
ORF III Programm der Woche
von Montag, 2. November bis Dienstag, 3. November

Zum Totlachen
20:15 → 21:20 · 1 Std. 5 Min.
GenreFilmJahr2026LandARegieRick FriedbergDer Tod gilt in der österreichischen Kabarettgeschichte als eine verlässliche Quelle für Pointen. Was wären die Programme von Andreas Vitásek ohne Todpuppe? Oder Stand-Up ohne schwarzem Humor? Wie großartig ist es, wenn Michael Niavarani und Viktor Gernot sich in ihren Doppelconférencen Gedanken über die "Zeit danach" wälzen? Oder Klaus Eckel, der recherchiert hat, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich vor fünfhundert Jahren bei fünfunddreißig Jahren gelegen ist – die Ehe-Ansage "bis dass der Tod euch scheidet" war da eine überschaubare Perspektive. Grund genug für SOKO Linz-Ermittlerin Angelika Niedetzky, diesem Phänomen auf die Spur zu gehen und zu beleuchten, warum sich die heimische Satire so gerne mit dem Altern und Sterben befasst. Dazu präsentiert Niedetzky Ausschnitte aus dem Schaffen von Michael Niavarani, Viktor Gernot, Monika Gruber, Alex Kristan, Klaus Eckel, Andreas Vitásek und vielen mehr. (Senderinfo).
Auf ORF III steht „Zum Totlachen“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:20 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2026 von Rick Friedberg. Zur Besetzung gehören Leslie Nielsen, Nicollette Sheridan und Charles Durning.
Der Tod gilt in der österreichischen Kabarettgeschichte als eine verlässliche Quelle für Pointen. Was wären die Programme von Andreas Vitásek ohne Todpuppe? Oder Stand-Up ohne schwarzem Humor? Wie großartig ist es, wenn Michael Niavarani und Viktor Gernot sich in ihren Doppelconférencen Gedanken über die "Zeit danach" wälzen? Oder Klaus Eckel, der recherchiert hat, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich vor fünfhundert Jahren bei fünfunddreißig Jahren gelegen ist – die Ehe-Ansage "bis dass der Tod euch scheidet" war da eine überschaubare Perspektive. Grund genug für SOKO Linz-Ermittlerin Angelika Niedetzky, diesem Phänomen auf die Spur zu gehen und zu beleuchten, warum sich die heimische Satire so gerne mit dem Altern und Sterben befasst. Dazu präsentiert Niedetzky Ausschnitte aus dem Schaffen von Michael Niavarani, Viktor Gernot, Monika Gruber, Alex Kristan, Klaus Eckel, Andreas Vitásek und vielen mehr. (Senderinfo).
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:20
- Dauer
- 1 Std. 5 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 2026
- Land
- A
- Regie
- Rick Friedberg
BesetzungLeslie Nielsen · Nicollette Sheridan · Charles Durning · Marcia Gay Harden · Barry Bostwick

Lukas Resetarits: ÜberLeben
21:20 → 22:30 · 1 Std. 10 Min.
GenreShowJahr2025LandALukas Resetarits nimmt das Publikum in seinem 29. Soloprogramm mit auf eine Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre. Denn mit den sich rasch verändernden Zeiten könne man nicht mehr Schritt halten. So erzählt er etwa Geschichten aus dem Südburgendland, wo die Nachrichten noch ausgetrommelt wurden, der Pfarrer einen der wenigen Telefonanschlüsse hatte und erfolgreiche Amerikaauswanderer daheim mit Dollars um sich warfen. Sein Programm heißt nichts anderes als dem Schmäh wieder die Ehre zu geben. In liebevoller Verzweiflung. Denn der Schmäh stirbt nie. (Senderinfo).
„Lukas Resetarits: ÜberLeben“ läuft auf ORF III von 21:20 bis 22:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 70 Minuten Sendezeit.
Lukas Resetarits nimmt das Publikum in seinem 29. Soloprogramm mit auf eine Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre. Denn mit den sich rasch verändernden Zeiten könne man nicht mehr Schritt halten. So erzählt er etwa Geschichten aus dem Südburgendland, wo die Nachrichten noch ausgetrommelt wurden, der Pfarrer einen der wenigen Telefonanschlüsse hatte und erfolgreiche Amerikaauswanderer daheim mit Dollars um sich warfen. Sein Programm heißt nichts anderes als dem Schmäh wieder die Ehre zu geben. In liebevoller Verzweiflung. Denn der Schmäh stirbt nie. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:20
- Ende
- 22:30
- Dauer
- 1 Std. 10 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Show
- Jahr
- 2025
- Land
- A

