafür einen hohen Preis zahlte. Archivmaterial, historische Aufzeichnungen und zeitgenössische Aufnahmen bieten Zugang zu seiner Musik, die von innerer Freiheit beseelt ist – allen Widrigkeiten zum Trotz. (Senderinfo).
„Schostakowitsch, Symphonie in Rot“ läuft auf ARTE von 23:15 bis 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Dmitri Schostakowitsch war im besten Sinne des Wortes populär – sein „Walzer Nr. 2“ zählt beispielsweise bis heute zu den meistgespielten klassischen Stücken. Zugleich steht er für eine völlig neue musikalische Sprache. Seine im Alter von 19 Jahren komponierte erste Symphonie verschaffte ihm sofort internationale Anerkennung. In seiner rund 50-jährigen Laufbahn komponierte er drei Opern und 15 Symphonien, erneuerte die Kunst des Quartetts und schuf Filmmusiken von einzigartiger Kraft. Doch um im totalitären Sowjetstaat überleben zu können, musste sich der Ausnahmemusiker mit dem Regime arrangieren. 1936 erregte seine Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ das Missfallen Josef Stalins, woraufhin er in Ungnade fiel. Aus Angst, verhaftet zu werden, führte Schostakowitsch fortan ein musikalisches Doppelleben: Neben offiziellen, den Machthabern genehmen Kompositionen setzte er sein innovatives Werk im Verborgenen fort. Dmitri Schostakowitsch erlebte Triumphe und Niederlagen, Ruhm und Schmach. Wegbegleiter wie der Dirigent Thomas Sanderling, die Pianistin Ludmila Berlinskaya und die Cellistin, Musikwissenschaftlerin und Schostakowitsch-Biografin Elizabeth Wilson erzählen aus dem Leben des Komponisten, das im zaristischen Russland begann und 1975 unter Leonid Breschnew endete. Sie schildern die Bedrängnis eines Mannes, der allein seiner Kunst verpflichtet war und dafür einen hohen Preis zahlte. Archivmaterial, historische Aufzeichnungen und zeitgenössische Aufnahmen bieten Zugang zu seiner Musik, die von innerer Freiheit beseelt ist – allen Widrigkeiten zum Trotz. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:15
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ARTE
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- F
- Regie
- Philippe Picard

3satEntlang der Cambrian Coast in Wales
21:40 → 22:25 · 45 Min.
GenreDokuLandDDer Drachen ist das Wahrzeichen der Waliser. Die kohlevertilgende Dampfeisenbahn wird gern mit ihm verglichen. Für den Eisenbahn-Enthusiasten Christian Rogers ist das ein gefundenes Fressen. Reisen mit Meerblick und Direktanschluss an Museumsbahnen in allen Größen, das ermöglicht die „Cambrian Line“ in Wales. Die blauen und silbernen Dieseltriebwagen von „Transport for Wales“ starten in Pwllheli. Gemütlich bewegt sich die Bahn über die Holzbrücke von Barmouth und direkt an der Meereskante entlang, um dann an zahlreichen Bedarfshaltestellen in der eindrucksvollen Küstenlandschaft zu stoppen. Drei permanente Haltestellen sind für Dampflok- und Schmalspurbahn-Liebhaber ein Muss: Porthmadog, Fairbourne und Tywyn. Nach einem Ausflug mit der „Welsh Highland Railway“ nach Beddgelert geht es mit der „Fairbourne Railway“ hinter der Düne entlang und schließlich mit der „Talyllyn Railway“ in die Berge. Der Film begleitet Christian Rogers, der per „Driver Experience“ die Schmalspur-Dampfloks an der Strecke ausprobieren will. In Oswestry bei der „Cambrian Heritage Railway“, historisch gesehen der „Wiege“ der „Cambrian Line“, wird er zu guter Letzt seine geliebte Modellbahn-Normalspur-Dampflok „Andrew Barclay 0-4-0ST“ im Original erleben. (Senderinfo).
Um 21:40 Uhr zeigt 3sat „Entlang der Cambrian Coast in Wales“: die Ausstrahlung endet um 22:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Der Drachen ist das Wahrzeichen der Waliser. Die kohlevertilgende Dampfeisenbahn wird gern mit ihm verglichen. Für den Eisenbahn-Enthusiasten Christian Rogers ist das ein gefundenes Fressen. Reisen mit Meerblick und Direktanschluss an Museumsbahnen in allen Größen, das ermöglicht die „Cambrian Line“ in Wales. Die blauen und silbernen Dieseltriebwagen von „Transport for Wales“ starten in Pwllheli. Gemütlich bewegt sich die Bahn über die Holzbrücke von Barmouth und direkt an der Meereskante entlang, um dann an zahlreichen Bedarfshaltestellen in der eindrucksvollen Küstenlandschaft zu stoppen. Drei permanente Haltestellen sind für Dampflok- und Schmalspurbahn-Liebhaber ein Muss: Porthmadog, Fairbourne und Tywyn. Nach einem Ausflug mit der „Welsh Highland Railway“ nach Beddgelert geht es mit der „Fairbourne Railway“ hinter der Düne entlang und schließlich mit der „Talyllyn Railway“ in die Berge. Der Film begleitet Christian Rogers, der per „Driver Experience“ die Schmalspur-Dampfloks an der Strecke ausprobieren will. In Oswestry bei der „Cambrian Heritage Railway“, historisch gesehen der „Wiege“ der „Cambrian Line“, wird er zu guter Letzt seine geliebte Modellbahn-Normalspur-Dampflok „Andrew Barclay 0-4-0ST“ im Original erleben. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:40
- Ende
- 22:25
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- 3sat
- Genre
- Doku
- Land
- D

3satDie Inselbahn Wangerooge
22:25 → 22:55 · 30 Min.
GenreDokuLandDDie Inselbahn Wangerooge ist die einzige von der Deutschen Bahn betriebene Schmalspurbahn. Sie zuckelt auf einer Strecke von knapp sechs Kilometern über die östlichste ostfriesische Insel. Die Meterspurbahn ist neben dem Fahrrad das einzige Verkehrsmittel auf der autofreien Insel – ohne Bahn läuft dort nichts. Güter, Personen, sogar Müll werden dort auf der Schiene transportiert – ein Paradies nicht nur für Eisenbahnfreunde. Einen festen Fahrplan gibt es nicht. Die Bahn dient hauptsächlich dem Zubringerverkehr zwischen dem Inselhafen und dem Ort Wangerooge. Für die 3,4 Kilometer lange Strecke entlang des Wattenmeeres braucht sie 15 Minuten und führt dabei durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Nur die Bahn darf den Nationalpark durchqueren. Personenverkehr gibt es dort nur, wenn für Passagierschiffe genug Wasser unter dem Kiel ist. Die Inselbahn ist damit tideabhängig. (Senderinfo).
„Die Inselbahn Wangerooge“ läuft auf 3sat von 22:25 bis 22:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Die Inselbahn Wangerooge ist die einzige von der Deutschen Bahn betriebene Schmalspurbahn. Sie zuckelt auf einer Strecke von knapp sechs Kilometern über die östlichste ostfriesische Insel. Die Meterspurbahn ist neben dem Fahrrad das einzige Verkehrsmittel auf der autofreien Insel – ohne Bahn läuft dort nichts. Güter, Personen, sogar Müll werden dort auf der Schiene transportiert – ein Paradies nicht nur für Eisenbahnfreunde. Einen festen Fahrplan gibt es nicht. Die Bahn dient hauptsächlich dem Zubringerverkehr zwischen dem Inselhafen und dem Ort Wangerooge. Für die 3,4 Kilometer lange Strecke entlang des Wattenmeeres braucht sie 15 Minuten und führt dabei durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Nur die Bahn darf den Nationalpark durchqueren. Personenverkehr gibt es dort nur, wenn für Passagierschiffe genug Wasser unter dem Kiel ist. Die Inselbahn ist damit tideabhängig. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:25
- Ende
- 22:55
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- 3sat
- Genre
- Doku
- Land
- D

3satPeloponnes – Schmalspurbahnen zwischen Meer und Olivenhainen
22:55 → 23:40 · 45 Min.
GenreDokuLandDEine gebirgige Halbinsel wie den Peloponnes mit einer Bahn zu umrunden, oft direkt am Meer entlang, ist ein mutiges Unterfangen. Der Film folgt den Spuren der alten Bahn. Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Arbeiten abgeschlossen waren, war mit über 700 Kilometer Länge das größte Schmalspurnetz Europas entstanden. Doch dieses innovative Mobilitätskonzept zahlte sich für die Geldgeber schon damals nicht aus. Heute hat die griechische Staatsbahn Teile in ihr Normalspurnetz integriert. Viele Strecken wurden aber auch stillgelegt. Die filmische Reise startet in Piräus. Von dort geht es in modernen, elektrischen Gelenktriebwagen zum Athener Hauptbahnhof, dann über den Kanal von Korinth bis nach Kiato. Dort endet die Oberleitung. Weiter geht es mit einem dieselelektrischen Triebwagen noch bis Egio, bis die Reise vor einem unfertigen Tunnel endet. Beeindruckend ist die fast fertige Trasse bis Patras, die nach dem Tunnel beginnt. Wann der Schienenanschluss kommt, weiß keiner. Immerhin, in der drittgrößten Stadt des Landes gibt es auch eine S-Bahn. Es geht 40 Kilometer auf Schmalspur – dieselelektrisch. Sogar ein voll ausgestattetes Bahnbetriebswerk gibt es noch. Die letzte Bahninsel wartet in Olympia. Auch diese Linie, vom Kreuzfahrthafen Kathakolo zu den antiken Stätten, funktioniert heute wieder fahrplanmäßig. Danach, auf der Reise über Kalamata, Tripolis und zurück nach Korinth, gibt es keine rollenden Züge mehr, nur noch zugewachsene Strecken, verfallende Bahnhöfe und verrostende Lokomotiven. Eisenbahn-Romantik pur? Vandalismus ist ein großes Problem. Nicht nur bei den alten Zügen. Auffällig ist, dass es fast keinen modernen Zug gibt, der nicht mit Graffiti besprüht ist. Nicht alle sind dadurch unansehnlich geworden. Von einem, der quasi als Koryphäe bei den Athener Sprayern gilt, will das Filmteam wissen: Was ist Kunst, was ist seine Motivation? Im Film kommt auch die konventionelle Kunst zum Zug: in Athen die Akropolis, in Patras das neue archäologische Museum, Olympia und Mykene nicht zu vergessen. Bei Diakopto geht es mit der neuen Zahnradbahn nach oben. Dort dampft es sogar. (Senderinfo).
„Peloponnes – Schmalspurbahnen zwischen Meer und Olivenhainen“ läuft auf 3sat von 22:55 bis 23:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Eine gebirgige Halbinsel wie den Peloponnes mit einer Bahn zu umrunden, oft direkt am Meer entlang, ist ein mutiges Unterfangen. Der Film folgt den Spuren der alten Bahn. Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Arbeiten abgeschlossen waren, war mit über 700 Kilometer Länge das größte Schmalspurnetz Europas entstanden. Doch dieses innovative Mobilitätskonzept zahlte sich für die Geldgeber schon damals nicht aus. Heute hat die griechische Staatsbahn Teile in ihr Normalspurnetz integriert. Viele Strecken wurden aber auch stillgelegt. Die filmische Reise startet in Piräus. Von dort geht es in modernen, elektrischen Gelenktriebwagen zum Athener Hauptbahnhof, dann über den Kanal von Korinth bis nach Kiato. Dort endet die Oberleitung. Weiter geht es mit einem dieselelektrischen Triebwagen noch bis Egio, bis die Reise vor einem unfertigen Tunnel endet. Beeindruckend ist die fast fertige Trasse bis Patras, die nach dem Tunnel beginnt. Wann der Schienenanschluss kommt, weiß keiner. Immerhin, in der drittgrößten Stadt des Landes gibt es auch eine S-Bahn. Es geht 40 Kilometer auf Schmalspur – dieselelektrisch. Sogar ein voll ausgestattetes Bahnbetriebswerk gibt es noch. Die letzte Bahninsel wartet in Olympia. Auch diese Linie, vom Kreuzfahrthafen Kathakolo zu den antiken Stätten, funktioniert heute wieder fahrplanmäßig. Danach, auf der Reise über Kalamata, Tripolis und zurück nach Korinth, gibt es keine rollenden Züge mehr, nur noch zugewachsene Strecken, verfallende Bahnhöfe und verrostende Lokomotiven. Eisenbahn-Romantik pur? Vandalismus ist ein großes Problem. Nicht nur bei den alten Zügen. Auffällig ist, dass es fast keinen modernen Zug gibt, der nicht mit Graffiti besprüht ist. Nicht alle sind dadurch unansehnlich geworden. Von einem, der quasi als Koryphäe bei den Athener Sprayern gilt, will das Filmteam wissen: Was ist Kunst, was ist seine Motivation? Im Film kommt auch die konventionelle Kunst zum Zug: in Athen die Akropolis, in Patras das neue archäologische Museum, Olympia und Mykene nicht zu vergessen. Bei Diakopto geht es mit der neuen Zahnradbahn nach oben. Dort dampft es sogar. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:55
- Ende
- 23:40
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- 3sat
- Genre
- Doku
- Land
- D

