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Montag, 2. November · später abend 22:15 → 2:00
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Die Kriege der USA
22:15 → 23:00 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieCarsten BinsackAus Isolationismus zur Weltmacht: Nach Jahren des Rückzugs steigen die USA im Zweiten Weltkrieg zur Militärnation auf. Atomwaffen, Kalter Krieg und das Trauma Vietnam prägen ihr Selbstbild. Als Kämpfer für Freiheit und Demokratie gehen die USA siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervor und begründen ihren Ruf als Weltpolizist. Doch sie führen auch "schmutzige Kriege" und hintergehen eigene Ideale. In Vietnam endet ein Krieg erstmals mit einer Niederlage. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 werden die USA die entscheidende Militärmacht im Zweiten Weltkrieg. In Europa treiben US-Soldaten den Vormarsch gegen Nazideutschland voran, im Pazifik kämpfen sie gegen das japanische Kaiserreich. 1945 setzen die USA in Hiroshima und Nagasaki erstmals Atombomben ein – Waffen, deren Zerstörungskraft Kriege beenden, aber auch ganze Städte vernichten können. Ein neues Zeitalter beginnt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen – militärisch, aber auch beim Aufbau der Vereinten Nationen. Im Kalten Krieg ringen die USA mit der Sowjetunion weltweit in Stellvertreterkriegen um die Vorherrschaft. Ab 1950 verteidigen sie Südkorea gegen den kommunistischen Norden. In den 1960er-Jahren bringt die Kuba-Krise die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Die USA pochen auf ihre Einflusssphäre in der Karibik und verhindern russische Raketen auf Kuba. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Vietnam. Der Einsatz chemischer Waffen und massive zivile Opfer untergraben den Anspruch der USA, im Namen von Freiheit und Frieden zu handeln. Die Niederlage von 1975 erschüttert ihr Selbstverständnis nachhaltig. Der Sturz des Schahs im Iran und die Geiselnahme von Botschaftsmitarbeitern setzen den Keim für einen Konflikt, der viele Jahre später eskaliert. Am Ende des Kalten Krieges bleiben die Vereinigten Staaten die einzige Supermacht. Doch militärische Stärke allein garantiert weder Kontrolle noch moralische Autorität. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen. (Senderinfo).
Um 22:15 Uhr zeigt ZDFinfo „Die Kriege der USA“: die Ausstrahlung endet um 23:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Aus Isolationismus zur Weltmacht: Nach Jahren des Rückzugs steigen die USA im Zweiten Weltkrieg zur Militärnation auf. Atomwaffen, Kalter Krieg und das Trauma Vietnam prägen ihr Selbstbild. Als Kämpfer für Freiheit und Demokratie gehen die USA siegreich aus dem Zweiten Weltkrieg hervor und begründen ihren Ruf als Weltpolizist. Doch sie führen auch "schmutzige Kriege" und hintergehen eigene Ideale. In Vietnam endet ein Krieg erstmals mit einer Niederlage. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 werden die USA die entscheidende Militärmacht im Zweiten Weltkrieg. In Europa treiben US-Soldaten den Vormarsch gegen Nazideutschland voran, im Pazifik kämpfen sie gegen das japanische Kaiserreich. 