
SRF 1 Programm heute
Sonntag, 1. November
29 Programme
Programm · Vormittag — SRF 1
06:00–12:00 · 6 Programme läuft gerade
News-Schlagzeilen
06:30 → 08:00 · 1 Std. 30 Min.
GenreNachrichtenJahr2026Betont sachlich wird in der Sendung über das Geschehen in aller Welt berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt man stets auf dem Laufenden. (Senderinfo).
„News-Schlagzeilen“ läuft auf SRF 1 von 06:30 bis 08:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
Betont sachlich wird in der Sendung über das Geschehen in aller Welt berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt man stets auf dem Laufenden. (Senderinfo).
- Beginn
- 06:30
- Ende
- 08:00
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026

Wetterkanal
08:00 → 08:45 · 45 Min.
GenreServicemagazinJahr2026Auf SRF 1 steht „Wetterkanal“ um 08:00 Uhr auf dem Programm, bis 08:45 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 45 Minuten Sendezeit.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 08:00
- Ende
- 08:45
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Servicemagazin
- Jahr
- 2026

Puls in Gebärdensprache
08:45 → 09:25 · 40 Min.
GenreMagazinJahr2026LandCHGenesen dank Hirntraining Jasna Cotting war an Long Covid erkrankt. Arbeiten konnte sie noch, aber in ihrer Freizeit lag sie nur noch im Bett. Dann stiess sie auf den sogenannten neuroplastischen Ansatz, der davon ausgeht, dass bei Long Covid das Nervensystem überaktiviert ist. Symptome wie Fatigue, Schmerzen oder Belastungsintoleranz hätten mit der Zeit keine körperliche Ursache mehr, sondern seien vom Gehirn erlernt und könnten deshalb auch wieder verlernt werden, so die Hypothese. Jasna Cotting zeigt «Puls» die Methode. Schwerkrank trotz Hirntraining Sara Pezzotta ist schwer an Long Covid erkrankt. Auch sie versuchte es mit der neuroplastischen Therapie. Doch ihr schadete die Methode, statt dass sie nutzte. Im Gespräch mit Daniela Lager wird klar, welche Gefahren der Ansatz hat und warum von einzelnen Genesungsgeschichten nicht auf alle Betroffenen geschlossen werden kann. Die Skepsis der Patientenorganisationen Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz verfolgt die aktuelle Diskussion um «Brain Retraining» bei Long Covid mit Skepsis. Es sei ein Hype, nach jetzigem Wissensstand ohne wissenschaftliche Grundlage. Long Covid, betont die Organisation, müsse man als multisystemische Erkrankung begreifen, mit nachweisbaren körperlichen Veränderungen, die weit über ein gestörtes Nervensystem hinausgehen. Daniela Lager fragt bei der Präsidentin von Long Covid Schweiz nach, warum sich die Patientenorganisation derart gegen Heilsversprechen wehrt. Der neuroplastische Ansatz am Luzerner Kantonsspital Long-Covid-Sprechstunden in der Schweiz greifen den neuroplastischen Ansatz unterdessen schon auf. Am Luzerner Kantonsspital empfiehlt die Neurologin Lara Diem ausgewählten Patientinnen und Patienten, Hirntraining auszuprobieren. Sie glaubt, dass sich die Symptomwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Lebensqualität dank des Trainings verbessern können. Das Vorgehen ist umstritten, denn bisher fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass der Therapieansatz bei Long Covid tatsächlich wirkt. Was bewegt die Neurologin dazu, die Therapie trotzdem schon zu empfehlen? (Senderinfo).
„Puls in Gebärdensprache“ läuft auf SRF 1 von 08:45 bis 09:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 40 Minuten Sendezeit.
Genesen dank Hirntraining Jasna Cotting war an Long Covid erkrankt. Arbeiten konnte sie noch, aber in ihrer Freizeit lag sie nur noch im Bett. Dann stiess sie auf den sogenannten neuroplastischen Ansatz, der davon ausgeht, dass bei Long Covid das Nervensystem überaktiviert ist. Symptome wie Fatigue, Schmerzen oder Belastungsintoleranz hätten mit der Zeit keine körperliche Ursache mehr, sondern seien vom Gehirn erlernt und könnten deshalb auch wieder verlernt werden, so die Hypothese. Jasna Cotting zeigt «Puls» die Methode. Schwerkrank trotz Hirntraining Sara Pezzotta ist schwer an Long Covid erkrankt. Auch sie versuchte es mit der neuroplastischen Therapie. Doch ihr schadete die Methode, statt dass sie nutzte. Im Gespräch mit Daniela Lager wird klar, welche Gefahren der Ansatz hat und warum von einzelnen Genesungsgeschichten nicht auf alle Betroffenen geschlossen werden kann. Die Skepsis der Patientenorganisationen Die Patientenorganisation Long Covid Schweiz verfolgt die aktuelle Diskussion um «Brain Retraining» bei Long Covid mit Skepsis. Es sei ein Hype, nach jetzigem Wissensstand ohne wissenschaftliche Grundlage. Long Covid, betont die Organisation, müsse man als multisystemische Erkrankung begreifen, mit nachweisbaren körperlichen Veränderungen, die weit über ein gestörtes Nervensystem hinausgehen. Daniela Lager fragt bei der Präsidentin von Long Covid Schweiz nach, warum sich die Patientenorganisation derart gegen Heilsversprechen wehrt. Der neuroplastische Ansatz am Luzerner Kantonsspital Long-Covid-Sprechstunden in der Schweiz greifen den neuroplastischen Ansatz unterdessen schon auf. Am Luzerner Kantonsspital empfiehlt die Neurologin Lara Diem ausgewählten Patientinnen und Patienten, Hirntraining auszuprobieren. Sie glaubt, dass sich die Symptomwahrnehmung, Schmerzverarbeitung und Lebensqualität dank des Trainings verbessern können. Das Vorgehen ist umstritten, denn bisher fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass der Therapieansatz bei Long Covid tatsächlich wirkt. Was bewegt die Neurologin dazu, die Therapie trotzdem schon zu empfehlen? (Senderinfo).
- Beginn
- 08:45
- Ende
- 09:25
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

GESUNDHEITHEUTE – Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst
09:25 → 10:00 · 35 Min.
GenreMagazinJahr2026LandCHBluthochdruck ist der „stille Killer Nr. 1“: Jeder dritte Erwachsene in der Schweiz ist davon betroffen. Ab 75 Jahren ist es sogar jede zweite Person. Auch wer sich gesund ernährt und regelmässig Sport treibt, kann einen hohen Blutdruck haben – oft ohne es zu merken. Denn Bluthochdruck verursacht häufig keine Beschwerden, kann aber zu Herzinfarkt, Schlaganfällen und Nierenversagen führen. Trotzdem werden erhöhte Werte häufig lange nicht ernst genommen. Eine wirksame Behandlung mit möglichst wenigen Nebenwirkungen zu finden, ist nicht immer einfach. Bei hohem Blutdruck kann es ausserdem zu Erektionsstörungen kommen. Auch blutdrucksenkende Medikamente können dabei eine Rolle spielen. Im Studio werden mögliche Hilfsmittel vorgestellt – unter anderem die Penispumpe. **Movember** Im November dreht sich alles um das Thema Männergesundheit. Seit mehr als 20 Jahren macht die Movember-Bewegung auf Erkrankungen wie Prostatakrebs aufmerksam. Bei der Vorsorge besteht in der Schweiz immer noch Nachholbedarf. **Tipps gegen den Herbstblues** Müde, abgeschlagen und traurig: So fühlen sich viele Menschen im Herbst und ziehen sich zurück. Was hilft gegen den sogenannten Herbstblues? In PRÄVENTIONHEUTE gibt es hilfreiche Tipps. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „GESUNDHEITHEUTE – Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst“ um 09:25 Uhr auf dem Programm, bis 10:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
Bluthochdruck ist der „stille Killer Nr. 1“: Jeder dritte Erwachsene in der Schweiz ist davon betroffen. Ab 75 Jahren ist es sogar jede zweite Person. Auch wer sich gesund ernährt und regelmässig Sport treibt, kann einen hohen Blutdruck haben – oft ohne es zu merken. Denn Bluthochdruck verursacht häufig keine Beschwerden, kann aber zu Herzinfarkt, Schlaganfällen und Nierenversagen führen. Trotzdem werden erhöhte Werte häufig lange nicht ernst genommen. Eine wirksame Behandlung mit möglichst wenigen Nebenwirkungen zu finden, ist nicht immer einfach. Bei hohem Blutdruck kann es ausserdem zu Erektionsstörungen kommen. Auch blutdrucksenkende Medikamente können dabei eine Rolle spielen. Im Studio werden mögliche Hilfsmittel vorgestellt – unter anderem die Penispumpe. **Movember** Im November dreht sich alles um das Thema Männergesundheit. Seit mehr als 20 Jahren macht die Movember-Bewegung auf Erkrankungen wie Prostatakrebs aufmerksam. Bei der Vorsorge besteht in der Schweiz immer noch Nachholbedarf. **Tipps gegen den Herbstblues** Müde, abgeschlagen und traurig: So fühlen sich viele Menschen im Herbst und ziehen sich zurück. Was hilft gegen den sogenannten Herbstblues? In PRÄVENTIONHEUTE gibt es hilfreiche Tipps. (Senderinfo).
