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ZDFinfo Programm morgen

Dienstag, 3. November

34 Programme

Morgen · Vormittag — ZDFinfo

06:00–12:00 · 9 Programme
  1. Die sieben größten Naturwunder der Erde

    06:30 → 07:05 · 35 Min.

    GenreDokuJahr2022LandD

    Die Son-Doong-Höhle in Vietnam mit bis zu 80 Meter hohen Stalagmiten ist schon optisch eine Wucht. Sie bietet Platz für einen eigenen Dschungel. Zu den imposantesten Zeugnissen der Erdgeschichte zählen auch die Wasserfälle von Iguazú.

    Auf ZDFinfo steht „Die sieben größten Naturwunder der Erde“ um 06:30 Uhr auf dem Programm, bis 07:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 35 Minuten Programm.

    Die Son-Doong-Höhle in Vietnam mit bis zu 80 Meter hohen Stalagmiten ist schon optisch eine Wucht. Sie bietet Platz für einen eigenen Dschungel. Zu den imposantesten Zeugnissen der Erdgeschichte zählen auch die Wasserfälle von Iguazú.

    Beginn
    06:30
    Ende
    07:05
    Dauer
    35 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2022
    Land
    D
  2. Sieben Kontinente – Ein Planet

    07:05 → 07:50 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2019LandGBRegieFredi Devas

    Freuen wir uns auf spektakuläre Folgen der Reihe „Sieben Kontinente – Ein Planet“. Der Start führt in die Kälte, die Antarktis. 98 Prozent liegen unter Eis. Beeindruckend, wie Tiere hier überleben: Die Weddellrobbe etwa schleift mit ihren Zähnen Atemlöcher ins Eis. Die Musik stammt vom oscargergekrönten deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 07:05 Uhr auf dem Programm, bis 07:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Freuen wir uns auf spektakuläre Folgen der Reihe „Sieben Kontinente – Ein Planet“. Der Start führt in die Kälte, die Antarktis. 98 Prozent liegen unter Eis. Beeindruckend, wie Tiere hier überleben: Die Weddellrobbe etwa schleift mit ihren Zähnen Atemlöcher ins Eis. Die Musik stammt vom oscargergekrönten deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer.

    Beginn
    07:05
    Ende
    07:50
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    GB
    Regie
    Fredi Devas
  3. Sieben Kontinente – Ein Planet

    07:50 → 08:30 · 40 Min.

    GenreDokuJahr2019LandGB

    Folge 2 von „Sieben Kontinente – Ein Planet“ führt uns nach Asien. Etwa zu den Eidechsen in Indien, die im Kung-Fu-Stil um ihre Liebste kämpfen, bevor sie sterben. Oder nach China zu den blauhäutigen Affen (o.), die aufrecht gehen. Tiernah gefilmt mit --aufwendiger Technik. – Dreh-Zwischenfall: Eine hungrige Pavianhorde verwüstete das Team-Hotel.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 07:50 Uhr auf dem Programm, bis 08:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.

    Folge 2 von „Sieben Kontinente – Ein Planet“ führt uns nach Asien. Etwa zu den Eidechsen in Indien, die im Kung-Fu-Stil um ihre Liebste kämpfen, bevor sie sterben. Oder nach China zu den blauhäutigen Affen (o.), die aufrecht gehen. Tiernah gefilmt mit --aufwendiger Technik. – Dreh-Zwischenfall: Eine hungrige Pavianhorde verwüstete das Team-Hotel.

    Beginn
    07:50
    Ende
    08:30
    Dauer
    40 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    GB
  4. Sieben Kontinente – Ein Planet

    08:30 → 09:18 · 48 Min.

    GenreDokuJahr2019LandGBRegieChadden Hunter

    Der dritte Teil von „Sieben Kontinente – ein Planet“ spielt in Südamerika. Hier liefert der Mauersegler an den Iguazú-Wasserfällen ein dramatisches Schauspiel: Mit Highspeed fliegt er durch die gefährliche Wasserwand. Dahinter nisten seine Küken – vor Raubtieren geschützt. Oder die Andenbären: Sie erklimmen auf der Futtersuche 30 Meter hohe Bäume.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 08:30 Uhr auf dem Programm, bis 09:18 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 48 Minuten Programm.

    Der dritte Teil von „Sieben Kontinente – ein Planet“ spielt in Südamerika. Hier liefert der Mauersegler an den Iguazú-Wasserfällen ein dramatisches Schauspiel: Mit Highspeed fliegt er durch die gefährliche Wasserwand. Dahinter nisten seine Küken – vor Raubtieren geschützt. Oder die Andenbären: Sie erklimmen auf der Futtersuche 30 Meter hohe Bäume.

    Beginn
    08:30
    Ende
    09:18
    Dauer
    48 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    GB
    Regie
    Chadden Hunter
  5. heute Xpress

    09:18 → 09:20 · 2 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026

    "heute Xpress" ist ein kompaktes Nachrichtenformat des ZDF, das mehrmals täglich ausgestrahlt wird. In wenigen Minuten bietet die Sendung einen schnellen Überblick über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Beiträge sind klar strukturiert und verständlich aufbereitet, sodass die Zuschauer jederzeit schnell und zuverlässig über das aktuelle Weltgeschehen informiert sind. Ergänzt wird das Format durch kurze Meldungen zum Wetter sowie zu aktuellen Entwicklungen und Ergebnissen im Sport. (Senderinfo).

    „heute Xpress“ läuft auf ZDFinfo von 09:18 bis 09:20 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 2 Minuten Sendezeit.

    "heute Xpress" ist ein kompaktes Nachrichtenformat des ZDF, das mehrmals täglich ausgestrahlt wird. In wenigen Minuten bietet die Sendung einen schnellen Überblick über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Die Beiträge sind klar strukturiert und verständlich aufbereitet, sodass die Zuschauer jederzeit schnell und zuverlässig über das aktuelle Weltgeschehen informiert sind. Ergänzt wird das Format durch kurze Meldungen zum Wetter sowie zu aktuellen Entwicklungen und Ergebnissen im Sport. (Senderinfo).

    Beginn
    09:18
    Ende
    09:20
    Dauer
    2 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
  6. Sieben Kontinente – Ein Planet

    09:20 → 10:00 · 40 Min.

    GenreDokuJahr2019LandGBRegieEmma Napper

    Die „Terra X“-Filmer entdecken im vierten Teil der Reihe „Sieben Kontinente – Ein Planet“ bizarre Kreaturen und einzigartige Lebewesen in Australien. Wie die Riesenechse (1,70 Meter), die ihre Artgenossen frisst. Oder den Kasuar, einen der gefährlichsten Vögel der Welt. Spektakulär: die Jagd des Wüstenhunds Dingo nach Kängurus und die Raubzüge des Tasmanischen Teufels.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 09:20 Uhr auf dem Programm, bis 10:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.

    Die „Terra X“-Filmer entdecken im vierten Teil der Reihe „Sieben Kontinente – Ein Planet“ bizarre Kreaturen und einzigartige Lebewesen in Australien. Wie die Riesenechse (1,70 Meter), die ihre Artgenossen frisst. Oder den Kasuar, einen der gefährlichsten Vögel der Welt. Spektakulär: die Jagd des Wüstenhunds Dingo nach Kängurus und die Raubzüge des Tasmanischen Teufels.

    Beginn
    09:20
    Ende
    10:00
    Dauer
    40 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    GB
    Regie
    Emma Napper
  7. Sieben Kontinente – Ein Planet

    10:00 → 10:50 · 50 Min.

    GenreDokuJahr2019LandDRegieGiles Badger

    Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere mussten sich anpassen und haben sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Europa ist Heimat für über 700 Millionen Menschen. Dennoch offenbart dieser überfüllte Kontinent eine unerwartete Tierwelt in den verbliebenen Rückzugsgebieten. In Gibraltar lebt Europas einziger Primat, und Wiens Friedhöfe sind fest in der Hand des Hamsters. Der Kontinent Europa ist von seinen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, Europas einzige frei lebende Primaten. Immer wieder kommt es innerhalb der Gruppen zu Entführungsdramen, wenn kinderlose Weibchen sich am Nachwuchs der anderen vergreifen. Der Kampf um die Rückeroberung der Babys ist dramatisch – und nicht immer geht er gut aus. Auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern und kämpfen um skurriles Diebesgut. Das Wachs der Grableuchten ist ein umkämpfter Leckerbissen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Wälder im Umkreis alter italienischer Bergdörfer zum Jagdgebiet für seltene Wölfe, während tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens bis zu 100 Jahre alte "Babydrachen.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 10:00 Uhr auf dem Programm, bis 10:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere mussten sich anpassen und haben sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen. Europa ist Heimat für über 700 Millionen Menschen. Dennoch offenbart dieser überfüllte Kontinent eine unerwartete Tierwelt in den verbliebenen Rückzugsgebieten. In Gibraltar lebt Europas einziger Primat, und Wiens Friedhöfe sind fest in der Hand des Hamsters. Der Kontinent Europa ist von seinen menschlichen Bewohnern massiv verwandelt worden. Die Tiere haben auf die Beschneidung ihrer Lebensräume mit Einfallsreichtum reagiert. Hoch über der Stadt Gibraltar leben Berbermakaken, Europas einzige frei lebende Primaten. Immer wieder kommt es innerhalb der Gruppen zu Entführungsdramen, wenn kinderlose Weibchen sich am Nachwuchs der anderen vergreifen. Der Kampf um die Rückeroberung der Babys ist dramatisch – und nicht immer geht er gut aus. Auf den Friedhöfen von Wien werden Europäische Hamster zu Grabräubern und kämpfen um skurriles Diebesgut. Das Wachs der Grableuchten ist ein umkämpfter Leckerbissen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Wälder im Umkreis alter italienischer Bergdörfer zum Jagdgebiet für seltene Wölfe, während tief unter der Erde in den Höhlen Sloweniens bis zu 100 Jahre alte "Babydrachen.

    Beginn
    10:00
    Ende
    10:50
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    D
    Regie
    Giles Badger
  8. Sieben Kontinente – Ein Planet

    10:50 → 11:30 · 40 Min.

