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BR Fernsehen Programm der Woche

von Montag, 2. November bis Dienstag, 3. November

Montag, 2. November — der Abend auf BR Fernsehen

ab 20:15 · 6 ProgrammeGanzer Tag (heute) →
  1. Landfrauenküche

    20:15 → 21:00 · 45 Min.

    GenreKochsoapJahr2026LandD

    Diesmal stehen engagierte Quereinsteigerinnen im Mittelpunkt, die die Zukunft der heimischen Betriebe gestalten. Den Anfang macht Sophia Weiß vom Naturlandhof im oberfränkischen Laibarös. Die studierte Öko-Landwirtin kam ursprünglich nicht vom Bauernhof, leitet aber heute gemeinsam mit Ehemann Johannes einen vielseitigen Betrieb mit Rinder- und Schweinemast, Ackerbau sowie eigener Metzgerei. Bevor die Gastgeberin ihren Mitstreiterinnen ein regionales Lieblingsmenü serviert, gewährt sie ganz persönliche Einblicke in ihren Hofalltag und zeigt, wie modern ökologische Landwirtschaft heute gelebt werden kann.

    „Landfrauenküche“ läuft auf BR Fernsehen von 20:15 bis 21:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Diesmal stehen engagierte Quereinsteigerinnen im Mittelpunkt, die die Zukunft der heimischen Betriebe gestalten. Den Anfang macht Sophia Weiß vom Naturlandhof im oberfränkischen Laibarös. Die studierte Öko-Landwirtin kam ursprünglich nicht vom Bauernhof, leitet aber heute gemeinsam mit Ehemann Johannes einen vielseitigen Betrieb mit Rinder- und Schweinemast, Ackerbau sowie eigener Metzgerei. Bevor die Gastgeberin ihren Mitstreiterinnen ein regionales Lieblingsmenü serviert, gewährt sie ganz persönliche Einblicke in ihren Hofalltag und zeigt, wie modern ökologische Landwirtschaft heute gelebt werden kann.

    Beginn
    20:15
    Ende
    21:00
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Kochsoap
    Jahr
    2026
    Land
    D

    BesetzungJolyne Gollmitzer

  2. Lust aufs Land – Bayerische Hofgeschichten

    21:00 → 21:45 · 45 Min.

    GenreDokuLandD

    Ob sie als Archehof mit alten Tierrassen arbeiten oder als Jungwinzerin Punk- und Hardrock-Fans für den edlen Rebensaft gewinnen wollen – Bayerns Landwirte und Landwirtinnen lieben ihren Job mit und von der Natur. "Lust aufs Land" erzählt von ihren Ideen, Zielen und Träumen – aber auch von den Herausforderungen, die sie meistern müssen, um ihre Betriebe erfolgreich in die Zukunft zu führen. Manchmal muss sich einiges ändern, damit alles weitergehen kann ... Alte heimische Rassen anstelle von Hochleistungskühen grasen lassen und trotzdem wirtschaftlich unabhängig sein – dieses Experiment haben Barbara und Wolfgang Birk auf ihrem Archehof im Allgäu gewagt. Mit einem ausgeklügelten Konzept und einer eigenen, kleinen Molkerei, die den Hof schon bald bereichern soll. Alles, was die Birks produzieren, wird auch ab Hof verkauft. Und das ist weit mehr als man denkt: Neben ihren Fleisch- und Milchprodukten verkaufen Barbara und Wolfgang unter anderem auch Ledertaschen, Kalbslederkissen und Wollsachen. Viele Leute aus der Umgebung glauben an ihr Konzept und haben die neue Molkerei mit sogenannten Genussrechten mitfinanziert. Heißt: Ihr investiertes Geld wird mit Hofprodukten verzinst. Jetzt muss die Hofmolkerei nur noch endlich geliefert werden. "Wine for Punx" oder "Zecko" nennt die junge Winzerin Christina Molitor aus Nordheim bei Würzburg ihre edlen Tropfen. Was dahintersteckt: kein billiger Marketing-Gag, sondern ein Brückenschlag aus tiefer Überzeugung. Die 36-Jährige will, seit sie 2017 den elterlichen Betrieb übernommen hat, auch die Fans von Punkrock-, Heavy Metal- oder Singer-Songwriter-Musik für das Traditionsprodukt Wein begeistern. Früher ist Punkrock-Fan Christina ihren Lieblingsbands von Konzert zu Konzert hinterher gereist. Heute geht sie selbst "auf Tour" und bringt ihren Wein auf Musikfestivals unter die Leute. Christinas Motto: Schluss mit Schickimicki, guter Wein ist für alle da! Ihren Vater Thomas hat sie von ihren unkonventionellen Ideen und ihrem Können als Winzerin längst überzeugt. (Senderinfo).