3satBahnen in Südtirol und der Lombardei
01:05 → 01:50 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandDAuf landschaftlich schönen Strecken geht es mit der Rittnerbahn, der Vinschgaubahn, der Nonstal- und Iseobahn zu namhaften Orten wie Meran, Mals und Bozen, Iseo, Brescia und Trient. Meran ist ein idealer Ausgangspunkt für die Zugfahrt ins 31 Kilometer entfernte Bozen entlang der Etsch. In Bozen führt die Seilbahn auf das Hochplateau Ritten. Das Paradies für Sommerfrischler wurde einst mit der Rittnerbahn erschlossen. Eine Teilstrecke existiert noch heute. Das Panorama der Dolomiten ist eine Pracht. Schon Sigmund Freud fuhr mit der Bahn dort hinauf und ließ sich von der Ruhe und Schönheit der Natur inspirieren. Eine kleine Schmalspurbahn fährt noch bis Klobenstein, nahe den berühmten Erdpyramiden. Für die Entwicklung der Kurstadt Meran war die 1881 eröffnete Bahnstrecke Bozen – Meran von zentraler Bedeutung. Kaiserin Elisabeth oder auch der russische Hochadel kamen mit der Bahn. Nach dem Ersten Weltkrieg ist die Strecke heute Teil des italienischen Eisenbahnnetzes, es verkehren Züge der Trenitalia sowie landeseigene Züge der Südtirol Bahn und der Vinschgaubahn. Die Vinschgaubahn ist eine Südtiroler Erfolgsgeschichte. Unterhalb des Reschenpasses, im Dreiländereck Schweiz, Österreich und Italien, nimmt die Bahn in Mals ihre Fahrt nach Meran auf. 60 Kilometer geht es entlang der Etsch hinab ins mediterrane Flair der Kurstadt Meran. Die Vinschgaubahn ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie die Politik mehr Verkehr auf die Schiene bringen kann – wenn sie will. Neben der wechselvollen Geschichte der Bahnstrecke erzählt der Film auch von einem Marmorbruch in Laas, wo eine der wertvollsten Marmorarten weltweit abgebaut wird. Und natürlich wird auch über die Apfelbauern berichtet, die früher gar nicht von der Bahn begeistert waren. Und wer weiß schon, dass im Vinschgau eine der ersten Schreibmaschinen erfunden wurde? Während sich in Meran und am Gardasee die Touristen die Füße platt stehen, findet man im nahen Nonstal, dem Val di Non, eine herrliche Alpenwelt in entsprechender Ruhe. Ganz nachhaltig führt dort seit über 110 Jahren die schmalspurige Nonstalbahn in die Berge. Ausgangspunkt ist Trento. Am Domplatz mischen sich Flair der K.-u.-k.-Zeit mit italienischem Dolce Vita. Von der Hauptstadt der autonomen Provinz Trentino-Südtirol führt die Bahn 66 Kilometer hinauf nach Mezzana unterhalb des Tonalepasses. Dabei überquert der Zug die Etsch und schlängelt sich von dort an immer entlang des Flusses Noce 700 Höhenmeter hinauf. Vorbei am UNESCO-Welterbe der Brentadolomiten bieten sich immer wieder atemberaubende Aussichten. Die Eisenbahnwelt ist dort noch in Ordnung. Während anderswo Strecken stillgelegt werden, wurde die Nonstalbahn seit 2003 um elf Kilometer verlängert. Einen Geheimtipp in Sachen Bahn gibt es in der Lombardei. Dort führt die Iseobahn auf rund einhundert Kilometern von Brescia, am Iseosee entlang, durch die berühmte Weingegend Franciacorta, hinauf in die Berge nach Edolo am Fuße des Apricapasses. Dazwischen liegt das Valcamonica, ein 70 Kilometer langes Tal. Es ist berühmt für seine prähistorischen Felsritzungen – ein UNESCO-Weltkulturerbe. Bekannt wurde der Iseosee 2016 durch den Verpackungskünstler Christo, der dort seine „floating piers“, seine schwimmenden Stege, hinüber zur Monte Isola installierte. (Senderinfo).
Auf 3sat steht „Bahnen in Südtirol und der Lombardei“ um 01:05 Uhr auf dem Programm, bis 01:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Auf landschaftlich schönen Strecken geht es mit der Rittnerbahn, der Vinschgaubahn, der Nonstal- und Iseobahn zu namhaften Orten wie Meran, Mals und Bozen, Iseo, Brescia und Trient. Meran ist ein idealer Ausgangspunkt für die Zugfahrt ins 31 Kilometer entfernte Bozen entlang der Etsch. In Bozen führt die Seilbahn auf das Hochplateau Ritten. Das Paradies für Sommerfrischler wurde einst mit der Rittnerbahn erschlossen. Eine Teilstrecke existiert noch heute. Das Panorama der Dolomiten ist eine Pracht. Schon Sigmund Freud fuhr mit der Bahn dort hinauf und ließ sich von der Ruhe und Schönheit der Natur inspirieren. Eine kleine Schmalspurbahn fährt noch bis Klobenstein, nahe den berühmten Erdpyramiden. Für die Entwicklung der Kurstadt Meran war die 1881 eröffnete Bahnstrecke Bozen – Meran von zentraler Bedeutung. Kaiserin Elisabeth oder auch der russische Hochadel kamen mit der Bahn. Nach dem Ersten Weltkrieg ist die Strecke heute Teil des italienischen Eisenbahnnetzes, es verkehren Züge der Trenitalia sowie landeseigene Züge der Südtirol Bahn und der Vinschgaubahn. Die Vinschgaubahn ist eine Südtiroler Erfolgsgeschichte. Unterhalb des Reschenpasses, im Dreiländereck Schweiz, Österreich und Italien, nimmt die Bahn in Mals ihre Fahrt nach Meran auf. 60 Kilometer geht es entlang der Etsch hinab ins mediterrane Flair der Kurstadt Meran. Die Vinschgaubahn ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie die Politik mehr Verkehr auf die Schiene bringen kann – wenn sie will. Neben der wechselvollen Geschichte der Bahnstrecke erzählt der Film auch von einem Marmorbruch in Laas, wo eine der wertvollsten Marmorarten weltweit abgebaut wird. Und natürlich wird auch über die Apfelbauern berichtet, die früher gar nicht von der Bahn begeistert waren. Und wer weiß schon, dass im Vinschgau eine der ersten Schreibmaschinen erfunden wurde? Während sich in Meran und am Gardasee die Touristen die Füße platt stehen, findet man im nahen Nonstal, dem Val di Non, eine herrliche Alpenwelt in entsprechender Ruhe. Ganz nachhaltig führt dort seit über 110 Jahren die schmalspurige Nonstalbahn in die Berge. Ausgangspunkt ist Trento. Am Domplatz mischen sich Flair der K.-u.-k.-Zeit mit italienischem Dolce Vita. Von der Hauptstadt der autonomen Provinz Trentino-Südtirol führt die Bahn 66 Kilometer hinauf nach Mezzana unterhalb des Tonalepasses. Dabei überquert der Zug die Etsch und schlängelt sich von dort an immer entlang des Flusses Noce 700 Höhenmeter hinauf. Vorbei am UNESCO-Welterbe der Brentadolomiten bieten sich immer wieder atemberaubende Aussichten. Die Eisenbahnwelt ist dort noch in Ordnung. Während anderswo Strecken stillgelegt werden, wurde die Nonstalbahn seit 2003 um elf Kilometer verlängert. Einen Geheimtipp in Sachen Bahn gibt es in der Lombardei. Dort führt die Iseobahn auf rund einhundert Kilometern von Brescia, am Iseosee entlang, durch die berühmte Weingegend Franciacorta, hinauf in die Berge nach Edolo am Fuße des Apricapasses. Dazwischen liegt das Valcamonica, ein 70 Kilometer langes Tal. Es ist berühmt für seine prähistorischen Felsritzungen – ein UNESCO-Weltkulturerbe. Bekannt wurde der Iseosee 2016 durch den Verpackungskünstler Christo, der dort seine „floating piers“, seine schwimmenden Stege, hinüber zur Monte Isola installierte. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:05
- Ende
- 01:50
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- 3sat
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D

3satMit dem Zug an die Hudson Bay
01:50 → 02:35 · 45 Min.
GenreDokuJahr2022LandDRegieKirsten RuppelNur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer anfangen einzufrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Dort leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb stilllag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn: eine Reise zum Relaxen, Runterkommen und Rausgucken in eine faszinierend wilde Natur. (Senderinfo).
„Mit dem Zug an die Hudson Bay“ läuft auf 3sat von 01:50 bis 02:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Nur ein Gleis führt nach Churchill an die Hudson Bay. Im Herbst, wenn die Gewässer anfangen einzufrieren, versammeln sich dort die Eisbären, und das Polarlicht funkelt in der Nacht. Wer auf dem Landweg reisen will, ist auf den Zug angewiesen. Die Reise beginnt in Winnipeg, der multikulturellen Hauptstadt der Provinz Manitoba, geprägt durch die indigene Bevölkerung Kanadas und Einwanderer aus aller Welt. Kaum hat der Zug die Stadt verlassen, öffnet sich die weitläufige Prärie. Wo früher Bisons grasten, wächst heute Getreide. Weiter nördlich folgen sumpfige Nadelwälder. Dort leben First-Nation-Gemeinschaften, die ihre Reservate nur mit dem Zug erreichen können. Sie haben Anteile der Strecke gekauft und saniert, als 2017 die Gleise ausgewaschen waren und der Bahnbetrieb stilllag. Zu guter Letzt kommt die baumlose arktische Tundra. Insgesamt sind es 1700 Kilometer und 45 Stunden in der Eisenbahn: eine Reise zum Relaxen, Runterkommen und Rausgucken in eine faszinierend wilde Natur. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:50
- Ende
- 02:35
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- 3sat
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- D
- Regie
- Kirsten Ruppel

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDKugeln sind allgegenwärtig. Sie finden sich in Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die unterschiedlichen Funktionen der wahrscheinlich weit verbreitetsten geometrischen Form. Überall finden sich kreisrunde Gebilde, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden. Die Bandbreite reicht dabei vom Geschoss über den Ball bis hin zum wahrscheinlich ältesten Kugellager der Welt. Kugeln sind aus unserer Welt nicht wegzudenken. Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von der Form fasziniert, wie Ausgrabungen auf verschiedenen Kontinenten zeigen. So fanden Archäologen etwa in Israel und Spanien bearbeitete Steinkugeln, deren Alter sie auf 1,3 Millionen Jahre schätzen. Sehr viel jünger sind die Kautschukbälle, mit denen in Mesoamerika seit dem 15. Jahrhundert vor Christus anscheinend auch um Leben und Tod gespielt wurde. Mehr als 1500 Ballspielplätze, die zum Teil auch in Tempelbezirken der Maya auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko liegen, hat man bisher dort gefunden, und wahrscheinlich existieren noch viele weitere, bisher unentdeckte im Urwald Mittelamerikas. Bis heute spielen die Nachfahren der indigenen mesoamerikanischen Kulturen Ulama oder Pok-ta-Pok, bei dem ein Ball nur mit Hüfte und Schultern durch kreisrunde Öffnungen geschossen werden muss. Bei den bisher gefundenen Ballspielplätzen befindet sich jeweils ein steinerner Ring an den Seitenmauern des Spielfeldes. Die Größe des Platzes, die Form der Seitenmauern wie auch die Höhe der Anbringung der steinernen Ringe können variieren. Reliefs an den Mauern legen nahe, dass auf einigen Plätzen auch Menschenopfer dargebracht wurden. Weniger tödlich, aber nicht weniger feierlich ging es wohl auf dem Nemisee zur Zeit des römischen Kaisers Caligula im ersten Jahrhundert nach Christus zu. Mithilfe des wohl ältesten bekannten Kugellagers ließ der Imperator wahrscheinlich eine Statue der Göttin Diana "tanzen". (Senderinfo).
Um 20:15 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Kugeln sind allgegenwärtig. Sie finden sich in Kulturen weltweit. Harald Lesch erkundet die unterschiedlichen Funktionen der wahrscheinlich weit verbreitetsten geometrischen Form. Überall finden sich kreisrunde Gebilde, die für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt werden. Die Bandbreite reicht dabei vom Geschoss über den Ball bis hin zum wahrscheinlich ältesten Kugellager der Welt. Kugeln sind aus unserer Welt nicht wegzudenken. Schon unsere Ur-Ur-Ur-Ahnen waren von der Form fasziniert, wie Ausgrabungen auf verschiedenen Kontinenten zeigen. So fanden Archäologen etwa in Israel und Spanien bearbeitete Steinkugeln, deren Alter sie auf 1,3 Millionen Jahre schätzen. Sehr viel jünger sind die Kautschukbälle, mit denen in Mesoamerika seit dem 15. Jahrhundert vor Christus anscheinend auch um Leben und Tod gespielt wurde. Mehr als 1500 Ballspielplätze, die zum Teil auch in Tempelbezirken der Maya auf der Halbinsel Yucatán in Mexiko liegen, hat man bisher dort gefunden, und wahrscheinlich existieren noch viele weitere, bisher unentdeckte im Urwald Mittelamerikas. Bis heute spielen die Nachfahren der indigenen mesoamerikanischen Kulturen Ulama oder Pok-ta-Pok, bei dem ein Ball nur mit Hüfte und Schultern durch kreisrunde Öffnungen geschossen werden muss. Bei den bisher gefundenen Ballspielplätzen befindet sich jeweils ein steinerner Ring an den Seitenmauern des Spielfeldes. Die Größe des Platzes, die Form der Seitenmauern wie auch die Höhe der Anbringung der steinernen Ringe können variieren. Reliefs an den Mauern legen nahe, dass auf einigen Plätzen auch Menschenopfer dargebracht wurden. Weniger tödlich, aber nicht weniger feierlich ging es wohl auf dem Nemisee zur Zeit des römischen Kaisers Caligula im ersten Jahrhundert nach Christus zu. Mithilfe des wohl ältesten bekannten Kugellagers ließ der Imperator wahrscheinlich eine Statue der Göttin Diana "tanzen". (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
21:00 → 21:40 · 40 Min.
GenreDokuJahr2026LandDSchrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui (Osterinsel). Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann. Ihnen gelang der Durchbruch bei der Entzifferung der Kuschana-Schrift, einer Schrift und Sprache, die wohl nur von einer kleinen Minderheit in dem ehemaligen zentralasiatischen Großreich gesprochen wurde. Zuhilfe kam ihnen dabei eine sogenannte Bilingue, die auf einem Felsen in Tadschikistan in 3000 Meter Höhe eingemeißelt wurde. Hier wurde derselbe Text einmal in Baktrisch und einmal in Kuschana aufgeschrieben. Der Vergleich mit der lesbaren baktrischen Inschrift erlaubte es den Forschern anhand von Wortwiederholungen auch Zeichen und Wörter in der Kuschana-Inschrift zu identifizieren. So wie sie haben es sich Wissenschaftler weltweit zur Aufgabe gemacht, noch unbekannte Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit aufzustoßen, die bislang verschlossen blieben. (Senderinfo).
Um 21:00 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 21:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.
Schrift ist eine der genialsten Erfindungen der Menschheit. Durch sie lebt die Vergangenheit fort. Harald Lesch begibt sich auf die Spur geheimnisvoller Schriften weltweit. Schrift wurde an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten immer wieder neu erfunden. Um sie entziffern zu können, muss man mehr über die Sprache und Kultur der Menschen wissen, die sie erfanden. Manche Schriften gelten bis auf weiteres als unentzifferbar. Bei der Entstehung von Schrift stehen am Anfang oft einzelne Zeichen, die sich erst im Laufe der Zeit zu komplexen Systemen entwickeln. Einige Zeichen sind eigentlich Bilder des Dargestellten, andere stehen für Silben oder einzelne Laute. Und selbst wenn man die Schrift lesen kann, heißt das noch lange nicht, dass man sie auch versteht. So etwa bei der Linear-A-Schrift aus Kreta. Sie wurde von den Minoern entwickelt, der ersten Hochkultur in Europa. Anhand von Parallelen in einer späteren Schrift konnten Wissenschaftler den Zeichen Laute zuordnen. Es fehlt ihnen aber die Kenntnis der zugrunde liegenden Sprache. Deshalb konnten die Zeichen ihre magische Fähigkeit, das in ihnen gespeicherte Wissen zu vermitteln, noch nicht ausüben. Anders beim Rongorongo, der Schrift der Rapa Nui auf Rapa Nui (Osterinsel). Linguisten sind davon überzeugt, dass die zugrunde liegende Sprache nur die der Einwohner der Osterinsel sein kann, die diese bis heute sprechen, wenn auch in einer späteren Sprachstufe. Und dennoch haben die 600 bekannten Schriftzeichen ihr Geheimnis noch nicht preisgegeben. Nur so viel scheint sicher, dass die auf Holztafeln überlieferten Texte sehr wahrscheinlich in einer Art Wechselgesang vorgetragen wurden. Sie könnten wichtige Hinweise zur Kultur der Rapa Nui und ihrer geheimnisvollen Moai-Skulpturen enthalten. Mehr Erfolg hatte ein Team von Wissenschaftlern um die Sprachwissenschaftlerin Svenja Bonmann. Ihnen gelang der Durchbruch bei der Entzifferung der Kuschana-Schrift, einer Schrift und Sprache, die wohl nur von einer kleinen Minderheit in dem ehemaligen zentralasiatischen Großreich gesprochen wurde. Zuhilfe kam ihnen dabei eine sogenannte Bilingue, die auf einem Felsen in Tadschikistan in 3000 Meter Höhe eingemeißelt wurde. Hier wurde derselbe Text einmal in Baktrisch und einmal in Kuschana aufgeschrieben. Der Vergleich mit der lesbaren baktrischen Inschrift erlaubte es den Forschern anhand von Wortwiederholungen auch Zeichen und Wörter in der Kuschana-Inschrift zu identifizieren. So wie sie haben es sich Wissenschaftler weltweit zur Aufgabe gemacht, noch unbekannte Schriften zu entziffern und damit Türen in die Vergangenheit aufzustoßen, die bislang verschlossen blieben. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:40
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
21:40 → 22:25 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandD„Verschollenes“ fasziniert die Menschen seit jeher. Harald Lesch macht sich auf die Suche nach Siedlungen, Flotten und ganzen Heeren, die im Laufe der Geschichte spurlos verschwanden. Im 16. Jahrhundert wird die erste englische Kolonie in Amerika gegründet. Doch nur wenige Jahre später fehlt von Roanoke und seinen Bewohnern jede Spur. Nun scheint das Rätsel gelöst – nur eine der Geschichten, die „Terra X“ beleuchtet. Im Jahr 2016 gelingt einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Unterwasserarchäologen Graf Sandizell die Aufklärung eines jahrhundertalten Rätsels. Am 4. März 1650 verschwand eine Flotte von fünf Schiffen der niederländischen Ostindien-Kompanie scheinbar spurlos in den Gewässern vor Süd-Sulawesi. Die gesamte Besatzung, 581 Mann, überlebte. Auch ein Teil der Ladung konnte gerettet werden, aber die Schiffe verschwanden danach spurlos. Bis Taucher sie, nach akribischen Recherchen in Bibliotheken und Archiven, innerhalb von nur vier Tagen vor der Küste des heutigen Indonesiens lokalisierten. Dagegen fehlt noch immer jede Spur vom Heer des persischen Königs Kambyses, das im Jahr 524 vor Christus nach einem Sandsturm in der ägyptischen Wüste umgekommen sein soll. Aber können 50.000 Soldaten tatsächlich spurlos verschwinden? Ausgangspunkt und Ziel des Feldzuges waren bekannt. Doch der Weg führte durch die unwirtliche Wüste Sahara. Sind die Überreste dieses riesigen Heeres unter meterhohen Sanddünen verborgen, oder gibt es vielleicht noch einen anderen Grund dafür, dass die Suche bis heute erfolglos blieb? Diese und weitere rätselhafte Geschehnisse stellt Harald Lesch in dieser Folge „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie: Verschollen“ vor. Wie schon in den vorherigen Staffeln liegt das Hauptaugenmerk auf archäologischen Ausgrabungen und Forschungen. Neben der Präsentation von zum Teil scheinbar Unerklärlichem bleibt viel Raum für die Begleitung von Forschenden vor Ort. (Senderinfo).
Um 21:40 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 22:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
„Verschollenes“ fasziniert die Menschen seit jeher. Harald Lesch macht sich auf die Suche nach Siedlungen, Flotten und ganzen Heeren, die im Laufe der Geschichte spurlos verschwanden. Im 16. Jahrhundert wird die erste englische Kolonie in Amerika gegründet. Doch nur wenige Jahre später fehlt von Roanoke und seinen Bewohnern jede Spur. Nun scheint das Rätsel gelöst – nur eine der Geschichten, die „Terra X“ beleuchtet. Im Jahr 2016 gelingt einer Gruppe von Wissenschaftlern um den Unterwasserarchäologen Graf Sandizell die Aufklärung eines jahrhundertalten Rätsels. Am 4. März 1650 verschwand eine Flotte von fünf Schiffen der niederländischen Ostindien-Kompanie scheinbar spurlos in den Gewässern vor Süd-Sulawesi. Die gesamte Besatzung, 581 Mann, überlebte. Auch ein Teil der Ladung konnte gerettet werden, aber die Schiffe verschwanden danach spurlos. Bis Taucher sie, nach akribischen Recherchen in Bibliotheken und Archiven, innerhalb von nur vier Tagen vor der Küste des heutigen Indonesiens lokalisierten. Dagegen fehlt noch immer jede Spur vom Heer des persischen Königs Kambyses, das im Jahr 524 vor Christus nach einem Sandsturm in der ägyptischen Wüste umgekommen sein soll. Aber können 50.000 Soldaten tatsächlich spurlos verschwinden? Ausgangspunkt und Ziel des Feldzuges waren bekannt. Doch der Weg führte durch die unwirtliche Wüste Sahara. Sind die Überreste dieses riesigen Heeres unter meterhohen Sanddünen verborgen, oder gibt es vielleicht noch einen anderen Grund dafür, dass die Suche bis heute erfolglos blieb? Diese und weitere rätselhafte Geschehnisse stellt Harald Lesch in dieser Folge „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie: Verschollen“ vor. Wie schon in den vorherigen Staffeln liegt das Hauptaugenmerk auf archäologischen Ausgrabungen und Forschungen. Neben der Präsentation von zum Teil scheinbar Unerklärlichem bleibt viel Raum für die Begleitung von Forschenden vor Ort. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:40
- Ende
- 22:25
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
22:25 → 23:10 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDHeute forscht Harald Lesch in seiner Reihe „Ungelöste Fälle der Archäologie“ nach rätselhaften Bauten. Wie zum Beispiel dem größten buddhistischen Tempel weltweit: Borobudur (750–850 n. Chr.). Er wurde im 10. Jh. verlassen und erst mehr als 900 Jahre später wiederentdeckt. Welches Geheimnis offenbart er?
Um 22:25 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 23:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Heute forscht Harald Lesch in seiner Reihe „Ungelöste Fälle der Archäologie“ nach rätselhaften Bauten. Wie zum Beispiel dem größten buddhistischen Tempel weltweit: Borobudur (750–850 n. Chr.). Er wurde im 10. Jh. verlassen und erst mehr als 900 Jahre später wiederentdeckt. Welches Geheimnis offenbart er?
- Beginn
- 22:25
- Ende
- 23:10
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
23:10 → 23:55 · 45 Min.
GenreDokuJahr2022LandDIn der vierten Staffel „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ begibt sich Harald Lesch auf die Spur längst vergessener Techniken und des sagenhaften Volkes der Amazonen. Vor 4500 Jahren wurden in Ägypten die Pyramiden gebaut und in Südamerika erdbebensichere Gebäude. 2000 Jahre später berechneten griechische Ingenieure den Vortrieb eines Tunnels so exakt, dass sich die Arbeitstrupps tatsächlich mitten im Berg trafen. Im Jahr 1882 machte ein Abt auf der Insel Samos eine spektakuläre Entdeckung. Mithilfe der Beschreibungen des antiken Geschichtsschreibers Herodot gelang ihm die Lokalisierung des Südeinganges des sogenannten Eupalinos-Tunnels, durch den eine Wasserleitung floss, die die Stadt Samos seit dem 6. Jahrhundert vor Christus mit Frischwasser versorgte. Benannt nach dem Architekten Eupalinos von Megara, ist der Tunnel ein Wunderwerk antiker Ingenieurskunst. Während der 8 bis 15 Jahre währenden Bauzeit wurde der Tunnel von beiden Enden zugleich in den Berg getrieben; auch das überliefert Herodot. Der Bau des Tunnels markiert die erste Blütezeit der Geometrie im antiken Griechenland. Die Bandbreite dieser Folge „Ungelöste Fälle der Archäologie“ reicht von der Frage, welche Berechnungen die antiken Mathematiker anstellten, über die Werkzeuge, mit denen die alten Ägypter anscheinend wie mit Zauberhand selbst härteste Gesteine bearbeiten konnten, bis hin zu den Hilfsmitteln, die mittelamerikanische Völker wahrscheinlich beim Errichten ihrer Großbauten nutzten. Viele Fragen lassen sich beantworten, aber manche Artefakte haben ihr Geheimnis bis heute bewahrt – wie etwa die gallo-römischen Dodekaeder, deren Verwendung bis heute Rätsel aufgibt. (Senderinfo).
Um 23:10 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 23:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
In der vierten Staffel „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ begibt sich Harald Lesch auf die Spur längst vergessener Techniken und des sagenhaften Volkes der Amazonen. Vor 4500 Jahren wurden in Ägypten die Pyramiden gebaut und in Südamerika erdbebensichere Gebäude. 2000 Jahre später berechneten griechische Ingenieure den Vortrieb eines Tunnels so exakt, dass sich die Arbeitstrupps tatsächlich mitten im Berg trafen. Im Jahr 1882 machte ein Abt auf der Insel Samos eine spektakuläre Entdeckung. Mithilfe der Beschreibungen des antiken Geschichtsschreibers Herodot gelang ihm die Lokalisierung des Südeinganges des sogenannten Eupalinos-Tunnels, durch den eine Wasserleitung floss, die die Stadt Samos seit dem 6. Jahrhundert vor Christus mit Frischwasser versorgte. Benannt nach dem Architekten Eupalinos von Megara, ist der Tunnel ein Wunderwerk antiker Ingenieurskunst. Während der 8 bis 15 Jahre währenden Bauzeit wurde der Tunnel von beiden Enden zugleich in den Berg getrieben; auch das überliefert Herodot. Der Bau des Tunnels markiert die erste Blütezeit der Geometrie im antiken Griechenland. Die Bandbreite dieser Folge „Ungelöste Fälle der Archäologie“ reicht von der Frage, welche Berechnungen die antiken Mathematiker anstellten, über die Werkzeuge, mit denen die alten Ägypter anscheinend wie mit Zauberhand selbst härteste Gesteine bearbeiten konnten, bis hin zu den Hilfsmitteln, die mittelamerikanische Völker wahrscheinlich beim Errichten ihrer Großbauten nutzten. Viele Fragen lassen sich beantworten, aber manche Artefakte haben ihr Geheimnis bis heute bewahrt – wie etwa die gallo-römischen Dodekaeder, deren Verwendung bis heute Rätsel aufgibt. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:10
- Ende
- 23:55
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
23:55 → 00:40 · 45 Min.
GenreDokuJahr2018LandDRegiePeter PrestelForscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für „Terra X“ untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde. (Senderinfo).
Um 23:55 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 00:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für „Terra X“ untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:55
- Ende
- 00:40
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- D
- Regie
- Peter Prestel