    GenreDokuJahr2019LandDRegieChadden Hunter

    6. Teil der Reportage „Sieben Kontinente – Ein Planet“. Sie erzählt wunderbare Storys wie diese: Döbelfisch-Männchen bauen in den reißenden Strömen von Tennessee aus Tausenden von Steinen eine Unterwasser-Pyramide auf, um so ihrer Auserwählten zu imponieren. – Und wir sind ganz dicht dabei!

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 10:50 Uhr auf dem Programm, bis 11:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.

    6. Teil der Reportage „Sieben Kontinente – Ein Planet“. Sie erzählt wunderbare Storys wie diese: Döbelfisch-Männchen bauen in den reißenden Strömen von Tennessee aus Tausenden von Steinen eine Unterwasser-Pyramide auf, um so ihrer Auserwählten zu imponieren. – Und wir sind ganz dicht dabei!

    Beginn
    10:50
    Ende
    11:30
    Dauer
    40 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    D
    Regie
    Chadden Hunter
  9. Sieben Kontinente – Ein Planet

    11:30 → 12:30 · 1 Std.

    GenreDokuJahr2019LandDRegieGiles Badger

    Eine ungewöhnliche Jagdgruppe folgt den grasenden Antilopen, Gnus und Zebras durch die Serengeti. Fünf Leoparden-Brüder, eigentlich Einzelgänger, sind gemeinsam erfolgreicher. Ein Drittel Afrikas besteht aus Wüsten. Schutz vor der sengenden Sonne der Namib finden eine Braune Hyäne und ihr Nachwuchs in einer Geisterstadt. Allein läuft sie zur Nahrungssuche weite Strecken bis ans Meer. Tief graben müssen Erdferkel in der Kalahari, ehe sie etwas Fressbares finden. Was in der Vogelwelt funktioniert, das klappt auch bei Fischen: Der Kuckuckswels schiebt seine Eier den maulbrütenden Buntbarsch-Müttern unter.

    Auf ZDFinfo steht „Sieben Kontinente – Ein Planet“ um 11:30 Uhr auf dem Programm, bis 12:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.

    Eine ungewöhnliche Jagdgruppe folgt den grasenden Antilopen, Gnus und Zebras durch die Serengeti. Fünf Leoparden-Brüder, eigentlich Einzelgänger, sind gemeinsam erfolgreicher. Ein Drittel Afrikas besteht aus Wüsten. Schutz vor der sengenden Sonne der Namib finden eine Braune Hyäne und ihr Nachwuchs in einer Geisterstadt. Allein läuft sie zur Nahrungssuche weite Strecken bis ans Meer. Tief graben müssen Erdferkel in der Kalahari, ehe sie etwas Fressbares finden. Was in der Vogelwelt funktioniert, das klappt auch bei Fischen: Der Kuckuckswels schiebt seine Eier den maulbrütenden Buntbarsch-Müttern unter.

    Beginn
    11:30
    Ende
    12:30
    Dauer
    1 Std.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2019
    Land
    D
    Regie
    Giles Badger

Morgen · Nachmittag — ZDFinfo

12:00–18:00 · 7 Programme
  1. Jugend in der DDR

    12:30 → 13:20 · 50 Min.

    GenreDokuJahr2021LandD

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Die erste Folge beleuchtet das Leben Jugendlicher in der DDR zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Mauerbau 1961. Eben noch in der Hitlerjugend aktiv, sollen sie jetzt die Kampfreserve der sozialistischen Partei (SED) werden. Manfred Haertel ist ein überzeugter FDJler, lässt sich sogar in die FDJ-Leitung wählen. Er möchte etwas verändern, sich demokratisch im neuen Staat einbringen. Doch als er sich weigert, bei der vormilitärischen Ausbildung mit einer Waffe zu schießen, gefährdet er seinen Studienwunsch, Lehrer zu werden. Er wird plötzlich zu einem nicht systemkonformen Jugendlichen. Winfried Glatzeder, heute ein bekannter Schauspieler, wird von seiner Mutter in eine Theatergruppe in einem Pionierhaus gesteckt, damit der in ärmlichen Verhältnissen lebende Junge nicht auf die schiefe Bahn gerät. Willig marschiert er als Jugendlicher bei Maidemonstrationen mit und freut sich über Geschenke zur sozialistischen Jugendweihe. Damals ein Mitläufer, wie es so viele gab. Gabriele Jänig ist von den neuen sozialistischen Idealen überzeugt. Sie genießt die selbstverständlich gewordenen Rechte junger Frauen in der DDR, macht ihr Abitur mit einer Berufsausbildung zur Facharbeiterin für technische Kohle und wird Lehrerin für Physik und Mathematik. Ihre Freizeit verbringt sie gern nackt und frei in einem Freikörperkultur-Klub vor den Toren Berlins. Siegfried Buchholz muss als Jugendlicher pendeln. Er lebt im Ostsektor von Berlin, besucht im Westsektor das Gymnasium. Das führt vor allem nach dem Aufstand am 17. Juni 1953 zu Problemen. Plötzlich benötigt er Passierscheine, um mit dem Fahrrad durch Blockaden, die mitten durch die Stadt verlaufen, zur Schule fahren zu können. Historische Archivaufnahmen, privates Bildmaterial und Historikerinnen wie Historiker aus der DDR und der Schweiz ergänzen die persönlichen Erlebnisse und geben eine Einordnung in den gesellschaftlichen Rahmen dieser Zeit. (Senderinfo).

    Um 12:30 Uhr zeigt ZDFinfo „Jugend in der DDR“: die Ausstrahlung endet um 13:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Die erste Folge beleuchtet das Leben Jugendlicher in der DDR zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Mauerbau 1961. Eben noch in der Hitlerjugend aktiv, sollen sie jetzt die Kampfreserve der sozialistischen Partei (SED) werden. Manfred Haertel ist ein überzeugter FDJler, lässt sich sogar in die FDJ-Leitung wählen. Er möchte etwas verändern, sich demokratisch im neuen Staat einbringen. Doch als er sich weigert, bei der vormilitärischen Ausbildung mit einer Waffe zu schießen, gefährdet er seinen Studienwunsch, Lehrer zu werden. Er wird plötzlich zu einem nicht systemkonformen Jugendlichen. Winfried Glatzeder, heute ein bekannter Schauspieler, wird von seiner Mutter in eine Theatergruppe in einem Pionierhaus gesteckt, damit der in ärmlichen Verhältnissen lebende Junge nicht auf die schiefe Bahn gerät. Willig marschiert er als Jugendlicher bei Maidemonstrationen mit und freut sich über Geschenke zur sozialistischen Jugendweihe. Damals ein Mitläufer, wie es so viele gab. Gabriele Jänig ist von den neuen sozialistischen Idealen überzeugt. Sie genießt die selbstverständlich gewordenen Rechte junger Frauen in der DDR, macht ihr Abitur mit einer Berufsausbildung zur Facharbeiterin für technische Kohle und wird Lehrerin für Physik und Mathematik. Ihre Freizeit verbringt sie gern nackt und frei in einem Freikörperkultur-Klub vor den Toren Berlins. Siegfried Buchholz muss als Jugendlicher pendeln. Er lebt im Ostsektor von Berlin, besucht im Westsektor das Gymnasium. Das führt vor allem nach dem Aufstand am 17. Juni 1953 zu Problemen. Plötzlich benötigt er Passierscheine, um mit dem Fahrrad durch Blockaden, die mitten durch die Stadt verlaufen, zur Schule fahren zu können. Historische Archivaufnahmen, privates Bildmaterial und Historikerinnen wie Historiker aus der DDR und der Schweiz ergänzen die persönlichen Erlebnisse und geben eine Einordnung in den gesellschaftlichen Rahmen dieser Zeit. (Senderinfo).

    Beginn
    12:30
    Ende
    13:20
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2021
    Land
    D
  2. Jugend in der DDR

    13:20 → 14:05 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2021LandD

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Die zweite Folge beleuchtet das Leben Jugendlicher in der DDR nach dem Mauerbau 1961 bis 1976. Die Ost-Jugend will leben. Sie liebt denselben Rhythmus, der auch westdeutsche Teenager in die Tanzlokale lockt, ist inspiriert vom Sound der 1960er-Jahre. Jung sein in der DDR – wie fühlte sich das in den 1960er- und 1970er-Jahren an? Wie hat man als Heranwachsender in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt? Verhielten sich die Teenager tatsächlich so systemkonform, wie der Arbeiter- und Bauernstaat seine Jugend gern gesehen hätte? "Die DDR war mein Zuhause, aber ich lebte in einem Land, ohne es zu lieben." Wenn die Journalistin und Autorin Regine Sylvester, Jahrgang 1946, auf ihre Kindheit und Jugend zurückblickt, ist das Verhältnis zu ihrer Heimat zwiegespalten. Regine Sylvester ist 15 Jahre alt, als mitten in ihrer Geburtsstadt Berlin die Mauer gebaut wird und das Leben des Teenagers Anfang der 1960er-Jahre komplett auf den Kopf stellt. Die deutliche politische Abgrenzung zum Westen prägt die gesamte DDR-Jugend in nahezu allen Lebensbereichen. Sei es die Schule, die Freizeit, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und die erste Liebe. Diese Folge der Reihe "Jugend in der DDR" beschäftigt sich mit der Generation, die ihre Jugend im Zeitraum zwischen 1961 und 1976 erlebt hat. Sie ist geprägt von der politischen Abgrenzung des kleinen Landes zum Westen, vom Prager Frühling 1968 und von den Versuchen des Staates, mit großen politischen Veranstaltungen und einer zunächst liberalen Jugendpolitik die Mädchen und Jungen für sich zu gewinnen. Sieben Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mit sehr gegensätzlichen Lebensläufen reisen in der historischen Dokumentation zurück in die Jugend – wie zum Beispiel der ehemalige Hippie Harald Hauswald, der "DDR-Vorzeige-Sänger" Hartmut König oder die Oppositionelle Sonja Rachow, die ihre Jugend zum großen Teil hinter Gitter verbringen musste. Sie erzählen, wie sie "ihre DDR.