- Beginn
- 09:25
- Ende
- 10:00
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Gottesdienst
10:00 → 11:00 · 1 Std.
GenreGottesdienstJahr2026Wiborada lebte vor rund 1100 Jahren in St. Gallen und wird dort in diesem Jahr besonders gewürdigt. Ein Stationenweg und eine nachgebaute Gebetszelle laden ein, das Leben von Wiborada neu zu entdecken. Als sogenannte „Inklusin“ waren Glaube, Bildung und Beratung besonders wichtig. So suchten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten ihren Rat. Laut Überlieferung warnte Wiborada gar vor dem Einfall der Ungarn im Jahr 926. Dadurch konnten wertvolle Handschriften und Klosterschätze gerettet werden. Bei diesem Angriff wurde sie selbst getötet. Ihr Leben steht insbesondere für Mut, geistige Unabhängigkeit und die Verbindung von Spiritualität und Selbstbestimmung. Sie widersetzte sich den üblichen Erwartungen an Frauen ihrer Zeit und stand für Freiheit ein. Gerade deshalb inspiriert Wiborada bis heute dazu, über Glaubwürdigkeit, Verantwortung und über die eigene Lebensberufung nachzudenken. Dass in diesem Jahr der Reformationssonntag und Allerheiligen am 1. November zusammenfallen, bietet Anlass, an das Leben und Wirken von Wiborada zu erinnern. Musikalisch gestalten Organist Bernhard Ruchti, die Mezzosopranistin Melanie Veser und die Violinistin Yuko Ishikawa den Gottesdienst. Er wird im Programm der Eurovision ausgestrahlt. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „Gottesdienst“ um 10:00 Uhr auf dem Programm, bis 11:00 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 60 Minuten Sendezeit.
Wiborada lebte vor rund 1100 Jahren in St. Gallen und wird dort in diesem Jahr besonders gewürdigt. Ein Stationenweg und eine nachgebaute Gebetszelle laden ein, das Leben von Wiborada neu zu entdecken. Als sogenannte „Inklusin“ waren Glaube, Bildung und Beratung besonders wichtig. So suchten Menschen aus allen Gesellschaftsschichten ihren Rat. Laut Überlieferung warnte Wiborada gar vor dem Einfall der Ungarn im Jahr 926. Dadurch konnten wertvolle Handschriften und Klosterschätze gerettet werden. Bei diesem Angriff wurde sie selbst getötet. Ihr Leben steht insbesondere für Mut, geistige Unabhängigkeit und die Verbindung von Spiritualität und Selbstbestimmung. Sie widersetzte sich den üblichen Erwartungen an Frauen ihrer Zeit und stand für Freiheit ein. Gerade deshalb inspiriert Wiborada bis heute dazu, über Glaubwürdigkeit, Verantwortung und über die eigene Lebensberufung nachzudenken. Dass in diesem Jahr der Reformationssonntag und Allerheiligen am 1. November zusammenfallen, bietet Anlass, an das Leben und Wirken von Wiborada zu erinnern. Musikalisch gestalten Organist Bernhard Ruchti, die Mezzosopranistin Melanie Veser und die Violinistin Yuko Ishikawa den Gottesdienst. Er wird im Programm der Eurovision ausgestrahlt. (Senderinfo).
- Beginn
- 10:00
- Ende
- 11:00
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Gottesdienst
- Jahr
- 2026

Sternstunde Philosophie
11:00 → 12:00 · 1 Std.
GenreGesprächJahr2026LandCHAbschied ist immer und überall. Gabriele von Arnim, bald 80-jährig, hat ein Jahr lang über Abschiede nachgedacht, darüber, was sie nicht mehr kann, was sie nicht mehr muss und darüber, was in dieser Welt verlustig geht, wenn Empathie fehlt. Sie hat persönliche und politische Abschiede in einem Tagebuch festgehalten und erzählt von unerfüllten Wünschen genauso wie vom Älterwerden und von einer Welt, deren Veränderungen sie bis in ihre Träume verfolgen. Dabei wurde sie zwar nicht weniger besorgt, aber gleichzeitig heiterer – denn Abschiede sind für sie auch der Weg zur Freiheit. Dazu gehört, sich von der Vorstellung zu verabschieden, wie das eigene Leben sein sollte, um sich auf das einzulassen, was tatsächlich ist. Zugleich bleiben mit jedem eingeschlagenen Weg andere ungegangen. Auch unerfüllte Wünsche gehören zum eigenen Leben. Gabriele von Arnim kennt die Spannung zwischen Verlust und neuen Möglichkeiten aus eigener Erfahrung. Zehn Jahre begleitete sie ihren schwerkranken Mann bis zu seinem Tod. Danach musste sie lernen, die wiedergewonnene Freiheit zu leben. Davon erzählte sie in ihrem Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“. Mit Olivia Röllin spricht sie darüber, wie man nach dem Tod eines Menschen in ein eigenes Leben zurückfindet, wie man angesichts von Krieg und politischer Verrohung empfindsam bleibt, ohne zu verzweifeln, ob man sich auf das eigene Sterben vorbereiten kann und woher sie die Zuversicht nimmt, dass selbst im Abschied noch ein Anfang möglich ist. (Senderinfo).
Um 11:00 Uhr zeigt SRF 1 „Sternstunde Philosophie“: die Ausstrahlung endet um 12:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 60 Minuten Programm.
Abschied ist immer und überall. Gabriele von Arnim, bald 80-jährig, hat ein Jahr lang über Abschiede nachgedacht, darüber, was sie nicht mehr kann, was sie nicht mehr muss und darüber, was in dieser Welt verlustig geht, wenn Empathie fehlt. Sie hat persönliche und politische Abschiede in einem Tagebuch festgehalten und erzählt von unerfüllten Wünschen genauso wie vom Älterwerden und von einer Welt, deren Veränderungen sie bis in ihre Träume verfolgen. Dabei wurde sie zwar nicht weniger besorgt, aber gleichzeitig heiterer – denn Abschiede sind für sie auch der Weg zur Freiheit. Dazu gehört, sich von der Vorstellung zu verabschieden, wie das eigene Leben sein sollte, um sich auf das einzulassen, was tatsächlich ist. Zugleich bleiben mit jedem eingeschlagenen Weg andere ungegangen. Auch unerfüllte Wünsche gehören zum eigenen Leben. Gabriele von Arnim kennt die Spannung zwischen Verlust und neuen Möglichkeiten aus eigener Erfahrung. Zehn Jahre begleitete sie ihren schwerkranken Mann bis zu seinem Tod. Danach musste sie lernen, die wiedergewonnene Freiheit zu leben. Davon erzählte sie in ihrem Buch „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“. Mit Olivia Röllin spricht sie darüber, wie man nach dem Tod eines Menschen in ein eigenes Leben zurückfindet, wie man angesichts von Krieg und politischer Verrohung empfindsam bleibt, ohne zu verzweifeln, ob man sich auf das eigene Sterben vorbereiten kann und woher sie die Zuversicht nimmt, dass selbst im Abschied noch ein Anfang möglich ist. (Senderinfo).