1945 setzen die USA in Hiroshima und Nagasaki erstmals Atombomben ein – Waffen, deren Zerstörungskraft Kriege beenden, aber auch ganze Städte vernichten können. Ein neues Zeitalter beginnt, in dem die USA eine Schlüsselrolle spielen – militärisch, aber auch beim Aufbau der Vereinten Nationen. Im Kalten Krieg ringen die USA mit der Sowjetunion weltweit in Stellvertreterkriegen um die Vorherrschaft. Ab 1950 verteidigen sie Südkorea gegen den kommunistischen Norden. In den 1960er-Jahren bringt die Kuba-Krise die Welt an den Rand eines Atomkriegs. Die USA pochen auf ihre Einflusssphäre in der Karibik und verhindern russische Raketen auf Kuba. Gleichzeitig eskaliert der Krieg in Vietnam. Der Einsatz chemischer Waffen und massive zivile Opfer untergraben den Anspruch der USA, im Namen von Freiheit und Frieden zu handeln. Die Niederlage von 1975 erschüttert ihr Selbstverständnis nachhaltig. Der Sturz des Schahs im Iran und die Geiselnahme von Botschaftsmitarbeitern setzen den Keim für einen Konflikt, der viele Jahre später eskaliert. Am Ende des Kalten Krieges bleiben die Vereinigten Staaten die einzige Supermacht. Doch militärische Stärke allein garantiert weder Kontrolle noch moralische Autorität. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:15
- Ende
- 23:00
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Carsten Binsack

Die Kriege der USA
23:00 → 23:45 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandDRegieDagmar GallenmuelllerNach 9/11 beginnt der "War on Terror" – Afghanistan und Irak sind Schauplätze eines globalen Feldzugs. Donald Trump definiert die Rolle der USA neu: Macht ersetzt Bündnisse, Kriege brechen aus. Terroristen-Jagd, Folterskandale und Drohnenkrieg prägen nach dem Terror von Al-Kaida die US-Außenpolitik. Doch in der Heimat herrscht zunehmend Kriegsmüdigkeit. Donald Trump propagiert "America first" und führt sein Land dennoch in einen Krieg mit dem Iran. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 schwört US-Präsident George W. Bush die Amerikaner auf einen Feldzug gegen den Terror ein. Zuerst im Visier: Afghanistan. Ziel ist die Zerschlagung des Terrornetzwerks Al-Kaida und die Suche nach Osama bin Laden. Doch auf den schnellen Sturz der Taliban folgt ein Einsatz, der zwei Jahrzehnte dauern soll. Ohne UN-Mandat greifen die USA 2003 den Irak an. Begründung: Der Irak baue Massenvernichtungswaffen und unterstütze den Terror. Doch für beides gibt es keine Belege. Der Sturz von Saddam Hussein hinterlässt ein Machtvakuum. Aufstände, Besatzung und Gewalt destabilisieren den Irak – und sind der Nährboden für den sogenannten Islamischen Staat. Der Versuch, durch Regimewechsel Frieden und Demokratie im Nahen Osten zu schaffen, scheitert. Zugleich beschädigen Folterskandale in Guantanamo und Abu Ghraib die Glaubwürdigkeit der USA. In der Heimat stoßen die Kriege in Übersee mehr und mehr auf Ablehnung. Die USA stecken in einer moralischen und militärischen Sackgasse. Unter Barack Obama und Joe Biden wandelt sich die Strategie. Sie ist geprägt vom Drohnenkrieg, dem chaotischen Abzug aus Afghanistan bis hin zur Unterstützung der Ukraine gegen Russland. Dann kommt Donald Trump erneut an die Macht. Mit der Parole "America first" geht es ihm nicht mehr um globale Ordnung, sondern um nationalen Nutzen. Der Kampf ums Öl ist die treibende Kraft. Bündnisse verlieren an Bedeutung, alte Freunde scheinen neue Feinde zu sein. Trump droht unverhohlen mit militärischer Macht. In diesem Klima eskaliert der Konflikt mit Iran. Die Vereinigten Staaten von Amerika bereiten den Weg in ein neues kriegerisches Zeitalter. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen. (Senderinfo).