    Um 13:20 Uhr zeigt ZDFinfo „Jugend in der DDR“: die Ausstrahlung endet um 14:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Die zweite Folge beleuchtet das Leben Jugendlicher in der DDR nach dem Mauerbau 1961 bis 1976. Die Ost-Jugend will leben. Sie liebt denselben Rhythmus, der auch westdeutsche Teenager in die Tanzlokale lockt, ist inspiriert vom Sound der 1960er-Jahre. Jung sein in der DDR – wie fühlte sich das in den 1960er- und 1970er-Jahren an? Wie hat man als Heranwachsender in der Deutschen Demokratischen Republik gelebt? Verhielten sich die Teenager tatsächlich so systemkonform, wie der Arbeiter- und Bauernstaat seine Jugend gern gesehen hätte? "Die DDR war mein Zuhause, aber ich lebte in einem Land, ohne es zu lieben." Wenn die Journalistin und Autorin Regine Sylvester, Jahrgang 1946, auf ihre Kindheit und Jugend zurückblickt, ist das Verhältnis zu ihrer Heimat zwiegespalten. Regine Sylvester ist 15 Jahre alt, als mitten in ihrer Geburtsstadt Berlin die Mauer gebaut wird und das Leben des Teenagers Anfang der 1960er-Jahre komplett auf den Kopf stellt. Die deutliche politische Abgrenzung zum Westen prägt die gesamte DDR-Jugend in nahezu allen Lebensbereichen. Sei es die Schule, die Freizeit, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und die erste Liebe. Diese Folge der Reihe "Jugend in der DDR" beschäftigt sich mit der Generation, die ihre Jugend im Zeitraum zwischen 1961 und 1976 erlebt hat. Sie ist geprägt von der politischen Abgrenzung des kleinen Landes zum Westen, vom Prager Frühling 1968 und von den Versuchen des Staates, mit großen politischen Veranstaltungen und einer zunächst liberalen Jugendpolitik die Mädchen und Jungen für sich zu gewinnen. Sieben Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mit sehr gegensätzlichen Lebensläufen reisen in der historischen Dokumentation zurück in die Jugend – wie zum Beispiel der ehemalige Hippie Harald Hauswald, der "DDR-Vorzeige-Sänger" Hartmut König oder die Oppositionelle Sonja Rachow, die ihre Jugend zum großen Teil hinter Gitter verbringen musste. Sie erzählen, wie sie "ihre DDR.

    Beginn
    13:20
    Ende
    14:05
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2021
    Land
    D
  3. Jugend in der DDR

    14:05 → 14:50 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2021LandD

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Junge Menschen in der DDR wurden im Geiste des Sozialismus erzogen. Wer in den 1980er-Jahren jugendlich war, kannte kein Leben ohne Mauer und Staatspartei SED. Die einen haben sich in dem System eingerichtet, andere verspürten den Drang auszubrechen. Der dritte Teil der Reihe "Jugend in der DDR" spürt der Jugendkultur, den Sehnsüchten und Zwängen einer Generation nach, die der veraltete Staatsapparat nicht gewinnen konnte. Die "Freie Deutsche Jugend.

    Um 14:05 Uhr zeigt ZDFinfo „Jugend in der DDR“: die Ausstrahlung endet um 14:50 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Wie war es, im Osten aufzuwachsen? Wo setzte die DDR Grenzen, und wo konnten sich junge Menschen Freiräume erkämpfen? Die Reihe blickt mit Zeitzeugen zurück auf die Jugend in der DDR. Junge Menschen in der DDR wurden im Geiste des Sozialismus erzogen. Wer in den 1980er-Jahren jugendlich war, kannte kein Leben ohne Mauer und Staatspartei SED. Die einen haben sich in dem System eingerichtet, andere verspürten den Drang auszubrechen. Der dritte Teil der Reihe "Jugend in der DDR" spürt der Jugendkultur, den Sehnsüchten und Zwängen einer Generation nach, die der veraltete Staatsapparat nicht gewinnen konnte. Die "Freie Deutsche Jugend.

    Beginn
    14:05
    Ende
    14:50
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2021
    Land
    D
  4. Schweiß und Tränen – Unerwünschte Stars des DDR-Sports

    14:50 → 15:40 · 50 Min.

    GenreDokuJahr2024LandD

    Bekannte Sportler wie Katarina Witt sind die Stars der Sportnation DDR. Doch abseits der großen Bühne gibt es dort auch Sportarten ohne Lobby – und Athleten, die nicht ins System passen. Tennisspieler wie Thomas Emmrich, der DDR-Meisterschaften in Serie gewinnt, aber nie im Westen aufschlagen darf. Oder der Radsportler Wolfgang Lötzsch, dem man nach seiner Weigerung, in die SED einzutreten, Starts bei großen Rennen verbietet und ihn sogar inhaftiert. Bernd Rudolph lernt im Tschechoslowakei-Urlaub den Golfsport kennen und will fortan auch in der DDR spielen. Doch Golf gilt im Arbeiter- und Bauernstaat als "bourgeoiser Blödsinn" (Erich Honecker). Der letzte Golfplatz auf dem Boden der DDR ist schon 1951 dichtgemacht worden. Auch Trendsportarten aus dem Westen haben es schwer im Osten – wie das Windsurfen, das Anfang der 1970er-Jahre in der Bundesrepublik populär wird. Wie viele andere ist Sibylle Längert aus Ostberlin von dem Sport begeistert, der als "Brettsegeln" schließlich doch eine Nische im sozialistischen Sportsystem findet. Andere Disziplinen werden zunächst stark gefördert: wie der alpine Skisport. Eberhard Riedel aus Oberwiesenthal kann zwischen 1960 und 1968 an drei Olympischen Spielen teilnehmen, sich auch bei hochkarätigen Rennen in Österreich oder der Schweiz mit den Besten der Welt messen. Doch dann fällt die Sportart dem sogenannten Leistungssportbeschluss zum Opfer – ebenso wie Eishockey und andere. Gefördert werden fortan nur noch Disziplinen, die Aussicht auf viele Olympiamedaillen versprechen. Beim Eishockey immerhin sorgt ausgerechnet Stasichef Erich Mielke dafür, dass der Sport nicht völlig von der Bildfläche verschwindet. Es zeigt sich einmal mehr, wie unerbittlich der Staat letztlich in das Leben seiner Bürger eingreift und die Erfüllung individueller Träume verhindert. Auch dem Tennisspieler Thomas Emmrich, der nach Aussage seiner Jugendfreundin Martina Navratilova Wimbledonsieger hätte werden können, bleibt die große Karriere verwehrt. "Ich habe für mich wirklich das Beste rausgeholt.

    Um 14:50 Uhr zeigt ZDFinfo „Schweiß und Tränen – Unerwünschte Stars des DDR-Sports“: die Ausstrahlung endet um 15:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.

    Bekannte Sportler wie Katarina Witt sind die Stars der Sportnation DDR. Doch abseits der großen Bühne gibt es dort auch Sportarten ohne Lobby – und Athleten, die nicht ins System passen. Tennisspieler wie Thomas Emmrich, der DDR-Meisterschaften in Serie gewinnt, aber nie im Westen aufschlagen darf. Oder der Radsportler Wolfgang Lötzsch, dem man nach seiner Weigerung, in die SED einzutreten, Starts bei großen Rennen verbietet und ihn sogar inhaftiert. Bernd Rudolph lernt im Tschechoslowakei-Urlaub den Golfsport kennen und will fortan auch in der DDR spielen. Doch Golf gilt im Arbeiter- und Bauernstaat als "bourgeoiser Blödsinn" (Erich Honecker). Der letzte Golfplatz auf dem Boden der DDR ist schon 1951 dichtgemacht worden. Auch Trendsportarten aus dem Westen haben es schwer im Osten – wie das Windsurfen, das Anfang der 1970er-Jahre in der Bundesrepublik populär wird. Wie viele andere ist Sibylle Längert aus Ostberlin von dem Sport begeistert, der als "Brettsegeln" schließlich doch eine Nische im sozialistischen Sportsystem findet. Andere Disziplinen werden zunächst stark gefördert: wie der alpine Skisport. Eberhard Riedel aus Oberwiesenthal kann zwischen 1960 und 1968 an drei Olympischen Spielen teilnehmen, sich auch bei hochkarätigen Rennen in Österreich oder der Schweiz mit den Besten der Welt messen. Doch dann fällt die Sportart dem sogenannten Leistungssportbeschluss zum Opfer – ebenso wie Eishockey und andere. Gefördert werden fortan nur noch Disziplinen, die Aussicht auf viele Olympiamedaillen versprechen. Beim Eishockey immerhin sorgt ausgerechnet Stasichef Erich Mielke dafür, dass der Sport nicht völlig von der Bildfläche verschwindet. Es zeigt sich einmal mehr, wie unerbittlich der Staat letztlich in das Leben seiner Bürger eingreift und die Erfüllung individueller Träume verhindert. Auch dem Tennisspieler Thomas Emmrich, der nach Aussage seiner Jugendfreundin Martina Navratilova Wimbledonsieger hätte werden können, bleibt die große Karriere verwehrt. "Ich habe für mich wirklich das Beste rausgeholt.