Therapiegeschichten
22:30 → 23:20 · 50 Min.
GenreDokuJahr2026LandA"Wenn Worte verändern" ist eine dokumentarische Serie, die einen seltenen Einblick in die Welt der Psychotherapie ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen vier Menschen und zwei Therapeuten, die über eine Staffel hinweg auf ihrem persönlichen Weg als KlientInnen und TherapeutInnen begleitet werden. Die Kamera ist dort, wo Veränderung beginnt – im geschützten Raum der Therapiesitzung. Wie unterschiedlich diese Prozesse sein können, zeigen die Geschichten der Betroffenen: Tamara möchte eigene Grenzen besser wahrnehmen und weniger streng mit sich selbst sein: "Paradoxerweise möchte ich daran arbeiten, nicht immer an mir arbeiten zu müssen." Daniel hingegen möchte lernen, öfter Nein zu sagen: "Ich will es allen recht machen und dadurch sage ich leider zu oft Ja." Auch Paarbeziehungen sind Teil der Reihe: Miriam und Thomas sprechen über Nähe, Eifersucht, unterschiedliche Wahrnehmungen und Verantwortung für die Grenzen in ihrer Beziehung – und zeigen dabei zugleich, wie stark ihre Verbundenheit ist. Authentisch, respektvoll und mit großer Empathie erzählt die Serie von Ängsten, Konflikten, Hoffnung und persönlichem Wachstum – ohne Inszenierung oder Voyeurismus. Die Therapiesitzungen werden von den Psychotherapeuten Bianca Kraml und Franz Horacek abwechselnd gehalten. Die systemische Psychotherapeutin Monika Wogrolly übernimmt dabei die übergeordnete Expertinnenperspektive und ist in ausgewählten Supervisionssituationen zu sehen. "Wenn Worte verändern" verbindet persönliche Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Serie trägt zur Enttabuisierung psychischer Gesundheit bei, fördert Verständnis für therapeutische Prozesse und vermittelt alltagsnahe Impulse zu Kommunikation, Emotionsregulation und zwischenmenschlichem Miteinander. So entsteht ein berührendes dokumentarisches Format, das Psychotherapie als Teil unserer Lebensrealität zeigt – nahbar, authentisch und kulturell in Österreich verankert. (Senderinfo).
Um 22:30 Uhr zeigt ORF III „Therapiegeschichten“: die Ausstrahlung endet um 23:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
"Wenn Worte verändern" ist eine dokumentarische Serie, die einen seltenen Einblick in die Welt der Psychotherapie ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen vier Menschen und zwei Therapeuten, die über eine Staffel hinweg auf ihrem persönlichen Weg als KlientInnen und TherapeutInnen begleitet werden. Die Kamera ist dort, wo Veränderung beginnt – im geschützten Raum der Therapiesitzung. Wie unterschiedlich diese Prozesse sein können, zeigen die Geschichten der Betroffenen: Tamara möchte eigene Grenzen besser wahrnehmen und weniger streng mit sich selbst sein: "Paradoxerweise möchte ich daran arbeiten, nicht immer an mir arbeiten zu müssen." Daniel hingegen möchte lernen, öfter Nein zu sagen: "Ich will es allen recht machen und dadurch sage ich leider zu oft Ja." Auch Paarbeziehungen sind Teil der Reihe: Miriam und Thomas sprechen über Nähe, Eifersucht, unterschiedliche Wahrnehmungen und Verantwortung für die Grenzen in ihrer Beziehung – und zeigen dabei zugleich, wie stark ihre Verbundenheit ist. Authentisch, respektvoll und mit großer Empathie erzählt die Serie von Ängsten, Konflikten, Hoffnung und persönlichem Wachstum – ohne Inszenierung oder Voyeurismus. Die Therapiesitzungen werden von den Psychotherapeuten Bianca Kraml und Franz Horacek abwechselnd gehalten. Die systemische Psychotherapeutin Monika Wogrolly übernimmt dabei die übergeordnete Expertinnenperspektive und ist in ausgewählten Supervisionssituationen zu sehen. "Wenn Worte verändern" verbindet persönliche Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Serie trägt zur Enttabuisierung psychischer Gesundheit bei, fördert Verständnis für therapeutische Prozesse und vermittelt alltagsnahe Impulse zu Kommunikation, Emotionsregulation und zwischenmenschlichem Miteinander. So entsteht ein berührendes dokumentarisches Format, das Psychotherapie als Teil unserer Lebensrealität zeigt – nahbar, authentisch und kulturell in Österreich verankert. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:30
- Ende
- 23:20
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A

