
BR Fernsehen Programm am späten Abend
Montag, 2. November · später abend 22:15 → 2:00
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Traumschlösser und Ritterburgen
22:45 → 23:30 · 45 Min.
GenreDokuJahr2023LandADie Burgen und Schlösser vom oberösterreichischen Salzkammergut bis ins Kremstal sind unverwechselbare Kleinode. Als architektonische Wahrzeichen glänzen sie seit Jahrhunderten – sei es Schloss Ort im Traunsee oder Burg Altpernstein auf einem Felsvorsprung über dem Kremstal. Die ehrwürdigen Gemäuer sind für die heutigen Burgherren und Schlossdamen vor allem Quelle der Inspiration. Seit Jahrzehnten ist das Wasserschloss Ort im Traunsee bei Gmunden ein touristisches Aushängeschild des Salzkammerguts in Oberösterreich – nicht zuletzt dank des internationalen Erfolgs der deutsch-österreichischen Fernsehserie "Schlosshotel Orth". Andreas Murray, der die Dreharbeiten miterlebt hat und für die Vermarktung der Serie für die Stadtgemeinde Gmunden zuständig war, erinnert sich an den Ansturm der Gäste, den die Ausstrahlung der Serie in China damals für Gmunden bedeutet hat und führt zu den Drehorten in dem schmucken Gebäude. Der Direktor des Kammerhofmuseums Gmunden, Johannes Weidinger, gewährt Einblicke in die turbulente Geschichte des malerischen Seeschlosses. Das gediegene historische Ambiente eines ehemaligen Benediktinerklosters in Einklang zu bringen mit den Anforderungen eines modernen Hotelbetriebs war in den vergangenen Jahren ein wahrer Kraftakt für Gerald Kienesberger, der die Geschicke des Hotels im Schloss Mondsee im Salzkammergut mit einer gehörigen Portion Stolz lenkt. Bei seinen Gästeführungen durch das Schloss blitzt sie immer wieder aufs Neue auf, die Faszination, die er schon als Kind für das Haus gespürt hat. Er kann sich noch gut erinnern an jene Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als hier die letzte Gräfin von Mondsee, Micheline Almeida, die legendäre Castello-Bar betrieben hat. Aus tiefer persönlicher Überzeugung hat Harald Seyrl die Erhaltung der wertvollen historischen Substanz von Schloss Scharnstein im oberösterreichischen Almtal zu seiner Lebensaufgabe erwählt. 1967 hat der Historiker das zwischen 1587 und 1606 vom Geschlecht der Jörger errichtete Renaissanceschloss in vollkommen desolatem Zustand vom Stift Kremsmünster erworben und es gemeinsam mit seiner Frau, der Ärztin Regina Seyrl-Norman, auf Vordermann gebracht. Die Sommermonate leben sie auf Scharnstein, im Winter in Wien. Da wie dort betreiben sie ein Kriminalmuseum. Mitunter führen die Seyrls ihre Gäste aber auch in ihre privaten Gemächer im Schloss, wo in frechen Deckenmalereien aus Zeiten der protestantischen Jörger gegen die katholische Kirche gewettert wird. Weiter östlich über dem Kremstal thront die rund 1.000 Jahre alte Burg Altpernstein auf einem markanten Felsvorsprung. Sie ist heute ein Haus der Jugend und beherbergt das Institut für Soziale Kompetenz. Der Institutsvorsitzende und Burgverwalter Peter Leeb lädt Jugendliche und Schulklassen hier zu Feriencamps und Erlebniswochen ein, wo er es sich nicht nehmen lässt, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Klettersteig entlang des steil abfallenden Felssporns, auf dem die Burg ruht, zu wagen. Seine Burgführungen beginnen im Dachstuhl, dem wichtigsten Bauteil einer jeden Burg, und tauchen dann tief in die Sagenwelt von Burg Altpernstein ein. (Senderinfo).