    Beginn
    14:50
    Ende
    15:40
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2024
    Land
    D
  5. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    15:40 → 16:25 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2025LandD

    In der DDR soll es keine Gewaltverbrechen geben, das passt nicht zum sozialistischen Menschenbild. Als in Berlin mehrere Kinder ermordet werden, steht die Volkspolizei unter enormem Druck. Die Suche nach dem Serientäter wird zum Wettlauf gegen die Zeit. Ehemalige Ermittler und Zeitzeugen rekonstruieren diesen und drei andere Mordfälle aus den letzten Jahren der DDR. Dabei zeigt sich: Die Aufklärung wird oft behindert, Täter bleiben lange unentdeckt. In den letzten Jahren der DDR geschehen Verbrechen, die das Bild vom sicheren und friedlichen Sozialismus nachhaltig erschüttern. Mitten in Berlin, im Prenzlauer Berg, sterben Ende der 1980er-Jahre drei Kinder, alle auf ähnliche Weise. Die Spuren führen zu einem verurteilten Sexualstraftäter. Im SED-Staat gibt es für Täter wie ihn keine spezielle Therapie – nur Strafen wie Umerziehung durch Arbeit, Disziplin und ideologische Beeinflussung. Die Rückfallquote ist hoch. Als die Ermittler den Täter stellen, setzen sie ihn unter Druck – er gesteht die Taten. Doch nach der Wende gelten die Aussagen als unverwertbar. In Halle-Neustadt wird ein Seemann erschlagen. Die Ermittler glauben an einen Mord unter Brüdern aus Eifersucht, der Täter wird verurteilt. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall. Eine Frau und ihr Kind sterben, später ein weiterer Mann. Erst nach Jahren wird klar: Es ist immer derselbe Täter. Und er lebt mittendrin im Plattenbau, während ein Unschuldiger für den Mord am Matrosen seit Jahren in Haft sitzt. In Großbeuthen bei Potsdam verschwindet 1986 eine 17-jährige Schülerin. Tage später wird ihre Leiche gefunden. Ein Verdächtiger passt ins Täterprofil, aber ein Laborfehler entlastet ihn. Der Mord bleibt über Jahrzehnte ungeklärt. Bis mit moderner Forensik und neuen Ermittlungen der Mord endlich aufgeklärt wird. In der Lausitz verbrennen eine Mutter und ihre beiden Töchter in einem Trabant. Der Ehemann überlebt und behauptet, es sei ein Autounfall gewesen. Die schwer verletzte Ehefrau bringt die Ermittlungen in Gang. Kurz bevor sie stirbt, kann sie der Notärztin die Wahrheit sagen. Doch ein Gericht hat Zweifel an den Ermittlungsergebnissen. Erst ein aufwendiges Brandgutachten bringt Gewissheit. Die Dokumentation folgt Ermittlern und Zeitzeugen, die die Wahrheit Schritt für Schritt rekonstruieren. Sie zeigt Verbrechen, die nicht ins Menschenbild des Sozialismus passen. Archivmaterial und Originalakten geben Einblick in eine Realität, die das Regime lieber verborgen hätte. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert – zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Um 15:40 Uhr zeigt ZDFinfo „Mysteriöse Kriminalfälle der DDR“: die Ausstrahlung endet um 16:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    In der DDR soll es keine Gewaltverbrechen geben, das passt nicht zum sozialistischen Menschenbild. Als in Berlin mehrere Kinder ermordet werden, steht die Volkspolizei unter enormem Druck. Die Suche nach dem Serientäter wird zum Wettlauf gegen die Zeit. Ehemalige Ermittler und Zeitzeugen rekonstruieren diesen und drei andere Mordfälle aus den letzten Jahren der DDR. Dabei zeigt sich: Die Aufklärung wird oft behindert, Täter bleiben lange unentdeckt. In den letzten Jahren der DDR geschehen Verbrechen, die das Bild vom sicheren und friedlichen Sozialismus nachhaltig erschüttern. Mitten in Berlin, im Prenzlauer Berg, sterben Ende der 1980er-Jahre drei Kinder, alle auf ähnliche Weise. Die Spuren führen zu einem verurteilten Sexualstraftäter. Im SED-Staat gibt es für Täter wie ihn keine spezielle Therapie – nur Strafen wie Umerziehung durch Arbeit, Disziplin und ideologische Beeinflussung. Die Rückfallquote ist hoch. Als die Ermittler den Täter stellen, setzen sie ihn unter Druck – er gesteht die Taten. Doch nach der Wende gelten die Aussagen als unverwertbar. In Halle-Neustadt wird ein Seemann erschlagen. Die Ermittler glauben an einen Mord unter Brüdern aus Eifersucht, der Täter wird verurteilt. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall. Eine Frau und ihr Kind sterben, später ein weiterer Mann. Erst nach Jahren wird klar: Es ist immer derselbe Täter. Und er lebt mittendrin im Plattenbau, während ein Unschuldiger für den Mord am Matrosen seit Jahren in Haft sitzt. In Großbeuthen bei Potsdam verschwindet 1986 eine 17-jährige Schülerin. Tage später wird ihre Leiche gefunden. Ein Verdächtiger passt ins Täterprofil, aber ein Laborfehler entlastet ihn. Der Mord bleibt über Jahrzehnte ungeklärt. Bis mit moderner Forensik und neuen Ermittlungen der Mord endlich aufgeklärt wird. In der Lausitz verbrennen eine Mutter und ihre beiden Töchter in einem Trabant. Der Ehemann überlebt und behauptet, es sei ein Autounfall gewesen. Die schwer verletzte Ehefrau bringt die Ermittlungen in Gang. Kurz bevor sie stirbt, kann sie der Notärztin die Wahrheit sagen. Doch ein Gericht hat Zweifel an den Ermittlungsergebnissen. Erst ein aufwendiges Brandgutachten bringt Gewissheit. Die Dokumentation folgt Ermittlern und Zeitzeugen, die die Wahrheit Schritt für Schritt rekonstruieren. Sie zeigt Verbrechen, die nicht ins Menschenbild des Sozialismus passen. Archivmaterial und Originalakten geben Einblick in eine Realität, die das Regime lieber verborgen hätte. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert – zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Beginn
    15:40
    Ende
    16:25
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
  6. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    16:25 → 17:10 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2025LandD

    Vertuscht, verschleppt, verschleiert: Weil das DDR-Regime die Wahrheit fürchtet, sterben Säuglinge in einer Klinik, landet ein Unschuldiger im Gefängnis, und ein Mordfall bleibt ungeklärt. Politische Interessen, Geheimhaltung und strukturelle Abhängigkeiten behindern die Ermittlungen in drei DDR-Mordfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Viel zu spät gelingt es, Spuren nachzugehen und Unschuldige zu entlasten. Zwischen 1985 und 1986 sterben in der Städtischen Frauenklinik in Leipzig kurz nach der Geburt mehrere Säuglinge. Die Todesfälle bleiben zunächst ungeklärt. Die Sonderkommission der Staatssicherheit übernimmt die Ermittlungen. Die Spuren führen zu einer jungen Krankenschwester, Simona K. Eine Serienmörderin im staatlichen Gesundheitssystem? Für die DDR-Führung ein politischer Albtraum. Der Fall wird zur Chefsache des Ministeriums für Staatssicherheit. Stasichef Erich Mielke persönlich ordnet an: Alle Ermittlungen werden unter Verschluss gehalten. Denn der Ruf des sozialistischen Gesundheitssystems muss bewahrt werden. Die Krankenschwester wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeklagt und verurteilt. Die betroffenen Eltern erfahren erst nach der Wende, was wirklich geschehen ist. 1978 kommt es in Burgkemnitz zu einem brutalen Mord an Anneliese W. Ihr Ehemann hatte sie als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Betriebssportfest nicht nach Hause kam. Später wird ihre Leiche von Spaziergängern in einem Wald gefunden, der an das Sperrgebiet der sowjetischen Armee angrenzt. Ein Fährtenhund führt die Polizei bis vor das Tor der sowjetischen Kaserne. Alles deutet darauf hin, dass sowjetische Soldaten in den Mord verwickelt sind. Doch diese unterstehen der sowjetischen Kommandantur, den DDR-Ermittlern sind die Hände gebunden. Dann wird die Kripo auf den 21-jährigen Dachdeckergehilfen Rüdiger T. aufmerksam, er gesteht den Mord, trotz widersprüchlicher Aussagen und offener Fragen. Die Spur, die zu den sowjetischen Soldaten führt, bleibt mysteriös. Als 1979 die junge Krankenschwester Karin G. ermordet aufgefunden wird, übernimmt die Stasi-Sonderkommission die Ermittlungen. Karin G. aus Grevesmühlen ist die Tochter eines Oberleutnants der Volkspolizei. Unter Verdacht gerät sofort der Musiker Werner Engler, er ist der Geliebte des Opfers. Er hat ein Alibi, doch in den Vernehmungen wird er unter Folter zu einem Geständnis gezwungen. Hinweise auf den Volkspolizisten Horst K. als mutmaßlichen Mörder verschwinden dagegen in den Akten. Erst nach der Wende deckt ein Ermittler die Wahrheit auf und kommt dem echten Täter auf die Spur. Die drei dramatischen DDR-Kriminalfälle aus den 1970er- und 1980er-Jahren zeigen, wie die Staatssicherheit Verbrechen vertuscht hat. Experten, Zeitzeugen, Historiker und Psychologen analysieren die Ermittlungsarbeit und die staatliche Geheimhaltung im SED-System. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert – zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Um 16:25 Uhr zeigt ZDFinfo „Mysteriöse Kriminalfälle der DDR“: die Ausstrahlung endet um 17:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Vertuscht, verschleppt, verschleiert: Weil das DDR-Regime die Wahrheit fürchtet, sterben Säuglinge in einer Klinik, landet ein Unschuldiger im Gefängnis, und ein Mordfall bleibt ungeklärt. Politische Interessen, Geheimhaltung und strukturelle Abhängigkeiten behindern die Ermittlungen in drei DDR-Mordfällen aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Viel zu spät gelingt es, Spuren nachzugehen und Unschuldige zu entlasten. Zwischen 1985 und 1986 sterben in der Städtischen Frauenklinik in Leipzig kurz nach der Geburt mehrere Säuglinge. Die Todesfälle bleiben zunächst ungeklärt. Die Sonderkommission der Staatssicherheit übernimmt die Ermittlungen. Die Spuren führen zu einer jungen Krankenschwester, Simona K. Eine Serienmörderin im staatlichen Gesundheitssystem? Für die DDR-Führung ein politischer Albtraum. Der Fall wird zur Chefsache des Ministeriums für Staatssicherheit. Stasichef Erich Mielke persönlich ordnet an: Alle Ermittlungen werden unter Verschluss gehalten. Denn der Ruf des sozialistischen Gesundheitssystems muss bewahrt werden. Die Krankenschwester wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeklagt und verurteilt. Die betroffenen Eltern erfahren erst nach der Wende, was wirklich geschehen ist. 1978 kommt es in Burgkemnitz zu einem brutalen Mord an Anneliese W. Ihr Ehemann hatte sie als vermisst gemeldet, nachdem sie von einem Betriebssportfest nicht nach Hause kam. Später wird ihre Leiche von Spaziergängern in einem Wald gefunden, der an das Sperrgebiet der sowjetischen Armee angrenzt. Ein Fährtenhund führt die Polizei bis vor das Tor der sowjetischen Kaserne. Alles deutet darauf hin, dass sowjetische Soldaten in den Mord verwickelt sind. Doch diese unterstehen der sowjetischen Kommandantur, den DDR-Ermittlern sind die Hände gebunden. Dann wird die Kripo auf den 21-jährigen Dachdeckergehilfen Rüdiger T. aufmerksam, er gesteht den Mord, trotz widersprüchlicher Aussagen und offener Fragen. Die Spur, die zu den sowjetischen Soldaten führt, bleibt mysteriös. Als 1979 die junge Krankenschwester Karin G. ermordet aufgefunden wird, übernimmt die Stasi-Sonderkommission die Ermittlungen. Karin G. aus Grevesmühlen ist die Tochter eines Oberleutnants der Volkspolizei. Unter Verdacht gerät sofort der Musiker Werner Engler, er ist der Geliebte des Opfers. Er hat ein Alibi, doch in den Vernehmungen wird er unter Folter zu einem Geständnis gezwungen. Hinweise auf den Volkspolizisten Horst K. als mutmaßlichen Mörder verschwinden dagegen in den Akten. Erst nach der Wende deckt ein Ermittler die Wahrheit auf und kommt dem echten Täter auf die Spur. Die drei dramatischen DDR-Kriminalfälle aus den 1970er- und 1980er-Jahren zeigen, wie die Staatssicherheit Verbrechen vertuscht hat. Experten, Zeitzeugen, Historiker und Psychologen analysieren die Ermittlungsarbeit und die staatliche Geheimhaltung im SED-System. Öffentliche Berichte über Schwerstkriminalität hatten in der DDR Seltenheitswert – zum Schutz des Volkes und des Landes. Doch auch im Sozialismus wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Beginn
    16:25
    Ende
    17:10
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
  7. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    17:10 → 18:00 · 50 Min.