treffpunkt medizin
23:20 → 00:10 · 50 Min.
GenreMagazinJahr2023LandADiese "treffpunkt medizin"-Produktion taucht tief in die bewegenden Lebensgeschichten von Menschen ein, die nach Krisen und Schicksalsschlägen wieder zurück ins Leben und zur Freude gefunden haben. Getragen von den Erzählungen, Emotionen und Erkenntnissen der Protagonist:innen zeigt der Film die breite Palette menschlicher Erfahrungen und lädt zugleich die Zuseherinnen und Zuseher zur Selbstreflexion ein: Welche Bedeutung hat Seelsorge für mich und wie beeinflussen meine Gedanken mein Wohlbefinden? Auf ihrer Reise durch das weite Land der Seele eröffnen sich den Betroffenen ganz unterschiedliche Wege. Mit einem einfühlsamen Blick beleuchtet der Film die vielfältigen Aspekte der Seelsorge und die Orte, an denen sie Gestalt annimmt – sei es innerhalb der vertrauten Familie, in spirituellen Räumen wie der Kirche oder unterstützenden Organisationen. Anhand von Lebenswegen und Schauplätzen stellt sich die grundlegende Frage – was ist eigentlich unsere Seele? Und welchen Anteil hat sie an unserer Gesundheit. Für ein tieferes Verständnis erläutern u.a. der Psychiater Michael Musalek, der Theologe Paul Zulehner sowie die Psychotherapeutin und Theologin Rotraud A. Perner die Funktionen der Seelsorge und widmen gleichzeitig der tiefen emotionalen Komplexität des Menschen Aufmerksamkeit. (Senderinfo).
Auf ORF III steht „treffpunkt medizin“ um 23:20 Uhr auf dem Programm, bis 00:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Diese "treffpunkt medizin"-Produktion taucht tief in die bewegenden Lebensgeschichten von Menschen ein, die nach Krisen und Schicksalsschlägen wieder zurück ins Leben und zur Freude gefunden haben. Getragen von den Erzählungen, Emotionen und Erkenntnissen der Protagonist:innen zeigt der Film die breite Palette menschlicher Erfahrungen und lädt zugleich die Zuseherinnen und Zuseher zur Selbstreflexion ein: Welche Bedeutung hat Seelsorge für mich und wie beeinflussen meine Gedanken mein Wohlbefinden? Auf ihrer Reise durch das weite Land der Seele eröffnen sich den Betroffenen ganz unterschiedliche Wege. Mit einem einfühlsamen Blick beleuchtet der Film die vielfältigen Aspekte der Seelsorge und die Orte, an denen sie Gestalt annimmt – sei es innerhalb der vertrauten Familie, in spirituellen Räumen wie der Kirche oder unterstützenden Organisationen. Anhand von Lebenswegen und Schauplätzen stellt sich die grundlegende Frage – was ist eigentlich unsere Seele? Und welchen Anteil hat sie an unserer Gesundheit. Für ein tieferes Verständnis erläutern u.a. der Psychiater Michael Musalek, der Theologe Paul Zulehner sowie die Psychotherapeutin und Theologin Rotraud A. Perner die Funktionen der Seelsorge und widmen gleichzeitig der tiefen emotionalen Komplexität des Menschen Aufmerksamkeit. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:20
- Ende
- 00:10
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2023
- Land
- A

Erbe Österreich
20:15 → 21:25 · 1 Std. 10 Min.
GenreDokuJahr2026LandARegiePatrice FuchsDie Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist – stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat.
Um 20:15 Uhr zeigt ORF III „Erbe Österreich“: die Ausstrahlung endet um 21:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 70 Minuten Sendezeit.
Die Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist – stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:25
- Dauer
- 1 Std. 10 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A
- Regie
- Patrice Fuchs