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
00:40 → 01:20 · 40 Min.
GenreDokuJahr2022LandDUnzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie waren kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollen sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen. (Senderinfo).
Um 00:40 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 01:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.
Unzählige Legenden ranken sich um das Volk der Amazonen. Ihre Spuren lassen sich überall auf der Welt finden, nicht nur in der antiken, sondern auch in der Neuen Welt. Antike Autoren berichten von kühnen Reiterinnen, die selbst die härtesten Krieger das Fürchten lehrten. Sie stammen angeblich aus den Steppen Eurasiens, doch bisher ist jeder Versuch gescheitert, ihre Heimat zu lokalisieren. Sie waren kämpfende, männermordende Frauen, die den Griechen Angst und Schrecken einjagten. Weit im Osten der antiken Welt sollen sie gelebt haben, so die Legende. Prof. Jochen Fornasier gräbt zusammen mit ukrainischen Kollegen in der alten griechischen Kolonie Olbia. Die Stadt am Schwarzen Meer, östlich von Odessa gelegen, gilt als Tor zur Welt der Skythen. Und in jenem legendären Reitervolk aus den Steppen des Ostens vermuten die Forscher um Fornasier die Ursprünge des Amazonen-Mythos. Die Grabungen zeigen, dass die Griechen in Olbia in regem Austausch mit den Steppenvölkern des Ostens standen und von dort nicht nur Waren, Sklaven und goldenen Schmuck bezogen, sondern auch Nachrichten und Geschichten. Gräberfunde von mit Waffen bestatteten Frauen sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass es unter den Steppenvölkern zumindest einige Kämpferinnen gegeben haben muss. Doch die Forschungen in Olbia zeigen auch, dass sich das Amazonen-Volk sehr schwer fassen lässt. Aber nicht nur in Asien soll es Frauen gegeben haben, die wie Männer kämpften. In der Neuen Welt verdankt ihnen angeblich einer der längsten Flüsse der Erde seinen Namen, und in Afrika ist die Erinnerung an sie bis heute lebendig. Die Spur der geheimnisvollen Kriegerinnen zieht sich von der Antike bis in die Gegenwart. Neue Ausgrabungen in der Neuen und der Alten Welt bringen Licht in das Dunkel um die rätselhaften Amazonen. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:40
- Ende
- 01:20
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- D

ZDFinfoUngelöste Fälle der Archäologie
01:20 → 02:05 · 45 Min.
GenreDokuJahr2021LandDIn dieser Staffel „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach legendären Stätten und untergegangenen Reichen. Die Landkarte der Geschichte hat noch weiße Flecken. So gibt das sagenumwobene Atlantis seit Jahrhunderten Rätsel auf, und das untergegangene Inselreich ist nur eine von unzähligen „verlorenen Welten“, die Entdecker, Forscher und Archäologen in Atem halten. Seit der griechische Philosoph Platon Atlantis vor mehr als 2000 Jahren erstmals erwähnte, beschäftigten sich Wissenschaftler mit der Frage, ob es die Seemacht überhaupt je gab, die einst über große Teile Europas und Afrikas geherrscht haben soll. Real ist hingegen das „deutsche Atlantis“. Im äußersten Norden Deutschlands suchen Archäologen mitten im Wattenmeer nach den Überresten der Handelsmetropole Rungholt, die zusammen mit einem ganzen Landstrich im 14. Jahrhundert bei einer verheerenden Sturmflut in den Fluten der Nordsee verschwand. Nur bei Ebbe können die Forscher das ehemalige Siedlungsgebiet vermessen und etwaige Funde bergen. Nur wenige Stunden später erobert die Flut das Land zurück. Seit ihrer Erbauung zugänglich und trotzdem für Jahrhunderte so gut wie vergessen war eine der spektakulärsten Stätten des Inkareiches: Machu Picchu, erbaut auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges in 2430 Metern Höhe. Lange suchten Wissenschaftler eine Antwort auf die Frage, warum die Inka gerade dort eine Stadt errichteten. War die relative Unzugänglichkeit in luftiger Höhe der einzige Grund, oder gibt es vielleicht noch andere Erklärungsmöglichkeiten? In Kappadokien suchten die Bewohner nicht auf, sondern unter den Bergen Schutz vor ihren Feinden. Bereits seit vorgeschichtlicher Zeit trieben die Menschen hier Höhlen in den weichen Tuffstein. Besonders ab dem 4. Jahrhundert entstanden so riesige Höhlensysteme, in denen zwischen 3000 und 30.000 Menschen lebten. Über 100 Meter dringen die Schächte zum Teil in das Erdinnere vor. Archäologen vermuten, dass es mancherorts bis zu 19 Stockwerke tief nach unten geht. Wer genau sie wann angelegt hat, ist noch nicht vollständig erforscht. Fragen wirft auch der Ursprung der sogenannten Baigong-Rohre in China auf. Der Öffentlichkeit erst seit 2002 bekannt, wird ihr Alter auf circa 150.000 Jahre geschätzt. Manche wollen in ihnen gar Artefakte von Außerirdischen sehen. Ebenso rätselhaft, aber sehr viel jünger ist die sogenannte Megalithkultur, die im frühen 5. Jahrtausend vor Christus begann, tonnenschwere Steinmonumente zu errichten. Ihr besonderes Markenzeichen sind Menhire, riesige Steine mit bis zu 150 Tonnen Gewicht. Etwas mehr als 1000 Jahre später entstand auf dem südamerikanischen Kontinent mit Caral die bisher älteste bekannte Stadt der Neuen Welt. Begrenzt durch sechs pyramidenförmige Anlagen entwickelte sich die Stadt wahrscheinlich zu einem regen Handlungszentrum. Doch um 1600 vor Christus verließen die Bewohner ihre Stadt, die erst Anfang des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde. (Senderinfo).
Um 01:20 Uhr zeigt ZDFinfo „Ungelöste Fälle der Archäologie“: die Ausstrahlung endet um 02:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
In dieser Staffel „Terra X – Ungelöste Fälle der Archäologie“ begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach legendären Stätten und untergegangenen Reichen. Die Landkarte der Geschichte hat noch weiße Flecken. So gibt das sagenumwobene Atlantis seit Jahrhunderten Rätsel auf, und das untergegangene Inselreich ist nur eine von unzähligen „verlorenen Welten“, die Entdecker, Forscher und Archäologen in Atem halten. Seit der griechische Philosoph Platon Atlantis vor mehr als 2000 Jahren erstmals erwähnte, beschäftigten sich Wissenschaftler mit der Frage, ob es die Seemacht überhaupt je gab, die einst über große Teile Europas und Afrikas geherrscht haben soll. Real ist hingegen das „deutsche Atlantis“. Im äußersten Norden Deutschlands suchen Archäologen mitten im Wattenmeer nach den Überresten der Handelsmetropole Rungholt, die zusammen mit einem ganzen Landstrich im 14. Jahrhundert bei einer verheerenden Sturmflut in den Fluten der Nordsee verschwand. Nur bei Ebbe können die Forscher das ehemalige Siedlungsgebiet vermessen und etwaige Funde bergen. Nur wenige Stunden später erobert die Flut das Land zurück. Seit ihrer Erbauung zugänglich und trotzdem für Jahrhunderte so gut wie vergessen war eine der spektakulärsten Stätten des Inkareiches: Machu Picchu, erbaut auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges in 2430 Metern Höhe. Lange suchten Wissenschaftler eine Antwort auf die Frage, warum die Inka gerade dort eine Stadt errichteten. War die relative Unzugänglichkeit in luftiger Höhe der einzige Grund, oder gibt es vielleicht noch andere Erklärungsmöglichkeiten? In Kappadokien suchten die Bewohner nicht auf, sondern unter den Bergen Schutz vor ihren Feinden. Bereits seit vorgeschichtlicher Zeit trieben die Menschen hier Höhlen in den weichen Tuffstein. Besonders ab dem 4. Jahrhundert entstanden so riesige Höhlensysteme, in denen zwischen 3000 und 30.000 Menschen lebten. Über 100 Meter dringen die Schächte zum Teil in das Erdinnere vor. Archäologen vermuten, dass es mancherorts bis zu 19 Stockwerke tief nach unten geht. Wer genau sie wann angelegt hat, ist noch nicht vollständig erforscht. Fragen wirft auch der Ursprung der sogenannten Baigong-Rohre in China auf. Der Öffentlichkeit erst seit 2002 bekannt, wird ihr Alter auf circa 150.000 Jahre geschätzt. Manche wollen in ihnen gar Artefakte von Außerirdischen sehen. Ebenso rätselhaft, aber sehr viel jünger ist die sogenannte Megalithkultur, die im frühen 5. Jahrtausend vor Christus begann, tonnenschwere Steinmonumente zu errichten. Ihr besonderes Markenzeichen sind Menhire, riesige Steine mit bis zu 150 Tonnen Gewicht. Etwas mehr als 1000 Jahre später entstand auf dem südamerikanischen Kontinent mit Caral die bisher älteste bekannte Stadt der Neuen Welt. Begrenzt durch sechs pyramidenförmige Anlagen entwickelte sich die Stadt wahrscheinlich zu einem regen Handlungszentrum. Doch um 1600 vor Christus verließen die Bewohner ihre Stadt, die erst Anfang des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:20
- Ende
- 02:05
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- D

