
NDR Fernsehen Programm am späten Abend
Montag, 2. November · später abend 22:15 → 2:00
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NDR Kultur – Das Journal
22:45 → 23:15 · 30 Min.
GenreKulturmagazinJahr2026LandDWerkstatt neben Wohnzimmer: Dokumentation über ein ungewöhnliches Bauprojekt Handwerk mitten in einem neuen Wohnviertel: kann das gut gehen? Vor sieben Jahren startete in Hamburg ein städtebauliches Zukunftsprojekt. Nach langem Kampf um einen Platz in der Stadt bezogen Hamburger Handwerker eine alte Industriehalle in Hamburg-Ottensen. Inzwischen sind rundherum 880 Wohnungen entstanden: Werkstattlärm trifft auf Wohnalltag, alte Handwerkstradition auf neue Nachbarschaft. Regisseurin Katrin Spranger hat die Menschen vor Ort besucht: Wie gut vertragen sich junge Familien und laute Maschinen, Lieferverkehr und Spielstraße? Wie sind die Handwerker in ihren neuen Betrieben mitten in der Großstadt angekommen? Kann dieses Projekt ein Modell sein für ähnliche Quartiere auch in anderen Städten? Die Dokumentation "die nordstory – Werkstatt neben Wohnzimmer" wird am 6. November um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen gezeigt und ist in der ARD Mediathek zu sehen. Ein persönliches Buch über Trauer: "Die Woche danach" von Helga Schubert Wie lebt man weiter, wenn der Mensch, den man 60 Jahre lang geliebt und mehr als zehn Jahre lang gepflegt hat, stirbt? In ihrem neuen Buch "Die Woche danach" beschreibt Helga Schubert die Tage nach dem Tod ihres Lebensmenschen, des Malers und Psychologen Johannes Helm. Es ist eine widersprüchliche Zeit, denn neben Trauer und Verlust verspürt Helga Schubert auch ein Gefühl neuer Freiheit und Selbstbestimmtheit. Und so erzählt sie in ihrem Buch nicht nur vom Abschied, sondern auch davon, wie sie in dieser "anderen Welt" weiterlebt und arbeitet. Ein Besuch bei der 86-jährigen Autorin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin in ihrem Haus in Mecklenburg. Mit dem Dackel ins Museum: Die Kunsthalle Bremen zeigt Ausstellung für und über Dackel Ob Wackeldackel auf der Hutablage oder das geringelte Olympia-Maskottchen namens Waldi: Dackel gehören seit Langem zu den Lieblingshunden der Deutschen. Drahthaar, Rauhhaar, Langhaar, die süßen Kurzbeiner sind Kult. Dass Dackel auch Künstler*innen inspirieren, zeigt jetzt erstmals eine umfassende Ausstellung in der Kunsthalle Bremen: "Der Dackel. Eine Ikone geht Gassi". Und an ausgewählten Tagen dürfen auch Dackel mit ins Museum! Die Ausstellung verfolgt die Spuren des Dackels von seinen Anfängen als Jagdhund zum städtischen Begleiter bis hin zum Szenehund. Pablo Picasso besaß einen Atelierdackel namens Lump. Max Liebermann, Otto Dix, Andy Warhol oder David Hockney waren Dackelfans und machten diese Hunderasse zum Motiv. 120 historische und aktuelle Werke sind in der Bremer Schau zu sehen: Gemälde, Fotos, Videos und Installationen. "NDR Kultur – Das Journal" hat die Ausstellung besucht – mit einem Dackel! Poetisches Kinodrama: der Spielfilm "Geister" von Fatih Akin Es ist eine ungewöhnliche und tragische Liebesgeschichte: Der Spielfilm "Geister" handelt von Faris und Farasha, die sich auf einer Abiparty auf dem Hamburger Fernsehturm unsterblich ineinander verlieben. Doch ein dramatischer Autounfall reißt die 20-jährige Farasha in derselben Nacht aus dem Leben. Am Steuer saß Faris, der sich an nichts erinnern kann. Er versinkt in tiefe Traurigkeit, fühlt sich schuldig, kämpft mit Selbstmordgedanken. Doch die verstorbene Farasha kommt jede Nacht zu ihm zurück, jedoch nur in seinen Träumen und nur für 40 Nächte. Aus der zarten Begegnung entwickelt sich eine leidenschaftliche Romanze, in der Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen. "NDR Kultur – Das Journal" hat mit Regisseur Fatih Akin über Liebe, Tod und Verlust gesprochen. "Geister" kommt am 5. November ins Kino. Von der U-Bahn auf die große Bühne: die Band Il Civetto in Norddeutschland Von Guerilla-Gigs in U-Bahnhöfen über angesagte Techno-Clubs bis auf die großen Festivalbühnen: Die Berliner Band Il Civetto hat einen langen Weg hinter sich. Für ihr neues Album "Träume aus Lava" haben die Musiker sich nach Marokko zurückgezogen und darüber nachgedacht, was ihnen wichtig ist. Dabei sind viele Feelgood-Popsongs entstanden, die ihre Hoffnungen und Träume angesichts des Zustands der Welt zum Ausdruck bringen sollen. Pop gegen Panik. Jetzt ist Il Civetto live in Norddeutschland zu erleben: am 3. November in Hannover und am 5. November in Hamburg. (Senderinfo).