    Um 21:00 Uhr zeigt BR Fernsehen „Lust aufs Land – Bayerische Hofgeschichten“: die Ausstrahlung endet um 21:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Ob sie als Archehof mit alten Tierrassen arbeiten oder als Jungwinzerin Punk- und Hardrock-Fans für den edlen Rebensaft gewinnen wollen – Bayerns Landwirte und Landwirtinnen lieben ihren Job mit und von der Natur. "Lust aufs Land" erzählt von ihren Ideen, Zielen und Träumen – aber auch von den Herausforderungen, die sie meistern müssen, um ihre Betriebe erfolgreich in die Zukunft zu führen. Manchmal muss sich einiges ändern, damit alles weitergehen kann ... Alte heimische Rassen anstelle von Hochleistungskühen grasen lassen und trotzdem wirtschaftlich unabhängig sein – dieses Experiment haben Barbara und Wolfgang Birk auf ihrem Archehof im Allgäu gewagt. Mit einem ausgeklügelten Konzept und einer eigenen, kleinen Molkerei, die den Hof schon bald bereichern soll. Alles, was die Birks produzieren, wird auch ab Hof verkauft. Und das ist weit mehr als man denkt: Neben ihren Fleisch- und Milchprodukten verkaufen Barbara und Wolfgang unter anderem auch Ledertaschen, Kalbslederkissen und Wollsachen. Viele Leute aus der Umgebung glauben an ihr Konzept und haben die neue Molkerei mit sogenannten Genussrechten mitfinanziert. Heißt: Ihr investiertes Geld wird mit Hofprodukten verzinst. Jetzt muss die Hofmolkerei nur noch endlich geliefert werden. "Wine for Punx" oder "Zecko" nennt die junge Winzerin Christina Molitor aus Nordheim bei Würzburg ihre edlen Tropfen. Was dahintersteckt: kein billiger Marketing-Gag, sondern ein Brückenschlag aus tiefer Überzeugung. Die 36-Jährige will, seit sie 2017 den elterlichen Betrieb übernommen hat, auch die Fans von Punkrock-, Heavy Metal- oder Singer-Songwriter-Musik für das Traditionsprodukt Wein begeistern. Früher ist Punkrock-Fan Christina ihren Lieblingsbands von Konzert zu Konzert hinterher gereist. Heute geht sie selbst "auf Tour" und bringt ihren Wein auf Musikfestivals unter die Leute. Christinas Motto: Schluss mit Schickimicki, guter Wein ist für alle da! Ihren Vater Thomas hat sie von ihren unkonventionellen Ideen und ihrem Können als Winzerin längst überzeugt. (Senderinfo).

    Beginn
    21:00
    Ende
    21:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Doku
    Land
    D
  3. BR24

    21:45 → 22:00 · 15 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026LandD

    Aus der BR24-Redaktion kommt täglich eine 15-minütige BR24-Sendung um 16.00 Uhr und die halbstündige Hauptausgabe mit Sportblock um 18.30 Uhr sowie eine Ausgabe um 21.45 Uhr. An Sonntagen und Feiertagen ist auch die Hauptausgabe 15 Minuten lang, die Spätausgabe beginnt am Sonntag in der Regel erst um 23.00 Uhr. Montags bis freitags wird ferner zwischen 8.00 bis 15.00 Uhr fünf Ausgaben der BR24-100-Sekunden-News gesendet. Darüber hinaus bietet BR24 ein strukturiertes Nachrichtenprogramm mit festen Ressorts wie Bayern, Kultur, Wirtschaft und Sport. (Senderinfo).

    „BR24“ läuft auf BR Fernsehen von 21:45 bis 22:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.

    Aus der BR24-Redaktion kommt täglich eine 15-minütige BR24-Sendung um 16.00 Uhr und die halbstündige Hauptausgabe mit Sportblock um 18.30 Uhr sowie eine Ausgabe um 21.45 Uhr. An Sonntagen und Feiertagen ist auch die Hauptausgabe 15 Minuten lang, die Spätausgabe beginnt am Sonntag in der Regel erst um 23.00 Uhr. Montags bis freitags wird ferner zwischen 8.00 bis 15.00 Uhr fünf Ausgaben der BR24-100-Sekunden-News gesendet. Darüber hinaus bietet BR24 ein strukturiertes Nachrichtenprogramm mit festen Ressorts wie Bayern, Kultur, Wirtschaft und Sport. (Senderinfo).

