
ORF III Programm der Woche
von Donnerstag, 17. September bis Samstag, 19. September

Land der Berge
20:15 → 21:08 · 53 Min.
GenreDokuJahr2026LandADie Reihe "Sprachen der Berge" widmet sich in dieser "Land der Berge" – Neuproduktion dem Burgenland und seiner Vielsprachigkeit – eine dynamische Aufholregion zwischen südösterreichischer Weinlandschaft, steirischem Vulkanland und ungarischer Puszta. Unter den Siedlungsgebieten unterschiedlicher Völker und Sprachgruppen haben sich verschiedenen Sprachen und Dialekte bis in die Jetztzeit erhalten, während die regionalen Idiome in der flachen Osthälfte Österreichs sonst eher auf dem Rückzug sind. Man erfährt etwas über die vielfältige Geschichte dieses schmalen Landstreifens an der Grenze und trifft Vertreterinnen und Vertreter der Hianzen, wie beispielsweise David Kalchbrenner, der Führungen in seinem Heimatort Goberling macht. Auch Ungarn, Roma und Kroaten, wie Joško Vlasich, der seit vielen Jahren ein prominentes Gesicht der burgenlandkroatischen Volksgruppe ist, erzählen ihre Geschichten und man erfährt, was ein "Fiata.
Auf ORF III steht „Land der Berge“ um 20:15 Uhr auf dem Programm, bis 21:08 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 53 Minuten Sendezeit.
Die Reihe "Sprachen der Berge" widmet sich in dieser "Land der Berge" – Neuproduktion dem Burgenland und seiner Vielsprachigkeit – eine dynamische Aufholregion zwischen südösterreichischer Weinlandschaft, steirischem Vulkanland und ungarischer Puszta. Unter den Siedlungsgebieten unterschiedlicher Völker und Sprachgruppen haben sich verschiedenen Sprachen und Dialekte bis in die Jetztzeit erhalten, während die regionalen Idiome in der flachen Osthälfte Österreichs sonst eher auf dem Rückzug sind. Man erfährt etwas über die vielfältige Geschichte dieses schmalen Landstreifens an der Grenze und trifft Vertreterinnen und Vertreter der Hianzen, wie beispielsweise David Kalchbrenner, der Führungen in seinem Heimatort Goberling macht. Auch Ungarn, Roma und Kroaten, wie Joško Vlasich, der seit vielen Jahren ein prominentes Gesicht der burgenlandkroatischen Volksgruppe ist, erzählen ihre Geschichten und man erfährt, was ein "Fiata.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:08
- Dauer
- 53 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A

Bei uns daham
21:08 → 22:00 · 52 Min.
GenreDokuJahr2026LandARegieBirgit Mosser-SchuöckerDer Wiener Reumannplatz mit all seinen Originalen ist der Schauplatz der zweiten Folge dieser neuen Staffel von "Bei uns daham". Vieles, was den "zehnten Hieb" ausmacht, verdichtet sich hier, die Lebenskultur, der Slang und die migrantische Tradition dieses Bezirks. Viele Wege kreuzen sich an diesem Verkehrsknotenpunkt, und die unterschiedlichsten Menschen treffen aufeinander. Vom Brausebad im Amalienbad, wo man sich für zwei Euro eine Stunde lang waschen kann, über das Sportwettstudio und die türkische Kulinarik bis zum Thema Polizeipräsenz und Sicherheit führt die Reportage, für die Gestalterin Birgit Mosser diese Wiener Ecke mit all ihren Bewohnerinnen und Bewohnern begleitet hat. (Senderinfo).
Auf ORF III steht „Bei uns daham“ um 21:08 Uhr auf dem Programm, bis 22:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 52 Minuten Sendezeit.