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
20:15 → 21:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2018LandUSA2014 plante Peggy Nadell eine Reise mit ihrer Schwiegertochter Diana und ihrer Enkelin, doch die Reise findet nie statt. Peggy wird ermordet in ihrer Villa aufgefunden. In ihrem Freundeskreis mangelt es nicht an Mordmotiven, doch dann taucht plötzlich eine weitere Verdächtige auf. (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 20:15 bis 21:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
2014 plante Peggy Nadell eine Reise mit ihrer Schwiegertochter Diana und ihrer Enkelin, doch die Reise findet nie statt. Peggy wird ermordet in ihrer Villa aufgefunden. In ihrem Freundeskreis mangelt es nicht an Mordmotiven, doch dann taucht plötzlich eine weitere Verdächtige auf. (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- USA

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
IMDb7,821:15 → 22:55 · 1 Std. 40 Min.
GenreDokuJahr2017LandUSARegieZak WeisfeldInsider geben Einblicke in die Psyche des berüchtigten Serienmörders Ted Bundy, der in der 1970er Jahren mindestens 30 junge Frauen tötete. FBI Profiler Bill Hagmaier, zahlreiche Detectives und Frauen, die Bundys Angriffe überlebten, eröffnen neue Perspektiven auf seine grausamen Taten. Wer war der Mann, der mit seinem Charme und seiner Intelligenz so lange vor dem FBI fliehen konnte? (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 21:15 bis 22:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 100 Minuten Programm.
Insider geben Einblicke in die Psyche des berüchtigten Serienmörders Ted Bundy, der in der 1970er Jahren mindestens 30 junge Frauen tötete. FBI Profiler Bill Hagmaier, zahlreiche Detectives und Frauen, die Bundys Angriffe überlebten, eröffnen neue Perspektiven auf seine grausamen Taten. Wer war der Mann, der mit seinem Charme und seiner Intelligenz so lange vor dem FBI fliehen konnte? (Senderinfo).
- Beginn
- 21:15
- Ende
- 22:55
- Dauer
- 1 Std. 40 Min.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- USA
- Regie
- Zak Weisfeld

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
22:55 → 23:40 · 45 Min.
GenreDokuJahr2018LandUSADer Bund einer scheinbar perfekten Ehe wird durch einen brutalen Mord gebrochen. Am Morgen des 25. Juli 2009 steht Ashley blutverschmiert und nur mit einem T-Shirt bekleidet vor dem Haus ihres Nachbarn und beteuert, von einem Fremden vergewaltigt worden zu sein, der auch ihren Mann getötet haben soll. Im Laufe Ermittlungen kommen pikante Details aus der Ehe von Ashley und Greg Schutt an die Oberfläche, die den Mordfall in ein neues Licht rücken. (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 22:55 bis 23:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Der Bund einer scheinbar perfekten Ehe wird durch einen brutalen Mord gebrochen. Am Morgen des 25. Juli 2009 steht Ashley blutverschmiert und nur mit einem T-Shirt bekleidet vor dem Haus ihres Nachbarn und beteuert, von einem Fremden vergewaltigt worden zu sein, der auch ihren Mann getötet haben soll. Im Laufe Ermittlungen kommen pikante Details aus der Ehe von Ashley und Greg Schutt an die Oberfläche, die den Mordfall in ein neues Licht rücken. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:55
- Ende
- 23:40
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- USA

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
23:40 → 00:35 · 55 Min.
GenreDokuJahr2018LandUSASusan und Marc scheinen ein ungleiches und doch glückliches Paar zu sein. Als ihre Beziehung in eine Krise gerät, finden sie eine ungewöhnliche Lösung: Sie wohnen mit ihren zwei Söhnen getrennt auf demselben Grundstück. Doch nur wenig später bricht alles auf unfassbar tragische Weise auseinander: Alles sieht zunächst nach einem erweiterten Selbstmord aus. Doch im Laufe der Ermittlungen gerät eine Person unerwartet unter Verdacht... (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 23:40 bis 00:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Susan und Marc scheinen ein ungleiches und doch glückliches Paar zu sein. Als ihre Beziehung in eine Krise gerät, finden sie eine ungewöhnliche Lösung: Sie wohnen mit ihren zwei Söhnen getrennt auf demselben Grundstück. Doch nur wenig später bricht alles auf unfassbar tragische Weise auseinander: Alles sieht zunächst nach einem erweiterten Selbstmord aus. Doch im Laufe der Ermittlungen gerät eine Person unerwartet unter Verdacht... (Senderinfo).
- Beginn
- 23:40
- Ende
- 00:35
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- USA

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
00:35 → 01:25 · 50 Min.
GenreDokuJahr2018LandUSA2014 plante Peggy Nadell eine Reise mit ihrer Schwiegertochter Diana und ihrer Enkelin, doch die Reise findet nie statt. Peggy wird ermordet in ihrer Villa aufgefunden. In ihrem Freundeskreis mangelt es nicht an Mordmotiven, doch dann taucht plötzlich eine weitere Verdächtige auf. (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 00:35 bis 01:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
2014 plante Peggy Nadell eine Reise mit ihrer Schwiegertochter Diana und ihrer Enkelin, doch die Reise findet nie statt. Peggy wird ermordet in ihrer Villa aufgefunden. In ihrem Freundeskreis mangelt es nicht an Mordmotiven, doch dann taucht plötzlich eine weitere Verdächtige auf. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:35
- Ende
- 01:25
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- USA

VOXupSnapped – Wenn Frauen töten
IMDb7,801:25 → 02:55 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2017LandUSARegieZak WeisfeldInsider geben Einblicke in die Psyche des berüchtigten Serienmörders Ted Bundy, der in der 1970er Jahren mindestens 30 junge Frauen tötete. FBI Profiler Bill Hagmaier, zahlreiche Detectives und Frauen, die Bundys Angriffe überlebten, eröffnen neue Perspektiven auf seine grausamen Taten. Wer war der Mann, der mit seinem Charme und seiner Intelligenz so lange vor dem FBI fliehen konnte? (Senderinfo).
„Snapped – Wenn Frauen töten“ läuft auf VOXup von 01:25 bis 02:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Insider geben Einblicke in die Psyche des berüchtigten Serienmörders Ted Bundy, der in der 1970er Jahren mindestens 30 junge Frauen tötete. FBI Profiler Bill Hagmaier, zahlreiche Detectives und Frauen, die Bundys Angriffe überlebten, eröffnen neue Perspektiven auf seine grausamen Taten. Wer war der Mann, der mit seinem Charme und seiner Intelligenz so lange vor dem FBI fliehen konnte? (Senderinfo).
- Beginn
- 01:25
- Ende
- 02:55
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- VOXup
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- USA
- Regie
- Zak Weisfeld

SAT.1 GoldDas Böse im Blick – Augenzeuge Kamera
01:10 → 02:00 · 50 Min.
GenreDokuJahr2020LandUSARegieLewis AlbrowInfos zur Reihe: Nicht selten kommt es vor, dass Überwachungskameras Szenen aufzeichnen, die später noch von großer Bedeutung sind. In dieser Dokureihe werden Verbrechen anhand von aufgezeichnetem Videomaterial aufgedeckt. Interviews und Spielszenen von Ermittlern und Angehörigen vervollständigen den Rekonstruktionsprozess der Fälle.
Auf SAT.1 Gold steht „Das Böse im Blick – Augenzeuge Kamera“ um 01:10 Uhr auf dem Programm, bis 02:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Infos zur Reihe: Nicht selten kommt es vor, dass Überwachungskameras Szenen aufzeichnen, die später noch von großer Bedeutung sind. In dieser Dokureihe werden Verbrechen anhand von aufgezeichnetem Videomaterial aufgedeckt. Interviews und Spielszenen von Ermittlern und Angehörigen vervollständigen den Rekonstruktionsprozess der Fälle.
- Beginn
- 01:10
- Ende
- 02:00
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- SAT.1 Gold
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- USA
- Regie
- Lewis Albrow
BesetzungNancy Buffington · Jim Day · Wendy Babcock · Ron O'Brien · Alyce Seff · Ed Babcock · Jim Longerbone

ProSieben MAXXDer tödlichste Hai der Welt?
20:15 → 21:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2021LandUSASeit Jahrzehnten gilt der Weiße Hai als Inbegriff der Gefahr – doch vielleicht steht ein anderer Räuber ganz oben auf der Liste: der Weißspitzen-Hochseehai. Ein Expertenteam begibt sich in offene Gewässer, begleitet den wenig erforschten Jäger in seinem natürlichen Lebensraum und fragt: Ist er tatsächlich der wahre Spitzenkiller der Meere?
Um 20:15 Uhr zeigt ProSieben MAXX „Der tödlichste Hai der Welt?“: die Ausstrahlung endet um 21:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Seit Jahrzehnten gilt der Weiße Hai als Inbegriff der Gefahr – doch vielleicht steht ein anderer Räuber ganz oben auf der Liste: der Weißspitzen-Hochseehai. Ein Expertenteam begibt sich in offene Gewässer, begleitet den wenig erforschten Jäger in seinem natürlichen Lebensraum und fragt: Ist er tatsächlich der wahre Spitzenkiller der Meere?
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- USA

ProSieben MAXXRivalen: Haie vs. Orcas
21:05 → 22:05 · 1 Std.
GenreDokuJahr2021LandUSADer Herr der Meere, der Weiße Hai, scheint Konkurrenz bekommen zu haben. Wie Forscher beobachteten, fürchten sich die Haie vor Schwertwalen. Tauchen Orcas in ihren Jagdgebieten auf, meiden die Weißen Haie die Region ein Jahr lang.
„Rivalen: Haie vs. Orcas“ läuft auf ProSieben MAXX von 21:05 bis 22:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
Der Herr der Meere, der Weiße Hai, scheint Konkurrenz bekommen zu haben. Wie Forscher beobachteten, fürchten sich die Haie vor Schwertwalen. Tauchen Orcas in ihren Jagdgebieten auf, meiden die Weißen Haie die Region ein Jahr lang.
- Beginn
- 21:05
- Ende
- 22:05
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- USA

ProSieben MAXXWeißer Hai vs. Riesenkalmar
22:05 → 23:05 · 1 Std.
GenreDokuJahr2022LandUSAVor Guadalupe tummeln sich ungewöhnlich viele Weiße Haie und immer mehr von ihnen tragen tiefe, rätselhafte Spuren am Körper. Was steckt dahinter? Forschende vermuten, dass sie in der Dunkelheit der Tiefe auf einen kaum sichtbaren Gegner treffen: den legendären Riesenkalmar. Die Doku versucht, ein unsichtbares Duell nachzuzeichnen, das weit unter der Meeresoberfläche stattfindet.
„Weißer Hai vs. Riesenkalmar“ läuft auf ProSieben MAXX von 22:05 bis 23:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
Vor Guadalupe tummeln sich ungewöhnlich viele Weiße Haie und immer mehr von ihnen tragen tiefe, rätselhafte Spuren am Körper. Was steckt dahinter? Forschende vermuten, dass sie in der Dunkelheit der Tiefe auf einen kaum sichtbaren Gegner treffen: den legendären Riesenkalmar. Die Doku versucht, ein unsichtbares Duell nachzuzeichnen, das weit unter der Meeresoberfläche stattfindet.
- Beginn
- 22:05
- Ende
- 23:05
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- USA

ProSieben MAXXInside Der weiße Hai
23:05 → 23:50 · 45 Min.
GenreDokuJahr2012LandUSA1975 katapultierte "Der weiße Hai" einen unbekannten Regisseur an die Spitze Hollywoods – und einen Meeresräuber in die Albträume von Millionen. Doch was als spannungsgeladener Blockbuster begann, hatte reale Konsequenzen: Der Film löste nicht nur Massenpanik aus, sondern auch brutale Hetzjagden auf Haie weltweit. Gleichzeitig wurde damit ungewollt eine neue Ära angestoßen: Junge Wissenschaftler begannen, sich intensiver mit Haien zu beschäftigen und stellten jahrzehntelange Vorurteile auf den Prüfstand. Heute wissen wir mehr denn je über die wahren Eigenschaften dieser faszinierenden Tiere und wie falsch ihr Image lange war.
Auf ProSieben MAXX steht „Inside Der weiße Hai“ um 23:05 Uhr auf dem Programm, bis 23:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
1975 katapultierte "Der weiße Hai" einen unbekannten Regisseur an die Spitze Hollywoods – und einen Meeresräuber in die Albträume von Millionen. Doch was als spannungsgeladener Blockbuster begann, hatte reale Konsequenzen: Der Film löste nicht nur Massenpanik aus, sondern auch brutale Hetzjagden auf Haie weltweit. Gleichzeitig wurde damit ungewollt eine neue Ära angestoßen: Junge Wissenschaftler begannen, sich intensiver mit Haien zu beschäftigen und stellten jahrzehntelange Vorurteile auf den Prüfstand. Heute wissen wir mehr denn je über die wahren Eigenschaften dieser faszinierenden Tiere und wie falsch ihr Image lange war.
- Beginn
- 23:05
- Ende
- 23:50
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2012
- Land
- USA

ProSieben MAXXAir Jaws: Hai vs. Robbe
23:50 → 00:45 · 55 Min.
GenreDokuJahr2019LandUSARegieJeff KurrHai-Experte und Fotograf Chris Fallows dokumentiert eine dramatische Verhaltensänderung der Weißen Haie vor der Küste Südafrikas. Nachdem sie von hochintelligenten Orcas aus ihren angestammten Revieren rund um Seal Island vertrieben wurden, haben die Ozeanräuber ein neues Jagdgebiet erschlossen – das flache Gewässer vor Plettenberg Bay. Dort treffen sie auf riesige Robbenkolonien und müssen ihre Technik unter völlig veränderten Bedingungen perfektionieren, um in den seichten Fluten Beute zu machen.
Auf ProSieben MAXX steht „Air Jaws: Hai vs. Robbe“ um 23:50 Uhr auf dem Programm, bis 00:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Hai-Experte und Fotograf Chris Fallows dokumentiert eine dramatische Verhaltensänderung der Weißen Haie vor der Küste Südafrikas. Nachdem sie von hochintelligenten Orcas aus ihren angestammten Revieren rund um Seal Island vertrieben wurden, haben die Ozeanräuber ein neues Jagdgebiet erschlossen – das flache Gewässer vor Plettenberg Bay. Dort treffen sie auf riesige Robbenkolonien und müssen ihre Technik unter völlig veränderten Bedingungen perfektionieren, um in den seichten Fluten Beute zu machen.
- Beginn
- 23:50
- Ende
- 00:45
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- USA
- Regie
- Jeff Kurr