    Beginn
    21:45
    Ende
    22:00
    Dauer
    15 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
    Land
    D
  4. Lebenslinien

    22:00 → 22:45 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2022LandDRegiePetra Wiegers

    Gisela Heidenreich weiß lange nicht, welch schweres Erbe auf ihr lastet. Sie wächst Mitte der 1940er-Jahre in Bad Tölz auf, als Halbwaise, so erzählt man ihr. Ihr Vater sei als Soldat in Russland gewesen und gelte als vermisst. Es ist nicht die einzige Lüge, die dem Mädchen aufgetischt wird. Mit vier Jahren erfährt Gisela, dass ihre Mutter in Wahrheit ihre Tante ist. Denn ihre leibliche Mutter hat Gisela in einem Lebensborn-Heim in Norwegen zur Welt gebracht und sie dann bei ihrer Schwester in Oberbayern untergebracht. Als der Onkel aus dem Krieg heimkommt, schickt er sie zu ihrer echten Mutter. Sie muss Abschied nehmen von der vertrauten Familie und den Brüdern, die jetzt plötzlich nur noch Vettern sind. Als 1947 Giselas Mutter von amerikanischen Soldaten verhaftet wird und monatelang erneut verschwindet, bricht ihre Welt ein weiteres Mal zusammen. Erst viel später erfährt sie, dass die Mutter eine der Hauptzeuginnen bei den Nürnberger Prozessen ist. Was hatte die Mutter mit den Nazis zu tun? Und was war der Grund für ihre Geburt in Oslo? Je älter Gisela wird, desto mehr versucht sie, hinter das Geheimnis ihrer Herkunft zu kommen. Als bereits erwachsene Frau will sie mit ihrer Vergangenheit und der ihrer Mutter Frieden schließen. Doch als sie denkt, sie kommt zur Ruhe, passiert eine Katastrophe: Ihr Sohn Johannes ertrinkt mit 17 Jahren bei einem Bootsausflug auf dem Ammersee und Gisela wird erneut der Boden unter den Füßen weggezogen. (Senderinfo).

    „Lebenslinien“ läuft auf BR Fernsehen von 22:00 bis 22:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Gisela Heidenreich weiß lange nicht, welch schweres Erbe auf ihr lastet. Sie wächst Mitte der 1940er-Jahre in Bad Tölz auf, als Halbwaise, so erzählt man ihr. Ihr Vater sei als Soldat in Russland gewesen und gelte als vermisst. Es ist nicht die einzige Lüge, die dem Mädchen aufgetischt wird. Mit vier Jahren erfährt Gisela, dass ihre Mutter in Wahrheit ihre Tante ist. Denn ihre leibliche Mutter hat Gisela in einem Lebensborn-Heim in Norwegen zur Welt gebracht und sie dann bei ihrer Schwester in Oberbayern untergebracht. Als der Onkel aus dem Krieg heimkommt, schickt er sie zu ihrer echten Mutter. Sie muss Abschied nehmen von der vertrauten Familie und den Brüdern, die jetzt plötzlich nur noch Vettern sind. Als 1947 Giselas Mutter von amerikanischen Soldaten verhaftet wird und monatelang erneut verschwindet, bricht ihre Welt ein weiteres Mal zusammen. Erst viel später erfährt sie, dass die Mutter eine der Hauptzeuginnen bei den Nürnberger Prozessen ist. Was hatte die Mutter mit den Nazis zu tun? Und was war der Grund für ihre Geburt in Oslo? Je älter Gisela wird, desto mehr versucht sie, hinter das Geheimnis ihrer Herkunft zu kommen. Als bereits erwachsene Frau will sie mit ihrer Vergangenheit und der ihrer Mutter Frieden schließen. Doch als sie denkt, sie kommt zur Ruhe, passiert eine Katastrophe: Ihr Sohn Johannes ertrinkt mit 17 Jahren bei einem Bootsausflug auf dem Ammersee und Gisela wird erneut der Boden unter den Füßen weggezogen. (Senderinfo).

    Beginn
    22:00
    Ende
    22:45
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Doku
    Jahr
    2022
    Land
    D
    Regie
    Petra Wiegers
  5. Traumschlösser und Ritterburgen