- Beginn
- 11:00
- Ende
- 12:00
- Dauer
- 1 Std.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Gespräch
- Jahr
- 2026
- Land
- CH
Programm · Nachmittag — SRF 1
12:00–18:00 · 8 Programme läuft gerade
Sternstunde Musik
12:00 → 13:05 · 1 Std. 5 Min.
GenreDokuJahr2025LandIrl.RegieDennis HarveyIm Zuge der Renaissance der Volksmusik entdecken auch junge irische Musikerinnen und Musiker ihre Traditionen neu und führen sie in unerwartete Richtungen. Kunstschaffende aus Punk, Hip-Hop und anderen Genres greifen alte Lieder auf und versuchen, die unausgesprochenen Traumata ihrer Vergangenheit zu verstehen. Der Film begibt sich auf eine Reise durch die junge Volksmusikszene Irlands und blickt zurück auf die konfliktreiche Geschichte der Insel mit der einstigen Kolonialmacht Grossbritannien. Ein polyphones Portrait einer Generation, die sich ihrer Vergangenheit stellt, um eine neue Zukunft zu gestalten. (Senderinfo).
Um 12:00 Uhr zeigt SRF 1 „Sternstunde Musik“: die Ausstrahlung endet um 13:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 65 Minuten Programm.
Im Zuge der Renaissance der Volksmusik entdecken auch junge irische Musikerinnen und Musiker ihre Traditionen neu und führen sie in unerwartete Richtungen. Kunstschaffende aus Punk, Hip-Hop und anderen Genres greifen alte Lieder auf und versuchen, die unausgesprochenen Traumata ihrer Vergangenheit zu verstehen. Der Film begibt sich auf eine Reise durch die junge Volksmusikszene Irlands und blickt zurück auf die konfliktreiche Geschichte der Insel mit der einstigen Kolonialmacht Grossbritannien. Ein polyphones Portrait einer Generation, die sich ihrer Vergangenheit stellt, um eine neue Zukunft zu gestalten. (Senderinfo).
- Beginn
- 12:00
- Ende
- 13:05
- Dauer
- 1 Std. 5 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2025
- Land
- Irl.
- Regie
- Dennis Harvey

Südostschweiz Standpunkte
13:05 → 14:00 · 55 Min.
GenreWirtschaftstalkJahr2026LandCHWas bedeutet das für Journalismus und Demokratie? Wenn Politikerinnen und Politiker direkt mit ihren Followern kommunizieren, alle andere Nachrichten erhalten und sich Menschen immer weniger auf eine gemeinsame Wirklichkeit einigen: Welche Aufgabe bleibt den Medien? Und schafft sich der Journalismus teilweise selbst ab, wenn das Publikum Einordnung als Bevormundung wahrnimmt und das Vertrauen erodiert? Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument diskutieren Andrea Masüger, Präsident des Verlegerverbands Schweizer Medien, und Joachim Braun, Leiter Chefredaktion „Medien Südostschweiz“, über Aufmerksamkeit, Vertrauen und die Frage, wie Journalismus in einer neuen Informationsordnung funktionieren kann. (Senderinfo).
Um 13:05 Uhr zeigt SRF 1 „Südostschweiz Standpunkte“: die Ausstrahlung endet um 14:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Was bedeutet das für Journalismus und Demokratie? Wenn Politikerinnen und Politiker direkt mit ihren Followern kommunizieren, alle andere Nachrichten erhalten und sich Menschen immer weniger auf eine gemeinsame Wirklichkeit einigen: Welche Aufgabe bleibt den Medien? Und schafft sich der Journalismus teilweise selbst ab, wenn das Publikum Einordnung als Bevormundung wahrnimmt und das Vertrauen erodiert? Im Gespräch mit Moderator Pesche Lebrument diskutieren Andrea Masüger, Präsident des Verlegerverbands Schweizer Medien, und Joachim Braun, Leiter Chefredaktion „Medien Südostschweiz“, über Aufmerksamkeit, Vertrauen und die Frage, wie Journalismus in einer neuen Informationsordnung funktionieren kann. (Senderinfo).
- Beginn
- 13:05
- Ende
- 14:00
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Wirtschaftstalk
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Legendäre Badehäuser
14:00 → 14:35 · 35 Min.
GenreDokuJahr2020LandDRegieAlexandra HardorfDie japanische Badekultur spielt sich im öffentlich-urbanen Raum seit Jahrhunderten in Badehäusern ab und ist eng mit dem Alltagsleben verknüpft. Private Badezimmer gab es in Tokio früher kaum. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, aber das Ritual des täglichen Badehausbesuches hat noch immer Bestand. In der japanischen Hauptstadt erinnern die sogenannten Sento von aussen an Tempel. Im Umkleidebereich dominiert Holz, in der Nasszelle sind es vor allem Fliesen in Pastelltönen. Grosse Badebecken runden das Erscheinungsbild ab. Damit der Wasserdampf entweichen kann, wurden in vielen Sento die Decken angehoben und grosse Fenster eingebaut. Seit 100 Jahren gehört jeweils auch ein typisches Wandgemälde zum Baderaum: Eine Ansicht des Vulkans Fuji mit seiner schneebedeckten Spitze, dazu eine Landschaft mit Wasser und Kiefern, die Glück symbolisieren. Sento dienen nicht nur der Hygiene, sondern sind vor allem für die ältere Bevölkerung wichtige soziale Treffpunkte in den jeweiligen Stadtvierteln. (Senderinfo).
„Legendäre Badehäuser“ läuft auf SRF 1 von 14:00 bis 14:35 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
Die japanische Badekultur spielt sich im öffentlich-urbanen Raum seit Jahrhunderten in Badehäusern ab und ist eng mit dem Alltagsleben verknüpft. Private Badezimmer gab es in Tokio früher kaum. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, aber das Ritual des täglichen Badehausbesuches hat noch immer Bestand. In der japanischen Hauptstadt erinnern die sogenannten Sento von aussen an Tempel. Im Umkleidebereich dominiert Holz, in der Nasszelle sind es vor allem Fliesen in Pastelltönen. Grosse Badebecken runden das Erscheinungsbild ab. Damit der Wasserdampf entweichen kann, wurden in vielen Sento die Decken angehoben und grosse Fenster eingebaut. Seit 100 Jahren gehört jeweils auch ein typisches Wandgemälde zum Baderaum: Eine Ansicht des Vulkans Fuji mit seiner schneebedeckten Spitze, dazu eine Landschaft mit Wasser und Kiefern, die Glück symbolisieren. Sento dienen nicht nur der Hygiene, sondern sind vor allem für die ältere Bevölkerung wichtige soziale Treffpunkte in den jeweiligen Stadtvierteln. (Senderinfo).
- Beginn
- 14:00
- Ende
- 14:35
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2020
- Land
- D
- Regie
- Alexandra Hardorf

Hoch hinaus
14:35 → 15:25 · 50 Min.