Um 23:00 Uhr zeigt ZDFinfo „Die Kriege der USA“: die Ausstrahlung endet um 23:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Nach 9/11 beginnt der "War on Terror" – Afghanistan und Irak sind Schauplätze eines globalen Feldzugs. Donald Trump definiert die Rolle der USA neu: Macht ersetzt Bündnisse, Kriege brechen aus. Terroristen-Jagd, Folterskandale und Drohnenkrieg prägen nach dem Terror von Al-Kaida die US-Außenpolitik. Doch in der Heimat herrscht zunehmend Kriegsmüdigkeit. Donald Trump propagiert "America first" und führt sein Land dennoch in einen Krieg mit dem Iran. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 schwört US-Präsident George W. Bush die Amerikaner auf einen Feldzug gegen den Terror ein. Zuerst im Visier: Afghanistan. Ziel ist die Zerschlagung des Terrornetzwerks Al-Kaida und die Suche nach Osama bin Laden. Doch auf den schnellen Sturz der Taliban folgt ein Einsatz, der zwei Jahrzehnte dauern soll. Ohne UN-Mandat greifen die USA 2003 den Irak an. Begründung: Der Irak baue Massenvernichtungswaffen und unterstütze den Terror. Doch für beides gibt es keine Belege. Der Sturz von Saddam Hussein hinterlässt ein Machtvakuum. Aufstände, Besatzung und Gewalt destabilisieren den Irak – und sind der Nährboden für den sogenannten Islamischen Staat. Der Versuch, durch Regimewechsel Frieden und Demokratie im Nahen Osten zu schaffen, scheitert. Zugleich beschädigen Folterskandale in Guantanamo und Abu Ghraib die Glaubwürdigkeit der USA. In der Heimat stoßen die Kriege in Übersee mehr und mehr auf Ablehnung. Die USA stecken in einer moralischen und militärischen Sackgasse. Unter Barack Obama und Joe Biden wandelt sich die Strategie. Sie ist geprägt vom Drohnenkrieg, dem chaotischen Abzug aus Afghanistan bis hin zur Unterstützung der Ukraine gegen Russland. Dann kommt Donald Trump erneut an die Macht. Mit der Parole "America first" geht es ihm nicht mehr um globale Ordnung, sondern um nationalen Nutzen. Der Kampf ums Öl ist die treibende Kraft. Bündnisse verlieren an Bedeutung, alte Freunde scheinen neue Feinde zu sein. Trump droht unverhohlen mit militärischer Macht. In diesem Klima eskaliert der Konflikt mit Iran. Die Vereinigten Staaten von Amerika bereiten den Weg in ein neues kriegerisches Zeitalter. Vom Unabhängigkeitskrieg bis zum Krieg gegen den Terror: Seit 250 Jahren prägen Kriege die USA und ihre Rolle in der Welt. Die dreiteilige Reihe "Die Kriege der USA" zeigt den Aufstieg der Vereinigten Staaten zur mächtigsten Militärnation und die weltweiten Folgen. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:00
- Ende
- 23:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Dagmar Gallenmuelller

Fremdenlegion
23:45 → 00:35 · 50 Min.
GenreDokuJahr2026LandDLegionäre im Einsatz für Europa. Während des NATO-Manövers "Spring Storm" proben insgesamt 12.000 Soldaten in Estland den Ernstfall. Unter ihnen rund 200 Legionäre der Fremdenlegion. Die französische Fremdenlegion übernimmt in Estland an der Ostflanke die Rolle des Angreifers, die Rolle Russlands. Wie klappt die Zusammenarbeit mit den internationalen Soldaten, und wie gut ist die NATO für einen möglichen Ernstfall gerüstet? Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist das Baltikum an der Ostflanke die vorderste Linie einer neuen, gefährlichen Bedrohung. Besonders exponiert ist Estland, wie auch der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur bestätigt: "Wir kennen unsere Nachbarn. Wir machen uns keine Illusionen, wir sind sehr wachsam – bei dieser Nachbarschaft musst du verdammt vorsichtig sein." Als Antwort setzen das Baltikum und die NATO auf Sichtbarkeit und Abschreckung. Jedes Jahr findet in Estland die Großübung "Spring Storm" statt, an der insgesamt 12.000 Soldaten teilnehmen – unter ihnen auch Fremdenlegionäre aus Frankreich. Für die Doku-Serie "Fremdenlegion" nimmt die Legion das ZDFinfo-Team exklusiv mit und gewährt intensive Einblicke. Während des Manövers übernimmt die Eliteeinheit die Rolle des Angreifers und fordert die estnische Verteidigung maximal heraus. Die Legionäre folgen dabei der Strategie "Attrition Warfare" – ein erbarmungsloser Abnutzungskrieg, der den Feind durch ununterbrochene Schläge zermürben soll. Der Kommandeur vor Ort, Capitaine Grégoire Chatillon, beschreibt es so: "Selbst wenn die Einheit zerschlagen wurde, selbst wenn wir schwere Verluste erleiden: Legionäre stoßen immer weiter