    22:45 → 23:30 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2023LandA

    Die Burgen und Schlösser vom oberösterreichischen Salzkammergut bis ins Kremstal sind unverwechselbare Kleinode. Als architektonische Wahrzeichen glänzen sie seit Jahrhunderten – sei es Schloss Ort im Traunsee oder Burg Altpernstein auf einem Felsvorsprung über dem Kremstal. Die ehrwürdigen Gemäuer sind für die heutigen Burgherren und Schlossdamen vor allem Quelle der Inspiration. Seit Jahrzehnten ist das Wasserschloss Ort im Traunsee bei Gmunden ein touristisches Aushängeschild des Salzkammerguts in Oberösterreich – nicht zuletzt dank des internationalen Erfolgs der deutsch-österreichischen Fernsehserie "Schlosshotel Orth". Andreas Murray, der die Dreharbeiten miterlebt hat und für die Vermarktung der Serie für die Stadtgemeinde Gmunden zuständig war, erinnert sich an den Ansturm der Gäste, den die Ausstrahlung der Serie in China damals für Gmunden bedeutet hat und führt zu den Drehorten in dem schmucken Gebäude. Der Direktor des Kammerhofmuseums Gmunden, Johannes Weidinger, gewährt Einblicke in die turbulente Geschichte des malerischen Seeschlosses. Das gediegene historische Ambiente eines ehemaligen Benediktinerklosters in Einklang zu bringen mit den Anforderungen eines modernen Hotelbetriebs war in den vergangenen Jahren ein wahrer Kraftakt für Gerald Kienesberger, der die Geschicke des Hotels im Schloss Mondsee im Salzkammergut mit einer gehörigen Portion Stolz lenkt. Bei seinen Gästeführungen durch das Schloss blitzt sie immer wieder aufs Neue auf, die Faszination, die er schon als Kind für das Haus gespürt hat. Er kann sich noch gut erinnern an jene Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als hier die letzte Gräfin von Mondsee, Micheline Almeida, die legendäre Castello-Bar betrieben hat. Aus tiefer persönlicher Überzeugung hat Harald Seyrl die Erhaltung der wertvollen historischen Substanz von Schloss Scharnstein im oberösterreichischen Almtal zu seiner Lebensaufgabe erwählt. 1967 hat der Historiker das zwischen 1587 und 1606 vom Geschlecht der Jörger errichtete Renaissanceschloss in vollkommen desolatem Zustand vom Stift Kremsmünster erworben und es gemeinsam mit seiner Frau, der Ärztin Regina Seyrl-Norman, auf Vordermann gebracht. Die Sommermonate leben sie auf Scharnstein, im Winter in Wien. Da wie dort betreiben sie ein Kriminalmuseum. Mitunter führen die Seyrls ihre Gäste aber auch in ihre privaten Gemächer im Schloss, wo in frechen Deckenmalereien aus Zeiten der protestantischen Jörger gegen die katholische Kirche gewettert wird. Weiter östlich über dem Kremstal thront die rund 1.000 Jahre alte Burg Altpernstein auf einem markanten Felsvorsprung. Sie ist heute ein Haus der Jugend und beherbergt das Institut für Soziale Kompetenz. Der Institutsvorsitzende und Burgverwalter Peter Leeb lädt Jugendliche und Schulklassen hier zu Feriencamps und Erlebniswochen ein, wo er es sich nicht nehmen lässt, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Klettersteig entlang des steil abfallenden Felssporns, auf dem die Burg ruht, zu wagen. Seine Burgführungen beginnen im Dachstuhl, dem wichtigsten Bauteil einer jeden Burg, und tauchen dann tief in die Sagenwelt von Burg Altpernstein ein. (Senderinfo).

    Auf BR Fernsehen steht „Traumschlösser und Ritterburgen“ um 22:45 Uhr auf dem Programm, bis 23:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.

    Die Burgen und Schlösser vom oberösterreichischen Salzkammergut bis ins Kremstal sind unverwechselbare Kleinode. Als architektonische Wahrzeichen glänzen sie seit Jahrhunderten – sei es Schloss Ort im Traunsee oder Burg Altpernstein auf einem Felsvorsprung über dem Kremstal. Die ehrwürdigen Gemäuer sind für die heutigen Burgherren und Schlossdamen vor allem Quelle der Inspiration. Seit Jahrzehnten ist das Wasserschloss Ort im Traunsee bei Gmunden ein touristisches Aushängeschild des Salzkammerguts in Oberösterreich – nicht zuletzt dank des internationalen Erfolgs der deutsch-österreichischen Fernsehserie "Schlosshotel Orth". Andreas Murray, der die Dreharbeiten miterlebt hat und für die Vermarktung der Serie für die Stadtgemeinde Gmunden zuständig war, erinnert sich an den Ansturm der Gäste, den die Ausstrahlung der Serie in China damals für Gmunden bedeutet hat und führt zu den Drehorten in dem schmucken Gebäude. Der Direktor des Kammerhofmuseums Gmunden, Johannes Weidinger, gewährt Einblicke in die turbulente Geschichte des malerischen Seeschlosses. Das gediegene historische Ambiente eines ehemaligen Benediktinerklosters in Einklang zu bringen mit den Anforderungen eines modernen Hotelbetriebs war in den vergangenen Jahren ein wahrer Kraftakt für Gerald Kienesberger, der die Geschicke des Hotels im Schloss Mondsee im Salzkammergut mit einer gehörigen Portion Stolz lenkt. Bei seinen Gästeführungen durch das Schloss blitzt sie immer wieder aufs Neue auf, die Faszination, die er schon als Kind für das Haus gespürt hat. Er kann sich noch gut erinnern an jene Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als hier die letzte Gräfin von Mondsee, Micheline Almeida, die legendäre Castello-Bar betrieben hat. Aus tiefer persönlicher Überzeugung hat Harald Seyrl die Erhaltung der wertvollen historischen Substanz von Schloss Scharnstein im oberösterreichischen Almtal zu seiner Lebensaufgabe erwählt. 1967 hat der Historiker das zwischen 1587 und 1606 vom Geschlecht der Jörger errichtete Renaissanceschloss in vollkommen desolatem Zustand vom Stift Kremsmünster erworben und es gemeinsam mit seiner Frau, der Ärztin Regina Seyrl-Norman, auf Vordermann gebracht. Die Sommermonate leben sie auf Scharnstein, im Winter in Wien. Da wie dort betreiben sie ein Kriminalmuseum. Mitunter führen die Seyrls ihre Gäste aber auch in ihre privaten Gemächer im Schloss, wo in frechen Deckenmalereien aus Zeiten der protestantischen Jörger gegen die katholische Kirche gewettert wird. Weiter östlich über dem Kremstal thront die rund 1.000 Jahre alte Burg Altpernstein auf einem markanten Felsvorsprung. Sie ist heute ein Haus der Jugend und beherbergt das Institut für Soziale Kompetenz. Der Institutsvorsitzende und Burgverwalter Peter Leeb lädt Jugendliche und Schulklassen hier zu Feriencamps und Erlebniswochen ein, wo er es sich nicht nehmen lässt, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Klettersteig entlang des steil abfallenden Felssporns, auf dem die Burg ruht, zu wagen. Seine Burgführungen beginnen im Dachstuhl, dem wichtigsten Bauteil einer jeden Burg, und tauchen dann tief in die Sagenwelt von Burg Altpernstein ein. (Senderinfo).