GenreDokuJahr2026LandCHRegieFrank SennSeit über fünf Tagen sind sie unterwegs – per Stand Up Paddle, Rennvelo, zu Fuss und Mountainbike, ohne Pause. Jetzt steht der erste grosse Test bevor: das Allalinhorn mit 4027 Metern sowie die ausgesetzte Kletterpassage über den Feechopf bis zur Täschhütte. Für Serge Grazioli ist es eine spezielle Tour. Vor einem Jahr hat er seinen Sohn bei einem tragischen Unfall verloren. Nun will er in Erinnerung an ihn auf dem Gipfel des Allalinhorns ein Andenken hinterlassen. Für die Bergführer ist es ein erster Test, um zu sehen, wie sich die Teilnehmer in Eis und Fels bewegen und ob sie auch fähig sind, das grosse Ziel, die Dufourspitze, zu besteigen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie mit Steigeisen und Pickel in dieser Höhe so lange unterwegs sind. Ausserdem stellt die angekündigte Schlechtwetterfront das Ziel, die Dufourspitze, in Frage. Erstausstrahlung: 30.10.2026 (Senderinfo).
Um 14:35 Uhr zeigt SRF 1 „Hoch hinaus“: die Ausstrahlung endet um 15:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 50 Minuten Programm.
Seit über fünf Tagen sind sie unterwegs – per Stand Up Paddle, Rennvelo, zu Fuss und Mountainbike, ohne Pause. Jetzt steht der erste grosse Test bevor: das Allalinhorn mit 4027 Metern sowie die ausgesetzte Kletterpassage über den Feechopf bis zur Täschhütte. Für Serge Grazioli ist es eine spezielle Tour. Vor einem Jahr hat er seinen Sohn bei einem tragischen Unfall verloren. Nun will er in Erinnerung an ihn auf dem Gipfel des Allalinhorns ein Andenken hinterlassen. Für die Bergführer ist es ein erster Test, um zu sehen, wie sich die Teilnehmer in Eis und Fels bewegen und ob sie auch fähig sind, das grosse Ziel, die Dufourspitze, zu besteigen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie mit Steigeisen und Pickel in dieser Höhe so lange unterwegs sind. Ausserdem stellt die angekündigte Schlechtwetterfront das Ziel, die Dufourspitze, in Frage. Erstausstrahlung: 30.10.2026 (Senderinfo).
- Beginn
- 14:35
- Ende
- 15:25
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- CH
- Regie
- Frank Senn

SRF bi de Lüt – Landfrauenküche
15:25 → 16:20 · 55 Min.
GenreKochsoapJahr2026LandCHAuf der Sackweid bei Obernau LU lebt Landfrau Claudia Kilchmann mit ihrem Mann Ruedi, den fünf Kindern und ihren Schwiegereltern unter einem Dach. Vier der Kinder gehen bereits zur Schule, die vierjährige Sarah ist noch zuhause. Entsprechend lebhaft beginnt der Tag: Kinder wecken, Frühstück, Schulstart – und mittendrin Sarah, die Claudia durch den Alltag begleitet. Claudias Hauptaufgabe ist die Familie. Gleichzeitig ist sie eng in den Hofalltag eingebunden. Auf dem Betrieb leben rund 40 Milchkühe und 30 Stück Jungvieh. Claudia hilft dort mit, wo sie gebraucht wird. Auch die Kinder packen auf dem Hof mit an. Für Claudia gehört das selbstverständlich zum Aufwachsen auf einem Bauernbetrieb. Dazu hat sie ein eigenes Standbein aufgebaut. Seit rund einem Jahr betreibt Claudia eine kleine Backstube auf dem Hof, in der sie Brot und Joghurt produziert. An Backtagen beginnt ihr Arbeitstag schon um drei Uhr, während der Rest der Familie noch schläft. Überhaupt gehören für Claudia Backen und Kochen zu den liebsten Aufgaben im Alltag. Normalerweise mag sie es unkompliziert und traditionell – ideal für den Mittagstisch mit sieben Familienmitgliedern. Für ihr Landfrauen-Menu greift Claudia aber etwas tiefer in die Trickkiste. Dort will sie auch mit Honigwaben auf gefrorenen Steinen oder Randencarpaccio experimentieren. Für den grossen Abend hat Claudia einen besonderen Ort ausgewählt. Die Landfrauen essen nicht im Wohnhaus, sondern in der alten Scheune, die für den Anlass extra hergerichtet wird. Damit die frisch angerichteten Teller dort auch sicher ankommen, ist Improvisation gefragt: Claudias Mann Ruedi balanciert sie auf einem grossen Brett quer über den Hof bis zu den Gästen – falls nicht vorher einer herunterfällt. (Senderinfo).
Um 15:25 Uhr zeigt SRF 1 „SRF bi de Lüt – Landfrauenküche“: die Ausstrahlung endet um 16:20 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 55 Minuten Programm.
Auf der Sackweid bei Obernau LU lebt Landfrau Claudia Kilchmann mit ihrem Mann Ruedi, den fünf Kindern und ihren Schwiegereltern unter einem Dach. Vier der Kinder gehen bereits zur Schule, die vierjährige Sarah ist noch zuhause. Entsprechend lebhaft beginnt der Tag: Kinder wecken, Frühstück, Schulstart – und mittendrin Sarah, die Claudia durch den Alltag begleitet. Claudias Hauptaufgabe ist die Familie. Gleichzeitig ist sie eng in den Hofalltag eingebunden. Auf dem Betrieb leben rund 40 Milchkühe und 30 Stück Jungvieh. Claudia hilft dort mit, wo sie gebraucht wird. Auch die Kinder packen auf dem Hof mit an. Für Claudia gehört das selbstverständlich zum Aufwachsen auf einem Bauernbetrieb. Dazu hat sie ein eigenes Standbein aufgebaut. Seit rund einem Jahr betreibt Claudia eine kleine Backstube auf dem Hof, in der sie Brot und Joghurt produziert. An Backtagen beginnt ihr Arbeitstag schon um drei Uhr, während der Rest der Familie noch schläft. Überhaupt gehören für Claudia Backen und Kochen zu den liebsten Aufgaben im Alltag. Normalerweise mag sie es unkompliziert und traditionell – ideal für den Mittagstisch mit sieben Familienmitgliedern. Für ihr Landfrauen-Menu greift Claudia aber etwas tiefer in die Trickkiste. Dort will sie auch mit Honigwaben auf gefrorenen Steinen oder Randencarpaccio experimentieren. Für den grossen Abend hat Claudia einen besonderen Ort ausgewählt. Die Landfrauen essen nicht im Wohnhaus, sondern in der alten Scheune, die für den Anlass extra hergerichtet wird. Damit die frisch angerichteten Teller dort auch sicher ankommen, ist Improvisation gefragt: Claudias Mann Ruedi balanciert sie auf einem grossen Brett quer über den Hof bis zu den Gästen – falls nicht vorher einer herunterfällt. (Senderinfo).
- Beginn
- 15:25
- Ende
- 16:20
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Kochsoap
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Tausend Moore, hundert Seen und ein Wald
16:20 → 17:10 · 50 Min.
GenreDokuJahr2021LandDDie Schorfheide im Nordosten Brandenburgs ist dünn besiedelt und vielen Menschen kaum bekannt. Dabei wartet die Region mit zahlreichen Superlativen auf: Hier liegt das grösste zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Ein Teil, der fast 600 Hektar grosse Buchenwald Grumsin, gehört zum Unesco-Weltnaturerbe und steht damit auf einer Stufe mit der Serengeti oder dem Grand Canyon. In den naturnahen Wäldern brüten See-, Fisch- und Schreiadler sowie Kraniche und Schwarzstörche. Über Jahrhunderte war die Schorfheide das Jagdgebiet preussischer Könige, Rot- und Damhirsche standen auf der Abschussliste. Die Schorfheide glich eher einem Wildpark als einem natürlichen Wald. Ein Gutes aber hatte das herrschaftliche Jagdrevier: Grosse Teile des Gebiets blieben unberührt. Sie bildeten die Grundlage für eine einmalige Chance: Denn nach der Wende im Jahr 1990 beschlossen Förster, Landwirte und Naturschützer, die Artenvielfalt der Wälder, Seen, Wiesen und Äcker wiederherzustellen und zu schützen. Grossflächig wurden einst trockengelegte Moore und Wiesen wieder angestaut. Mit dem Wasser kamen viele Arten zurück. Heute ist die Schorfheide das grösste Kranichbrutgebiet Deutschlands. Eisvögel gehen in der bizarren Wasserwunderwelt auf Fischjagd und in ehemaligen Schwarzspechthöhlen brüten Schellenten ihre Eier aus. Neben alten Laubwäldern besteht ein grosser Teil der Schorfheide aus monotonen Kiefernforsten. Die meisten wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gepflanzt. In den letzten Jahren haben sich drei Wolfsfamilien hier angesiedelt. Sie sind ein wichtiger Baustein im natürlichen Gefüge. Junge Bäume werden oft von Rehen und Hirschen verbissen. Gibt es zu viel von ihnen, hat der neue Wald keine Chance. Die Wölfe reduzieren den hohen Wildbestand auf ein natürliches Mass und schützen so den Wald der Zukunft. (Senderinfo).