vor." Die Legionäre kämpfen unter Realbedingungen und nutzen dabei extreme Tarnung. Sie setzen unter anderem spezielle Multi-Spektral-Tarnnetze ein, um die eigene Wärmestrahlung vor der feindlichen Aufklärung zu verbergen. Das Manöver "Spring Storm" ist ein Hightech-Szenario: Der Einsatz modernster Drohnen ist unerlässlich. Auch der Test von sogenannten Jammern – hocheffektiven elektromagnetischen Impulswaffen, die anfliegende Drohnen im Flug neutralisieren – kann im Ernstfall entscheidend sein. Neben den Kräften vor Ort ordnen renommierte Experten das Manöver ein: Der Militärexperte Ralph Thiele analysiert die strategische Rolle der französischen Militärpräsenz im Baltikum. Die Sicherheitsexperten Nico Lange und Dr. Aylin Matlé sprechen über die NATO und die aktuelle geopolitische Lage. ZDFinfo dokumentiert die französische Fremdenlegion über eine mehrteilige Doku-Serie mit exklusiven Einblicken. Dabei werden Legionäre vom ersten Kontakt mit der Legion über das strenge Auswahlverfahren bis hin zu den Spezialeinheiten Dschungelkrieger, Scharfschützen, Gebirgsjäger und Fallschirmspringer begleitet. Für diese Dokumentation wurde im Frühsommer 2026 in Estland und Lettland gefilmt. (Senderinfo).
Um 23:45 Uhr zeigt ZDFinfo „Fremdenlegion“: die Ausstrahlung endet um 00:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Legionäre im Einsatz für Europa. Während des NATO-Manövers "Spring Storm" proben insgesamt 12.000 Soldaten in Estland den Ernstfall. Unter ihnen rund 200 Legionäre der Fremdenlegion. Die französische Fremdenlegion übernimmt in Estland an der Ostflanke die Rolle des Angreifers, die Rolle Russlands. Wie klappt die Zusammenarbeit mit den internationalen Soldaten, und wie gut ist die NATO für einen möglichen Ernstfall gerüstet? Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist das Baltikum an der Ostflanke die vorderste Linie einer neuen, gefährlichen Bedrohung. Besonders exponiert ist Estland, wie auch der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur bestätigt: "Wir kennen unsere Nachbarn. Wir machen uns keine Illusionen, wir sind sehr wachsam – bei dieser Nachbarschaft musst du verdammt vorsichtig sein." Als Antwort setzen das Baltikum und die NATO auf Sichtbarkeit und Abschreckung. Jedes Jahr findet in Estland die Großübung "Spring Storm" statt, an der insgesamt 12.000 Soldaten teilnehmen – unter ihnen auch Fremdenlegionäre aus Frankreich. Für die Doku-Serie "Fremdenlegion" nimmt die Legion das ZDFinfo-Team exklusiv mit und gewährt intensive Einblicke. Während des Manövers übernimmt die Eliteeinheit die Rolle des Angreifers und fordert die estnische Verteidigung maximal heraus. Die Legionäre folgen dabei der Strategie "Attrition Warfare" – ein erbarmungsloser Abnutzungskrieg, der den Feind durch ununterbrochene Schläge zermürben soll. Der Kommandeur vor Ort, Capitaine Grégoire Chatillon, beschreibt es so: "Selbst wenn die Einheit zerschlagen wurde, selbst wenn wir schwere Verluste erleiden: Legionäre stoßen immer weiter vor." Die Legionäre kämpfen unter Realbedingungen und nutzen dabei extreme Tarnung. Sie setzen unter anderem spezielle Multi-Spektral-Tarnnetze ein, um die eigene Wärmestrahlung vor der feindlichen Aufklärung zu verbergen. Das Manöver "Spring Storm" ist ein Hightech-Szenario: Der Einsatz modernster Drohnen ist unerlässlich. Auch der Test von sogenannten Jammern – hocheffektiven elektromagnetischen Impulswaffen, die anfliegende Drohnen im Flug neutralisieren – kann im Ernstfall entscheidend sein. Neben den Kräften vor Ort ordnen renommierte Experten das Manöver ein: Der Militärexperte Ralph Thiele analysiert die strategische Rolle der französischen Militärpräsenz im Baltikum. Die Sicherheitsexperten Nico Lange und Dr. Aylin Matlé sprechen über die NATO und die aktuelle geopolitische Lage. ZDFinfo dokumentiert die französische Fremdenlegion über eine mehrteilige Doku-Serie mit exklusiven Einblicken. Dabei werden Legionäre vom ersten Kontakt mit der Legion über das strenge Auswahlverfahren bis hin zu den Spezialeinheiten Dschungelkrieger, Scharfschützen, Gebirgsjäger und Fallschirmspringer begleitet. Für diese Dokumentation wurde im Frühsommer 2026 in Estland und Lettland gefilmt. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:45
- Ende
- 00:35
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

auslandsjournal – die doku: Amerika unter Trump
00:35 → 01:00 · 25 Min.