    Beginn
    22:45
    Ende
    23:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Doku
    Jahr
    2023
    Land
    A
  6. Hirschhausen will zum Papst

    23:30 → 00:15 · 45 Min.

    GenreDokuJahr2026LandD

    "Kommt ein protestantischer Arzt zum Papst" – das klingt wie der Anfang eines Witzes. In diesem Fall ist es der Anfang einer ziemlich ambitionierten Mission: Eckart von Hirschhausen will wissen, ob ausgerechnet die katholische Kirche eine Kraft sein kann, die im Kampf gegen die Klimakrise noch etwas bewegt. Nicht irgendwann. Jetzt. Während die Politik immer wieder zögert und wirtschaftliche Interessen oft blockieren, verfügt die katholische Kirche über etwas, das sonst kaum jemand hat: Land, Geld, Gebäude, Reichweite, Einfluss – und den Glauben von 1,4 Milliarden Katholiken. Aber kann aus all dem auch Wirkung werden? Oder bleibt es bei großen Worten über die Bewahrung der Schöpfung? Genau diese Frage treibt Hirschhausen durch Deutschland, Italien, bis in den Vatikan – und weit darüber hinaus. Der Film beginnt persönlich in einer Berliner Kirchengemeinde und wird dann schnell groß: Bei Franz von Assisi und der Idee, dass der Mensch nicht über der Natur steht, sondern Teil von ihr ist. Von dort führt die Spurensuche weiter zu Wissenschaftlern, Bischöfen, evangelischen Pfarrerinnen und Aktivisten – und bis auf die Philippinen, an einen der Orte, an denen die Klimakrise Alltag ist: Taifune, Erdrutsche, zerstörte Häuser, verlorene Existenzen. Dort zeigt sich, was Kirche sein kann, wenn sie nicht nur predigt, sondern schützt, organisiert, auffängt, hilft. Gleichzeitig schaut Hirschhausen dorthin, wo die Hebel sind: auf kirchliche Immobilien, Geldanlagen, Landbesitz, Beschaffung, Mobilität – und auf die große Leerstelle zwischen Anspruch und Realität. Was wäre, wenn eine Institution, die weltweit mehr Menschen erreicht als manche Groß-Konzerne, ihre Macht noch viel stärker in den Dienst der Schöpfung stellen würde? Was, wenn aus Einzelprojekten eine verbindliche weltweite Strategie würde? Genau dort setzt der Film an: nicht missionarisch, sondern neugierig, nahbar, spannend und mit dem typischen Hirschhausen-Ton – humorvoll, persönlich, aber ernst in der Sache. Und über all dem steht die Frage: Schafft er es bis zu Papst Leo XIV.? Nach vielen Umwegen, Rückschlägen und überraschenden Begegnungen kommt Hirschhausen dem neuen Papst immer näher. Wird Leo XIV. den Weg seines Vorgängers Franziskus weitergehen? Wird er die Kirche grün ausrichten? Und wird Hirschhausen ihn tatsächlich treffen – mit all den Fragen im Gepäck, die über das Schicksal dieses Planeten entscheiden könnten? "Hirschhausen will zum Papst – Wer bewahrt die Schöpfung?" ist keine Predigt. Es ist eine Spurensuche zwischen Kreuz und Klima, zwischen Hoffnung und Blockade, zwischen Dorfkirche, Weltkirche und Weltkrise. Ein Film für alle, die keine einfachen Antworten suchen – aber die richtigen Fragen hören wollen. (Senderinfo).