ProSieben MAXXDie berühmtesten Haie der Welt
00:45 → 01:25 · 40 Min.
GenreDokuJahr2020LandUSAManche Haie sind zu wahren Legenden geworden: wegen ihrer gigantischen Ausmaße, auffälligen Narben oder ihres ungewöhnlich nahen Kontakts zu Menschen. Die Doku stellt diese besonderen Einzelgänger vor, erzählt ihre Geschichten und zeigt, warum gerade sie weltweit für Staunen, Respekt – und manchmal Sympathie – sorgen.
Um 00:45 Uhr zeigt ProSieben MAXX „Die berühmtesten Haie der Welt“: die Ausstrahlung endet um 01:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.
Manche Haie sind zu wahren Legenden geworden: wegen ihrer gigantischen Ausmaße, auffälligen Narben oder ihres ungewöhnlich nahen Kontakts zu Menschen. Die Doku stellt diese besonderen Einzelgänger vor, erzählt ihre Geschichten und zeigt, warum gerade sie weltweit für Staunen, Respekt – und manchmal Sympathie – sorgen.
- Beginn
- 00:45
- Ende
- 01:25
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- USA

ProSieben MAXXAir Jaws: Letzte Zuflucht
01:25 → 02:10 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandUSASeit Jahren waren die spektakulären Luftsprünge der Weißen Haie vor Südafrika ein Naturhighlight – doch inzwischen verschwinden die Tiere dort zunehmend. Warum meiden sie ihre einstigen Jagdgebiete? Filmemacher und Hai-Experte Andy Casagrande macht sich auf die Suche nach Antworten und reist ans andere Ende der Welt: nach Neuseeland. Dort will er herausfinden, ob die legendären Meeresräuber hier eine neue Zuflucht gefunden haben und ob sich auch in diesen Gewässern die atemberaubenden „Air Jaws“-Momente beobachten lassen.
„Air Jaws: Letzte Zuflucht“ läuft auf ProSieben MAXX von 01:25 bis 02:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Seit Jahren waren die spektakulären Luftsprünge der Weißen Haie vor Südafrika ein Naturhighlight – doch inzwischen verschwinden die Tiere dort zunehmend. Warum meiden sie ihre einstigen Jagdgebiete? Filmemacher und Hai-Experte Andy Casagrande macht sich auf die Suche nach Antworten und reist ans andere Ende der Welt: nach Neuseeland. Dort will er herausfinden, ob die legendären Meeresräuber hier eine neue Zuflucht gefunden haben und ob sich auch in diesen Gewässern die atemberaubenden „Air Jaws“-Momente beobachten lassen.
- Beginn
- 01:25
- Ende
- 02:10
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ProSieben MAXX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- USA

Kabel Eins DokuDie Schatzsucher von Oak Island
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2025LandUSAInfos zur Reihe: Oak Island: Die im Nordatlantik liegende Insel wird von vielen Sagen umrankt. Eine davon ist, dass sich ein wertvoller Schatz auf der Insel versteckt halten soll. Seit nun mehr als 200 Jahren begeben sich immer wieder mutige Schatzsucher auf die gefährliche Reise dahin, um den Preis für sich zu gewinnen - bis jetzt ohne Erfolg. Die Brüder Marty und Rick Lagina wollen sich in der Doku „Oak Island – Fluch und Legende“ ebenfalls in das Abenteuer stürzen und den Schatz finden. Werden sie siegen?
Auf Kabel Eins Doku steht „Die Schatzsucher von Oak Island“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Infos zur Reihe: Oak Island: Die im Nordatlantik liegende Insel wird von vielen Sagen umrankt. Eine davon ist, dass sich ein wertvoller Schatz auf der Insel versteckt halten soll. Seit nun mehr als 200 Jahren begeben sich immer wieder mutige Schatzsucher auf die gefährliche Reise dahin, um den Preis für sich zu gewinnen - bis jetzt ohne Erfolg. Die Brüder Marty und Rick Lagina wollen sich in der Doku „Oak Island – Fluch und Legende“ ebenfalls in das Abenteuer stürzen und den Schatz finden. Werden sie siegen?
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- Kabel Eins Doku
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- USA
BesetzungRobert Clotworthy · Emma Culligan · Laird Niven · Katya Drayton · Gary Drayton · Marty Lagina · Rick Lagina · Tom Nolan · Steve Guptill · Scott Barlow

Kabel Eins DokuGold Wars Down Under
21:00 → 21:50 · 50 Min.
GenreDokuJahr2026LandAUSUm 21:00 Uhr zeigt Kabel Eins Doku „Gold Wars Down Under“: die Ausstrahlung endet um 21:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:50
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- Kabel Eins Doku
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- AUS

DMAXIn the Eye of the Storm: Chasers
22:15 → 23:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2026LandUSARegieAnna RaynerReed Timmer und seine Sturmjäger-Crew haben in der Nähe von Gary, South Dakota einen spektakulären Tornado im Visier. Mit bis zu 260 km/h fegt er über die Prärie, bis er plötzlich seine Richtung ändert… 1. Staffel, 6-teilig.
Um 22:15 Uhr zeigt DMAX „In the Eye of the Storm: Chasers“: die Ausstrahlung endet um 23:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Reed Timmer und seine Sturmjäger-Crew haben in der Nähe von Gary, South Dakota einen spektakulären Tornado im Visier. Mit bis zu 260 km/h fegt er über die Prärie, bis er plötzlich seine Richtung ändert… 1. Staffel, 6-teilig.
- Beginn
- 22:15
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- DMAX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- USA
- Regie
- Anna Rayner

DMAXIn the Eye of the Storm: Chasers
23:15 → 00:20 · 1 Std. 5 Min.
GenreDokuJahr2026LandUSARegieAnna RaynerInfos zur Reihe: Die Dokuserie versetzt mitten in die extremsten Momente der Naturgewalt. In jeder Folge werden dramatische Katastrophen rekonstruiert – erzählt von Menschen, die sie selbst erlebt haben und deren Leben sich in Sekunden veränderte. Handyvideos, private Aufnahmen und Amateurmaterial aus nächster Nähe zeigen Brände, Stürme und andere Ausnahmesituationen aus ungewöhnlichen Perspektiven. Zusammengesetzt entsteht ein eindringliches Mosaik aus Angst, Überlebenswillen und Zusammenhalt.
Um 23:15 Uhr zeigt DMAX „In the Eye of the Storm: Chasers“: die Ausstrahlung endet um 00:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 65 Minuten Programm.
Infos zur Reihe: Die Dokuserie versetzt mitten in die extremsten Momente der Naturgewalt. In jeder Folge werden dramatische Katastrophen rekonstruiert – erzählt von Menschen, die sie selbst erlebt haben und deren Leben sich in Sekunden veränderte. Handyvideos, private Aufnahmen und Amateurmaterial aus nächster Nähe zeigen Brände, Stürme und andere Ausnahmesituationen aus ungewöhnlichen Perspektiven. Zusammengesetzt entsteht ein eindringliches Mosaik aus Angst, Überlebenswillen und Zusammenhalt.
- Beginn
- 23:15
- Ende
- 00:20
- Dauer
- 1 Std. 5 Min.
- Sender
- DMAX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- USA
- Regie
- Anna Rayner

DMAXExpedition Files – Der Wahrheit auf der Spur
00:20 → 01:20 · 1 Std.
GenreDokuJahr2025LandUSAUm 00:20 Uhr zeigt DMAX „Expedition Files – Der Wahrheit auf der Spur“: die Ausstrahlung endet um 01:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 00:20
- Ende
- 01:20
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- DMAX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- USA

DMAXExpedition Files – Der Wahrheit auf der Spur
01:20 → 02:10 · 50 Min.
GenreDokuJahr2025LandUSAUm 01:20 Uhr zeigt DMAX „Expedition Files – Der Wahrheit auf der Spur“: die Ausstrahlung endet um 02:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 01:20
- Ende
- 02:10
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- DMAX
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- USA

TLCMein Leben mit 300 kg
20:15 → 22:10 · 1 Std. 55 Min.
GenreDokuJahr2020LandUSAEin Kamerateam begleitet vier adipöse US-Amerikaner:innen, die im Alltag von ihrem Übergewicht stark eingeschränkt werden. Das Ziel: Die Pfunde sollen runter, die Selbstständigkeit wieder hergestellt werden und grundlegende Dinge wie Autofahren, eine schöne Zeit mit den Kindern verbringen, Einkaufen, Haushalt oder Körperhygiene sollen keine Hürde mehr sein. Der Weg zum Ziel ist hart, riskante Operationen müssen durchgeführt werden, Angst und Schmerz sind lästige Begleiter im Kampf gegen die Sucht. Das Mantra lautet: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
„Mein Leben mit 300 kg“ läuft auf TLC von 20:15 bis 22:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 115 Minuten Sendezeit.
Ein Kamerateam begleitet vier adipöse US-Amerikaner:innen, die im Alltag von ihrem Übergewicht stark eingeschränkt werden. Das Ziel: Die Pfunde sollen runter, die Selbstständigkeit wieder hergestellt werden und grundlegende Dinge wie Autofahren, eine schöne Zeit mit den Kindern verbringen, Einkaufen, Haushalt oder Körperhygiene sollen keine Hürde mehr sein. Der Weg zum Ziel ist hart, riskante Operationen müssen durchgeführt werden, Angst und Schmerz sind lästige Begleiter im Kampf gegen die Sucht. Das Mantra lautet: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 22:10
- Dauer
- 1 Std. 55 Min.
- Sender
- TLC
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- USA

TLCMein Leben mit 300 kg: Das Wiedersehen
22:10 → 23:05 · 55 Min.
GenreDokuJahr2016LandUSAAuf TLC steht „Mein Leben mit 300 kg: Das Wiedersehen“ um 22:10 Uhr auf dem Programm, bis 23:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
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- Beginn
- 22:10
- Ende
- 23:05
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- TLC
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2016
- Land
- USA

TLCTierisch verschluckt – Rettung für Fellnasen
00:05 → 00:35 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandKan.„Tierisch verschluckt – Rettung für Fellnasen“ läuft auf TLC von 00:05 bis 00:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
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- Beginn
- 00:05
- Ende
- 00:35
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- TLC
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- Kan.

TLCTierisch verschluckt – Rettung für Fellnasen
00:35 → 01:05 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandKan.„Tierisch verschluckt – Rettung für Fellnasen“ läuft auf TLC von 00:35 bis 01:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 00:35
- Ende
- 01:05
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- TLC
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- Kan.

TLCMein Leben mit 300 kg
01:05 → 02:35 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2020LandUSAEin Kamerateam begleitet vier adipöse US-Amerikaner:innen, die im Alltag von ihrem Übergewicht stark eingeschränkt werden. Das Ziel: Die Pfunde sollen runter, die Selbstständigkeit wieder hergestellt werden und grundlegende Dinge wie Autofahren, eine schöne Zeit mit den Kindern verbringen, Einkaufen, Haushalt oder Körperhygiene sollen keine Hürde mehr sein. Der Weg zum Ziel ist hart, riskante Operationen müssen durchgeführt werden, Angst und Schmerz sind lästige Begleiter im Kampf gegen die Sucht. Das Mantra lautet: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
„Mein Leben mit 300 kg“ läuft auf TLC von 01:05 bis 02:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 90 Minuten Sendezeit.
Ein Kamerateam begleitet vier adipöse US-Amerikaner:innen, die im Alltag von ihrem Übergewicht stark eingeschränkt werden. Das Ziel: Die Pfunde sollen runter, die Selbstständigkeit wieder hergestellt werden und grundlegende Dinge wie Autofahren, eine schöne Zeit mit den Kindern verbringen, Einkaufen, Haushalt oder Körperhygiene sollen keine Hürde mehr sein. Der Weg zum Ziel ist hart, riskante Operationen müssen durchgeführt werden, Angst und Schmerz sind lästige Begleiter im Kampf gegen die Sucht. Das Mantra lautet: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
- Beginn
- 01:05
- Ende
- 02:35
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- TLC
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- USA

SPORT1Die PS Profis Schule
01:30 → 01:55 · 25 Min.
GenreDokuJahr2018LandDUm 01:30 Uhr zeigt SPORT1 „Die PS Profis Schule“: die Ausstrahlung endet um 01:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 25 Minuten Sendezeit.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 01:30
- Ende
- 01:55
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- SPORT1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- D

SPORT1Die PS Profis Schule
01:55 → 02:20 · 25 Min.
GenreDokuJahr2018LandDUm 01:55 Uhr zeigt SPORT1 „Die PS Profis Schule“: die Ausstrahlung endet um 02:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 25 Minuten Sendezeit.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 01:55
- Ende
- 02:20
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- SPORT1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- D

phoenixAustraliens wilde Wälder
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandGBRegiePaul DennysVon üppigen, tropischen Regenwäldern bis hin zu trockenen, gigantischen Eukalyptuswäldern beheimaten die diversen Ökosysteme des Landes unzählige Arten, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben. Ganz gleich, ob es sich um die ungewöhnliche Anatomie des Schnabeltiers oder die wilden Schreie des Tasmanischen Teufels handelt – die Kreaturen Australiens nutzen außergewöhnliche Anpassungsfähigkeiten, um nicht nur in den Tiefen des Waldes, sondern auch in allen anderen weiten und wilden Lebensräumen des Landes zu überleben. (Senderinfo).
Auf phoenix steht „Australiens wilde Wälder“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Von üppigen, tropischen Regenwäldern bis hin zu trockenen, gigantischen Eukalyptuswäldern beheimaten die diversen Ökosysteme des Landes unzählige Arten, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben. Ganz gleich, ob es sich um die ungewöhnliche Anatomie des Schnabeltiers oder die wilden Schreie des Tasmanischen Teufels handelt – die Kreaturen Australiens nutzen außergewöhnliche Anpassungsfähigkeiten, um nicht nur in den Tiefen des Waldes, sondern auch in allen anderen weiten und wilden Lebensräumen des Landes zu überleben. (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- GB
- Regie
- Paul Dennys

phoenixAustraliens wilde Küsten
21:00 → 21:45 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandGBRegiePaul DennysVon unberührten Buchten und lebhaften Korallenriffen bis hin zu Küstendünen ist Australiens Küste Schauplatz von epischen Tierwanderungen, eindrucksvollen Paarungsritualen und spannenden Kämpfen zwischen Raubtier und Beute. (Senderinfo).
Auf phoenix steht „Australiens wilde Küsten“ um 21:00 Uhr auf dem Programm, bis 21:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Von unberührten Buchten und lebhaften Korallenriffen bis hin zu Küstendünen ist Australiens Küste Schauplatz von epischen Tierwanderungen, eindrucksvollen Paarungsritualen und spannenden Kämpfen zwischen Raubtier und Beute. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- GB
- Regie
- Paul Dennys

phoenixDurch die Rote Wüste Westaustraliens
21:45 → 22:30 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandAUSRegiePeter MoersForschungsarbeiten sollen das ändern. Westaustralien ist trocken, aber sobald ergiebiger Regen fällt, breitet sich ein Blumenmeer aus. Botaniker gehen der Frage nach, wie die Pflanzensamen die Trockenzeit überstehen. (Senderinfo).
Um 21:45 Uhr zeigt phoenix „Durch die Rote Wüste Westaustraliens“: die Ausstrahlung endet um 22:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Forschungsarbeiten sollen das ändern. Westaustralien ist trocken, aber sobald ergiebiger Regen fällt, breitet sich ein Blumenmeer aus. Botaniker gehen der Frage nach, wie die Pflanzensamen die Trockenzeit überstehen. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:45
- Ende
- 22:30
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- AUS
- Regie
- Peter Moers

phoenixUnter Krokodilen
22:30 → 23:15 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandAUSRegiePeter MoersIn dem 1153 km² großen Park sind etwa 50 Säugetier-, 220 Vogel- und 86 Reptilien- und Amphibienarten unter rauen Bedingungen heimisch, beherrscht von den Süßwasserkrokodilen. Schon vor 40 000 bis 60 000 Jahren haben die australischen Ureinwohner das Territorium besiedelt und sehen sich seit jeher als Hüter des Landes. Durch das jahrtausendealte Wissen ihrer Ahnen und die Verbundenheit mit Naturgeistern können die Aborigines sogar Buschfeuern Einhalt gebieten.
„Unter Krokodilen“ läuft auf phoenix von 22:30 bis 23:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
In dem 1153 km² großen Park sind etwa 50 Säugetier-, 220 Vogel- und 86 Reptilien- und Amphibienarten unter rauen Bedingungen heimisch, beherrscht von den Süßwasserkrokodilen. Schon vor 40 000 bis 60 000 Jahren haben die australischen Ureinwohner das Territorium besiedelt und sehen sich seit jeher als Hüter des Landes. Durch das jahrtausendealte Wissen ihrer Ahnen und die Verbundenheit mit Naturgeistern können die Aborigines sogar Buschfeuern Einhalt gebieten.
- Beginn
- 22:30
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- AUS
- Regie
- Peter Moers