GenreDokuJahr2026LandUSADie USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Theveßen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Theveßen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag. (Senderinfo).
Auf ZDFinfo steht „auslandsjournal – die doku: Amerika unter Trump“ um 00:35 Uhr auf dem Programm, bis 01:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 25 Minuten Programm.
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Theveßen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Theveßen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag. (Senderinfo).
- Beginn
- 00:35
- Ende
- 01:00
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- USA

heute journal
01:00 → 01:30 · 30 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandDSeit 1978 fasst das Nachrichtenmagazin des Zweiten Deutschen Fernsehens die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammen. Die Themen werden durch gut recherchierte Hintergrundberichte sowie Interviews mit Entscheidungsträgern detaillierter beleuchtet als in den heute-Nachrichten.
Um 01:00 Uhr zeigt ZDFinfo „heute journal“: die Ausstrahlung endet um 01:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Seit 1978 fasst das Nachrichtenmagazin des Zweiten Deutschen Fernsehens die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammen. Die Themen werden durch gut recherchierte Hintergrundberichte sowie Interviews mit Entscheidungsträgern detaillierter beleuchtet als in den heute-Nachrichten.
- Beginn
- 01:00
- Ende
- 01:30
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- D

Terra X Harald Lesch
01:30 → 02:00 · 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandDWo der Verstand an seine Grenzen stößt: Astrophysiker Harald Lesch begibt sich auf die Spuren des Big Bang, der vor knapp 100 Jahren die Wissenschaft revolutionierte und alte Schöpfungsbilder herausforderte. Doch obwohl die Urknall-Theorie den heißen Anfang des Kosmos erklärt, birgt sie ein fundamentales Rätsel: Wenn die Wucht der Explosion alles auseinandertreibt, was hält das Universum im Innersten zusammen? Die Antwort lautet vermutlich: Dunkle Materie. Da diese unsichtbare Masse jedoch extrem schwer nachzuweisen ist, reist Lesch nach Italien zum Laboratori Nazionali del Gran Sasso. In 1400 Metern Tiefe, perfekt abgeschirmt im Inneren eines Felsmassivs, suchen Forschende in absoluter „Stille“ nach den winzigsten Signalen dieser kosmischen Urkraft.
Auf ZDFinfo steht „Terra X Harald Lesch“ um 01:30 Uhr auf dem Programm, bis 02:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
Wo der Verstand an seine Grenzen stößt: Astrophysiker Harald Lesch begibt sich auf die Spuren des Big Bang, der vor knapp 100 Jahren die Wissenschaft revolutionierte und alte Schöpfungsbilder herausforderte. Doch obwohl die Urknall-Theorie den heißen Anfang des Kosmos erklärt, birgt sie ein fundamentales Rätsel: Wenn die Wucht der Explosion alles auseinandertreibt, was hält das Universum im Innersten zusammen? Die Antwort lautet vermutlich: Dunkle Materie. Da diese unsichtbare Masse jedoch extrem schwer nachzuweisen ist, reist Lesch nach Italien zum Laboratori Nazionali del Gran Sasso. In 1400 Metern Tiefe, perfekt abgeschirmt im Inneren eines Felsmassivs, suchen Forschende in absoluter „Stille“ nach den winzigsten Signalen dieser kosmischen Urkraft.
- Beginn
- 01:30
- Ende
- 02:00
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- ZDFinfo
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D