Der Wiener Reumannplatz mit all seinen Originalen ist der Schauplatz der zweiten Folge dieser neuen Staffel von "Bei uns daham". Vieles, was den "zehnten Hieb" ausmacht, verdichtet sich hier, die Lebenskultur, der Slang und die migrantische Tradition dieses Bezirks. Viele Wege kreuzen sich an diesem Verkehrsknotenpunkt, und die unterschiedlichsten Menschen treffen aufeinander. Vom Brausebad im Amalienbad, wo man sich für zwei Euro eine Stunde lang waschen kann, über das Sportwettstudio und die türkische Kulinarik bis zum Thema Polizeipräsenz und Sicherheit führt die Reportage, für die Gestalterin Birgit Mosser diese Wiener Ecke mit all ihren Bewohnerinnen und Bewohnern begleitet hat. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:08
- Ende
- 22:00
- Dauer
- 52 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- A
- Regie
- Birgit Mosser-Schuöcker

Die Donnerstag Nacht: Oktoberfest mit den Kabarettstars
Jetzt live22:00 → 22:59 · 59 Min.
GenreFilmJahr2023LandAOans, Zwoa...Lachen! Die bayerischen Kabarettstars zählen seit jeher auch in Österreich zu den großen Publikumslieblingen: Von Monika Gruber über Gerhard Polt, Ottfried Fischer, Michael Mittermeier bis Martin Frank und Christine Eixenberger oder Eva Karl-Faltermeier bringen sie verlässlich die größten Kabaretttheater des Landes zum Kochen. Anlässlich des Münchner Oktoberfestes ruft ORF III die Donnerstagnacht mit den bayerischen Kabarettstars aus und zeigt die besten Pointen, die lustigsten Highlights und wahre Schätze aus dem Archiv. Prost! (Senderinfo).
Um 22:00 Uhr zeigt ORF III „Die Donnerstag Nacht: Oktoberfest mit den Kabarettstars“: die Ausstrahlung endet um 22:59 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2023.
Oans, Zwoa...Lachen! Die bayerischen Kabarettstars zählen seit jeher auch in Österreich zu den großen Publikumslieblingen: Von Monika Gruber über Gerhard Polt, Ottfried Fischer, Michael Mittermeier bis Martin Frank und Christine Eixenberger oder Eva Karl-Faltermeier bringen sie verlässlich die größten Kabaretttheater des Landes zum Kochen. Anlässlich des Münchner Oktoberfestes ruft ORF III die Donnerstagnacht mit den bayerischen Kabarettstars aus und zeigt die besten Pointen, die lustigsten Highlights und wahre Schätze aus dem Archiv. Prost! (Senderinfo).
- Beginn
- 22:00
- Ende
- 22:59
- Dauer
- 59 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 2023
- Land
- A

Kabarett im Turm
22:59 → 00:03 · 1 Std. 4 Min.
GenreShowJahr2025LandASie ist ein Fixstern am bayerischen Kabaretthimmel und auch in Österreich längst zum Publikumsliebling avanciert: Eva Karl Faltermeier. Sie wurde u.a. mit dem Bayerischen Kabarettpreis oder dem Prix Pantheon ausgezeichnet. Bei "Kabarett im Turm" feiert sie endlich ihr Debüt – und was für eines. Die besten Pointen, die herrlichsten Anekdoten – wie immer fabelhaft erzählt. Schräg, komisch, genial! (Senderinfo).
Um 22:59 Uhr zeigt ORF III „Kabarett im Turm“: die Ausstrahlung endet um 00:03 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 64 Minuten Sendezeit.
Sie ist ein Fixstern am bayerischen Kabaretthimmel und auch in Österreich längst zum Publikumsliebling avanciert: Eva Karl Faltermeier. Sie wurde u.a. mit dem Bayerischen Kabarettpreis oder dem Prix Pantheon ausgezeichnet. Bei "Kabarett im Turm" feiert sie endlich ihr Debüt – und was für eines. Die besten Pointen, die herrlichsten Anekdoten – wie immer fabelhaft erzählt. Schräg, komisch, genial! (Senderinfo).