Auf BR Fernsehen steht „Traumschlösser und Ritterburgen“ um 22:45 Uhr auf dem Programm, bis 23:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Die Burgen und Schlösser vom oberösterreichischen Salzkammergut bis ins Kremstal sind unverwechselbare Kleinode. Als architektonische Wahrzeichen glänzen sie seit Jahrhunderten – sei es Schloss Ort im Traunsee oder Burg Altpernstein auf einem Felsvorsprung über dem Kremstal. Die ehrwürdigen Gemäuer sind für die heutigen Burgherren und Schlossdamen vor allem Quelle der Inspiration. Seit Jahrzehnten ist das Wasserschloss Ort im Traunsee bei Gmunden ein touristisches Aushängeschild des Salzkammerguts in Oberösterreich – nicht zuletzt dank des internationalen Erfolgs der deutsch-österreichischen Fernsehserie "Schlosshotel Orth". Andreas Murray, der die Dreharbeiten miterlebt hat und für die Vermarktung der Serie für die Stadtgemeinde Gmunden zuständig war, erinnert sich an den Ansturm der Gäste, den die Ausstrahlung der Serie in China damals für Gmunden bedeutet hat und führt zu den Drehorten in dem schmucken Gebäude. Der Direktor des Kammerhofmuseums Gmunden, Johannes Weidinger, gewährt Einblicke in die turbulente Geschichte des malerischen Seeschlosses. Das gediegene historische Ambiente eines ehemaligen Benediktinerklosters in Einklang zu bringen mit den Anforderungen eines modernen Hotelbetriebs war in den vergangenen Jahren ein wahrer Kraftakt für Gerald Kienesberger, der die Geschicke des Hotels im Schloss Mondsee im Salzkammergut mit einer gehörigen Portion Stolz lenkt. Bei seinen Gästeführungen durch das Schloss blitzt sie immer wieder aufs Neue auf, die Faszination, die er schon als Kind für das Haus gespürt hat. Er kann sich noch gut erinnern an jene Jahrzehnte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als hier die letzte Gräfin von Mondsee, Micheline Almeida, die legendäre Castello-Bar betrieben hat. Aus tiefer persönlicher Überzeugung hat Harald Seyrl die Erhaltung der wertvollen historischen Substanz von Schloss Scharnstein im oberösterreichischen Almtal zu seiner Lebensaufgabe erwählt. 1967 hat der Historiker das zwischen 1587 und 1606 vom Geschlecht der Jörger errichtete Renaissanceschloss in vollkommen desolatem Zustand vom Stift Kremsmünster erworben und es gemeinsam mit seiner Frau, der Ärztin Regina Seyrl-Norman, auf Vordermann gebracht. Die Sommermonate leben sie auf Scharnstein, im Winter in Wien. Da wie dort betreiben sie ein Kriminalmuseum. Mitunter führen die Seyrls ihre Gäste aber auch in ihre privaten Gemächer im Schloss, wo in frechen Deckenmalereien aus Zeiten der protestantischen Jörger gegen die katholische Kirche gewettert wird. Weiter östlich über dem Kremstal thront die rund 1.000 Jahre alte Burg Altpernstein auf einem markanten Felsvorsprung. Sie ist heute ein Haus der Jugend und beherbergt das Institut für Soziale Kompetenz. Der Institutsvorsitzende und Burgverwalter Peter Leeb lädt Jugendliche und Schulklassen hier zu Feriencamps und Erlebniswochen ein, wo er es sich nicht nehmen lässt, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Klettersteig entlang des steil abfallenden Felssporns, auf dem die Burg ruht, zu wagen. Seine Burgführungen beginnen im Dachstuhl, dem wichtigsten Bauteil einer jeden Burg, und tauchen dann tief in die Sagenwelt von Burg Altpernstein ein. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:45
- Ende
- 23:30
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- BR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- A

Hirschhausen will zum Papst
23:30 → 00:15 · 45 Min.
GenreDokuJahr2026LandD"Kommt ein protestantischer Arzt zum Papst" – das klingt wie der Anfang eines Witzes. In diesem Fall ist es der Anfang einer ziemlich ambitionierten Mission: Eckart von Hirschhausen will wissen, ob ausgerechnet die katholische Kirche eine Kraft sein kann, die im Kampf gegen die Klimakrise noch etwas bewegt. Nicht irgendwann. Jetzt. Während die Politik immer wieder zögert und wirtschaftliche Interessen oft blockieren, verfügt die katholische Kirche über etwas, das sonst kaum jemand hat: Land, Geld, Gebäude, Reichweite, Einfluss – und den Glauben von 1,4 Milliarden Katholiken. Aber kann aus all dem auch Wirkung werden? Oder bleibt es bei großen Worten über die Bewahrung der Schöpfung? Genau diese Frage treibt Hirschhausen durch Deutschland, Italien, bis in den Vatikan – und weit darüber hinaus. Der Film beginnt persönlich in einer Berliner Kirchengemeinde und wird dann schnell groß: Bei Franz von Assisi und der Idee, dass der Mensch nicht über der Natur steht, sondern Teil von ihr ist. Von dort führt die Spurensuche weiter zu Wissenschaftlern, Bischöfen, evangelischen Pfarrerinnen und Aktivisten – und bis auf