Um 16:20 Uhr zeigt SRF 1 „Tausend Moore, hundert Seen und ein Wald“: die Ausstrahlung endet um 17:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 50 Minuten Sendezeit.
Die Schorfheide im Nordosten Brandenburgs ist dünn besiedelt und vielen Menschen kaum bekannt. Dabei wartet die Region mit zahlreichen Superlativen auf: Hier liegt das grösste zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Ein Teil, der fast 600 Hektar grosse Buchenwald Grumsin, gehört zum Unesco-Weltnaturerbe und steht damit auf einer Stufe mit der Serengeti oder dem Grand Canyon. In den naturnahen Wäldern brüten See-, Fisch- und Schreiadler sowie Kraniche und Schwarzstörche. Über Jahrhunderte war die Schorfheide das Jagdgebiet preussischer Könige, Rot- und Damhirsche standen auf der Abschussliste. Die Schorfheide glich eher einem Wildpark als einem natürlichen Wald. Ein Gutes aber hatte das herrschaftliche Jagdrevier: Grosse Teile des Gebiets blieben unberührt. Sie bildeten die Grundlage für eine einmalige Chance: Denn nach der Wende im Jahr 1990 beschlossen Förster, Landwirte und Naturschützer, die Artenvielfalt der Wälder, Seen, Wiesen und Äcker wiederherzustellen und zu schützen. Grossflächig wurden einst trockengelegte Moore und Wiesen wieder angestaut. Mit dem Wasser kamen viele Arten zurück. Heute ist die Schorfheide das grösste Kranichbrutgebiet Deutschlands. Eisvögel gehen in der bizarren Wasserwunderwelt auf Fischjagd und in ehemaligen Schwarzspechthöhlen brüten Schellenten ihre Eier aus. Neben alten Laubwäldern besteht ein grosser Teil der Schorfheide aus monotonen Kiefernforsten. Die meisten wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gepflanzt. In den letzten Jahren haben sich drei Wolfsfamilien hier angesiedelt. Sie sind ein wichtiger Baustein im natürlichen Gefüge. Junge Bäume werden oft von Rehen und Hirschen verbissen. Gibt es zu viel von ihnen, hat der neue Wald keine Chance. Die Wölfe reduzieren den hohen Wildbestand auf ein natürliches Mass und schützen so den Wald der Zukunft. (Senderinfo).
- Beginn
- 16:20
- Ende
- 17:10
- Dauer
- 50 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2021
- Land
- D

Minisguard
17:10 → 17:25 · 15 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHVom 26. bis 29. Oktober war das RTR-Team zu Gast in Savognin. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse entstand eine ganze «Minisguard»-Sendung rund um die Frage: «Woher nimmt das Surses seine Energie?» Dafür lernten die Kinder, wie man Interviews führt, filmt und spannende Geschichten erzählt. Sie besuchten das Elektrizitätswerk in Tinizong, befragten Passantinnen und Passanten auf der Strasse und schauten hinter die Kulissen des Volg. Entstanden ist eine abwechslungsreiche Reportage mit spannenden Einblicken in die Energieversorgung der Region. (Senderinfo).
„Minisguard“ läuft auf SRF 1 von 17:10 bis 17:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 15 Minuten Programm.
Vom 26. bis 29. Oktober war das RTR-Team zu Gast in Savognin. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse entstand eine ganze «Minisguard»-Sendung rund um die Frage: «Woher nimmt das Surses seine Energie?» Dafür lernten die Kinder, wie man Interviews führt, filmt und spannende Geschichten erzählt. Sie besuchten das Elektrizitätswerk in Tinizong, befragten Passantinnen und Passanten auf der Strasse und schauten hinter die Kulissen des Volg. Entstanden ist eine abwechslungsreiche Reportage mit spannenden Einblicken in die Energieversorgung der Region. (Senderinfo).
- Beginn
- 17:10
- Ende
- 17:25
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Cuntrasts
17:25 → 18:00 · 35 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHEine zufällige Begegnung mit einer ukrainischen Flüchtlingsfamilie in Tavanasa wird für Ignaz Derungs zum Wendepunkt. Bis dahin hatte der Surselver weder einen besonderen Bezug zur Ukraine noch zur humanitären Hilfe. Was als persönliche Hilfe für eine einzelne Familie beginnt, wächst zu einer Organisation, die heute Hilfe für viele Menschen in der Ukraine möglich macht. Ignaz Derungs und sein Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern sammeln alles, was in der Kriegsregion benötigt wird – von Kleidern, Möbeln und Medikamenten bis hin zu Maschinen, Heizungen und Generatoren. Der Film von Patrick Capaul folgt den Hilfsgütern von der Schweiz bis nach Charkiw und den Menschen, die dafür sorgen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Entstanden ist eine eindrückliche Geschichte über freiwilliges Engagement, gelebte Solidarität und die Kraft einer einzigen Begegnung – eine Begegnung, die zeigt, wie aus persönlicher Hilfe eine Bewegung entstehen kann. (Senderinfo).
Um 17:25 Uhr zeigt SRF 1 „Cuntrasts“: die Ausstrahlung endet um 18:00 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 35 Minuten Programm.
Eine zufällige Begegnung mit einer ukrainischen Flüchtlingsfamilie in Tavanasa wird für Ignaz Derungs zum Wendepunkt. Bis dahin hatte der Surselver weder einen besonderen Bezug zur Ukraine noch zur humanitären Hilfe. Was als persönliche Hilfe für eine einzelne Familie beginnt, wächst zu einer Organisation, die heute Hilfe für viele Menschen in der Ukraine möglich macht. Ignaz Derungs und sein Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern sammeln alles, was in der Kriegsregion benötigt wird – von Kleidern, Möbeln und Medikamenten bis hin zu Maschinen, Heizungen und Generatoren. Der Film von Patrick Capaul folgt den Hilfsgütern von der Schweiz bis nach Charkiw und den Menschen, die dafür sorgen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Entstanden ist eine eindrückliche Geschichte über freiwilliges Engagement, gelebte Solidarität und die Kraft einer einzigen Begegnung – eine Begegnung, die zeigt, wie aus persönlicher Hilfe eine Bewegung entstehen kann. (Senderinfo).
- Beginn
- 17:25
- Ende
- 18:00
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH
Programm · Vorabend — SRF 1
18:00–20:15 · 8 Programme läuft gerade
Tagesschau
18:00 → 18:05 · 5 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHDie "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „Tagesschau“ um 18:00 Uhr auf dem Programm, bis 18:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 5 Minuten Programm.
Die "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
- Beginn
- 18:00
- Ende
- 18:05
- Dauer
- 5 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Meteo
18:05 → 18:15 · 10 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHIn der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
Um 18:05 Uhr zeigt SRF 1 „Meteo“: die Ausstrahlung endet um 18:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 10 Minuten Programm.
