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BR Fernsehen Programm heute Abend

Donnerstag, 17. September · heute abend 20:1522:15

2 Programme

  1. quer

    20:1521:00 · 45 Min.

    GenreMagazinJahr2026LandD

    In höchster Not? Rettungshubschrauber von Sparplänen bedroht Wenn es lebensbedrohlich wird und schnell gehen muss, dann kann man sich in Bayern auf eines verlassen: Ein Rettungshubschrauber kommt, um einen ins nächste Krankenhaus zu fliegen. Doch nun schlagen unter anderem DRF, ADAC und Johanniter Alarm: Die Pläne der Bundesregierung zur Kostendämpfung bei den gesetzlichen Krankenkassen könnten die Luftrettung gefährden. Sie warnen gar vor einer „existenziellen Bedrohung ihrer Rettungshubschrauber“. Die Sparpläne stünden in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten dieser sicherheitskritischen Infrastruktur. Ändere sich daran nichts, könnten Patienten künftig für nötige Helikopterflüge zahlen oder länger auf Hilfe warten müssen. Raketen-Abwehr: Was, wenn der hybride Krieg ins Dorf kommt? In Friesenried bei Kaufbeuren gibt es einen Vogellehrpfad und einen Mammutbaum. Ansonsten: noch mehr Natur und Ruhe. Doch bald könnte im Wald der neueste Hightech-Radar für das Raketenabwehrsystem „Arrow“ stehen. Es soll mit Standorten im Norden, Osten und Süden Deutschlands ballistische Mittel- und Langstreckenraketen abfangen und spätestens ab 2030 Deutschlands Landesverteidigung sichern. Doch in Friesenried fühlen sich die Menschen von dem Vorhaben überrumpelt: Es gebe naturschutzrechtliche und trinkwassertechnische Bedenken, vor allem aber taucht die Frage auf, was es bedeutet, in Zukunft neben einem militärischen Hochsicherheitsgebiet zu leben. Am Arrow-Standort in Brandenburg wurden erst im Dezember verdächtige Drohnen gesichtet. Manche Leute in Friesenried beschleicht da ein mulmiges Gefühl. Sie fragen sich: Macht die Ansiedlung eines Radarsystems, welches dem Schutz vor Angriffen dient, einen Ort wie Friesenried erst zum Ziel von Angriffen? Verpackungs-Regeln: Neue Verordnung zwingt Händler in die Knie 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen allein in Deutschland jedes Jahr an. Und beim boomenden Online-Handel ist da auch kein Ende in Sicht. Es braucht also EU-weite Regelungen, um der Müllflut Herr zu werden, da sind sich eigentlich alle einig. Nur: WAS jetzt kommt, ist so bürokratisch, dass vor allem kleine Händler sich gezwungen sehen, aufzugeben. Wie so oft gilt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Drama mit Ansage? Wenn Stalking-Opfer nicht geschützt werden Schon letztes Jahr berichtete quer über den Fall von Claudia (Name geändert): Sie wurde bedrängt, bedroht, beleidigt, doch trotz mehrerer Gerichtsverhandlungen und Bewährungsstrafen blieb ihr Stalker auf freiem Fuß. Schlussendlich landete er doch noch im Gefängnis. Doch auch in Haft zeigte der Täter keine Einsicht und wurde inzwischen zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Dagegen ging er in Berufung. Weil er bis heute keine Einsicht zeigt und das Stalking weitergeht, wurde er dort zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Er ging in Berufung. Nun wurde er plötzlich entlassen – und der Berufungstermin ist erst für Ende September angesetzt. Claudia ist entsetzt: Gibt es wirklich keine Möglichkeit, sie zu schützen? (Senderinfo).

    Um 20:15 Uhr zeigt BR Fernsehen „quer“: die Ausstrahlung endet um 21:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.