    „Hirschhausen will zum Papst“ läuft auf BR Fernsehen von 23:30 bis 00:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    "Kommt ein protestantischer Arzt zum Papst" – das klingt wie der Anfang eines Witzes. In diesem Fall ist es der Anfang einer ziemlich ambitionierten Mission: Eckart von Hirschhausen will wissen, ob ausgerechnet die katholische Kirche eine Kraft sein kann, die im Kampf gegen die Klimakrise noch etwas bewegt. Nicht irgendwann. Jetzt. Während die Politik immer wieder zögert und wirtschaftliche Interessen oft blockieren, verfügt die katholische Kirche über etwas, das sonst kaum jemand hat: Land, Geld, Gebäude, Reichweite, Einfluss – und den Glauben von 1,4 Milliarden Katholiken. Aber kann aus all dem auch Wirkung werden? Oder bleibt es bei großen Worten über die Bewahrung der Schöpfung? Genau diese Frage treibt Hirschhausen durch Deutschland, Italien, bis in den Vatikan – und weit darüber hinaus. Der Film beginnt persönlich in einer Berliner Kirchengemeinde und wird dann schnell groß: Bei Franz von Assisi und der Idee, dass der Mensch nicht über der Natur steht, sondern Teil von ihr ist. Von dort führt die Spurensuche weiter zu Wissenschaftlern, Bischöfen, evangelischen Pfarrerinnen und Aktivisten – und bis auf die Philippinen, an einen der Orte, an denen die Klimakrise Alltag ist: Taifune, Erdrutsche, zerstörte Häuser, verlorene Existenzen. Dort zeigt sich, was Kirche sein kann, wenn sie nicht nur predigt, sondern schützt, organisiert, auffängt, hilft. Gleichzeitig schaut Hirschhausen dorthin, wo die Hebel sind: auf kirchliche Immobilien, Geldanlagen, Landbesitz, Beschaffung, Mobilität – und auf die große Leerstelle zwischen Anspruch und Realität. Was wäre, wenn eine Institution, die weltweit mehr Menschen erreicht als manche Groß-Konzerne, ihre Macht noch viel stärker in den Dienst der Schöpfung stellen würde? Was, wenn aus Einzelprojekten eine verbindliche weltweite Strategie würde? Genau dort setzt der Film an: nicht missionarisch, sondern neugierig, nahbar, spannend und mit dem typischen Hirschhausen-Ton – humorvoll, persönlich, aber ernst in der Sache. Und über all dem steht die Frage: Schafft er es bis zu Papst Leo XIV.? Nach vielen Umwegen, Rückschlägen und überraschenden Begegnungen kommt Hirschhausen dem neuen Papst immer näher. Wird Leo XIV. den Weg seines Vorgängers Franziskus weitergehen? Wird er die Kirche grün ausrichten? Und wird Hirschhausen ihn tatsächlich treffen – mit all den Fragen im Gepäck, die über das Schicksal dieses Planeten entscheiden könnten? "Hirschhausen will zum Papst – Wer bewahrt die Schöpfung?" ist keine Predigt. Es ist eine Spurensuche zwischen Kreuz und Klima, zwischen Hoffnung und Blockade, zwischen Dorfkirche, Weltkirche und Weltkrise. Ein Film für alle, die keine einfachen Antworten suchen – aber die richtigen Fragen hören wollen. (Senderinfo).

    Beginn
    23:30
    Ende
    00:15
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Doku
    Jahr
    2026
    Land
    D

Dienstag, 3. November — der Abend auf BR Fernsehen

ab 20:15 · 5 ProgrammeGanzer Tag (morgen) →
  1. Tatort: Wehrlos

    20:15 → 21:45 · 1 Std. 30 Min.

    GenreFilmJahr2017LandARegieChristopher Schier

    Der Leiter der Wiener Polizeischule Peter Kralicek und seine Frau wurden zu Hause tot aufgefunden. Ein Einbruch? Oder ein Ehedrama? Kralicek könnte seine Frau erschlagen und sich danach selbst erschossen haben. Doch das Projektil in seiner Brust stammt nicht aus seiner Dienstwaffe. Bibi Fellner (Adele Neuhauser) wird zum Schein versetzt und geht als neue Interimsleiterin an die Polizeischule. Das passt dem dort tätigen Gruppeninspektor Nowak (Simon Hatzl) nicht. Der Sadist drangsaliert seine Schüler mit Psychoterror. Kralicek war mit dem Ekel befreundet. Derweil verfolgt Eisner eine Spur in die „Villa Romanticka“. In dem Nachtclub des Wiener Originals „Inkasso-Heinzi“ laufen viele Fäden zusammen… „Wer war’s“-Thrill gepaart mit teils witzigen Nebensträngen über den ewigen Geschlechterkampf.