- Beginn
- 22:59
- Ende
- 00:03
- Dauer
- 1 Std. 4 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Show
- Jahr
- 2025
- Land
- A

Maria, Argentinien und die Sache mit den Weißwürsten
20:15 → 21:50 · 1 Std. 35 Min.
GenreFilmJahr2016LandDRegieMarkus Herling"Buenos Aires – gute Luft. Merkt man aber nix davon!" Und seit Metzgermeisterin Maria Gissenwehrer (Neubauer) dort herumstänkert, ist die Luft noch dicker. Eigentlich wollte ja ihr Bruder Kristian nach Argentinien reisen, der Heimat seiner verstorbenen Frau, um die Südamerikaner für Weißwurst zu begeistern und Teenagersohn Caspar (Valentino Fortuzzi) von Suizidgedanken abzubringen. Doch nun liegt Kristian mit Gipsbein zu Hause, und Maria tippelt mit Caspar durch die argentinische Hauptstadt, um Gesundheitsbeamte und Feinkosthändler von der bayrischen Spezialität zu überzeugen. Für Maria ist die Weißwurstzubereitung eine Religion. Doch den Argentiniern ist’s wurscht, sie schneiden, statt zu „zuzeln“ (= saugen), sie nehmen Ketchup statt süßem Senf. Kann der joviale Chauffeur Diego (Carlos Lobo) zwischen der schroffen Bayerin und seinen Landsleuten vermitteln? „Ich drehe weniger, dafür mit mehr Qualität“, sagt Christine Neubauer. Mit beidem hat die frühere Degeto-Quotengöttin recht: Diese Tragikomödie packt den Schmalz erst gegen Ende aus und setzt davor auf lakonischen Witz. Besonders die Szenen in der Fleischkonzernküche sind herrlich skurril. Aus Neubauer wird keine Meryl Streep mehr – aber der würde man die Weißwurstfachfrau ja auch nicht abkaufen.
Um 20:15 Uhr zeigt ORF III „Maria, Argentinien und die Sache mit den Weißwürsten“: die Ausstrahlung endet um 21:50 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2016 von Markus Herling. Zur Besetzung gehören Christine Neubauer, Valentino Fortuzzi und Carlos Lobo.
"Buenos Aires – gute Luft. Merkt man aber nix davon!" Und seit Metzgermeisterin Maria Gissenwehrer (Neubauer) dort herumstänkert, ist die Luft noch dicker. Eigentlich wollte ja ihr Bruder Kristian nach Argentinien reisen, der Heimat seiner verstorbenen Frau, um die Südamerikaner für Weißwurst zu begeistern und Teenagersohn Caspar (Valentino Fortuzzi) von Suizidgedanken abzubringen. Doch nun liegt Kristian mit Gipsbein zu Hause, und Maria tippelt mit Caspar durch die argentinische Hauptstadt, um Gesundheitsbeamte und Feinkosthändler von der bayrischen Spezialität zu überzeugen. Für Maria ist die Weißwurstzubereitung eine Religion. Doch den Argentiniern ist’s wurscht, sie schneiden, statt zu „zuzeln“ (= saugen), sie nehmen Ketchup statt süßem Senf. Kann der joviale Chauffeur Diego (Carlos Lobo) zwischen der schroffen Bayerin und seinen Landsleuten vermitteln? „Ich drehe weniger, dafür mit mehr Qualität“, sagt Christine Neubauer. Mit beidem hat die frühere Degeto-Quotengöttin recht: Diese Tragikomödie packt den Schmalz erst gegen Ende aus und setzt davor auf lakonischen Witz. Besonders die Szenen in der Fleischkonzernküche sind herrlich skurril. Aus Neubauer wird keine Meryl Streep mehr – aber der würde man die Weißwurstfachfrau ja auch nicht abkaufen.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:50
- Dauer
- 1 Std. 35 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 2016
- Land
- D
- Regie
- Markus Herling
BesetzungChristine Neubauer · Valentino Fortuzzi · Carlos Lobo · Tijan Marei · Max Schmidt · Barbara M. Messner · Margarita Mellicovsky

Stella di Mare
21:50 → 23:25 · 1 Std. 35 Min.