phoenixWildes Japan – Land der tausend Inseln
00:30 → 01:15 · 45 Min.
GenreDokuJahr2015LandGBRegieGavin MaxwellJapan mit seinen vier Hauptinseln und über 6000 größtenteils unbewohnten Eilanden erstreckt sich über 3000 Kilometer vom Ochotskischen Meer bis zur Philippinensee. Flora und Fauna faszinieren. Auf Honshu, der größten Insel, gibt es neben städtischen Ballungsräumen auch Wildnis. An den Tempelanlagen, mit der weltweit größten Buddha-Statue aus Bronze, der einstigen Hauptstadt Nara sind wilde Sikahirsche die Attraktion. Die Japaner verehren sie als Götterboten. Zudem lockt jedes Jahr die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling Touristen aus aller Welt an. Auch Makaken trauen sich vermehrt aus dem Hinterland hervor, um bequemere Futterquellen zu erschließen. Die neugierigen Affen baden beispielsweise in heißen Thermalquellen. Das Schauspiel zieht viele Touristen an, die den Makaken wiederum kleine Leckerbissen ins Wasser werfen. Erst, wenn die Affen satt sind, ziehen sie sich gegen Abend in die Wildnis zurück.
Auf phoenix steht „Wildes Japan – Land der tausend Inseln“ um 00:30 Uhr auf dem Programm, bis 01:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Japan mit seinen vier Hauptinseln und über 6000 größtenteils unbewohnten Eilanden erstreckt sich über 3000 Kilometer vom Ochotskischen Meer bis zur Philippinensee. Flora und Fauna faszinieren. Auf Honshu, der größten Insel, gibt es neben städtischen Ballungsräumen auch Wildnis. An den Tempelanlagen, mit der weltweit größten Buddha-Statue aus Bronze, der einstigen Hauptstadt Nara sind wilde Sikahirsche die Attraktion. Die Japaner verehren sie als Götterboten. Zudem lockt jedes Jahr die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling Touristen aus aller Welt an. Auch Makaken trauen sich vermehrt aus dem Hinterland hervor, um bequemere Futterquellen zu erschließen. Die neugierigen Affen baden beispielsweise in heißen Thermalquellen. Das Schauspiel zieht viele Touristen an, die den Makaken wiederum kleine Leckerbissen ins Wasser werfen. Erst, wenn die Affen satt sind, ziehen sie sich gegen Abend in die Wildnis zurück.
- Beginn
- 00:30
- Ende
- 01:15
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2015
- Land
- GB
- Regie
- Gavin Maxwell

phoenixWildes Japan – Land der tausend Inseln
01:15 → 01:55 · 40 Min.
GenreDokuJahr2015LandGBRegieGavin MaxwellAktive Vulkane, tropische Strände und smaragdgrünes Meer mit einer einzigartigen Unterwasserwelt – der südliche Teil Japans liegt etwas abgeschieden, besticht aber durch seine Schönheit. Auf den südlichen Inseln springen Makaken auf den Rücken der Sikahirsche herum, Miniatur-Wildschweine kämpfen mit der Nahrungssuche. Die warme Meeresströmung Kuroshio sorgt für großen Fischreichtum und bunte Korallen und lässt die begehrte Alge Mozuku wachsen. (Senderinfo).
Auf phoenix steht „Wildes Japan – Land der tausend Inseln“ um 01:15 Uhr auf dem Programm, bis 01:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.
Aktive Vulkane, tropische Strände und smaragdgrünes Meer mit einer einzigartigen Unterwasserwelt – der südliche Teil Japans liegt etwas abgeschieden, besticht aber durch seine Schönheit. Auf den südlichen Inseln springen Makaken auf den Rücken der Sikahirsche herum, Miniatur-Wildschweine kämpfen mit der Nahrungssuche. Die warme Meeresströmung Kuroshio sorgt für großen Fischreichtum und bunte Korallen und lässt die begehrte Alge Mozuku wachsen. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:15
- Ende
- 01:55
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2015
- Land
- GB
- Regie
- Gavin Maxwell

phoenixWildes Japan – Land der tausend Inseln
01:55 → 02:40 · 45 Min.
GenreDokuJahr2015LandGBRegieSusie PainterHokkaido, die zweitgrößte Insel des Landes, ist bekannt für ihre imposante Natur. Thermalquellen und Vulkane gehören ebenso dazu wie Bären, Sikahirsche und arktische Temperaturen im Winter. Das Leben auf Hokkaido ist hart – für Mensch und Tier. Der Sommer ist kurz, der Herbst traumhaft schön und bunt, der Winter eisig kalt. Dieses extreme Klima zieht seltene Tiere wie Riesenseeadler an, aber auch die vom Aussterben bedrohten Mandschurenkraniche. (Senderinfo).
Auf phoenix steht „Wildes Japan – Land der tausend Inseln“ um 01:55 Uhr auf dem Programm, bis 02:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Hokkaido, die zweitgrößte Insel des Landes, ist bekannt für ihre imposante Natur. Thermalquellen und Vulkane gehören ebenso dazu wie Bären, Sikahirsche und arktische Temperaturen im Winter. Das Leben auf Hokkaido ist hart – für Mensch und Tier. Der Sommer ist kurz, der Herbst traumhaft schön und bunt, der Winter eisig kalt. Dieses extreme Klima zieht seltene Tiere wie Riesenseeadler an, aber auch die vom Aussterben bedrohten Mandschurenkraniche. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:55
- Ende
- 02:40
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- phoenix
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2015
- Land
- GB
- Regie
- Susie Painter

tagesschau24Sommer, Sonne, Hakenkreuz
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDNach dem Zweiten Weltkrieg finden sie zu Tausenden in Spanien Unterschlupf: Hochrangige SS-Offiziere, gesuchte Kriegsverbrecher, unbelehrbare Rechte. Unter Diktator Franco bauen sie sich völlig unbehelligt neue Existenzen auf. Viele von ihnen werden zu Pionieren der spanischen Tourismusindustrie – und verdienen kräftig mit an den deutschen Urlaubsträumen der Wirtschaftswunderjahre. (Senderinfo).
„Sommer, Sonne, Hakenkreuz“ läuft auf tagesschau24 von 20:15 bis 21:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Nach dem Zweiten Weltkrieg finden sie zu Tausenden in Spanien Unterschlupf: Hochrangige SS-Offiziere, gesuchte Kriegsverbrecher, unbelehrbare Rechte. Unter Diktator Franco bauen sie sich völlig unbehelligt neue Existenzen auf. Viele von ihnen werden zu Pionieren der spanischen Tourismusindustrie – und verdienen kräftig mit an den deutschen Urlaubsträumen der Wirtschaftswunderjahre. (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- tagesschau24
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

tagesschau24Thema: Altnazis nach dem Krieg
21:02 → 21:47 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandDEs ist mehr als 80 Jahre alt, zerschlissen, die Seiten locker: ein Fotoalbum. „SS-Erinnerungen“ steht auf dem Einband. Darin finden sich 206 Fotos, fast ausschließlich mit Männern. Das Album war viele Jahrzehnte verschollen. Die Fotos wurden noch nie veröffentlicht. In diesem Film werden sie exklusiv gezeigt. Der Historiker Dr. Stefan Hördler hat es entdeckt. Er ist erfolgreicher Buchautor, analysiert seit mehr als 20 Jahren Fotos der NS-Zeit und tritt als Gutachter in Strafprozessen gegen Menschen auf, die im NS-System tätig waren. Was ihn auszeichnet: Er kennt die Gesichter und Biografien tausender SS-Leute, kann sie selbst Jahre später und in anderen Zusammenhängen auf Fotos wiedererkennen. Eine KI kann das nicht leisten, denn viele der Männer sind als Täter öffentlich nicht bekannt oder in Datenbanken erfasst. Etwa die Hälfte der Fotos ist im KZ Lichtenburg aufgenommen, das von 1933 bis 1937 als KZ für Männer diente. Die Bilder sind kaum beschriftet oder datiert, es gibt keine Ortsangaben. Wer sind die Männer darauf? Was ist ihre Geschichte? Dr. Stefan Hördler kann die scheinbar banalen Fotos dechiffrieren. Sie offenbaren erstaunliche Biografien von Männern. Zu sehen sind SS-Führer, die später hohe Posten im KZ-System bekommen – und damit über Leben und Tod entscheiden. Sogar zwei Männer, die in Auschwitz Kommandant werden, sind zu finden. Alle stehen am Anfang ihrer Karriere, sind mitten in der Ausbildung des mörderischen Handwerks. Die Männer bilden Seilschaften, die das Grauen in Europa verteilen: ein mitteldeutsches Netzwerk der SS, das das KZ-System prägt. 16 Männer, die einmal im KZ Lichtenburg tätig waren, sind später Kommandanten eines Konzentrationslagers. Stefan Hördlers Augenmerk fällt aber auch auf Männer, die keine hohen SS-Ränge hatten und doch unverzichtbar waren – in Positionen, die als „mittleres Management“ des KZ-Systems gelten: Wachmannschaften, Häftlingskompanieführer, Blockführer, Arbeitsdienstführer. Im Album sieht man sie lächelnd, Fußball spielend, stolz posierend. Einer von ihnen ist Kurt Erich Schreiber aus der Nähe von Leipzig, ein Mann, der sich schon Mitte 1932 der SS anschließt. Er arbeitet bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern. Die Fotos zeigen auf einzigartige Weise seinen Werdegang. Stefan Hördler recherchiert akribisch mehr als sechs Jahre, immer geleitet von der Frage, warum diese Männer zu Mördern wurden. Der „ARD History“-Film „Das vergessene Fotoalbum der SS“ dokumentiert exklusiv diese Puzzle-Arbeit und zeigt erschreckend aktuell, wie scheinbar ganz normale junge Männer zu grausamen Mördern werden. (Senderinfo).
Um 21:02 Uhr zeigt tagesschau24 „Thema: Altnazis nach dem Krieg“: die Ausstrahlung endet um 21:47 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Es ist mehr als 80 Jahre alt, zerschlissen, die Seiten locker: ein Fotoalbum. „SS-Erinnerungen“ steht auf dem Einband. Darin finden sich 206 Fotos, fast ausschließlich mit Männern. Das Album war viele Jahrzehnte verschollen. Die Fotos wurden noch nie veröffentlicht. In diesem Film werden sie exklusiv gezeigt. Der Historiker Dr. Stefan Hördler hat es entdeckt. Er ist erfolgreicher Buchautor, analysiert seit mehr als 20 Jahren Fotos der NS-Zeit und tritt als Gutachter in Strafprozessen gegen Menschen auf, die im NS-System tätig waren. Was ihn auszeichnet: Er kennt die Gesichter und Biografien tausender SS-Leute, kann sie selbst Jahre später und in anderen Zusammenhängen auf Fotos wiedererkennen. Eine KI kann das nicht leisten, denn viele der Männer sind als Täter öffentlich nicht bekannt oder in Datenbanken erfasst. Etwa die Hälfte der Fotos ist im KZ Lichtenburg aufgenommen, das von 1933 bis 1937 als KZ für Männer diente. Die Bilder sind kaum beschriftet oder datiert, es gibt keine Ortsangaben. Wer sind die Männer darauf? Was ist ihre Geschichte? Dr. Stefan Hördler kann die scheinbar banalen Fotos dechiffrieren. Sie offenbaren erstaunliche Biografien von Männern. Zu sehen sind SS-Führer, die später hohe Posten im KZ-System bekommen – und damit über Leben und Tod entscheiden. Sogar zwei Männer, die in Auschwitz Kommandant werden, sind zu finden. Alle stehen am Anfang ihrer Karriere, sind mitten in der Ausbildung des mörderischen Handwerks. Die Männer bilden Seilschaften, die das Grauen in Europa verteilen: ein mitteldeutsches Netzwerk der SS, das das KZ-System prägt. 16 Männer, die einmal im KZ Lichtenburg tätig waren, sind später Kommandanten eines Konzentrationslagers. Stefan Hördlers Augenmerk fällt aber auch auf Männer, die keine hohen SS-Ränge hatten und doch unverzichtbar waren – in Positionen, die als „mittleres Management“ des KZ-Systems gelten: Wachmannschaften, Häftlingskompanieführer, Blockführer, Arbeitsdienstführer. Im Album sieht man sie lächelnd, Fußball spielend, stolz posierend. Einer von ihnen ist Kurt Erich Schreiber aus der Nähe von Leipzig, ein Mann, der sich schon Mitte 1932 der SS anschließt. Er arbeitet bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern. Die Fotos zeigen auf einzigartige Weise seinen Werdegang. Stefan Hördler recherchiert akribisch mehr als sechs Jahre, immer geleitet von der Frage, warum diese Männer zu Mördern wurden. Der „ARD History“-Film „Das vergessene Fotoalbum der SS“ dokumentiert exklusiv diese Puzzle-Arbeit und zeigt erschreckend aktuell, wie scheinbar ganz normale junge Männer zu grausamen Mördern werden. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:02
- Ende
- 21:47
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- tagesschau24
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D

tagesschau24Thema: Altnazis nach dem Krieg
21:47 → 22:32 · 45 Min.
GenreDokuJahr2014LandDRegieChristoph WeberMutmaßliche Massenmörder lebten mehr als ein halbes Jahrhundert unbehelligt unter uns. Selbst bei den Auschwitz-Prozessen gab es nur wenige Verurteilungen. Die letzten NS-Kriegsverbrecher standen als Greise vor Gericht. Manche verteidigten ihre Taten bis zum Schluss. Wieso kamen die meisten straffrei davon, hatten in der Bundesrepublik sogar wieder hochrangige Posten? Nach Ende des Kalten Krieges öffneten sich Archive in aller Welt, die u. a. enthüllten, wie eine unheimliche Allianz von Politik und Justiz die Verfolgung von Tätern verhinderte.
Um 21:47 Uhr zeigt tagesschau24 „Thema: Altnazis nach dem Krieg“: die Ausstrahlung endet um 22:32 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Mutmaßliche Massenmörder lebten mehr als ein halbes Jahrhundert unbehelligt unter uns. Selbst bei den Auschwitz-Prozessen gab es nur wenige Verurteilungen. Die letzten NS-Kriegsverbrecher standen als Greise vor Gericht. Manche verteidigten ihre Taten bis zum Schluss. Wieso kamen die meisten straffrei davon, hatten in der Bundesrepublik sogar wieder hochrangige Posten? Nach Ende des Kalten Krieges öffneten sich Archive in aller Welt, die u. a. enthüllten, wie eine unheimliche Allianz von Politik und Justiz die Verfolgung von Tätern verhinderte.
- Beginn
- 21:47
- Ende
- 22:32
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- tagesschau24
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2014
- Land
- D
- Regie
- Christoph Weber

tagesschau24Sommer, Sonne, Hakenkreuz
00:35 → 01:20 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDNach dem Zweiten Weltkrieg finden sie zu Tausenden in Spanien Unterschlupf: Hochrangige SS-Offiziere, gesuchte Kriegsverbrecher, unbelehrbare Rechte. Unter Diktator Franco bauen sie sich völlig unbehelligt neue Existenzen auf. Viele von ihnen werden zu Pionieren der spanischen Tourismusindustrie – und verdienen kräftig mit an den deutschen Urlaubsträumen der Wirtschaftswunderjahre. (Senderinfo).
„Sommer, Sonne, Hakenkreuz“ läuft auf tagesschau24 von 00:35 bis 01:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Nach dem Zweiten Weltkrieg finden sie zu Tausenden in Spanien Unterschlupf: Hochrangige SS-Offiziere, gesuchte Kriegsverbrecher, unbelehrbare Rechte. Unter Diktator Franco bauen sie sich völlig unbehelligt neue Existenzen auf. Viele von ihnen werden zu Pionieren der spanischen Tourismusindustrie – und verdienen kräftig mit an den deutschen Urlaubsträumen der Wirtschaftswunderjahre. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:35
- Ende
- 01:20
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- tagesschau24
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