    „Tatort: Wehrlos“ läuft auf BR Fernsehen von 20:15 bis 21:45 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2017 von Christopher Schier. In den Hauptrollen: Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser und Thomas Stipsits.

    Der Leiter der Wiener Polizeischule Peter Kralicek und seine Frau wurden zu Hause tot aufgefunden. Ein Einbruch? Oder ein Ehedrama? Kralicek könnte seine Frau erschlagen und sich danach selbst erschossen haben. Doch das Projektil in seiner Brust stammt nicht aus seiner Dienstwaffe. Bibi Fellner (Adele Neuhauser) wird zum Schein versetzt und geht als neue Interimsleiterin an die Polizeischule. Das passt dem dort tätigen Gruppeninspektor Nowak (Simon Hatzl) nicht. Der Sadist drangsaliert seine Schüler mit Psychoterror. Kralicek war mit dem Ekel befreundet. Derweil verfolgt Eisner eine Spur in die „Villa Romanticka“. In dem Nachtclub des Wiener Originals „Inkasso-Heinzi“ laufen viele Fäden zusammen… „Wer war’s“-Thrill gepaart mit teils witzigen Nebensträngen über den ewigen Geschlechterkampf.

    Beginn
    20:15
    Ende
    21:45
    Dauer
    1 Std. 30 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Film
    Jahr
    2017
    Land
    A
    Regie
    Christopher Schier

    BesetzungHarald Krassnitzer · Adele Neuhauser · Thomas Stipsits · Simon Hatzl · Alexander Strobele · Hubert Kramar · Julia Franz Richter · Rachelle Nkou · Simon Schwarz · Simone Fuith

  2. BR24

    21:45 → 22:00 · 15 Min.

    GenreNachrichtenJahr2026LandD

    Aus der BR24-Redaktion kommt täglich eine 15-minütige BR24-Sendung um 16.00 Uhr und die halbstündige Hauptausgabe mit Sportblock um 18.30 Uhr sowie eine Ausgabe um 21.45 Uhr. An Sonntagen und Feiertagen ist auch die Hauptausgabe 15 Minuten lang, die Spätausgabe beginnt am Sonntag in der Regel erst um 23.00 Uhr. Montags bis freitags wird ferner zwischen 8.00 bis 15.00 Uhr fünf Ausgaben der BR24-100-Sekunden-News gesendet. Darüber hinaus bietet BR24 ein strukturiertes Nachrichtenprogramm mit festen Ressorts wie Bayern, Kultur, Wirtschaft und Sport. (Senderinfo).

    „BR24“ läuft auf BR Fernsehen von 21:45 bis 22:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.

    Aus der BR24-Redaktion kommt täglich eine 15-minütige BR24-Sendung um 16.00 Uhr und die halbstündige Hauptausgabe mit Sportblock um 18.30 Uhr sowie eine Ausgabe um 21.45 Uhr. An Sonntagen und Feiertagen ist auch die Hauptausgabe 15 Minuten lang, die Spätausgabe beginnt am Sonntag in der Regel erst um 23.00 Uhr. Montags bis freitags wird ferner zwischen 8.00 bis 15.00 Uhr fünf Ausgaben der BR24-100-Sekunden-News gesendet. Darüber hinaus bietet BR24 ein strukturiertes Nachrichtenprogramm mit festen Ressorts wie Bayern, Kultur, Wirtschaft und Sport. (Senderinfo).

    Beginn
    21:45
    Ende
    22:00
    Dauer
    15 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Nachrichten
    Jahr
    2026
    Land
    D
  3. Blind ermittelt: Tod im Weinberg

    22:00 → 23:30 · 1 Std. 30 Min.

    GenreFilmJahr2023LandARegieTill Franzen

    Paul Rauch muss mit dem Auto wegen eines auf der Fahrbahn liegenden Motorradfahrers anhalten, wenig später liegt der Spross einer Weinbauern-Familie entführt in einem Lieferwagen. Forderung: zwei Millionen Euro, keine Polizei. Während Pauls Mutter und sein wohlhabender Onkel das Lösegeld heimlich bezahlen wollen, nehmen Haller und Niko das Umfeld des Entführten unter die Lupe. Dabei stoßen sie auf Pauls Freundin Rita und ihren Bruder Leo, der offenbar in Drogengeschäfte verwickelt ist. Und auch Weinbauer Tomasek macht sich verdächtig… Ja, der blinde Ex-Kommissar Alexander Haller als eine Art österreichischer Sherlock und Niko Falk als sein hemdsärmliger Assistent sind noch immer eins der originellsten Teams im überbordenden Krimiangebot. Diesmal geht’s für die beiden ins beschauliche Grinzing, wo sie in ein Nest aus Entführung, Totschlag, Drogenhandel und gepanschtem Wein stechen. Doch mit der üblichen Mischung aus Scharfsinn und Intuition bringen die beiden Licht ins Dunkel – und sorgen so für spannende, kurzweilige Krimiunterhaltung.