GenreFilmJahr1998LandARegieXaver SchwarzenbergerNina (Ulrike Beimpold) ist ihren Job los und ruiniert auch noch das Tonstudio ihres Gatten Friedrich (Erwin Steinhauer). Die Pechsträhne scheint zu Ende, als Nina die Nachricht erhält, stolze Erbin eines Schiffs zu sein. Es muss nur aus Italien abgeholt werden. Also, nichts wie hin. Aber vor Ort entpuppt sich die erhoffte Luxusjacht als rostiger Kahn… Xaver Schwarzenberger („Otto – der Film“) gelang eine ironische Komödie um eine Durchschnittsfamilie, die ein wenig an Dieter Wedels „Semmeling“-Clan erinnert.
„Stella di Mare“ läuft auf ORF III von 21:50 bis 23:25 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 1998, inszeniert von Xaver Schwarzenberger. In den Hauptrollen: Erwin Steinhauer, Ulrike Beimpold und Veronica Csarmann.
Nina (Ulrike Beimpold) ist ihren Job los und ruiniert auch noch das Tonstudio ihres Gatten Friedrich (Erwin Steinhauer). Die Pechsträhne scheint zu Ende, als Nina die Nachricht erhält, stolze Erbin eines Schiffs zu sein. Es muss nur aus Italien abgeholt werden. Also, nichts wie hin. Aber vor Ort entpuppt sich die erhoffte Luxusjacht als rostiger Kahn… Xaver Schwarzenberger („Otto – der Film“) gelang eine ironische Komödie um eine Durchschnittsfamilie, die ein wenig an Dieter Wedels „Semmeling“-Clan erinnert.
- Beginn
- 21:50
- Ende
- 23:25
- Dauer
- 1 Std. 35 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 1998
- Land
- A
- Regie
- Xaver Schwarzenberger
BesetzungErwin Steinhauer · Ulrike Beimpold · Veronica Csarmann · Theresa Böhler · Götz Spielmann · Michael Parenti · Giampiero Bianchi · Corinne Cléry

Schon wieder Henriette
23:25 → 00:55 · 1 Std. 30 Min.
GenreFilmJahr2013LandARegieNikolaus LeytnerAus Liebe zieht Henriette Frey (Hörbiger), Restauratorin im (Un-)Ruhestand, von Wien ins beschauliche Krems. Zu ihrer Freude wartet hier schon bald ein Mordfall auf die Hobbykriminalistin: Der aufstrebende Maler Krajcik liegt tot in der Galerie von Hartmut Ille (Alexander Held). Noch bevor Chefinspektor Anzengruber (toll: Harald Schrott mit Pornobart) am Tatort erscheint, hat Henriette einen Verdacht… Der Kriminalfall ist Banane, manche Nebenfigur geradezu ärgerlich, aber egal: Die spitzzüngige Kabbelei zwischen Hörbiger und Schrott entschädigt den Zuschauer maßvoll.
Auf ORF III steht „Schon wieder Henriette“ um 23:25 Uhr auf dem Programm, bis 00:55 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2013, inszeniert von Nikolaus Leytner. In den Hauptrollen: Christiane Hörbiger, Erwin Steinhauer und Harald Schrott.