In der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
- Beginn
- 18:05
- Ende
- 18:15
- Dauer
- 10 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Focus
18:15 → 19:10 · 55 Min.
GenreTalksendungJahr2026LandCHEin Gast – eine Stunde. "Focus" ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. (Senderinfo).
„Focus“ läuft auf SRF 1 von 18:15 bis 19:10 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 55 Minuten Sendezeit.
Ein Gast – eine Stunde. "Focus" ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. (Senderinfo).
- Beginn
- 18:15
- Ende
- 19:10
- Dauer
- 55 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Talksendung
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

mitenand
19:10 → 19:25 · 15 Min.
GenreMagazinJahr2025LandCHViele Menschen in Madagaskar können sich eine ärztliche Behandlung nicht leisten. Für sie ist die schwimmende Klink der Hilfsorganisation Mercy Ships Lichtblick und Rettung. Zusätzlich bildet die Organisation vor Ort auch Ärztinnen und Ärzte aus. Ein Bericht von Mitja Rietbrock. (Senderinfo).
„mitenand“ läuft auf SRF 1 von 19:10 bis 19:25 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 15 Minuten Sendezeit.
Viele Menschen in Madagaskar können sich eine ärztliche Behandlung nicht leisten. Für sie ist die schwimmende Klink der Hilfsorganisation Mercy Ships Lichtblick und Rettung. Zusätzlich bildet die Organisation vor Ort auch Ärztinnen und Ärzte aus. Ein Bericht von Mitja Rietbrock. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:10
- Ende
- 19:25
- Dauer
- 15 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Magazin
- Jahr
- 2025
- Land
- CH

Bundesrat Albert Rösti spricht zur "Feuerwerksinitiative"
19:25 → 19:30 · 5 Min.
GenreAnspracheJahr2026LandCHAuf SRF 1 steht „Bundesrat Albert Rösti spricht zur "Feuerwerksinitiative"“ um 19:25 Uhr auf dem Programm, bis 19:30 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 5 Minuten Programm.
Für dieses Programm liegt keine Beschreibung vor.
- Beginn
- 19:25
- Ende
- 19:30
- Dauer
- 5 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Ansprache
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Tagesschau
19:30 → 19:55 · 25 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHDie "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „Tagesschau“ um 19:30 Uhr auf dem Programm, bis 19:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 25 Minuten Programm.
Die "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:30
- Ende
- 19:55
- Dauer
- 25 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Meteo
19:55 → 20:05 · 10 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHIn der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
Um 19:55 Uhr zeigt SRF 1 „Meteo“: die Ausstrahlung endet um 20:05 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 10 Minuten Programm.
In der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
- Beginn
- 19:55
- Ende
- 20:05
- Dauer
- 10 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Heldin
20:05 → 21:45 · 1 Std. 40 Min.
GenreFilmJahr2025LandDRegiePetra VolpeFloria (Leonie Benesch) ist eine Heldin, die ohne Superkräfte in einer fast aussichtslosen Situation die Nerven behalten muss – und sie doch irgendwann verliert. Sie arbeitet als Pflegefachkraft in einem Schweizer Kantonsspital. An diesem Tag muss sie mit ihrer Kollegin Bea (Sonja Riesen) 26 Patientinnen und Patienten betreuen. Vom ersten Moment an entwickelt sich ihre Spätschicht zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Mit routinierter Freundlichkeit kümmert sich Floria nicht nur um die medizinischen Belange, sie ist auch Seelsorgerin. Herr Leu wartet seit Tagen auf eine Diagnose und sorgt sich um seinen Hund. Eine krebskranke Mutter zweifelt am Sinn ihrer Behandlung. Und für Frau Kuhn, die unter Demenz leidet, singt Floria ein Schlaflied. Zwischendurch muss sie Patienten aus dem OP abholen, aufgebrachte Angehörige beruhigen und den Wutausbruch eines cholerischen Privatpatienten erdulden. Regisseurin Petra Volpe („Die göttliche Ordnung“) schildert das Geschehen aus Florias Perspektive, atemlos folgt ihr die Kamera durch die Gänge und Zimmer des Krankenhauses. Hautnah sind die Zuschauer dabei, wenn Patienten kollabieren oder reanimiert werden. „Heldin“ ist inszeniert wie ein nervenzerrender Echtzeitthriller, der auch beim Zuschauer Stress auslöst. Leonie Benesch („September 5“) durchlebt in dieser Rolle ein Wechselbad der Gefühle. In ihren wachen Augen spiegeln sich die Anspannung und die wachsende Verzweiflung einer Helferin in Not, die fast immer drei Dinge gleichzeitig machen muss. Fehler sind da nahezu unvermeidlich. Der rasant inszenierte Film legt den Finger in die Wunde eines chronisch überlasteten Gesundheitssystems. Die Diagnose ist erschütternd, denn der Pflegenotstand wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten massiv verschärfen.
Auf SRF 1 steht „Heldin“ um 20:05 Uhr auf dem Programm, bis 21:45 Uhr. Ein Film aus dem Jahr 2025, inszeniert von Petra Volpe. Zur Besetzung gehören Leonie Benesch, Sonja Riesen und Selma Adin.
Floria (Leonie Benesch) ist eine Heldin, die ohne Superkräfte in einer fast aussichtslosen Situation die Nerven behalten muss – und sie doch irgendwann verliert. Sie arbeitet als Pflegefachkraft in einem Schweizer Kantonsspital. An diesem Tag muss sie mit ihrer Kollegin Bea (Sonja Riesen) 26 Patientinnen und Patienten betreuen. Vom ersten Moment an entwickelt sich ihre Spätschicht zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Mit routinierter Freundlichkeit kümmert sich Floria nicht nur um die medizinischen Belange, sie ist auch Seelsorgerin. Herr Leu wartet seit Tagen auf eine Diagnose und sorgt sich um seinen Hund. Eine krebskranke Mutter zweifelt am Sinn ihrer Behandlung. Und für Frau Kuhn, die unter Demenz leidet, singt Floria ein Schlaflied. Zwischendurch muss sie Patienten aus dem OP abholen, aufgebrachte Angehörige beruhigen und den Wutausbruch eines cholerischen Privatpatienten erdulden. Regisseurin Petra Volpe („Die göttliche Ordnung“) schildert das Geschehen aus Florias Perspektive, atemlos folgt ihr die Kamera durch die Gänge und Zimmer des Krankenhauses. Hautnah sind die Zuschauer dabei, wenn Patienten kollabieren oder reanimiert werden. „Heldin“ ist inszeniert wie ein nervenzerrender Echtzeitthriller, der auch beim Zuschauer Stress auslöst. Leonie Benesch („September 5“) durchlebt in dieser Rolle ein Wechselbad der Gefühle. In ihren wachen Augen spiegeln sich die Anspannung und die wachsende Verzweiflung einer Helferin in Not, die fast immer drei Dinge gleichzeitig machen muss. Fehler sind da nahezu unvermeidlich. Der rasant inszenierte Film legt den Finger in die Wunde eines chronisch überlasteten Gesundheitssystems. Die Diagnose ist erschütternd, denn der Pflegenotstand wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten massiv verschärfen.
- Beginn
- 20:05
- Ende
- 21:45
- Dauer
- 1 Std. 40 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Film
- Jahr
- 2025
- Land
- D
- Regie
- Petra Volpe
BesetzungLeonie Benesch · Sonja Riesen · Selma Adin · Jasmin Mattei · Anna Katharina Müller · Urs Bihler · Margherita Schoch · Jürg Plüss · Lale Yavas
Programm · Heute Abend — SRF 1
20:15–22:15 · 1 Programme läuft gerade
Late Night Switzerland
21:45 → 22:25 · 40 Min.