Erbe Österreich
21:25 → 22:15 · 50 Min.
GenreDokuJahr2019LandADie Geschichte der Wiener Ringstraße ist nicht zuletzt auch eine Geschichte der Wiener Juden. Als Großindustrielle und Bankiers verfügten sie über die erforderlichen Geldmittel, um die teuren Grundstücke am neu entstandenen Prachtboulevard zu kaufen und repräsentativ zu bebauen. Mit diesen Einnahmen finanzierte der Stadterweiterungsfonds die öffentlichen Großbauten wie die Hofoper oder das Kaiserforum. So manche Familie, die sich auf diese Weise um das Werden Wiens verdient gemacht hat, ruht heute im jüdischen Friedhof im Wiener Bezirk Währing. Wer zwischen den Grabsteinen hindurch geht, liest viele bedeutende Namen der Ringstraßen-Prominenz. Matthias Widter erzählt die Geschichten dieser Persönlichkeiten und berichtet auch über die Bemühungen, diesen Friedhof, der derzeit verfallen und für die Öffentlichkeit gesperrt ist, als Kulturdenkmal wieder herzurichten und für Besucherinnen und Besucher zu öffnen.Seit 2019 sind die Restaurierungsarbeiten in vollem Gange. Wir besuchen den Friedhof wieder im Oktober 2024 und sehen uns an, was sich in den letzten fünf Jahren getan hat. (Senderinfo).
Um 21:25 Uhr zeigt ORF III „Erbe Österreich“: die Ausstrahlung endet um 22:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Die Geschichte der Wiener Ringstraße ist nicht zuletzt auch eine Geschichte der Wiener Juden. Als Großindustrielle und Bankiers verfügten sie über die erforderlichen Geldmittel, um die teuren Grundstücke am neu entstandenen Prachtboulevard zu kaufen und repräsentativ zu bebauen. Mit diesen Einnahmen finanzierte der Stadterweiterungsfonds die öffentlichen Großbauten wie die Hofoper oder das Kaiserforum. So manche Familie, die sich auf diese Weise um das Werden Wiens verdient gemacht hat, ruht heute im jüdischen Friedhof im Wiener Bezirk Währing. Wer zwischen den Grabsteinen hindurch geht, liest viele bedeutende Namen der Ringstraßen-Prominenz. Matthias Widter erzählt die Geschichten dieser Persönlichkeiten und berichtet auch über die Bemühungen, diesen Friedhof, der derzeit verfallen und für die Öffentlichkeit gesperrt ist, als Kulturdenkmal wieder herzurichten und für Besucherinnen und Besucher zu öffnen.Seit 2019 sind die Restaurierungsarbeiten in vollem Gange. Wir besuchen den Friedhof wieder im Oktober 2024 und sehen uns an, was sich in den letzten fünf Jahren getan hat. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:25
- Ende
- 22:15
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- A