Aus Liebe zieht Henriette Frey (Hörbiger), Restauratorin im (Un-)Ruhestand, von Wien ins beschauliche Krems. Zu ihrer Freude wartet hier schon bald ein Mordfall auf die Hobbykriminalistin: Der aufstrebende Maler Krajcik liegt tot in der Galerie von Hartmut Ille (Alexander Held). Noch bevor Chefinspektor Anzengruber (toll: Harald Schrott mit Pornobart) am Tatort erscheint, hat Henriette einen Verdacht… Der Kriminalfall ist Banane, manche Nebenfigur geradezu ärgerlich, aber egal: Die spitzzüngige Kabbelei zwischen Hörbiger und Schrott entschädigt den Zuschauer maßvoll.
- Beginn
- 23:25
- Ende
- 00:55
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 2013
- Land
- A
- Regie
- Nikolaus Leytner
BesetzungChristiane Hörbiger · Erwin Steinhauer · Harald Schrott · Alexander Held · Manuel Witting · Rüdiger Vogler · Lilian Klebow · Barbara Meier · Elena Uhlig
Samstag, 19. September — der Abend auf ORF III
ab 20:15 · 5 Programme
Schicksalstage Österreichs – Die Stunde des Jörg Haider
20:15 → 21:05 · 50 Min.
GenreDokuJahr2022LandARegieJudith DopplerDie ORF-III-Produktion blickt zurück auf jenen Tag, an dem Jörg Haider die Macht in der FPÖ übernommen hat. Samstag, 13. September 1986, ein Tag der die Politik der Zweiten Republik für immer verändern wird. In Innsbruck kommt die FPÖ zu einem Parteitag zusammen. Es ist der Höhepunkt jenes Feuers, das der Jung-Politiker Jörg Haider durch gezieltes Zündeln innerhalb der Partei angefacht hatte. Dem Tag voraus gegangen sind zahlreiche Intrigen des FPÖ Shootingstars gegen die Mitglieder seiner eigenen Partei, getragen vom deutsch – nationalen Flügel, der sich durch Haider eine Stärkung innerhalb der Österreichischen Politik erhofft. Mit einer Stammtischrunde, mit Zeitzeugen, wie dem damals vor Ort berichtenden Journalisten Roland Adrowitzer, dem ehemaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky und Vizekanzler Norbert Steger, verfolgen wir die emotional aufgeladenen Stunden bis zur entscheidenden Wahl. Es ist ein Tag, der in seinen Wendungen äußerst dramatisch verläuft und durch die Wahl Jörg Haiders zum neuen FPÖ Parteiobmann den Beginn des Aufstiegs des Rechtpopulismus in Österreich markiert. Mit Jörg Haider betritt ein neuer Typ Politiker die Bühne: Jung, dynamisch und mit dem unbedingtem Willen zur Macht. Der Film blickt aber nicht nur auf die Stunden rund um den 13. September, sondern richtet seinen Blick auch auf die Entwicklung danach. Auf den kometenhaften Aufstieg Jörg Haiders, der geprägt ist von einer höchst aktiven "Buberlpartie.
„Schicksalstage Österreichs – Die Stunde des Jörg Haider“ läuft auf ORF III von 20:15 bis 21:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Die ORF-III-Produktion blickt zurück auf jenen Tag, an dem Jörg Haider die Macht in der FPÖ übernommen hat. Samstag, 13. September 1986, ein Tag der die Politik der Zweiten Republik für immer verändern wird. In Innsbruck kommt die FPÖ zu einem Parteitag zusammen. Es ist der Höhepunkt jenes Feuers, das der Jung-Politiker Jörg Haider durch gezieltes Zündeln innerhalb der Partei angefacht hatte. Dem Tag voraus gegangen sind zahlreiche Intrigen des FPÖ Shootingstars gegen die Mitglieder seiner eigenen Partei, getragen vom deutsch – nationalen Flügel, der sich durch Haider eine Stärkung innerhalb der Österreichischen Politik erhofft. Mit einer Stammtischrunde, mit Zeitzeugen, wie dem damals vor Ort berichtenden Journalisten Roland Adrowitzer, dem ehemaligen Bundeskanzler Franz Vranitzky und Vizekanzler Norbert Steger, verfolgen wir die emotional aufgeladenen Stunden bis zur entscheidenden Wahl. Es ist ein Tag, der in seinen Wendungen äußerst dramatisch verläuft und durch die Wahl Jörg Haiders zum neuen FPÖ Parteiobmann den Beginn des Aufstiegs des Rechtpopulismus in Österreich markiert. Mit Jörg Haider betritt ein neuer Typ Politiker die Bühne: Jung, dynamisch und mit dem unbedingtem Willen zur Macht. Der Film blickt aber nicht nur auf die Stunden rund um den 13. September, sondern richtet seinen Blick auch auf die Entwicklung danach. Auf den kometenhaften Aufstieg Jörg Haiders, der geprägt ist von einer höchst aktiven "Buberlpartie.