    Um 22:00 Uhr zeigt BR Fernsehen „Blind ermittelt: Tod im Weinberg“: die Ausstrahlung endet um 23:30 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2023 von Till Franzen. Zur Besetzung gehören Philipp Hochmair, Andreas Guenther und Jaschka Lämmert.

    Paul Rauch muss mit dem Auto wegen eines auf der Fahrbahn liegenden Motorradfahrers anhalten, wenig später liegt der Spross einer Weinbauern-Familie entführt in einem Lieferwagen. Forderung: zwei Millionen Euro, keine Polizei. Während Pauls Mutter und sein wohlhabender Onkel das Lösegeld heimlich bezahlen wollen, nehmen Haller und Niko das Umfeld des Entführten unter die Lupe. Dabei stoßen sie auf Pauls Freundin Rita und ihren Bruder Leo, der offenbar in Drogengeschäfte verwickelt ist. Und auch Weinbauer Tomasek macht sich verdächtig… Ja, der blinde Ex-Kommissar Alexander Haller als eine Art österreichischer Sherlock und Niko Falk als sein hemdsärmliger Assistent sind noch immer eins der originellsten Teams im überbordenden Krimiangebot. Diesmal geht’s für die beiden ins beschauliche Grinzing, wo sie in ein Nest aus Entführung, Totschlag, Drogenhandel und gepanschtem Wein stechen. Doch mit der üblichen Mischung aus Scharfsinn und Intuition bringen die beiden Licht ins Dunkel – und sorgen so für spannende, kurzweilige Krimiunterhaltung.

    Beginn
    22:00
    Ende
    23:30
    Dauer
    1 Std. 30 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Film
    Jahr
    2023
    Land
    A
    Regie
    Till Franzen

    BesetzungPhilipp Hochmair · Andreas Guenther · Jaschka Lämmert · Michael Edlinger · Fritz Karl · Nina Kronjäger · Martin Leutgeb · Xaver Hutter · Julian Waldner · Lisa-Lena Tritscher

  4. kinokino

    23:30 → 23:45 · 15 Min.

    GenreFilmJahr2026LandD

    Welche Filme starten neu im Kino, welche Produktionen sorgen für Gesprächsstoff und welche Werke überzeugen wirklich? "kinokino" informiert über aktuelle Neustarts, Trends und Entwicklungen aus der Welt des Films. Das Magazin präsentiert Interviews mit Schauspielern und Regisseuren, stellt spannende Filmprojekte vor und begleitet bedeutende Festivals. Darüber hinaus werden aktuelle Produktionen kritisch eingeordnet und bewertet. So erhalten Zuschauer einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Themen und Highlights der Kinowelt. (Senderinfo).

    Auf BR Fernsehen steht „kinokino“ um 23:30 Uhr auf dem Programm, bis 23:45 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2026. Zur Besetzung gehören Andreas Bachmann.

    Welche Filme starten neu im Kino, welche Produktionen sorgen für Gesprächsstoff und welche Werke überzeugen wirklich? "kinokino" informiert über aktuelle Neustarts, Trends und Entwicklungen aus der Welt des Films. Das Magazin präsentiert Interviews mit Schauspielern und Regisseuren, stellt spannende Filmprojekte vor und begleitet bedeutende Festivals. Darüber hinaus werden aktuelle Produktionen kritisch eingeordnet und bewertet. So erhalten Zuschauer einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Themen und Highlights der Kinowelt. (Senderinfo).

    Beginn
    23:30
    Ende
    23:45
    Dauer
    15 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Film
    Jahr
    2026
    Land
    D

    BesetzungAndreas Bachmann

  5. Asül für alle

    23:45 → 00:30 · 45 Min.

    GenreKabarettJahr2026LandDRegieEduard Baumgartner

    Wenn ein Amt für Nachhaltigkeit von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Wenn ihm dabei Rolf Miller und Wolfgang Krebs ambitioniert zur Seite stehen, naht das Inferno. (Senderinfo).

    „Asül für alle“ läuft auf BR Fernsehen von 23:45 bis 00:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    Wenn ein Amt für Nachhaltigkeit von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Wenn ihm dabei Rolf Miller und Wolfgang Krebs ambitioniert zur Seite stehen, naht das Inferno. (Senderinfo).

    Beginn
    23:45
    Ende
    00:30
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Kabarett
    Jahr
    2026
    Land
    D
    Regie
    Eduard Baumgartner