Erbe Österreich
22:15 → 23:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2023LandARegieSigrun LasteKnapp sechs Millionen Deutsche wanderten zwischen 1830 und 1930 in die USA aus. New York war zwischenzeitlich nach Berlin und Wien die Stadt mit dem größten Anteil deutschsprachiger Bevölkerung weltweit. "Little Germany" hieß der Stadtteil, in dem die meisten Deutschen lebten. Sie haben die USA bis heute geprägt. Der Film schildert das Schicksal des deutschen Migranten Georg Schmidt, der seinen großen Traum von einer Anwaltskarriere in New York verwirklichen will. Die Stadt ist aber nicht nur Zukunftshoffnung, sondern auch beherrscht von kriminellen Gangs. Als seine Verlobte wegen Diebstahls im Gefängnis sitzt, muss Schmidt die mächtigste Verbrecherin der Stadt, ebenfalls eine Migrantin aus Deutschland, um Hilfe bitten. Ihre Bedingungen bringen den angehenden Anwalt in eine ausweglose Situation. Aufwändige Spielszenen lassen das New York der Deutschen lebendig werden, Analysen von Historiker*innen erläutern das Leben und Schicksal der Emigrierten. Buch: Elin Carlsson & Arne Peisker Regie: Sigrun Laste, Arne Peisker, Ed Hydock Produktion: STORY HOUSE Productions; ZDF Terra X; Arte (Senderinfo).
Um 22:15 Uhr zeigt ORF III „Erbe Österreich“: die Ausstrahlung endet um 23:05 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Knapp sechs Millionen Deutsche wanderten zwischen 1830 und 1930 in die USA aus. New York war zwischenzeitlich nach Berlin und Wien die Stadt mit dem größten Anteil deutschsprachiger Bevölkerung weltweit. "Little Germany" hieß der Stadtteil, in dem die meisten Deutschen lebten. Sie haben die USA bis heute geprägt. Der Film schildert das Schicksal des deutschen Migranten Georg Schmidt, der seinen großen Traum von einer Anwaltskarriere in New York verwirklichen will. Die Stadt ist aber nicht nur Zukunftshoffnung, sondern auch beherrscht von kriminellen Gangs. Als seine Verlobte wegen Diebstahls im Gefängnis sitzt, muss Schmidt die mächtigste Verbrecherin der Stadt, ebenfalls eine Migrantin aus Deutschland, um Hilfe bitten. Ihre Bedingungen bringen den angehenden Anwalt in eine ausweglose Situation. Aufwändige Spielszenen lassen das New York der Deutschen lebendig werden, Analysen von Historiker*innen erläutern das Leben und Schicksal der Emigrierten. Buch: Elin Carlsson & Arne Peisker Regie: Sigrun Laste, Arne Peisker, Ed Hydock Produktion: STORY HOUSE Productions; ZDF Terra X; Arte (Senderinfo).
- Beginn
- 22:15
- Ende
- 23:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2023
- Land
- A
- Regie
- Sigrun Laste

Das Wien des Friedensreich Hundertwasser
23:05 → 23:55 · 50 Min.
GenreDokuJahr2019LandATouristen, die in die Wiener Stadt kommen, suchen nicht nur den Stephansdom und Schönbrunn. Viele kommen eigens für Friedensreich Hundertwasser, vor allem für das nach ihm benannte Haus im dritten Gemeindebezirk. Mit seinen Formen, Farben und Konzepten verstand sich Friedensreich Hundertwasser zeit seines Lebens als Rebell gegen alles Konventionelle. Als Aktivist trat er in der Architektur für ein menschengerechtes Bauen ein. Die Ablehnung des rechten Winkels, das Organische, Florale und Verspielte, waren damals visionär für unsere heutige Zeit der Individualität und des Klimawandels. Entsprechend hoch steht der Künstler zweiundzwanzig Jahre nach seinem Tod noch, und entsprechend prägend ist nach wie vor seine Kunst für Wien. Karl Hohenlohe erschließt sich Hundertwassers Wien in dieser Erbe Österreich Produktion. (Senderinfo).
Auf ORF III steht „Das Wien des Friedensreich Hundertwasser“ um 23:05 Uhr auf dem Programm, bis 23:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Touristen, die in die Wiener Stadt kommen, suchen nicht nur den Stephansdom und Schönbrunn. Viele kommen eigens für Friedensreich Hundertwasser, vor allem für das nach ihm benannte Haus im dritten Gemeindebezirk. Mit seinen Formen, Farben und Konzepten verstand sich Friedensreich Hundertwasser zeit seines Lebens als Rebell gegen alles Konventionelle. Als Aktivist trat er in der Architektur für ein menschengerechtes Bauen ein. Die Ablehnung des rechten Winkels, das Organische, Florale und Verspielte, waren damals visionär für unsere heutige Zeit der Individualität und des Klimawandels. Entsprechend hoch steht der Künstler zweiundzwanzig Jahre nach seinem Tod noch, und entsprechend prägend ist nach wie vor seine Kunst für Wien. Karl Hohenlohe erschließt sich Hundertwassers Wien in dieser Erbe Österreich Produktion. (Senderinfo).
- Beginn
- 23:05
- Ende
- 23:55
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2019
- Land
- A

Erbe Österreich
23:55 → 01:00 · 1 Std. 5 Min.
GenreDokuJahr2026LandARegiePatrice FuchsDie Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist – stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat.
Um 23:55 Uhr zeigt ORF III „Erbe Österreich“: die Ausstrahlung endet um 01:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 65 Minuten Sendezeit.
Die Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist – stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat.
- Beginn
- 23:55
- Ende
- 01:00
- Dauer
- 1 Std. 5 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A
- Regie
- Patrice Fuchs