- Beginn
- 20:15
- Ende
- 21:05
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2022
- Land
- A
- Regie
- Judith Doppler

Schicksalstage Österreichs – Die Schwarz-Blaue Wende
21:05 → 21:55 · 50 Min.
GenreDokuJahr2024LandARegieJudith DopplerDas Jahr 2000 war politisch ein Schicksalsjahr für Österreich. Mit der Bildung einer "Kleinen Koalition" fand eine politische Wende statt. Judith Doppler entwirft eine minutiöse Chronologie der damaligen Ereignisse in der neuesten Folge der ORF-III-Reihe "Schicksalstage Österreichs – Tagebuch der Wende 2000". (Senderinfo).
Um 21:05 Uhr zeigt ORF III „Schicksalstage Österreichs – Die Schwarz-Blaue Wende“: die Ausstrahlung endet um 21:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Das Jahr 2000 war politisch ein Schicksalsjahr für Österreich. Mit der Bildung einer "Kleinen Koalition" fand eine politische Wende statt. Judith Doppler entwirft eine minutiöse Chronologie der damaligen Ereignisse in der neuesten Folge der ORF-III-Reihe "Schicksalstage Österreichs – Tagebuch der Wende 2000". (Senderinfo).
- Beginn
- 21:05
- Ende
- 21:55
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2024
- Land
- A
- Regie
- Judith Doppler

zeit.geschichte
21:55 → 22:55 · 1 Std.
GenreDokuJahr2018LandA11. Oktober 2008, 1 Uhr 15. Das Leben des umstrittensten Politikers Österreichs endet auf offener Landstraße: Jörg Haider stirbt bei einem spektakulären Verkehrsunfall auf dem Weg ins Bärental. Wie hat Jörg Haider die letzten Stunden seines Lebens verbracht? Wo ist der Landeshauptmann gewesen? Schon kurz nach seinem Tod beginnt die Legendenbildung. Trotz regem Medieninteresse bleiben die wahren Umstände lange im Dunklen. Birgit Mosser-Schuöcker hat recherchiert und den Ablauf dieser dramatischen Stunden minutiös nachgezeichnet. In der Dokumentation äußert sich Witwe Claudia Haider zu diesen dramatischen Stunden. Ein Zeuge, der zwei Minuten nach dem Unfall vor Ort war, erinnert sich öffentlich an jene Nacht. Familienmitglieder wie die verstorbene Mutter Dorothea Haider, Schwester Ursula Haubner und Nichte Beate Haubner zeichnen den 10. Oktober in sehr persönlichen Worten nach. Weggefährten wie HC Strache, Gerhard Dörfler und Peter Westentahler blicken zurück. Der Journalist Reinhard Dottolo, der Verkehrssachverständige Harald Weinländer und der Pathologe Peter Grabuschnigg ermöglichen einen objektiven Blick auf den Mythos Jörg Haider. (Senderinfo).