die Philippinen, an einen der Orte, an denen die Klimakrise Alltag ist: Taifune, Erdrutsche, zerstörte Häuser, verlorene Existenzen. Dort zeigt sich, was Kirche sein kann, wenn sie nicht nur predigt, sondern schützt, organisiert, auffängt, hilft. Gleichzeitig schaut Hirschhausen dorthin, wo die Hebel sind: auf kirchliche Immobilien, Geldanlagen, Landbesitz, Beschaffung, Mobilität – und auf die große Leerstelle zwischen Anspruch und Realität. Was wäre, wenn eine Institution, die weltweit mehr Menschen erreicht als manche Groß-Konzerne, ihre Macht noch viel stärker in den Dienst der Schöpfung stellen würde? Was, wenn aus Einzelprojekten eine verbindliche weltweite Strategie würde? Genau dort setzt der Film an: nicht missionarisch, sondern neugierig, nahbar, spannend und mit dem typischen Hirschhausen-Ton – humorvoll, persönlich, aber ernst in der Sache. Und über all dem steht die Frage: Schafft er es bis zu Papst Leo XIV.? Nach vielen Umwegen, Rückschlägen und überraschenden Begegnungen kommt Hirschhausen dem neuen Papst immer näher. Wird Leo XIV. den Weg seines Vorgängers Franziskus weitergehen? Wird er die Kirche grün ausrichten? Und wird Hirschhausen ihn tatsächlich treffen – mit all den Fragen im Gepäck, die über das Schicksal dieses Planeten entscheiden könnten? "Hirschhausen will zum Papst – Wer bewahrt die Schöpfung?" ist keine Predigt. Es ist eine Spurensuche zwischen Kreuz und Klima, zwischen Hoffnung und Blockade, zwischen Dorfkirche, Weltkirche und Weltkrise. Ein Film für alle, die keine einfachen Antworten suchen – aber die richtigen Fragen hören wollen. (Senderinfo).
„Hirschhausen will zum Papst“ läuft auf BR Fernsehen von 23:30 bis 00:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
"Kommt ein protestantischer Arzt zum Papst" – das klingt wie der Anfang eines Witzes. In diesem Fall ist es der Anfang einer ziemlich ambitionierten Mission: Eckart von Hirschhausen will wissen, ob ausgerechnet die katholische Kirche eine Kraft sein kann, die im Kampf gegen die Klimakrise noch etwas bewegt. Nicht irgendwann. Jetzt. Während die Politik immer wieder zögert und wirtschaftliche Interessen oft blockieren, verfügt die katholische Kirche über etwas, das sonst kaum jemand hat: Land, Geld, Gebäude, Reichweite, Einfluss – und den Glauben von 1,4 Milliarden Katholiken. Aber kann aus all dem auch Wirkung werden? Oder bleibt es bei großen Worten über die Bewahrung der Schöpfung? Genau diese Frage treibt Hirschhausen durch Deutschland, Italien, bis in den Vatikan – und weit darüber hinaus. Der Film beginnt persönlich in einer Berliner Kirchengemeinde und wird dann schnell groß: Bei Franz von Assisi und der Idee, dass der Mensch nicht über der Natur steht, sondern Teil von ihr ist. Von dort führt die Spurensuche weiter zu Wissenschaftlern, Bischöfen, evangelischen Pfarrerinnen und Aktivisten – und bis auf die Philippinen, an einen der Orte, an denen die Klimakrise Alltag ist: Taifune, Erdrutsche, zerstörte Häuser, verlorene Existenzen. Dort zeigt sich, was Kirche sein kann, wenn sie nicht nur predigt, sondern schützt, organisiert, auffängt, hilft. Gleichzeitig schaut Hirschhausen dorthin, wo die Hebel sind: auf kirchliche Immobilien, Geldanlagen, Landbesitz, Beschaffung, Mobilität – und auf die große Leerstelle zwischen Anspruch und Realität. Was wäre, wenn eine Institution, die weltweit mehr Menschen erreicht als manche Groß-Konzerne, ihre Macht noch viel stärker in den Dienst der Schöpfung stellen würde? Was, wenn aus Einzelprojekten eine verbindliche weltweite Strategie würde? Genau dort setzt der Film an: nicht missionarisch, sondern neugierig, nahbar, spannend und mit dem typischen Hirschhausen-Ton – humorvoll, persönlich, aber ernst in der Sache. Und über all dem steht die Frage: Schafft er es bis zu Papst Leo XIV.? Nach vielen Umwegen, Rückschlägen und überraschenden Begegnungen kommt Hirschhausen dem neuen Papst immer näher. Wird Leo XIV. den Weg seines Vorgängers Franziskus weitergehen? Wird er die Kirche grün ausrichten? Und wird Hirschhausen ihn tatsächlich treffen – mit all den Fragen im Gepäck, die über das Schicksal dieses Planeten entscheiden könnten? "Hirschhausen will zum Papst – Wer bewahrt die Schöpfung?" ist keine Predigt. Es ist eine Spurensuche zwischen Kreuz und Klima, zwischen Hoffnung und Blockade, zwischen Dorfkirche, Weltkirche und Weltkrise. Ein Film für alle, die keine einfachen Antworten suchen – aber die richtigen Fragen hören wollen. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:30
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- BR Fernsehen
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- D

Kissinger Sommer 2025: "Je ne regrette rien"
00:15 → 01:35 · 1 Std. 20 Min.