    GenreDokuJahr2017LandD

    Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterschieden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wurde betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR wollte der bessere Staat sein. Verbrechen passten nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb war auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollten glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität sei. Dabei hatte die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollten die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR waren sehr gut ausgebildet und hatten in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellte bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasimitarbeitern war allerdings ambivalent. Denn das MfS saß immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfuhren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi sollte nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft wurden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmte, welche Informationen nach außen dringen durften. Vor allem, wenn die Tat von einem Parteifunktionär, einem Stasimitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzte die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären (und auch heute noch produzierten) Serie "Polizeiruf 110.

    Um 17:10 Uhr zeigt ZDFinfo „Mysteriöse Kriminalfälle der DDR“: die Ausstrahlung endet um 18:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.

    Die Kriminalitätsstatistiken der beiden deutschen Staaten unterschieden sich kaum voneinander. Hüben wie drüben wurde betrogen, geklaut und getötet. Doch die DDR wollte der bessere Staat sein. Verbrechen passten nicht in den Sozialismus, denn das sozialistische Menschenbild ist ein friedliches. Deshalb war auch die Berichterstattung in der Presse spärlich. Die DDR-Bürger sollten glauben, dass ihr Land frei von Kriminalität sei. Dabei hatte die Aufklärung eines Verbrechens in der DDR oberste Priorität. Mit hohem Personaleinsatz und großem Aufwand sollten die Täter so schnell wie möglich hinter Schloss und Riegel gebracht werden. Die Kriminalisten in der DDR waren sehr gut ausgebildet und hatten in vielen Fällen Unterstützung vom Ministerium für Staatssicherheit. Denn auch die Stasi stellte bei Kapitalverbrechen professionelle und gut ausgestattete Ermittler. Das Verhältnis zwischen Kriminalpolizisten und Stasimitarbeitern war allerdings ambivalent. Denn das MfS saß immer am längeren Hebel. In einigen Fällen erfuhren die Polizisten der Morduntersuchungskommission nur wenig über die teils geheimen Ermittlungen des MfS. Doch die Stasi sollte nicht nur bei der Tätersuche helfen. Oft wurden Angehörige von Verbrechensopfern überwacht und bespitzelt, denn nur das Regime bestimmte, welche Informationen nach außen dringen durften. Vor allem, wenn die Tat von einem Parteifunktionär, einem Stasimitarbeiter oder einem Sowjetsoldaten begangen wurde, setzte die Stasi alles daran, den Vorfall zu vertuschen oder sogar den Täter zu decken. Sogar in den DDR-Krimis, wie in der populären (und auch heute noch produzierten) Serie "Polizeiruf 110.

    Beginn
    17:10
    Ende
    18:00
    Dauer
    50 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2017
    Land
    D

Morgen · Vorabend — ZDFinfo

18:00–20:15 · 3 Programme
  1. Mysteriöse Kriminalfälle der DDR

    18:00 → 18:45 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2024LandD

    Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen? Verbrechen passen nicht zum sozialistischen Menschenbild der DDR. Die Vertuschung und Geheimhaltung krimineller Straftaten wird zur Regel. Geheim gehalten wird auch, dass selbst aus den Reihen der DDR-Polizei Straftaten verübt werden – wie in Plauen, wo ein Kriminalist immer wieder junge Frauen überfällt und würgt. Da der Täter auch zum Ermittlerteam gehört, bleibt es ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Zwei erschossene Männer an der Transitautobahn Berlin-Leipzig, ganz offensichtlich aus dem Westen stammend, stellen selbst die Sonderermittler des MfS vor ein Rätsel. Sechs Jahre wird es dauern, bis sie herausfinden, dass der Täter aus dem Geheimdienstmilieu der DDR stammt – ein Geheimdienst, noch mysteriöser als die Stasi. Mit der Dokumentation "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR – Rebellion gegen den Staat" widmet sich ZDFinfo vier dramatischen DDR-Kriminalfällen aus den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst spektakulär und werden durch das Regime vertuscht und geheim gehalten. Der Film zeigt in nachgestellten Szenen, Archivbildern und Originaldokumenten besonders spektakuläre DDR-Kriminalfälle. Berichte von Experten, Zeitzeugen und der Opfer werfen neues Licht auf die Ermittlungen. Kapitalverbrechen in der DDR wurden fast immer vertuscht – die Staatsführung wollte ihren Bürgern vorgaukeln, dass der Sozialismus keine Straftaten kennt. Doch auch im SED-Staat wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Um 18:00 Uhr zeigt ZDFinfo „Mysteriöse Kriminalfälle der DDR“: die Ausstrahlung endet um 18:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Vier Strafgefangene wollen 1981 ihre Ausreise aus der DDR erzwingen. Die Doku zeigt: Der Ausbruch gelingt mit brutaler Gewalt. Doch können die Gefangenen die Ausreise wirklich durchsetzen? Eine Rohrbombe explodiert 1979 in Weimar. Kurz darauf findet die Polizei am Bahnhof eine weitere Bombe. Stasi und Polizei geraten in helle Aufruhr. Ihre große Sorge: Gibt es eine Terrorgruppe in der DDR? Oder ist das Ganze eine Dummheit von Jugendlichen? Verbrechen passen nicht zum sozialistischen Menschenbild der DDR. Die Vertuschung und Geheimhaltung krimineller Straftaten wird zur Regel. Geheim gehalten wird auch, dass selbst aus den Reihen der DDR-Polizei Straftaten verübt werden – wie in Plauen, wo ein Kriminalist immer wieder junge Frauen überfällt und würgt. Da der Täter auch zum Ermittlerteam gehört, bleibt es ein sorgsam gehütetes Geheimnis. Zwei erschossene Männer an der Transitautobahn Berlin-Leipzig, ganz offensichtlich aus dem Westen stammend, stellen selbst die Sonderermittler des MfS vor ein Rätsel. Sechs Jahre wird es dauern, bis sie herausfinden, dass der Täter aus dem Geheimdienstmilieu der DDR stammt – ein Geheimdienst, noch mysteriöser als die Stasi. Mit der Dokumentation "Mysteriöse Kriminalfälle der DDR – Rebellion gegen den Staat" widmet sich ZDFinfo vier dramatischen DDR-Kriminalfällen aus den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren. Alle diese Fälle haben eines gemeinsam: Sie sind äußerst spektakulär und werden durch das Regime vertuscht und geheim gehalten. Der Film zeigt in nachgestellten Szenen, Archivbildern und Originaldokumenten besonders spektakuläre DDR-Kriminalfälle. Berichte von Experten, Zeitzeugen und der Opfer werfen neues Licht auf die Ermittlungen. Kapitalverbrechen in der DDR wurden fast immer vertuscht – die Staatsführung wollte ihren Bürgern vorgaukeln, dass der Sozialismus keine Straftaten kennt. Doch auch im SED-Staat wurde gemordet, geraubt und betrogen. (Senderinfo).

    Beginn
    18:00
    Ende
    18:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2024
    Land
    D
  2. Zeichen des Bösen – Die fatale Macht der Symbole

    18:45 → 19:30 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2025LandD

    Q, Z oder der Hitlergruß: Einst harmlose Symbole werden zu Propagandawaffen, stehen nun für Hass und Gewalt. "Terra X History" folgt den Spuren von fünf Symbolen der Macht. Hakenkreuz, Hitlergruß und Judenstern sind bleibende Zeichen maßloser Verbrechen. Ihren Schrecken haben sie nie verloren. Auch heute nutzen Ideologien und Kriegstreiber Symbole wie Q oder Z für ihre Zwecke. Dabei haben sie oft eher harmlose Ursprünge. Bei einer Ausgrabung entdeckt ein Archäologe 1871 ein Kreuz mit abgewinkelten Armen. Er ahnt nicht, dass es in Hitlers Reich einst als Hakenkreuz zum Sinnbild werden wird – für Hass, Ausgrenzung und den Holocaust. Dabei ist es in Wahrheit ein Zeichen für Glück. Auch den erhobenen rechten Arm oder den stigmatisierenden Stern funktionieren die Nationalsozialisten zu Zeichen des Bösen um. Ideologen setzen immer noch Symbole ein: So taucht zu Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf Panzern und Fahrzeugen ein rätselhaftes Z auf. Schnell ranken sich Mythen um seine Bedeutung – so wird ein Buchstabe zum wirkmächtigen Propagandainstrument. Auch das Q steht inzwischen für ein abstruses Weltbild und finstere Verschwörungserzählungen. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von fünf Zeichen der Geschichte: Hakenkreuz, Hitlergruß, Judenstern, das Q und das Z, unter denen gehetzt und getötet wird, damals wie heute. (Senderinfo).