Auf ORF III steht „zeit.geschichte“ um 21:55 Uhr auf dem Programm, bis 22:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
11. Oktober 2008, 1 Uhr 15. Das Leben des umstrittensten Politikers Österreichs endet auf offener Landstraße: Jörg Haider stirbt bei einem spektakulären Verkehrsunfall auf dem Weg ins Bärental. Wie hat Jörg Haider die letzten Stunden seines Lebens verbracht? Wo ist der Landeshauptmann gewesen? Schon kurz nach seinem Tod beginnt die Legendenbildung. Trotz regem Medieninteresse bleiben die wahren Umstände lange im Dunklen. Birgit Mosser-Schuöcker hat recherchiert und den Ablauf dieser dramatischen Stunden minutiös nachgezeichnet. In der Dokumentation äußert sich Witwe Claudia Haider zu diesen dramatischen Stunden. Ein Zeuge, der zwei Minuten nach dem Unfall vor Ort war, erinnert sich öffentlich an jene Nacht. Familienmitglieder wie die verstorbene Mutter Dorothea Haider, Schwester Ursula Haubner und Nichte Beate Haubner zeichnen den 10. Oktober in sehr persönlichen Worten nach. Weggefährten wie HC Strache, Gerhard Dörfler und Peter Westentahler blicken zurück. Der Journalist Reinhard Dottolo, der Verkehrssachverständige Harald Weinländer und der Pathologe Peter Grabuschnigg ermöglichen einen objektiven Blick auf den Mythos Jörg Haider. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:55
- Ende
- 22:55
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2018
- Land
- A

Die Geschichte des Dritten Lagers
22:55 → 23:55 · 1 Std.
GenreDokuJahr2016LandDDas Dritte Lager bezeichnet in Österreich die politischen Bewegungen der deutschnationalen und nationalliberalen Wählerschaft. Die Wurzeln des Dritten Lagers reichen weit in die Zeit der k.u.k. Donaumonarchie zurück, wo alle Bewegungen, von deutschvölkischen bis hin zu deutschfreisinnigen, die Vereinigung aller deutschsprachigen Gebiete in einem Großdeutschen Reich forderten. Die Sehnsucht nach einem Anschluss "Deutschösterreichs" an Deutschland wurde mit Ausnahme weniger verbliebener Monarchisten anfangs in allen Parteien geteilt. Nach der Katastrophe Ende des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts wurden bei der ersten Nationalratswahl 1945 rund 700.000 ehemalige österreichische NSDAP-Mitglieder und anderweitig Belastete vom Wahlrecht ausgeschlossen. 1949 wurden sie wieder zur Wahl zugelassen, als Sammelbecken dieser Wählergruppe wurde mit dem Verband der Unabhängigen (VdU) eine "vierte" Partei (neben ÖVP, SPÖ und KPÖ) gegründet. Der Begriff "Drittes Lager" wurde von da an für die Gruppe dieser deutschnationalen und nationalliberalen Wähler verwendet. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages 1955 erfolgte ein Jahr später die Gründung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) als Nachfolgeorganisation des in sich zerstrittenen VdU. Der 1986 zum Parteiobmann gewählte Jörg Haider verwandelte die FPÖ zu einer Partei neuen Typs. Mit populistischen Aktionen, dem Kampf gegen Privilegien und Zuwanderung konnte Haider die FPÖ bei Wahlen zu einer (mit-)bestimmenden Größe machen. Die FPÖ wurde zu einer, wie sie sich selbst nennt, "sozialen Heimatpartei". Den von Haider eingeschlagenen rechtspopulistischen Weg setzten Nachfolger wie Heinz Christian Strache oder Herbert Kickl fort. Die Dokumentation von Gerhard Jelinek beschreibt die geschichtlichen Wurzeln des Dritten Lagers in Österreich und ob oder wie sie heute noch nachwirken. (Senderinfo).