tagesschau24Thema: Altnazis nach dem Krieg
01:20 → 02:05 · 45 Min.
GenreDokuJahr2024LandDEs ist mehr als 80 Jahre alt, zerschlissen, die Seiten locker: ein Fotoalbum. „SS-Erinnerungen“ steht auf dem Einband. Darin finden sich 206 Fotos, fast ausschließlich mit Männern. Das Album war viele Jahrzehnte verschollen. Die Fotos wurden noch nie veröffentlicht. In diesem Film werden sie exklusiv gezeigt. Der Historiker Dr. Stefan Hördler hat es entdeckt. Er ist erfolgreicher Buchautor, analysiert seit mehr als 20 Jahren Fotos der NS-Zeit und tritt als Gutachter in Strafprozessen gegen Menschen auf, die im NS-System tätig waren. Was ihn auszeichnet: Er kennt die Gesichter und Biografien tausender SS-Leute, kann sie selbst Jahre später und in anderen Zusammenhängen auf Fotos wiedererkennen. Eine KI kann das nicht leisten, denn viele der Männer sind als Täter öffentlich nicht bekannt oder in Datenbanken erfasst. Etwa die Hälfte der Fotos ist im KZ Lichtenburg aufgenommen, das von 1933 bis 1937 als KZ für Männer diente. Die Bilder sind kaum beschriftet oder datiert, es gibt keine Ortsangaben. Wer sind die Männer darauf? Was ist ihre Geschichte? Dr. Stefan Hördler kann die scheinbar banalen Fotos dechiffrieren. Sie offenbaren erstaunliche Biografien von Männern. Zu sehen sind SS-Führer, die später hohe Posten im KZ-System bekommen – und damit über Leben und Tod entscheiden. Sogar zwei Männer, die in Auschwitz Kommandant werden, sind zu finden. Alle stehen am Anfang ihrer Karriere, sind mitten in der Ausbildung des mörderischen Handwerks. Die Männer bilden Seilschaften, die das Grauen in Europa verbreiten: ein mitteldeutsches Netzwerk der SS, das das KZ-System prägt. 16 Männer, die einst im KZ Lichtenburg tätig waren, sind später Kommandanten eines Konzentrationslagers. Stefan Hördlers Augenmerk fällt aber auch auf Männer, die keine hohen SS-Ränge hatten und doch unverzichtbar waren – in Positionen, die als „mittleres Management“ des KZ-Systems gelten: Wachmannschaften, Häftlingskompanieführer, Blockführer, Arbeitsdienstführer. Im Album sieht man sie lächelnd, Fußball spielend, stolz posierend. Einer von ihnen ist Kurt Erich Schreiber aus der Nähe von Leipzig. Ein Mann, der sich schon Mitte 1932 der SS anschließt. Er arbeitet bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern. Die Fotos zeigen auf einzigartige Weise seinen Werdegang. Stefan Hördler recherchiert akribisch mehr als sechs Jahre, immer geleitet von der Frage, warum diese Männer zu Mördern wurden. Der „ARD History“-Film „Das vergessene Fotoalbum der SS“ dokumentiert exklusiv diese Puzzlearbeit und zeigt erschreckend aktuell, wie scheinbar ganz normale junge Männer zu grausamen Mördern werden. (Senderinfo).
Um 01:20 Uhr zeigt tagesschau24 „Thema: Altnazis nach dem Krieg“: die Ausstrahlung endet um 02:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Es ist mehr als 80 Jahre alt, zerschlissen, die Seiten locker: ein Fotoalbum. „SS-Erinnerungen“ steht auf dem Einband. Darin finden sich 206 Fotos, fast ausschließlich mit Männern. Das Album war viele Jahrzehnte verschollen. Die Fotos wurden noch nie veröffentlicht. In diesem Film werden sie exklusiv gezeigt. Der Historiker Dr. Stefan Hördler hat es entdeckt. Er ist erfolgreicher Buchautor, analysiert seit mehr als 20 Jahren Fotos der NS-Zeit und tritt als Gutachter in Strafprozessen gegen Menschen auf, die im NS-System tätig waren. Was ihn auszeichnet: Er kennt die Gesichter und Biografien tausender SS-Leute, kann sie selbst Jahre später und in anderen Zusammenhängen auf Fotos wiedererkennen. Eine KI kann das nicht leisten, denn viele der Männer sind als Täter öffentlich nicht bekannt oder in Datenbanken erfasst. Etwa die Hälfte der Fotos ist im KZ Lichtenburg aufgenommen, das von 1933 bis 1937 als KZ für Männer diente. Die Bilder sind kaum beschriftet oder datiert, es gibt keine Ortsangaben. Wer sind die Männer darauf? Was ist ihre Geschichte? Dr. Stefan Hördler kann die scheinbar banalen Fotos dechiffrieren. Sie offenbaren erstaunliche Biografien von Männern. Zu sehen sind SS-Führer, die später hohe Posten im KZ-System bekommen – und damit über Leben und Tod entscheiden. Sogar zwei Männer, die in Auschwitz Kommandant werden, sind zu finden. Alle stehen am Anfang ihrer Karriere, sind mitten in der Ausbildung des mörderischen Handwerks. Die Männer bilden Seilschaften, die das Grauen in Europa verbreiten: ein mitteldeutsches Netzwerk der SS, das das KZ-System prägt. 16 Männer, die einst im KZ Lichtenburg tätig waren, sind später Kommandanten eines Konzentrationslagers. Stefan Hördlers Augenmerk fällt aber auch auf Männer, die keine hohen SS-Ränge hatten und doch unverzichtbar waren – in Positionen, die als „mittleres Management“ des KZ-Systems gelten: Wachmannschaften, Häftlingskompanieführer, Blockführer, Arbeitsdienstführer. Im Album sieht man sie lächelnd, Fußball spielend, stolz posierend. Einer von ihnen ist Kurt Erich Schreiber aus der Nähe von Leipzig. Ein Mann, der sich schon Mitte 1932 der SS anschließt. Er arbeitet bis Kriegsende in verschiedenen Konzentrationslagern. Die Fotos zeigen auf einzigartige Weise seinen Werdegang. Stefan Hördler recherchiert akribisch mehr als sechs Jahre, immer geleitet von der Frage, warum diese Männer zu Mördern wurden. Der „ARD History“-Film „Das vergessene Fotoalbum der SS“ dokumentiert exklusiv diese Puzzlearbeit und zeigt erschreckend aktuell, wie scheinbar ganz normale junge Männer zu grausamen Mördern werden. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:20
- Ende
- 02:05
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- tagesschau24
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- D

WELTLost Places – Folge 113
20:15 → 21:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2023LandGBAuf WELT steht „Lost Places – Folge 113“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- GB

WELTLost Places – Folge 114
21:05 → 22:05 · 1 Std.
GenreDokuJahr2023LandGBUm 21:05 Uhr zeigt WELT „Lost Places – Folge 114“: die Ausstrahlung endet um 22:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
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- Beginn
- 21:05
- Ende
- 22:05
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- GB

WELTGeschichte in Farbe – El-Alamein
22:05 → 23:00 · 55 Min.
GenreDokuJahr2021LandGB„Geschichte in Farbe – El-Alamein“ läuft auf WELT von 22:05 bis 23:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
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- Beginn
- 22:05
- Ende
- 23:00
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- GB

WELTGeschichte in Farbe – Die Schlacht von Kursk
23:00 → 23:55 · 55 Min.
GenreDokuJahr2021LandGB„Geschichte in Farbe – Die Schlacht von Kursk“ läuft auf WELT von 23:00 bis 23:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
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- Beginn
- 23:00
- Ende
- 23:55
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- GB

WELTHindenburg – Die letzten Geheimnisse (1)
23:55 → 00:50 · 55 Min.
GenreDokuJahr2022LandGBAuf WELT steht „Hindenburg – Die letzten Geheimnisse (1)“ um 23:55 Uhr auf dem Programm, bis 00:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
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- Beginn
- 23:55
- Ende
- 00:50
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- GB

WELTHindenburg – Die letzten Geheimnisse (2)
00:50 → 01:30 · 40 Min.
GenreDokuJahr2022LandGBAuf WELT steht „Hindenburg – Die letzten Geheimnisse (2)“ um 00:50 Uhr auf dem Programm, bis 01:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.
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- Beginn
- 00:50
- Ende
- 01:30
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- GB

WELTLost Places – Folge 113
01:30 → 02:15 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandGBAuf WELT steht „Lost Places – Folge 113“ um 01:30 Uhr auf dem Programm, bis 02:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
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- Beginn
- 01:30
- Ende
- 02:15
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- WELT
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- GB

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
20:15 → 21:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2020LandDNach seiner Haftentlassung tötet der perfide Schriftsteller und Serienkiller Jack Unterweger weitere Frauen. Wie konnte er dieses Doppelleben in Wien aufrechterhalten? Und was hat es mit dem Knoten auf sich? (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Nach seiner Haftentlassung tötet der perfide Schriftsteller und Serienkiller Jack Unterweger weitere Frauen. Wie konnte er dieses Doppelleben in Wien aufrechterhalten? Und was hat es mit dem Knoten auf sich? (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
21:05 → 22:00 · 55 Min.
GenreDokuJahr2020LandDIn Sacramento wird in einer Pension Grausiges entdeckt. Nicht nur der vermisste Bert Montoya, sondern sieben weitere Mordopfer werden im Garten gefunden. Die Vermieterin hatte alle wegen des Sozialversicherungsgeldes getötet. (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 21:05 Uhr auf dem Programm, bis 22:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
In Sacramento wird in einer Pension Grausiges entdeckt. Nicht nur der vermisste Bert Montoya, sondern sieben weitere Mordopfer werden im Garten gefunden. Die Vermieterin hatte alle wegen des Sozialversicherungsgeldes getötet. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:05
- Ende
- 22:00
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
22:05 → 23:00 · 55 Min.
GenreDokuJahr2017LandDJoanne Dennehy brachte scheinbar grundlos drei Männer kaltblütig um. Zwei weitere ließ sie schwerverletzt zum Sterben zurück, nachdem sie sie auf offener Straße und am helllichten Tag niedergestochen hatte. Ihre Verbrechen machten Schlagzeilen, weil sie auf die Öffentlichkeit eine makabre Faszination ausübten: Eine junge Frau aus gutem Hause, die sich zu einer Tötungsmaschine entwickelte. (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 22:05 Uhr auf dem Programm, bis 23:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Joanne Dennehy brachte scheinbar grundlos drei Männer kaltblütig um. Zwei weitere ließ sie schwerverletzt zum Sterben zurück, nachdem sie sie auf offener Straße und am helllichten Tag niedergestochen hatte. Ihre Verbrechen machten Schlagzeilen, weil sie auf die Öffentlichkeit eine makabre Faszination ausübten: Eine junge Frau aus gutem Hause, die sich zu einer Tötungsmaschine entwickelte. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:05
- Ende
- 23:00
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
23:35 → 00:25 · 50 Min.
GenreDokuJahr2017LandDJeffrey Dahmer war eine Tötungsmaschine, ein Serienkiller von epischen Ausmaßen, der seine Opfer erst unter Drogen setzte, um sie dann zu erwürgen. Doch es waren nicht nur die Morde, die die Welt entsetzten. Was Jeffrey Dahmer mit den Leichen anstellte, war das reine Grauen. Er schändete sie, aß Teile von ihnen und löste die Reste in Säure auf. Sein Apartment in Milwaukee war eine gut organisierte Manufaktur des Todes. (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 23:35 Uhr auf dem Programm, bis 00:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Jeffrey Dahmer war eine Tötungsmaschine, ein Serienkiller von epischen Ausmaßen, der seine Opfer erst unter Drogen setzte, um sie dann zu erwürgen. Doch es waren nicht nur die Morde, die die Welt entsetzten. Was Jeffrey Dahmer mit den Leichen anstellte, war das reine Grauen. Er schändete sie, aß Teile von ihnen und löste die Reste in Säure auf. Sein Apartment in Milwaukee war eine gut organisierte Manufaktur des Todes. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:35
- Ende
- 00:25
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
00:25 → 01:10 · 45 Min.
GenreDokuJahr2017LandDDer Stief-Opa von Tia Sharp geriet schnell in Verdacht, mit dem Verschwinden des Kindes etwas zu tun zu haben. Doch gleichzeitig beteiligte er sich intensiv an der Suche und rief sie in Interviews dazu auf, nach Hause zu kommen. Immer wieder durchsuchte die Polizei das Haus der Großmutter, doch erst beim vierten Mal entdeckten die Ermittler unter dem Dach die in Müllsäcken verpackte Leiche des Kindes. Der Mörder hatte den besorgten Opa gespielt. (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 00:25 Uhr auf dem Programm, bis 01:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Der Stief-Opa von Tia Sharp geriet schnell in Verdacht, mit dem Verschwinden des Kindes etwas zu tun zu haben. Doch gleichzeitig beteiligte er sich intensiv an der Suche und rief sie in Interviews dazu auf, nach Hause zu kommen. Immer wieder durchsuchte die Polizei das Haus der Großmutter, doch erst beim vierten Mal entdeckten die Ermittler unter dem Dach die in Müllsäcken verpackte Leiche des Kindes. Der Mörder hatte den besorgten Opa gespielt. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:25
- Ende
- 01:10
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2017
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
01:10 → 01:55 · 45 Min.
GenreDokuJahr2020LandDNach seiner Haftentlassung tötet der perfide Schriftsteller und Serienkiller Jack Unterweger weitere Frauen. Wie konnte er dieses Doppelleben in Wien aufrechterhalten? Und was hat es mit dem Knoten auf sich? (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 01:10 Uhr auf dem Programm, bis 01:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Nach seiner Haftentlassung tötet der perfide Schriftsteller und Serienkiller Jack Unterweger weitere Frauen. Wie konnte er dieses Doppelleben in Wien aufrechterhalten? Und was hat es mit dem Knoten auf sich? (Senderinfo).
- Beginn
- 01:10
- Ende
- 01:55
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

ntvAnwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt
01:55 → 02:45 · 50 Min.
GenreDokuJahr2020LandDIn Sacramento wird in einer Pension Grausiges entdeckt. Nicht nur der vermisste Bert Montoya, sondern sieben weitere Mordopfer werden im Garten gefunden. Die Vermieterin hatte alle wegen des Sozialversicherungsgeldes getötet. (Senderinfo).
Auf ntv steht „Anwälte der Toten – Die schlimmsten Serienkiller der Welt“ um 01:55 Uhr auf dem Programm, bis 02:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
In Sacramento wird in einer Pension Grausiges entdeckt. Nicht nur der vermisste Bert Montoya, sondern sieben weitere Mordopfer werden im Garten gefunden. Die Vermieterin hatte alle wegen des Sozialversicherungsgeldes getötet. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:55
- Ende
- 02:45
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ntv
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D

DF1Bergwelten
22:15 → 23:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2016LandAIn sechs Museen in Südtirol gibt Reinhold Messner sein Erbe, sein Wissen und die Geschichten weiter, die er selbst in den Bergen dieser Welt erfahren hat. Jedes Museum ist einem Thema des Alpinismus gewidmet. In der Doku führt Reinhold Messner durch seine Museen und damit durch seine Erfahrungen bei den Abenteuern auf der ganzen Welt. Einzigartige Sammlungsstücke und faszinierende Geschichten machen die Reise zu einem spannenden Erlebnis. (Senderinfo).
„Bergwelten“ läuft auf DF1 von 22:15 bis 23:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
In sechs Museen in Südtirol gibt Reinhold Messner sein Erbe, sein Wissen und die Geschichten weiter, die er selbst in den Bergen dieser Welt erfahren hat. Jedes Museum ist einem Thema des Alpinismus gewidmet. In der Doku führt Reinhold Messner durch seine Museen und damit durch seine Erfahrungen bei den Abenteuern auf der ganzen Welt. Einzigartige Sammlungsstücke und faszinierende Geschichten machen die Reise zu einem spannenden Erlebnis. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:15
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- DF1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2016
- Land
- A

DF1Bergwelten
23:15 → 00:15 · 1 Std.
GenreDokuJahr2016LandARegieFranz HinterbrandnerDer Tiroler Bernd Zangerl zählt zu den besten Boulderern der Welt. 2009 hat er ein Schwarz-Weiß-Foto einer Region im indischen Himalaja gesehen. Ein Jahr später hat er sich auf Erkundungstour dorthin gemacht. Seitdem reist er jedes Jahr hin: an einen geheimen Ort in Nordindien, an sein Shangri La. Exklusiv für BERGWELTEN lüftet er Teile des Geheimnisses über diesen Ort. Mit seinem Freund Alex Luger, der iranischen Kletterin Nasim Eshqi und dem kanadischen Star-Fotografen Ray Demski reist er in dieses unglaubliche Kletterparadies. (Senderinfo).
„Bergwelten“ läuft auf DF1 von 23:15 bis 00:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
Der Tiroler Bernd Zangerl zählt zu den besten Boulderern der Welt. 2009 hat er ein Schwarz-Weiß-Foto einer Region im indischen Himalaja gesehen. Ein Jahr später hat er sich auf Erkundungstour dorthin gemacht. Seitdem reist er jedes Jahr hin: an einen geheimen Ort in Nordindien, an sein Shangri La. Exklusiv für BERGWELTEN lüftet er Teile des Geheimnisses über diesen Ort. Mit seinem Freund Alex Luger, der iranischen Kletterin Nasim Eshqi und dem kanadischen Star-Fotografen Ray Demski reist er in dieses unglaubliche Kletterparadies. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:15
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- DF1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2016
- Land
- A
- Regie
- Franz Hinterbrandner

ARD alphaDas Grand Egyptian Museum – Tempel der Pharaonen
20:15 → 21:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2021LandÄgypt.In direkter Nähe zu den Pyramiden von Gizeh entsteht in Kairo ein archäologisches Museum der Superlative. Sein Herzstück: die 5000 Fundobjekte aus Tutanchamuns Grab. Die Doku begleitet den Bau des Museums.
Auf ARD alpha steht „Das Grand Egyptian Museum – Tempel der Pharaonen“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
In direkter Nähe zu den Pyramiden von Gizeh entsteht in Kairo ein archäologisches Museum der Superlative. Sein Herzstück: die 5000 Fundobjekte aus Tutanchamuns Grab. Die Doku begleitet den Bau des Museums.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARD alpha
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- Ägypt.