    Auf ZDFinfo steht „Zeichen des Bösen – Die fatale Macht der Symbole“ um 18:45 Uhr auf dem Programm, bis 19:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Q, Z oder der Hitlergruß: Einst harmlose Symbole werden zu Propagandawaffen, stehen nun für Hass und Gewalt. "Terra X History" folgt den Spuren von fünf Symbolen der Macht. Hakenkreuz, Hitlergruß und Judenstern sind bleibende Zeichen maßloser Verbrechen. Ihren Schrecken haben sie nie verloren. Auch heute nutzen Ideologien und Kriegstreiber Symbole wie Q oder Z für ihre Zwecke. Dabei haben sie oft eher harmlose Ursprünge. Bei einer Ausgrabung entdeckt ein Archäologe 1871 ein Kreuz mit abgewinkelten Armen. Er ahnt nicht, dass es in Hitlers Reich einst als Hakenkreuz zum Sinnbild werden wird – für Hass, Ausgrenzung und den Holocaust. Dabei ist es in Wahrheit ein Zeichen für Glück. Auch den erhobenen rechten Arm oder den stigmatisierenden Stern funktionieren die Nationalsozialisten zu Zeichen des Bösen um. Ideologen setzen immer noch Symbole ein: So taucht zu Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf Panzern und Fahrzeugen ein rätselhaftes Z auf. Schnell ranken sich Mythen um seine Bedeutung – so wird ein Buchstabe zum wirkmächtigen Propagandainstrument. Auch das Q steht inzwischen für ein abstruses Weltbild und finstere Verschwörungserzählungen. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von fünf Zeichen der Geschichte: Hakenkreuz, Hitlergruß, Judenstern, das Q und das Z, unter denen gehetzt und getötet wird, damals wie heute. (Senderinfo).

    Beginn
    18:45
    Ende
    19:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
  3. Mord und Totschlag. Kriminalität unterm Hakenkreuz

    19:30 → 20:15 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2024LandD

    Während der NS-Zeit wurden Verbrechen wie Serienmorde und Raubüberfälle oft verschwiegen oder vertuscht, um das Image einer makellosen Gesellschaft aufrechtzuerhalten. "Terra X History" beleuchtet diese dunkle Seite und rekonstruiert brutale Verbrechen, die im Schatten des Hakenkreuzes begangen wurden. Historische Quellen ermöglichen eine detaillierte Rekonstruktion der Verbrechen und der Ermittlungsarbeit. Die Dokumentation zeigt, wie öffentliche Fahndungsaufrufe von den Nationalsozialisten unterdrückt wurden, was einigen Straftätern erlaubte, unentdeckt zu bleiben und weiterhin zu morden. Selbst Polizeibataillone wurden zu Massenmördern hinter der Ostfront, was den einstigen Slogan "Die Polizei, Dein Freund und Helfer" zynisch pervertierte.

    Auf ZDFinfo steht „Mord und Totschlag. Kriminalität unterm Hakenkreuz“ um 19:30 Uhr auf dem Programm, bis 20:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Während der NS-Zeit wurden Verbrechen wie Serienmorde und Raubüberfälle oft verschwiegen oder vertuscht, um das Image einer makellosen Gesellschaft aufrechtzuerhalten. "Terra X History" beleuchtet diese dunkle Seite und rekonstruiert brutale Verbrechen, die im Schatten des Hakenkreuzes begangen wurden. Historische Quellen ermöglichen eine detaillierte Rekonstruktion der Verbrechen und der Ermittlungsarbeit. Die Dokumentation zeigt, wie öffentliche Fahndungsaufrufe von den Nationalsozialisten unterdrückt wurden, was einigen Straftätern erlaubte, unentdeckt zu bleiben und weiterhin zu morden. Selbst Polizeibataillone wurden zu Massenmördern hinter der Ostfront, was den einstigen Slogan "Die Polizei, Dein Freund und Helfer" zynisch pervertierte.

    Beginn
    19:30
    Ende
    20:15
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2024
    Land
    D

Morgen · Primetime — ZDFinfo

20:15–22:15 · 3 Programme
  1. Hitlers Hauptquartiere. Kommandozentralen des Bösen

    20:15 → 21:00 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2025LandD

    Die Führerhauptquartiere waren die Schaltzentralen der NS-Diktatur. Hitler plante dort seine Feldzüge. Neben der Wolfsschanze standen ihm rund 20 weitere Bunkeranlagen zur Verfügung. Hitlers Hauptquartiere waren Täterorte, von denen beispiellose Verbrechen ausgingen. Vom Diktator als Denkmale für die Nachwelt gedacht, wurden die meisten bei Kriegsende gesprengt. Noch immer zeugen die Überreste der Bunker vom Wahn, Europa beherrschen zu wollen. Hitlers erstes Hauptquartier im Krieg war mobil: In seinem Sonderzug "Amerika" fanden die ersten Lagebesprechungen mit seinen Generalen und Ministern statt, von dort aus dirigierte er den deutschen Überfall auf Polen. Doch schon bei Kriegsausbruch befahl der selbst ernannte Feldherr den Bau fester Führerhauptquartiere im Westen – als Vorbereitung für den geplanten Krieg gegen Frankreich. Bei Bad Nauheim entstand der Adlerhorst, das Felsennest bei Bad Münstereifel. Als die deutschen Truppen in Frankreich unerwartet schnell vorstießen, zog der Kriegsherr mit seinem Gefolge nach Belgien. In Brûly-de-Pesche benutzte er ein Quartier, das er Wolfsschlucht I nannte. Von der später gebauten Wolfsschlucht II in der französischen Picardie wollte er 1940 England erobern und 1944 die Invasion der Alliierten in der Normandie abwehren. Es war das einzige Hauptquartier, das bei Kriegsende nicht zerstört wurde. Später nutzten es die NATO und das französische Militär. Die bekannteste Kommandozentrale Hitlers lag in Ostpreußen – die sogenannte Wolfsschanze. Rund 800 Tage verbrachte Hitler dort unter bis zu acht Meter dicken Betondecken, gesichert durch drei Sperrkreise. Es war der Ort, an dem Hitler zunehmend die militärische Operationsplanung für den Vernichtungskrieg im Osten an sich riss, aber auch der Ort, an dem das Attentat auf ihn am 20. Juli 1944 beinahe geglückt wäre. Unterbrochen von langen Aufenthalten auf dem Obersalzberg, seiner privaten Residenz in den bayerischen Alpen, führte der Diktator von der Wolfsschanze aus seinen verbrecherischen Krieg. Die Dokumentation zeigt die Entstehungsgeschichte und die Überreste von Hitlers Hauptquartieren, die noch heute von der Hybris der Macht zeugen. Bisher unveröffentlichte Fotos von Hitlers Kameramann Walter Frentz ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen der Führerbunker. (Senderinfo).

    Auf ZDFinfo steht „Hitlers Hauptquartiere. Kommandozentralen des Bösen“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Die Führerhauptquartiere waren die Schaltzentralen der NS-Diktatur. Hitler plante dort seine Feldzüge. Neben der Wolfsschanze standen ihm rund 20 weitere Bunkeranlagen zur Verfügung. Hitlers Hauptquartiere waren Täterorte, von denen beispiellose Verbrechen ausgingen. Vom Diktator als Denkmale für die Nachwelt gedacht, wurden die meisten bei Kriegsende gesprengt. Noch immer zeugen die Überreste der Bunker vom Wahn, Europa beherrschen zu wollen. Hitlers erstes Hauptquartier im Krieg war mobil: In seinem Sonderzug "Amerika" fanden die ersten Lagebesprechungen mit seinen Generalen und Ministern statt, von dort aus dirigierte er den deutschen Überfall auf Polen. Doch schon bei Kriegsausbruch befahl der selbst ernannte Feldherr den Bau fester Führerhauptquartiere im Westen – als Vorbereitung für den geplanten Krieg gegen Frankreich. Bei Bad Nauheim entstand der Adlerhorst, das Felsennest bei Bad Münstereifel. Als die deutschen Truppen in Frankreich unerwartet schnell vorstießen, zog der Kriegsherr mit seinem Gefolge nach Belgien. In Brûly-de-Pesche benutzte er ein Quartier, das er Wolfsschlucht I nannte. Von der später gebauten Wolfsschlucht II in der französischen Picardie wollte er 1940 England erobern und 1944 die Invasion der Alliierten in der Normandie abwehren. Es war das einzige Hauptquartier, das bei Kriegsende nicht zerstört wurde. Später nutzten es die NATO und das französische Militär. Die bekannteste Kommandozentrale Hitlers lag in Ostpreußen – die sogenannte Wolfsschanze. Rund 800 Tage verbrachte Hitler dort unter bis zu acht Meter dicken Betondecken, gesichert durch drei Sperrkreise. Es war der Ort, an dem Hitler zunehmend die militärische Operationsplanung für den Vernichtungskrieg im Osten an sich riss, aber auch der Ort, an dem das Attentat auf ihn am 20. Juli 1944 beinahe geglückt wäre. Unterbrochen von langen Aufenthalten auf dem Obersalzberg, seiner privaten Residenz in den bayerischen Alpen, führte der Diktator von der Wolfsschanze aus seinen verbrecherischen Krieg. Die Dokumentation zeigt die Entstehungsgeschichte und die Überreste von Hitlers Hauptquartieren, die noch heute von der Hybris der Macht zeugen. Bisher unveröffentlichte Fotos von Hitlers Kameramann Walter Frentz ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen der Führerbunker. (Senderinfo).