„Die Geschichte des Dritten Lagers“ läuft auf ORF III von 22:55 bis 23:55 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
Das Dritte Lager bezeichnet in Österreich die politischen Bewegungen der deutschnationalen und nationalliberalen Wählerschaft. Die Wurzeln des Dritten Lagers reichen weit in die Zeit der k.u.k. Donaumonarchie zurück, wo alle Bewegungen, von deutschvölkischen bis hin zu deutschfreisinnigen, die Vereinigung aller deutschsprachigen Gebiete in einem Großdeutschen Reich forderten. Die Sehnsucht nach einem Anschluss "Deutschösterreichs" an Deutschland wurde mit Ausnahme weniger verbliebener Monarchisten anfangs in allen Parteien geteilt. Nach der Katastrophe Ende des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts wurden bei der ersten Nationalratswahl 1945 rund 700.000 ehemalige österreichische NSDAP-Mitglieder und anderweitig Belastete vom Wahlrecht ausgeschlossen. 1949 wurden sie wieder zur Wahl zugelassen, als Sammelbecken dieser Wählergruppe wurde mit dem Verband der Unabhängigen (VdU) eine "vierte" Partei (neben ÖVP, SPÖ und KPÖ) gegründet. Der Begriff "Drittes Lager" wurde von da an für die Gruppe dieser deutschnationalen und nationalliberalen Wähler verwendet. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages 1955 erfolgte ein Jahr später die Gründung der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) als Nachfolgeorganisation des in sich zerstrittenen VdU. Der 1986 zum Parteiobmann gewählte Jörg Haider verwandelte die FPÖ zu einer Partei neuen Typs. Mit populistischen Aktionen, dem Kampf gegen Privilegien und Zuwanderung konnte Haider die FPÖ bei Wahlen zu einer (mit-)bestimmenden Größe machen. Die FPÖ wurde zu einer, wie sie sich selbst nennt, "sozialen Heimatpartei". Den von Haider eingeschlagenen rechtspopulistischen Weg setzten Nachfolger wie Heinz Christian Strache oder Herbert Kickl fort. Die Dokumentation von Gerhard Jelinek beschreibt die geschichtlichen Wurzeln des Dritten Lagers in Österreich und ob oder wie sie heute noch nachwirken. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:55
- Ende
- 23:55
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2016
- Land
- D

Die Donnerstag Nacht: Oktoberfest mit den Kabarettstars
23:55 → 00:50 · 55 Min.
GenreFilmJahr2023LandAOans, Zwoa...Lachen! Die bayerischen Kabarettstars zählen seit jeher auch in Österreich zu den großen Publikumslieblingen: Von Monika Gruber über Gerhard Polt, Ottfried Fischer, Michael Mittermeier bis Martin Frank und Christine Eixenberger oder Eva Karl-Faltermeier bringen sie verlässlich die größten Kabaretttheater des Landes zum Kochen. Anlässlich des Münchner Oktoberfestes ruft ORF III die Donnerstagnacht mit den bayerischen Kabarettstars aus und zeigt die besten Pointen, die lustigsten Highlights und wahre Schätze aus dem Archiv. Prost! (Senderinfo).
Um 23:55 Uhr zeigt ORF III „Die Donnerstag Nacht: Oktoberfest mit den Kabarettstars“: die Ausstrahlung endet um 00:50 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2023.
Oans, Zwoa...Lachen! Die bayerischen Kabarettstars zählen seit jeher auch in Österreich zu den großen Publikumslieblingen: Von Monika Gruber über Gerhard Polt, Ottfried Fischer, Michael Mittermeier bis Martin Frank und Christine Eixenberger oder Eva Karl-Faltermeier bringen sie verlässlich die größten Kabaretttheater des Landes zum Kochen. Anlässlich des Münchner Oktoberfestes ruft ORF III die Donnerstagnacht mit den bayerischen Kabarettstars aus und zeigt die besten Pointen, die lustigsten Highlights und wahre Schätze aus dem Archiv. Prost! (Senderinfo).
- Beginn
- 23:55
- Ende
- 00:50
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- ORF III
- Genre
- Film
- Jahr
- 2023
- Land
- A