ARD alphaalpha-geschichte
21:00 → 21:50 · 50 Min.
GenreDokuJahr2022LandGBRegieRoss KirbyDie sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. Eine der Grabbeigaben des jung verstorbenen Pharaos Tutanchamun war ein Dolch mit Eisenklinge – ein Dolch, den es eigentlich nicht geben dürfte. Denn die Eisenzeit begann erst rund 500 Jahre später. Woher stammt dieser mysteriöse Dolch? War er wirklich aus Meteoreisen, also aus dem Weltall? Und wer hatte ihn gefertigt? (Senderinfo).
„alpha-geschichte“ läuft auf ARD alpha von 21:00 bis 21:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. Eine der Grabbeigaben des jung verstorbenen Pharaos Tutanchamun war ein Dolch mit Eisenklinge – ein Dolch, den es eigentlich nicht geben dürfte. Denn die Eisenzeit begann erst rund 500 Jahre später. Woher stammt dieser mysteriöse Dolch? War er wirklich aus Meteoreisen, also aus dem Weltall? Und wer hatte ihn gefertigt? (Senderinfo).
- Beginn
- 21:00
- Ende
- 21:50
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ARD alpha
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- GB
- Regie
- Ross Kirby

ARD alphaPop Secret Stories
23:50 → 00:05 · 15 Min.
GenreDokuLandDDas ZDF Magazin Royale endet und mit ihm stirbt ein ganzes Genre: Die Late Night Show in Deutschland. Wie konnte das passieren? War es Mord? Und wenn ja: Wer wars? Was hat Donald Trump damit zu tun? Und rückt deutsche Comedy 2026 nach rechts? Darum gehts in dieser Woche bei Pop Secret Stories Magazin Royale Spezial. (Senderinfo).
„Pop Secret Stories“ läuft auf ARD alpha von 23:50 bis 00:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 15 Minuten Sendezeit.
Das ZDF Magazin Royale endet und mit ihm stirbt ein ganzes Genre: Die Late Night Show in Deutschland. Wie konnte das passieren? War es Mord? Und wenn ja: Wer wars? Was hat Donald Trump damit zu tun? Und rückt deutsche Comedy 2026 nach rechts? Darum gehts in dieser Woche bei Pop Secret Stories Magazin Royale Spezial. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:50
- Ende
- 00:05
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- ARD alpha
- Genre
- Doku
- Land
- D

ARD alphaDas Grand Egyptian Museum – Tempel der Pharaonen
00:05 → 00:50 · 45 Min.
GenreDokuJahr2021LandÄgypt.In direkter Nähe zu den Pyramiden von Gizeh entsteht in Kairo ein archäologisches Museum der Superlative. Sein Herzstück: die 5000 Fundobjekte aus Tutanchamuns Grab. Die Doku begleitet den Bau des Museums.
Auf ARD alpha steht „Das Grand Egyptian Museum – Tempel der Pharaonen“ um 00:05 Uhr auf dem Programm, bis 00:50 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
In direkter Nähe zu den Pyramiden von Gizeh entsteht in Kairo ein archäologisches Museum der Superlative. Sein Herzstück: die 5000 Fundobjekte aus Tutanchamuns Grab. Die Doku begleitet den Bau des Museums.
- Beginn
- 00:05
- Ende
- 00:50
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARD alpha
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- Ägypt.

ARD alphaalpha-geschichte
00:50 → 01:35 · 45 Min.
GenreDokuJahr2022LandGBRegieRoss KirbyDie sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. Eine der Grabbeigaben des jung verstorbenen Pharaos Tutanchamun war ein Dolch mit Eisenklinge – ein Dolch, den es eigentlich nicht geben dürfte. Denn die Eisenzeit begann erst rund 500 Jahre später. Woher stammt dieser mysteriöse Dolch? War er wirklich aus Meteoreisen, also aus dem Weltall? Und wer hatte ihn gefertigt? (Senderinfo).
„alpha-geschichte“ läuft auf ARD alpha von 00:50 bis 01:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Die sechsteilige Doku-Serie erzählt von den größten Rätseln der Wissenschaft und den unglaublichen Anstrengungen der Forscher, diese Rätsel zu lösen. Eine der Grabbeigaben des jung verstorbenen Pharaos Tutanchamun war ein Dolch mit Eisenklinge – ein Dolch, den es eigentlich nicht geben dürfte. Denn die Eisenzeit begann erst rund 500 Jahre später. Woher stammt dieser mysteriöse Dolch? War er wirklich aus Meteoreisen, also aus dem Weltall? Und wer hatte ihn gefertigt? (Senderinfo).
- Beginn
- 00:50
- Ende
- 01:35
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ARD alpha
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- GB
- Regie
- Ross Kirby

ORF 2Auf der Suche nach Heimat – Die Kinder der Vertriebenen
22:05 → 22:58 · 53 Min.
GenreDokuJahr2026LandADeutsch war ihre Muttersprache – das war ihr Schicksal. Sudetendeutsche, Donauschwaben, Siebenbürger-Sachsen oder Karpatendeutsche lebten seit Jahrhunderten in Ost- und Südosteuropa. Nationalismus und Krieg machten sie schließlich zu Vertriebenen und Enteigneten. Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die meisten Vertriebenen aus diesen deutschen Volksgruppen fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und Österreich ein neues Zuhause. Im Film erzählen vier Vertriebene von Flucht, Hoffnung auf einen Neuanfang, vom Leben in Lagern, von Vorurteilen und der Sehnsucht nach einem Ort, an dem man dazugehört. Die Suche nach Heimat begleitet sie ein Leben lang und wird schließlich zur Suche nach sich selbst. Die Dokumentation „Auf der Suche nach Heimat – Die Kinder der Vertriebenen“ ist der letzte Teil der Trilogie von ORF-Salzburg-Redakteurin Gabi Kerschbaumer. Ihre bisherigen Dokumentationen „Annehmkinder – Die Kinder, die zu viel waren“ und „Er war weg und ich war da – Die Kinder der amerikanischen Besatzungssoldaten“ wurden mehrfach ausgezeichnet. (Senderinfo).
„Auf der Suche nach Heimat – Die Kinder der Vertriebenen“ läuft auf ORF 2 von 22:05 bis 22:58 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 53 Minuten Programm.
Deutsch war ihre Muttersprache – das war ihr Schicksal. Sudetendeutsche, Donauschwaben, Siebenbürger-Sachsen oder Karpatendeutsche lebten seit Jahrhunderten in Ost- und Südosteuropa. Nationalismus und Krieg machten sie schließlich zu Vertriebenen und Enteigneten. Millionen mussten ihre Heimat verlassen. Die meisten Vertriebenen aus diesen deutschen Volksgruppen fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und Österreich ein neues Zuhause. Im Film erzählen vier Vertriebene von Flucht, Hoffnung auf einen Neuanfang, vom Leben in Lagern, von Vorurteilen und der Sehnsucht nach einem Ort, an dem man dazugehört. Die Suche nach Heimat begleitet sie ein Leben lang und wird schließlich zur Suche nach sich selbst. Die Dokumentation „Auf der Suche nach Heimat – Die Kinder der Vertriebenen“ ist der letzte Teil der Trilogie von ORF-Salzburg-Redakteurin Gabi Kerschbaumer. Ihre bisherigen Dokumentationen „Annehmkinder – Die Kinder, die zu viel waren“ und „Er war weg und ich war da – Die Kinder der amerikanischen Besatzungssoldaten“ wurden mehrfach ausgezeichnet. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:05
- Ende
- 22:58
- Dauer
- 53 Min.
- Sender
- ORF 2
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A

SRF 1SRF DOK
22:45 → 00:15 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandFRegieChristophe AstrucICE wird unter Donald Trump zum zentralen Instrument einer radikal verschärften Migrationspolitik. Tausende Beamte sind landesweit im Einsatz, Festnahmen und Abschiebungen werden massiv ausgeweitet. Der Film begleitet ICE-Einheiten bei ihren Einsätzen und zeigt, mit welchen Methoden sie Menschen aufspüren und festnehmen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf diejenigen, die ins Visier der Behörde geraten. In demokratischen Hochburgen wie Minneapolis leben Familien in Angst vor Razzien, Kinder fürchten um ihre Eltern, Nachbarschaften organisieren sich gegen die Einsätze. Nach tödlichen Zwischenfällen verschärft sich der Konflikt zwischen der Bundesregierung und Städten, die sich gegen das Vorgehen von ICE stellen. Der Film folgt auch Aktivistinnen und Aktivisten, sogenannten „Legal Observers“, die Einsätze dokumentieren, sowie Journalisten und Insidern, die die Entwicklung der amerikanischen Einwanderungspolitik kritisch analysieren. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Innere Sicherheit berichtet von seinen Erfahrungen in der ersten Trump-Regierung. Historiker:innen und Gewerkschafter:innen ordnen die aktuelle Politik in die Geschichte der US-Einwanderung ein – von der Ausgrenzung chinesischer Arbeitskräfte bis zur Legalisierung von Millionen Menschen unter Ronald Reagan. Der Film zeigt, dass Einwanderung längst mehr ist als eine politische Streitfrage: Sie wird zum Schauplatz eines grundlegenden Konflikts über staatliche Macht, Menschenrechte, Zugehörigkeit und die Grenzen demokratischer Institutionen. Erstausstrahlung: 1.11.2026 (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „SRF DOK“ um 22:45 Uhr auf dem Programm, bis 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
ICE wird unter Donald Trump zum zentralen Instrument einer radikal verschärften Migrationspolitik. Tausende Beamte sind landesweit im Einsatz, Festnahmen und Abschiebungen werden massiv ausgeweitet. Der Film begleitet ICE-Einheiten bei ihren Einsätzen und zeigt, mit welchen Methoden sie Menschen aufspüren und festnehmen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf diejenigen, die ins Visier der Behörde geraten. In demokratischen Hochburgen wie Minneapolis leben Familien in Angst vor Razzien, Kinder fürchten um ihre Eltern, Nachbarschaften organisieren sich gegen die Einsätze. Nach tödlichen Zwischenfällen verschärft sich der Konflikt zwischen der Bundesregierung und Städten, die sich gegen das Vorgehen von ICE stellen. Der Film folgt auch Aktivistinnen und Aktivisten, sogenannten „Legal Observers“, die Einsätze dokumentieren, sowie Journalisten und Insidern, die die Entwicklung der amerikanischen Einwanderungspolitik kritisch analysieren. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Innere Sicherheit berichtet von seinen Erfahrungen in der ersten Trump-Regierung. Historiker:innen und Gewerkschafter:innen ordnen die aktuelle Politik in die Geschichte der US-Einwanderung ein – von der Ausgrenzung chinesischer Arbeitskräfte bis zur Legalisierung von Millionen Menschen unter Ronald Reagan. Der Film zeigt, dass Einwanderung längst mehr ist als eine politische Streitfrage: Sie wird zum Schauplatz eines grundlegenden Konflikts über staatliche Macht, Menschenrechte, Zugehörigkeit und die Grenzen demokratischer Institutionen. Erstausstrahlung: 1.11.2026 (Senderinfo).
- Beginn
- 22:45
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- F
- Regie
- Christophe Astruc

SRF 1Mein Avatar und Ich
00:15 → 01:10 · 55 Min.
GenreDokuJahr2025LandCHRegieDaniel von AarburgIm Dokumentarfilm „Mein Avatar und Ich“ lässt sich der Schweizer Schauspieler Bastian Inglin digital klonen. Gesicht, Stimme, Mimik, aber auch Charakterzüge und biografische Details werden rekonstruiert. Möglich wird dies durch modernste Technologien an der ETH Zürich. Doch bald geht es nicht mehr nur um ein technisches Spiegelbild. Denn die digitale Kopie könnte schöner, souveräner, kontrollierter als das Original sein. Auf Wunsch könnte sich Bastian sogar unsterblich machen. Will er das wirklich? Der Dokumentarfilm von Daniel von Aarburg und Patrick M. Müller begleitet Bastian bei einem offenen Experiment mit Forschern der ETH Zürich: Wie weit will er gehen, wenn er sich nach Wunsch gestalten könnte? Und was erfährt er dabei über seine eigene Identität? Das Resultat ist selbst für Bastian überraschend und stellt ihn vor fundamentale Fragen. „Mein Avatar und Ich“ führt vor Augen, wie stark KI-basierte Technologien längst in unsere Vorstellung des Selbstbilds eingreifen. Was passiert, wenn wir beginnen, unser digitales Ich zu verbessern – womöglich auf Kosten unserer eigenen Identität? (Senderinfo).
„Mein Avatar und Ich“ läuft auf SRF 1 von 00:15 bis 01:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Im Dokumentarfilm „Mein Avatar und Ich“ lässt sich der Schweizer Schauspieler Bastian Inglin digital klonen. Gesicht, Stimme, Mimik, aber auch Charakterzüge und biografische Details werden rekonstruiert. Möglich wird dies durch modernste Technologien an der ETH Zürich. Doch bald geht es nicht mehr nur um ein technisches Spiegelbild. Denn die digitale Kopie könnte schöner, souveräner, kontrollierter als das Original sein. Auf Wunsch könnte sich Bastian sogar unsterblich machen. Will er das wirklich? Der Dokumentarfilm von Daniel von Aarburg und Patrick M. Müller begleitet Bastian bei einem offenen Experiment mit Forschern der ETH Zürich: Wie weit will er gehen, wenn er sich nach Wunsch gestalten könnte? Und was erfährt er dabei über seine eigene Identität? Das Resultat ist selbst für Bastian überraschend und stellt ihn vor fundamentale Fragen. „Mein Avatar und Ich“ führt vor Augen, wie stark KI-basierte Technologien längst in unsere Vorstellung des Selbstbilds eingreifen. Was passiert, wenn wir beginnen, unser digitales Ich zu verbessern – womöglich auf Kosten unserer eigenen Identität? (Senderinfo).
- Beginn
- 00:15
- Ende
- 01:10
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- CH
- Regie
- Daniel von Aarburg
Häufige Fragen
Welche Dokus laufen heute Abend im TV?
Heute Abend laufen im Free-TV „Terra X History: Trumps Amerika“ um 23:50 Uhr auf ZDF, „Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin“ um 00:40 Uhr auf VOX und „Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin“ um 01:35 Uhr auf VOX.
Um wie viel Uhr beginnt die erste Doku heute Abend?
Die erste Doku des Abends ist „Wunderschön“: Beginn um 20:15 Uhr auf NDR Fernsehen.