    Beginn
    20:15
    Ende
    21:00
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2025
    Land
    D
  2. Führerkult und Größenwahn

    21:00 → 21:45 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2011LandDRegieMichael Kloft

    Es waren bombastische Aufmärsche, die dort inszeniert wurden. Zeitzeugen berichten über die Atmosphäre während der Parteitage, von fanatischem Antisemitismus und beispiellosem Führerkult. Ein bislang unbekannter Amateurfilm zeigt das Gelände auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg 1936 sogar in Farbe. Eine Ruine von Hitlers Tribüne erinnert an die Reichsparteitage. Es ist eines der wenigen Relikte der Ära von Hitlers Lieblingsarchitekten Albert Speer. (Senderinfo).

    „Führerkult und Größenwahn“ läuft auf ZDFinfo von 21:00 bis 21:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Es waren bombastische Aufmärsche, die dort inszeniert wurden. Zeitzeugen berichten über die Atmosphäre während der Parteitage, von fanatischem Antisemitismus und beispiellosem Führerkult. Ein bislang unbekannter Amateurfilm zeigt das Gelände auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg 1936 sogar in Farbe. Eine Ruine von Hitlers Tribüne erinnert an die Reichsparteitage. Es ist eines der wenigen Relikte der Ära von Hitlers Lieblingsarchitekten Albert Speer. (Senderinfo).

    Beginn
    21:00
    Ende
    21:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2011
    Land
    D
    Regie
    Michael Kloft
  3. Hitlers Tod

    21:45 → 22:30 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2011LandD

    Die letzten zehn Tage Adolf Hitlers in seinem Bunker tief unter der Berliner Reichskanzlei: Diese letzten Tage wurden vielfach in Büchern, Erinnerungsberichten und Kinofilmen beschrieben. Anlass für Autor Michael Kloft, die Ereignisse von 1945 für seine Dokumentation zu rekonstruieren. War Hitler zu diesem Zeitpunkt ein physisches und psychisches Wrack, das auf nicht mehr vorhandene Truppen wartete? Oder handelte es sich um einen Plan? (Senderinfo).

    „Hitlers Tod“ läuft auf ZDFinfo von 21:45 bis 22:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Die letzten zehn Tage Adolf Hitlers in seinem Bunker tief unter der Berliner Reichskanzlei: Diese letzten Tage wurden vielfach in Büchern, Erinnerungsberichten und Kinofilmen beschrieben. Anlass für Autor Michael Kloft, die Ereignisse von 1945 für seine Dokumentation zu rekonstruieren. War Hitler zu diesem Zeitpunkt ein physisches und psychisches Wrack, das auf nicht mehr vorhandene Truppen wartete? Oder handelte es sich um einen Plan? (Senderinfo).

    Beginn
    21:45
    Ende
    22:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2011
    Land
    D

Morgen · Später Abend — ZDFinfo

22:15–24:00 · 3 Programme
  1. Hitlers Tod

    22:30 → 23:15 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2011LandD

    Hat Hitler sich erschossen, wie es die preußische Soldatenehre erforderte? Oder erhielt er von seinem treu ergebenen Diener den Fangschuss – nachdem er eine Giftkapsel zerbissen hatte? Hat Magda Goebbels ihre sechs Kinder selbst umgebracht, oder hat ein Arzt die Tat in ihrem Auftrag vollbracht? Autor Michael Kloft befragte die letzten noch lebenden Zeitzeugen. (Senderinfo).

    „Hitlers Tod“ läuft auf ZDFinfo von 22:30 bis 23:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Hat Hitler sich erschossen, wie es die preußische Soldatenehre erforderte? Oder erhielt er von seinem treu ergebenen Diener den Fangschuss – nachdem er eine Giftkapsel zerbissen hatte? Hat Magda Goebbels ihre sechs Kinder selbst umgebracht, oder hat ein Arzt die Tat in ihrem Auftrag vollbracht? Autor Michael Kloft befragte die letzten noch lebenden Zeitzeugen. (Senderinfo).

    Beginn
    22:30
    Ende
    23:15
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2011
    Land
    D
  2. Hitlers Tod

    23:15 → 23:55 · 40 Min.

    GenreDokuJahr2011LandD

    Am Ende seiner Herrschaft hauste Adolf Hitler im Schutz meterdicker Stahlbetonwände in seinem Bunker tief unter der Berliner Reichskanzlei. Dort gestand er unter Tränen: "Der Krieg ist verloren." Handlanger feierten dort Orgien, der Führer heiratete Eva Braun und beging dann mit ihr Selbstmord, das Ehepaar Goebbels brachte seine Kinder um und tötete sich danach selbst. (Senderinfo).

    „Hitlers Tod“ läuft auf ZDFinfo von 23:15 bis 23:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.

    Am Ende seiner Herrschaft hauste Adolf Hitler im Schutz meterdicker Stahlbetonwände in seinem Bunker tief unter der Berliner Reichskanzlei. Dort gestand er unter Tränen: "Der Krieg ist verloren." Handlanger feierten dort Orgien, der Führer heiratete Eva Braun und beging dann mit ihr Selbstmord, das Ehepaar Goebbels brachte seine Kinder um und tötete sich danach selbst. (Senderinfo).

    Beginn
    23:15
    Ende
    23:55
    Dauer
    40 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2011
    Land
    D
  3. Hitlers Tod

    23:55 → 00:40 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2011LandD

    Autor Michael Kloft rekonstruiert in dieser Dokumentation mit Interviews und seltenem Archivmaterial die Tage vor und nach Hitlers Selbstmord im Jahr 1945. Zeitzeugen erinnern sich. Hitlers Sekretärin Traudl Junge beschreibt in einem ihrer seltenen Fernsehinterviews die gespenstischen Szenen des "Untergangs". War der Diktator in den letzten zehn Tagen seiner Herrschaft ein physisches und psychisches Wrack? (Senderinfo).

    „Hitlers Tod“ läuft auf ZDFinfo von 23:55 bis 00:40 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Autor Michael Kloft rekonstruiert in dieser Dokumentation mit Interviews und seltenem Archivmaterial die Tage vor und nach Hitlers Selbstmord im Jahr 1945. Zeitzeugen erinnern sich. Hitlers Sekretärin Traudl Junge beschreibt in einem ihrer seltenen Fernsehinterviews die gespenstischen Szenen des "Untergangs". War der Diktator in den letzten zehn Tagen seiner Herrschaft ein physisches und psychisches Wrack? (Senderinfo).

    Beginn
    23:55
    Ende
    00:40
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2011
    Land
    D

Morgen · Nacht — ZDFinfo

00:00–06:00 · 9 Programme
  1. auslandsjournal – die doku: Amerika unter Trump

    00:35 → 01:00 · 25 Min.

    GenreDokuJahr2026LandUSA

    Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Theveßen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Theveßen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag. (Senderinfo).

    Auf ZDFinfo steht „auslandsjournal – die doku: Amerika unter Trump“ um 00:35 Uhr auf dem Programm, bis 01:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 25 Minuten Programm.

    Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Theveßen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Theveßen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag. (Senderinfo).

    Beginn
    00:35
    Ende
    01:00
    Dauer
    25 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    USA
  2. heute journal

    01:00 → 01:30 · 30 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026LandD

    Seit 1978 fasst das Nachrichtenmagazin des Zweiten Deutschen Fernsehens die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammen. Die Themen werden durch gut recherchierte Hintergrundberichte sowie Interviews mit Entscheidungsträgern detaillierter beleuchtet als in den heute-Nachrichten.

    Um 01:00 Uhr zeigt ZDFinfo „heute journal“: die Ausstrahlung endet um 01:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.

    Seit 1978 fasst das Nachrichtenmagazin des Zweiten Deutschen Fernsehens die wichtigsten Geschehnisse des Tages zusammen. Die Themen werden durch gut recherchierte Hintergrundberichte sowie Interviews mit Entscheidungsträgern detaillierter beleuchtet als in den heute-Nachrichten.

    Beginn
    01:00
    Ende
    01:30
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
    Land
    D
  3. Terra X Harald Lesch

    01:30 → 02:00 · 30 Min.

    GenreDokuJahr2026LandD

    Wo der Verstand an seine Grenzen stößt: Astrophysiker Harald Lesch begibt sich auf die Spuren des Big Bang, der vor knapp 100 Jahren die Wissenschaft revolutionierte und alte Schöpfungsbilder herausforderte. Doch obwohl die Urknall-Theorie den heißen Anfang des Kosmos erklärt, birgt sie ein fundamentales Rätsel: Wenn die Wucht der Explosion alles auseinandertreibt, was hält das Universum im Innersten zusammen? Die Antwort lautet vermutlich: Dunkle Materie. Da diese unsichtbare Masse jedoch extrem schwer nachzuweisen ist, reist Lesch nach Italien zum Laboratori Nazionali del Gran Sasso. In 1400 Metern Tiefe, perfekt abgeschirmt im Inneren eines Felsmassivs, suchen Forschende in absoluter „Stille“ nach den winzigsten Signalen dieser kosmischen Urkraft.

    Auf ZDFinfo steht „Terra X Harald Lesch“ um 01:30 Uhr auf dem Programm, bis 02:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.

    Wo der Verstand an seine Grenzen stößt: Astrophysiker Harald Lesch begibt sich auf die Spuren des Big Bang, der vor knapp 100 Jahren die Wissenschaft revolutionierte und alte Schöpfungsbilder herausforderte. Doch obwohl die Urknall-Theorie den heißen Anfang des Kosmos erklärt, birgt sie ein fundamentales Rätsel: Wenn die Wucht der Explosion alles auseinandertreibt, was hält das Universum im Innersten zusammen? Die Antwort lautet vermutlich: Dunkle Materie. Da diese unsichtbare Masse jedoch extrem schwer nachzuweisen ist, reist Lesch nach Italien zum Laboratori Nazionali del Gran Sasso. In 1400 Metern Tiefe, perfekt abgeschirmt im Inneren eines Felsmassivs, suchen Forschende in absoluter „Stille“ nach den winzigsten Signalen dieser kosmischen Urkraft.