GenreKonzertJahr2025LandDDer Kissinger Sommer ist eines der renommiertesten Musikfestivals in Europa. Auf besondere Weise verbinden sich Herkunft des Ensembles und das Festivalmotto 2025: Ravels rauschhafte Walzerkomposition "La valse" eröffnet den Abend. Es folgt Saint-Saëns' Erstes Cellokonzert – eines der wunderbarsten Werke dieser Gattung. Mit Verve und großer Eleganz beschließt die Tschechische Philharmonie den Abend mit Dvoráks "Slawischen Tänzen" und präsentiert einen einzigartigen Klang. Maurice Ravel: "La Valse" Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll Antonín Dvorák: Slawische Tänze op. 72 Aufzeichnung vom 5. Juli 2025 im Max-Littmann-Saal Bad Kissingen (Senderinfo).
Um 00:15 Uhr zeigt BR Fernsehen „Kissinger Sommer 2025: "Je ne regrette rien"“: die Ausstrahlung endet um 01:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 80 Minuten Sendezeit.
Der Kissinger Sommer ist eines der renommiertesten Musikfestivals in Europa. Auf besondere Weise verbinden sich Herkunft des Ensembles und das Festivalmotto 2025: Ravels rauschhafte Walzerkomposition "La valse" eröffnet den Abend. Es folgt Saint-Saëns' Erstes Cellokonzert – eines der wunderbarsten Werke dieser Gattung. Mit Verve und großer Eleganz beschließt die Tschechische Philharmonie den Abend mit Dvoráks "Slawischen Tänzen" und präsentiert einen einzigartigen Klang. Maurice Ravel: "La Valse" Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll Antonín Dvorák: Slawische Tänze op. 72 Aufzeichnung vom 5. Juli 2025 im Max-Littmann-Saal Bad Kissingen (Senderinfo).
- Beginn
- 00:15
- Ende
- 01:35
- Dauer
- 1 Std. 20 Min.
- Sender
- BR Fernsehen
- Genre
- Konzert
- Jahr
- 2025
- Land
- D

Dahoam is Dahoam
01:35 → 02:05 · 30 Min.
GenreSerieJahr2026LandDRegieBettina GötzDie Sendung erzählt Geschichten aus dem fiktiven oberbayerischen Dorf Lansing, wo Tradition, Gemeinschaft und dörflicher Alltag eng miteinander verwoben sind. Im Zentrum stehen die Familien und Bewohner, deren humorvolle, herzliche und manchmal konfliktreiche Erlebnisse den Charme der Serie ausmachen. Schauplätze wie der Brunnerwirt, der Dorfplatz oder die Werkstatt bilden den vertrauten Rahmen, in dem Beziehungen wachsen, alte Werte gepflegt und neue Herausforderungen gemeistert werden. So vermittelt die Serie ein Gefühl von Heimat. (Senderinfo).
„Dahoam is Dahoam“ läuft auf BR Fernsehen von 01:35 bis 02:05 Uhr. Es ist eine Serie, geschaffen von Bettina Götz. Zu den Hauptdarstellern zählen Heidrun Gärtner, Silke Popp und Harry Blank. Die laufende Folge ist um 02:05 Uhr zu Ende.
Die Sendung erzählt Geschichten aus dem fiktiven oberbayerischen Dorf Lansing, wo Tradition, Gemeinschaft und dörflicher Alltag eng miteinander verwoben sind. Im Zentrum stehen die Familien und Bewohner, deren humorvolle, herzliche und manchmal konfliktreiche Erlebnisse den Charme der Serie ausmachen. Schauplätze wie der Brunnerwirt, der Dorfplatz oder die Werkstatt bilden den vertrauten Rahmen, in dem Beziehungen wachsen, alte Werte gepflegt und neue Herausforderungen gemeistert werden. So vermittelt die Serie ein Gefühl von Heimat. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:35
- Ende
- 02:05
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- BR Fernsehen
- Genre
- Serie
- Jahr
- 2026
- Land
- D
- Regie
- Bettina Götz
BesetzungHeidrun Gärtner · Silke Popp · Harry Blank · Christine Reimer · Andreas Geiss · Eisi Gulp · Sybille Waury · Anita Eichhorn · Mia Katarina Löffler · Sophie Reiml