GenreTalkshowJahr2024LandCHStefan Büsser und sein Team durchkämmen auch diese Woche die relevanten News und klopfen sie auf ihr Satirepotenzial ab. Als Showact zeigt die österreichische Kabarettistin Lisa Eckart eine Nummer aus ihrem neuen Programm. Im Talk empfängt Büssi die SVP-Nationalrätin Nina Fehr Düsel. (Senderinfo).
„Late Night Switzerland“ läuft auf SRF 1 von 21:45 bis 22:25 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.
Stefan Büsser und sein Team durchkämmen auch diese Woche die relevanten News und klopfen sie auf ihr Satirepotenzial ab. Als Showact zeigt die österreichische Kabarettistin Lisa Eckart eine Nummer aus ihrem neuen Programm. Im Talk empfängt Büssi die SVP-Nationalrätin Nina Fehr Düsel. (Senderinfo).
- Beginn
- 21:45
- Ende
- 22:25
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Talkshow
- Jahr
- 2024
- Land
- CH
Programm · Später Abend — SRF 1
22:15–24:00 · 3 Programme läuft gerade
Tagesschau
22:25 → 22:35 · 10 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHDie "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „Tagesschau“ um 22:25 Uhr auf dem Programm, bis 22:35 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 10 Minuten Programm.
Die "Tagesschau" berichtet über Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft aus dem In- und Ausland. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:25
- Ende
- 22:35
- Dauer
- 10 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Meteo
22:35 → 22:45 · 10 Min.
GenreNachrichtenJahr2026LandCHIn der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
Um 22:35 Uhr zeigt SRF 1 „Meteo“: die Ausstrahlung endet um 22:45 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 10 Minuten Programm.
In der Sendung "Meteo" gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:35
- Ende
- 22:45
- Dauer
- 10 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Nachrichten
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

SRF DOK
22:45 → 00:15 · 1 Std. 30 Min.
GenreDokuJahr2026LandFRegieChristophe AstrucICE wird unter Donald Trump zum zentralen Instrument einer radikal verschärften Migrationspolitik. Tausende Beamte sind landesweit im Einsatz, Festnahmen und Abschiebungen werden massiv ausgeweitet. Der Film begleitet ICE-Einheiten bei ihren Einsätzen und zeigt, mit welchen Methoden sie Menschen aufspüren und festnehmen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf diejenigen, die ins Visier der Behörde geraten. In demokratischen Hochburgen wie Minneapolis leben Familien in Angst vor Razzien, Kinder fürchten um ihre Eltern, Nachbarschaften organisieren sich gegen die Einsätze. Nach tödlichen Zwischenfällen verschärft sich der Konflikt zwischen der Bundesregierung und Städten, die sich gegen das Vorgehen von ICE stellen. Der Film folgt auch Aktivistinnen und Aktivisten, sogenannten „Legal Observers“, die Einsätze dokumentieren, sowie Journalisten und Insidern, die die Entwicklung der amerikanischen Einwanderungspolitik kritisch analysieren. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Innere Sicherheit berichtet von seinen Erfahrungen in der ersten Trump-Regierung. Historiker:innen und Gewerkschafter:innen ordnen die aktuelle Politik in die Geschichte der US-Einwanderung ein – von der Ausgrenzung chinesischer Arbeitskräfte bis zur Legalisierung von Millionen Menschen unter Ronald Reagan. Der Film zeigt, dass Einwanderung längst mehr ist als eine politische Streitfrage: Sie wird zum Schauplatz eines grundlegenden Konflikts über staatliche Macht, Menschenrechte, Zugehörigkeit und die Grenzen demokratischer Institutionen. Erstausstrahlung: 1.11.2026 (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „SRF DOK“ um 22:45 Uhr auf dem Programm, bis 00:15 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 90 Minuten Programm.
ICE wird unter Donald Trump zum zentralen Instrument einer radikal verschärften Migrationspolitik. Tausende Beamte sind landesweit im Einsatz, Festnahmen und Abschiebungen werden massiv ausgeweitet. Der Film begleitet ICE-Einheiten bei ihren Einsätzen und zeigt, mit welchen Methoden sie Menschen aufspüren und festnehmen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf diejenigen, die ins Visier der Behörde geraten. In demokratischen Hochburgen wie Minneapolis leben Familien in Angst vor Razzien, Kinder fürchten um ihre Eltern, Nachbarschaften organisieren sich gegen die Einsätze. Nach tödlichen Zwischenfällen verschärft sich der Konflikt zwischen der Bundesregierung und Städten, die sich gegen das Vorgehen von ICE stellen. Der Film folgt auch Aktivistinnen und Aktivisten, sogenannten „Legal Observers“, die Einsätze dokumentieren, sowie Journalisten und Insidern, die die Entwicklung der amerikanischen Einwanderungspolitik kritisch analysieren. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Ministeriums für Innere Sicherheit berichtet von seinen Erfahrungen in der ersten Trump-Regierung. Historiker:innen und Gewerkschafter:innen ordnen die aktuelle Politik in die Geschichte der US-Einwanderung ein – von der Ausgrenzung chinesischer Arbeitskräfte bis zur Legalisierung von Millionen Menschen unter Ronald Reagan. Der Film zeigt, dass Einwanderung längst mehr ist als eine politische Streitfrage: Sie wird zum Schauplatz eines grundlegenden Konflikts über staatliche Macht, Menschenrechte, Zugehörigkeit und die Grenzen demokratischer Institutionen. Erstausstrahlung: 1.11.2026 (Senderinfo).
- Beginn
- 22:45
- Ende
- 00:15
- Dauer
- 1 Std. 30 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- F
- Regie
- Christophe Astruc
Programm · Nacht — SRF 1
00:00–06:00 · 3 Programme läuft gerade
Hoch hinaus
04:30 → 05:10 · 40 Min.
GenreDokuJahr2026LandCHRegieFrank SennSeit über fünf Tagen sind sie unterwegs – per Stand Up Paddle, Rennvelo, zu Fuss und Mountainbike ohne Pause. Jetzt steht der erste grosse Test bevor: das Allalinhorn mit 4027 Metern sowie die ausgesetzte Kletterpassage über den Feechopf bis zur Täschhütte. Für Serge Grazioli ist es eine spezielle Tour. Vor einem Jahr hat er seinen Sohn bei einem tragischen Unfall verloren. Nun will er in Erinnerung an ihn auf dem Gipfel des Allalinhorns ein Andenken hinterlassen. Für die Bergführer ist es ein erster Test, um zu sehen, wie sich die Teilnehmer in Eis und Fels bewegen, und ob sie auch fähig sind, das grosse Ziel, die Dufourspitze, zu besteigen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie mit Steigeisen und Pickel in dieser Höhe so lange unterwegs sind. Ausserdem stellt die angekündigte Schlechtwetterfront das Ziel, die Dufourspitze, in Frage. Erstausstrahlung: 30.10.2026 (Senderinfo).
Um 04:30 Uhr zeigt SRF 1 „Hoch hinaus“: die Ausstrahlung endet um 05:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 40 Minuten Programm.
Seit über fünf Tagen sind sie unterwegs – per Stand Up Paddle, Rennvelo, zu Fuss und Mountainbike ohne Pause. Jetzt steht der erste grosse Test bevor: das Allalinhorn mit 4027 Metern sowie die ausgesetzte Kletterpassage über den Feechopf bis zur Täschhütte. Für Serge Grazioli ist es eine spezielle Tour. Vor einem Jahr hat er seinen Sohn bei einem tragischen Unfall verloren. Nun will er in Erinnerung an ihn auf dem Gipfel des Allalinhorns ein Andenken hinterlassen. Für die Bergführer ist es ein erster Test, um zu sehen, wie sich die Teilnehmer in Eis und Fels bewegen, und ob sie auch fähig sind, das grosse Ziel, die Dufourspitze, zu besteigen. Für viele ist es das erste Mal, dass sie mit Steigeisen und Pickel in dieser Höhe so lange unterwegs sind. Ausserdem stellt die angekündigte Schlechtwetterfront das Ziel, die Dufourspitze, in Frage. Erstausstrahlung: 30.10.2026 (Senderinfo).