    Beginn
    01:30
    Ende
    02:00
    Dauer
    30 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    D
  4. Die Erde – Unruhiger Planet

    02:00 → 02:45 · 45 Min.

    GenreDokuLandD

    Sie entstand vor mehr als viereinhalb Milliarden Jahren aus Sternenstaub – unsere Erde. Die Dokumentation zeigt die Geschichte unseres Planeten von seiner Entstehung bis heute. Wissenschaftler erforschen an geologischen Hotspots, wie sich die Erde verändert und entwickelt. Solche Hotspots können unter Kontinenten, aber auch unter dem Meeresboden liegen. In dieser Dokumentation berichten führende Geologen über den aktuellen Stand ihrer Forschungen – von der frühesten Erdgeschichte bis zu aktuellen Bedrohungen. Ein Vergleich mit anderen Planeten unseres Sonnensystems zeigt, wie einzigartig unsere Erde ist – was die dramatischen Originalaufnahmen von Vulkanausbrüchen und Erdbeben belegen. (Senderinfo).

    Um 02:00 Uhr zeigt ZDFinfo „Die Erde – Unruhiger Planet“: die Ausstrahlung endet um 02:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Sie entstand vor mehr als viereinhalb Milliarden Jahren aus Sternenstaub – unsere Erde. Die Dokumentation zeigt die Geschichte unseres Planeten von seiner Entstehung bis heute. Wissenschaftler erforschen an geologischen Hotspots, wie sich die Erde verändert und entwickelt. Solche Hotspots können unter Kontinenten, aber auch unter dem Meeresboden liegen. In dieser Dokumentation berichten führende Geologen über den aktuellen Stand ihrer Forschungen – von der frühesten Erdgeschichte bis zu aktuellen Bedrohungen. Ein Vergleich mit anderen Planeten unseres Sonnensystems zeigt, wie einzigartig unsere Erde ist – was die dramatischen Originalaufnahmen von Vulkanausbrüchen und Erdbeben belegen. (Senderinfo).

    Beginn
    02:00
    Ende
    02:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Land
    D
  5. Die Erde – Entstehung des Lebens

    02:45 → 03:30 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandGBRegieTom Hewitson

    Vor rund 252 Millionen Jahren ereignet sich das schlimmste Massenaussterben in der Erdgeschichte. Es vernichtet fast alles Leben auf dem Planeten und verursacht Verwüstung und Zerstörung. Ein Vulkanausbruch führt in der Folge zu einer weltweiten Klimaveränderung und zum Zusammenbruch ganzer Ökosysteme. Bis zu 90 Prozent aller Arten sterben aus. Doch das Leben auf der Erde findet einen Weg, sich zu erholen. Die Ära der Dinosaurier beginnt. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    „Die Erde – Entstehung des Lebens“ läuft auf ZDFinfo von 02:45 bis 03:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Vor rund 252 Millionen Jahren ereignet sich das schlimmste Massenaussterben in der Erdgeschichte. Es vernichtet fast alles Leben auf dem Planeten und verursacht Verwüstung und Zerstörung. Ein Vulkanausbruch führt in der Folge zu einer weltweiten Klimaveränderung und zum Zusammenbruch ganzer Ökosysteme. Bis zu 90 Prozent aller Arten sterben aus. Doch das Leben auf der Erde findet einen Weg, sich zu erholen. Die Ära der Dinosaurier beginnt. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    Beginn
    02:45
    Ende
    03:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    GB
    Regie
    Tom Hewitson
  6. Die Erde – Entstehung des Lebens

    03:30 → 04:15 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandGBRegieTom Hewitson

    Vor Hunderten Millionen Jahren gefriert fast die gesamte Erde wie ein glitzernder Schneeball im All. Das Eis reicht von den Polen bis in Äquatornähe. Eine Bedrohung für das Leben auf der Erde. Die Vereisung startet durch Feuer. Gewaltige tektonische Kräfte lösen Prozesse aus, die zu einem Temperatursturz führen. Erste Formen komplexen Lebens stehen vor dem Aussterben. Doch dann lassen Vulkanausbrüche das Eis schmelzen. Das Leben entwickelt sich weiter. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    „Die Erde – Entstehung des Lebens“ läuft auf ZDFinfo von 03:30 bis 04:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Vor Hunderten Millionen Jahren gefriert fast die gesamte Erde wie ein glitzernder Schneeball im All. Das Eis reicht von den Polen bis in Äquatornähe. Eine Bedrohung für das Leben auf der Erde. Die Vereisung startet durch Feuer. Gewaltige tektonische Kräfte lösen Prozesse aus, die zu einem Temperatursturz führen. Erste Formen komplexen Lebens stehen vor dem Aussterben. Doch dann lassen Vulkanausbrüche das Eis schmelzen. Das Leben entwickelt sich weiter. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    Beginn
    03:30
    Ende
    04:15
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    GB
    Regie
    Tom Hewitson
  7. Die Erde – Entstehung des Lebens

    04:15 → 05:00 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandGBRegieTom Hewitson

    Wie wird die Erde von einem unwirtlichen kargen Felsen zum grünen Paradies? Nicht nur Eis und Feuer formen die Erde. Auch eine andere Kraft ist wichtig für ihre Entwicklung: Pflanzen. Das Leben verlässt das schützende Wasser. Es ernährt sich von der Struktur der Erde selbst, erschafft Boden, erzeugt eine lebensfreundliche Atmosphäre und lässt neue Landschaften entstehen. Mit unerwarteten Verbündeten verwandelt es die Erde in einen grünen Planeten. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    „Die Erde – Entstehung des Lebens“ läuft auf ZDFinfo von 04:15 bis 05:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Wie wird die Erde von einem unwirtlichen kargen Felsen zum grünen Paradies? Nicht nur Eis und Feuer formen die Erde. Auch eine andere Kraft ist wichtig für ihre Entwicklung: Pflanzen. Das Leben verlässt das schützende Wasser. Es ernährt sich von der Struktur der Erde selbst, erschafft Boden, erzeugt eine lebensfreundliche Atmosphäre und lässt neue Landschaften entstehen. Mit unerwarteten Verbündeten verwandelt es die Erde in einen grünen Planeten. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    Beginn
    04:15
    Ende
    05:00
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    GB
    Regie
    Tom Hewitson
  8. Die Erde – Entstehung des Lebens

    05:00 → 05:45 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandGBRegieTom Hewitson

    Wie wird unsere Erde von einem kargen Felsen mit endlosem schwarzem Himmel zu unserem Blauen Planeten – eingehüllt in eine schmale Schicht aus schützender, lebenserhaltender Atmosphäre? Als die Erde vor 4,6 Milliarden Jahren aus Staub- und Gaswolken entsteht, ähnelt sie anderen unbelebten Welten im Universum. Dann wird der junge Planet von Asteroiden getroffen. Eine Zeit großer Umwälzungen beginnt, und Voraussetzungen für Leben werden geschaffen. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    „Die Erde – Entstehung des Lebens“ läuft auf ZDFinfo von 05:00 bis 05:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Wie wird unsere Erde von einem kargen Felsen mit endlosem schwarzem Himmel zu unserem Blauen Planeten – eingehüllt in eine schmale Schicht aus schützender, lebenserhaltender Atmosphäre? Als die Erde vor 4,6 Milliarden Jahren aus Staub- und Gaswolken entsteht, ähnelt sie anderen unbelebten Welten im Universum. Dann wird der junge Planet von Asteroiden getroffen. Eine Zeit großer Umwälzungen beginnt, und Voraussetzungen für Leben werden geschaffen. Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    Beginn
    05:00
    Ende
    05:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    GB
    Regie
    Tom Hewitson
  9. Die Erde – Entstehung des Lebens

    05:45 → 06:30 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandGBRegieDavid Briggs

    Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht. Mehr als acht Milliarden bevölkern den Planeten. Der Mensch beeinflusst heute die Gestalt der Erde stärker als viele natürliche Prozesse. Spektakuläre Ereignisse in der Erdgeschichte führen zum Untergang der Dinosaurier und zum Aufstieg der Säugetiere und bringen schließlich den Menschen hervor. Von einem Teil der Natur wird er zur kontrollierenden Macht. Was können wir aus der Geschichte lernen? Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    „Die Erde – Entstehung des Lebens“ läuft auf ZDFinfo von 05:45 bis 06:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht. Mehr als acht Milliarden bevölkern den Planeten. Der Mensch beeinflusst heute die Gestalt der Erde stärker als viele natürliche Prozesse. Spektakuläre Ereignisse in der Erdgeschichte führen zum Untergang der Dinosaurier und zum Aufstieg der Säugetiere und bringen schließlich den Menschen hervor. Von einem Teil der Natur wird er zur kontrollierenden Macht. Was können wir aus der Geschichte lernen? Die faszinierende Geschichte der Erde über vier Milliarden Jahre, erzählt in fünf Folgen der ZDFinfo-Doku-Reihe. Von den Bewegungen der Kontinente über Klimaveränderungen bis zum Menschen – welche Kräfte formten die Erde? (Senderinfo).

    Beginn
    05:45
    Ende
    06:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    ZDFinfo
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    GB
    Regie
    David Briggs

Häufige Fragen

Was ist der Sender ZDFinfo?

ZDFinfo ist der Dokumentations- und Informationskanal des ZDF.

Wo kann man ZDFinfo empfangen?

ZDFinfo ist frei empfangbar über Satellit, Kabel, IPTV und in weiten Teilen Deutschlands über Antenne (DVB-T2); die Programmplätze vergibt der jeweilige Anbieter.

Was läuft morgen Abend auf ZDFinfo?

Morgen Abend laufen auf ZDFinfo „Hitlers Hauptquartiere. Kommandozentralen des Bösen“ um 20:15 Uhr, „Führerkult und Größenwahn“ um 21:00 Uhr und „Hitlers Tod“ um 21:45 Uhr.

Was zeigt ZDFinfo morgen Nachmittag?

Morgen Nachmittag zeigt ZDFinfo „Jugend in der DDR“ um 12:30 Uhr, „Jugend in der DDR“ um 13:20 Uhr und „Jugend in der DDR“ um 14:05 Uhr.