    In höchster Not? Rettungshubschrauber von Sparplänen bedroht Wenn es lebensbedrohlich wird und schnell gehen muss, dann kann man sich in Bayern auf eines verlassen: Ein Rettungshubschrauber kommt, um einen ins nächste Krankenhaus zu fliegen. Doch nun schlagen unter anderem DRF, ADAC und Johanniter Alarm: Die Pläne der Bundesregierung zur Kostendämpfung bei den gesetzlichen Krankenkassen könnten die Luftrettung gefährden. Sie warnen gar vor einer „existenziellen Bedrohung ihrer Rettungshubschrauber“. Die Sparpläne stünden in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten dieser sicherheitskritischen Infrastruktur. Ändere sich daran nichts, könnten Patienten künftig für nötige Helikopterflüge zahlen oder länger auf Hilfe warten müssen. Raketen-Abwehr: Was, wenn der hybride Krieg ins Dorf kommt? In Friesenried bei Kaufbeuren gibt es einen Vogellehrpfad und einen Mammutbaum. Ansonsten: noch mehr Natur und Ruhe. Doch bald könnte im Wald der neueste Hightech-Radar für das Raketenabwehrsystem „Arrow“ stehen. Es soll mit Standorten im Norden, Osten und Süden Deutschlands ballistische Mittel- und Langstreckenraketen abfangen und spätestens ab 2030 Deutschlands Landesverteidigung sichern. Doch in Friesenried fühlen sich die Menschen von dem Vorhaben überrumpelt: Es gebe naturschutzrechtliche und trinkwassertechnische Bedenken, vor allem aber taucht die Frage auf, was es bedeutet, in Zukunft neben einem militärischen Hochsicherheitsgebiet zu leben. Am Arrow-Standort in Brandenburg wurden erst im Dezember verdächtige Drohnen gesichtet. Manche Leute in Friesenried beschleicht da ein mulmiges Gefühl. Sie fragen sich: Macht die Ansiedlung eines Radarsystems, welches dem Schutz vor Angriffen dient, einen Ort wie Friesenried erst zum Ziel von Angriffen? Verpackungs-Regeln: Neue Verordnung zwingt Händler in die Knie 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen allein in Deutschland jedes Jahr an. Und beim boomenden Online-Handel ist da auch kein Ende in Sicht. Es braucht also EU-weite Regelungen, um der Müllflut Herr zu werden, da sind sich eigentlich alle einig. Nur: WAS jetzt kommt, ist so bürokratisch, dass vor allem kleine Händler sich gezwungen sehen, aufzugeben. Wie so oft gilt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Drama mit Ansage? Wenn Stalking-Opfer nicht geschützt werden Schon letztes Jahr berichtete quer über den Fall von Claudia (Name geändert): Sie wurde bedrängt, bedroht, beleidigt, doch trotz mehrerer Gerichtsverhandlungen und Bewährungsstrafen blieb ihr Stalker auf freiem Fuß. Schlussendlich landete er doch noch im Gefängnis. Doch auch in Haft zeigte der Täter keine Einsicht und wurde inzwischen zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Dagegen ging er in Berufung. Weil er bis heute keine Einsicht zeigt und das Stalking weitergeht, wurde er dort zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Er ging in Berufung. Nun wurde er plötzlich entlassen – und der Berufungstermin ist erst für Ende September angesetzt. Claudia ist entsetzt: Gibt es wirklich keine Möglichkeit, sie zu schützen? (Senderinfo).

    Beginn
    20:15
    Ende
    21:00
    Dauer
    45 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Magazin
    Jahr
    2026
    Land
    D
  2. 30 Jahre Schlachthof – Die Jubiläumsshow

    21:0022:40 · 1 Std. 40 Min.

    GenreJubiläumsshowJahr2026LandD

    Zum Geburtstag spendiert der BR dem „Schlachthof“ (von 1995 bis 2012: „Ottis Schlachthof“) statt der üblichen 60 Minuten 90 Minuten Kabarett. Michael Altinger und Christian Springer begrüßen zur Feier u.a. Luise Kinseher, Maxi Schafroth, Constanze Lindner und Alfred Dorfer.

    Auf BR Fernsehen steht „30 Jahre Schlachthof – Die Jubiläumsshow“ um 21:00 Uhr auf dem Programm, bis 22:40 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 100 Minuten Programm.

    Zum Geburtstag spendiert der BR dem „Schlachthof“ (von 1995 bis 2012: „Ottis Schlachthof“) statt der üblichen 60 Minuten 90 Minuten Kabarett. Michael Altinger und Christian Springer begrüßen zur Feier u.a. Luise Kinseher, Maxi Schafroth, Constanze Lindner und Alfred Dorfer.

    Beginn
    21:00
    Ende
    22:40
    Dauer
    1 Std. 40 Min.
    Sender
    BR Fernsehen
    Genre
    Jubiläumsshow
    Jahr
    2026
    Land
    D