- Beginn
- 04:30
- Ende
- 05:10
- Dauer
- 40 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Doku
- Jahr
- 2026
- Land
- CH
- Regie
- Frank Senn

SRF bi de Lüt – Landfrauenküche
05:10 → 05:55 · 45 Min.
GenreKochsoapJahr2026LandCHAuf der Sackweid bei Obernau LU lebt Landfrau Claudia Kilchmann mit ihrem Mann Ruedi, den fünf Kindern und ihren Schwiegereltern unter einem Dach. Vier der Kinder gehen bereits zur Schule, die vierjährige Sarah ist noch zuhause. Entsprechend lebhaft beginnt der Tag: Kinder wecken, Frühstück, Schulstart – und mittendrin Sarah, die Claudia durch den Alltag begleitet. Claudias Hauptaufgabe ist die Familie. Gleichzeitig ist sie eng in den Hofalltag eingebunden. Auf dem Betrieb leben rund 40 Milchkühe und 30 Stück Jungvieh. Claudia hilft dort mit, wo sie gebraucht wird. Auch die Kinder packen auf dem Hof mit an. Für Claudia gehört das selbstverständlich zum Aufwachsen auf einem Bauernbetrieb. Dazu hat sie ein eigenes Standbein aufgebaut. Seit rund einem Jahr betreibt Claudia eine kleine Backstube auf dem Hof, in der sie Brot und Joghurt produziert. An Backtagen beginnt ihr Arbeitstag schon um drei Uhr, während der Rest der Familie noch schläft. Überhaupt gehören für Claudia Backen und Kochen zu den liebsten Aufgaben im Alltag. Normalerweise mag sie es unkompliziert und traditionell – ideal für den Mittagstisch mit sieben Familienmitgliedern. Für ihr Landfrauen-Menu greift Claudia aber etwas tiefer in die Trickkiste. Dort will sie auch mit Honigwaben auf gefrorenen Steinen oder Randencarpaccio experimentieren. Für den grossen Abend hat Claudia einen besonderen Ort ausgewählt. Die Landfrauen essen nicht im Wohnhaus, sondern in der alten Scheune, die für den Anlass extra hergerichtet wird. Damit die frisch angerichteten Teller dort auch sicher ankommen, ist Improvisation gefragt: Claudias Mann Ruedi balanciert sie auf einem grossen Brett quer über den Hof bis zu den Gästen – falls nicht vorher einer herunterfällt. (Senderinfo).
Um 05:10 Uhr zeigt SRF 1 „SRF bi de Lüt – Landfrauenküche“: die Ausstrahlung endet um 05:55 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 45 Minuten Programm.
Auf der Sackweid bei Obernau LU lebt Landfrau Claudia Kilchmann mit ihrem Mann Ruedi, den fünf Kindern und ihren Schwiegereltern unter einem Dach. Vier der Kinder gehen bereits zur Schule, die vierjährige Sarah ist noch zuhause. Entsprechend lebhaft beginnt der Tag: Kinder wecken, Frühstück, Schulstart – und mittendrin Sarah, die Claudia durch den Alltag begleitet. Claudias Hauptaufgabe ist die Familie. Gleichzeitig ist sie eng in den Hofalltag eingebunden. Auf dem Betrieb leben rund 40 Milchkühe und 30 Stück Jungvieh. Claudia hilft dort mit, wo sie gebraucht wird. Auch die Kinder packen auf dem Hof mit an. Für Claudia gehört das selbstverständlich zum Aufwachsen auf einem Bauernbetrieb. Dazu hat sie ein eigenes Standbein aufgebaut. Seit rund einem Jahr betreibt Claudia eine kleine Backstube auf dem Hof, in der sie Brot und Joghurt produziert. An Backtagen beginnt ihr Arbeitstag schon um drei Uhr, während der Rest der Familie noch schläft. Überhaupt gehören für Claudia Backen und Kochen zu den liebsten Aufgaben im Alltag. Normalerweise mag sie es unkompliziert und traditionell – ideal für den Mittagstisch mit sieben Familienmitgliedern. Für ihr Landfrauen-Menu greift Claudia aber etwas tiefer in die Trickkiste. Dort will sie auch mit Honigwaben auf gefrorenen Steinen oder Randencarpaccio experimentieren. Für den grossen Abend hat Claudia einen besonderen Ort ausgewählt. Die Landfrauen essen nicht im Wohnhaus, sondern in der alten Scheune, die für den Anlass extra hergerichtet wird. Damit die frisch angerichteten Teller dort auch sicher ankommen, ist Improvisation gefragt: Claudias Mann Ruedi balanciert sie auf einem grossen Brett quer über den Hof bis zu den Gästen – falls nicht vorher einer herunterfällt. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:10
- Ende
- 05:55
- Dauer
- 45 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Kochsoap
- Jahr
- 2026
- Land
- CH

Samschtig-Jass
05:55 → 06:30 · 35 Min.
GenreSpielshowJahr2026LandCHBeide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmt-berüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den „Grand Prix der Volksmusik“ und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im „Samschtig-Jass“ präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer „Fondue – üsä Superstar“. (Senderinfo).
Auf SRF 1 steht „Samschtig-Jass“ um 05:55 Uhr auf dem Programm, bis 06:30 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 35 Minuten Sendezeit.
Beide gewannen in ihrer aktiven Skirennkarriere je zwei Weltcuprennen. Der Bündner Marc Berthod fuhr 2007 im Slalom in Adelboden und ein Jahr später im Riesenslalom am berühmt-berüchtigten Chuenisbärgli zuoberst aufs Podest. Didier Plaschy aus dem Kanton Wallis wiederum war 1999 bei den Weltcup-Slaloms in Vail (USA) sowie Kranjska Gora (Slowenien) der Schnellste. Wer am berühmtesten Jasstisch der Schweiz die Nase vorne hat, das entscheidet sich in drei Runden Differenzler. Mit Jassmoderatorin Fabienne Gyr und dem Jasspublikum machen sich die beiden ehemaligen Skirennfahrer fit für den anstehenden Skiwinter, schauen in ihrer heutigen Rolle als SRF-Skiexperten auf ihre Karrieren zurück und erzählen der Jass-Schweiz, was wir in der Weltcupsaison 2026/27 von unseren Schweizer Skiprofis erwarten dürfen. Für coole Vibes an der Après-Ski-Jassbar sorgt Schlagersängerin Diana. Die Schwyzerin gewann vor 25 Jahren den „Grand Prix der Volksmusik“ und veröffentlichte bislang 15 Alben. Im „Samschtig-Jass“ präsentiert die Künstlerin ihren neusten Gassenhauer „Fondue – üsä Superstar“. (Senderinfo).
- Beginn
- 05:55
- Ende
- 06:30
- Dauer
- 35 Min.
- Sender
- SRF 1
- Genre
- Spielshow
- Jahr
- 2026
- Land
- CH
Häufige Fragen
Was ist der Sender SRF 1?
SRF 1 ist das erste Programm des Schweizer Radio und Fernsehens.
Wo kann man SRF 1 empfangen?
SRF 1 ist zu empfangen in der Schweiz frei empfangbar; außerhalb nur eingeschränkt (verschlüsselter Satellit, grenznahe Kabelnetze).
Was läuft heute Abend auf SRF 1?
Heute Abend läuft auf SRF 1 „Late Night Switzerland“ um 21:45 Uhr.
Welcher Film läuft heute auf SRF 1?
Heute zeigt SRF 1 den Film „Heldin“ um 20:05 Uhr.
Was zeigt SRF 1 heute Nachmittag?
Heute Nachmittag zeigt SRF 1 „Sternstunde Musik“ um 12:00 Uhr, „Südostschweiz Standpunkte“ um 13:05 Uhr und „Legendäre Badehäuser“ um 14:00 Uhr.