„NDR Kultur – Das Journal“ läuft auf NDR Fernsehen von 22:45 bis 23:15 Uhr. Die Ausstrahlung füllt 30 Minuten Sendezeit.
Werkstatt neben Wohnzimmer: Dokumentation über ein ungewöhnliches Bauprojekt Handwerk mitten in einem neuen Wohnviertel: kann das gut gehen? Vor sieben Jahren startete in Hamburg ein städtebauliches Zukunftsprojekt. Nach langem Kampf um einen Platz in der Stadt bezogen Hamburger Handwerker eine alte Industriehalle in Hamburg-Ottensen. Inzwischen sind rundherum 880 Wohnungen entstanden: Werkstattlärm trifft auf Wohnalltag, alte Handwerkstradition auf neue Nachbarschaft. Regisseurin Katrin Spranger hat die Menschen vor Ort besucht: Wie gut vertragen sich junge Familien und laute Maschinen, Lieferverkehr und Spielstraße? Wie sind die Handwerker in ihren neuen Betrieben mitten in der Großstadt angekommen? Kann dieses Projekt ein Modell sein für ähnliche Quartiere auch in anderen Städten? Die Dokumentation "die nordstory – Werkstatt neben Wohnzimmer" wird am 6. November um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen gezeigt und ist in der ARD Mediathek zu sehen. Ein persönliches Buch über Trauer: "Die Woche danach" von Helga Schubert Wie lebt man weiter, wenn der Mensch, den man 60 Jahre lang geliebt und mehr als zehn Jahre lang gepflegt hat, stirbt? In ihrem neuen Buch "Die Woche danach" beschreibt Helga Schubert die Tage nach dem Tod ihres Lebensmenschen, des Malers und Psychologen Johannes Helm. Es ist eine widersprüchliche Zeit, denn neben Trauer und Verlust verspürt Helga Schubert auch ein Gefühl neuer Freiheit und Selbstbestimmtheit. Und so erzählt sie in ihrem Buch nicht nur vom Abschied, sondern auch davon, wie sie in dieser "anderen Welt" weiterlebt und arbeitet. Ein Besuch bei der 86-jährigen Autorin und Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin in ihrem Haus in Mecklenburg. Mit dem Dackel ins Museum: Die Kunsthalle Bremen zeigt Ausstellung für und über Dackel Ob Wackeldackel auf der Hutablage oder das geringelte Olympia-Maskottchen namens Waldi: Dackel gehören seit Langem zu den Lieblingshunden der Deutschen. Drahthaar, Rauhhaar, Langhaar, die süßen Kurzbeiner sind Kult. Dass Dackel auch Künstler*innen inspirieren, zeigt jetzt erstmals eine umfassende Ausstellung in der Kunsthalle Bremen: "Der Dackel. Eine Ikone geht Gassi". Und an ausgewählten Tagen dürfen auch Dackel mit ins Museum! Die Ausstellung verfolgt die Spuren des Dackels von seinen Anfängen als Jagdhund zum städtischen Begleiter bis hin zum Szenehund. Pablo Picasso besaß einen Atelierdackel namens Lump. Max Liebermann, Otto Dix, Andy Warhol oder David Hockney waren Dackelfans und machten diese Hunderasse zum Motiv. 120 historische und aktuelle Werke sind in der Bremer Schau zu sehen: Gemälde, Fotos, Videos und Installationen. "NDR Kultur – Das Journal" hat die Ausstellung besucht – mit einem Dackel! Poetisches Kinodrama: der Spielfilm "Geister" von Fatih Akin Es ist eine ungewöhnliche und tragische Liebesgeschichte: Der Spielfilm "Geister" handelt von Faris und Farasha, die sich auf einer Abiparty auf dem Hamburger Fernsehturm unsterblich ineinander verlieben. Doch ein dramatischer Autounfall reißt die 20-jährige Farasha in derselben Nacht aus dem Leben. Am Steuer saß Faris, der sich an nichts erinnern kann. Er versinkt in tiefe Traurigkeit, fühlt sich schuldig, kämpft mit Selbstmordgedanken. Doch die verstorbene Farasha kommt jede Nacht zu ihm zurück, jedoch nur in seinen Träumen und nur für 40 Nächte. Aus der zarten Begegnung entwickelt sich eine leidenschaftliche Romanze, in der Realität und Fantasie zunehmend verschwimmen. "NDR Kultur – Das Journal" hat mit Regisseur Fatih Akin über Liebe, Tod und Verlust gesprochen. "Geister" kommt am 5. November ins Kino. Von der U-Bahn auf die große Bühne: die Band Il Civetto in Norddeutschland Von Guerilla-Gigs in U-Bahnhöfen über angesagte Techno-Clubs bis auf die großen Festivalbühnen: Die Berliner Band Il Civetto hat einen langen Weg hinter sich. Für ihr neues Album "Träume aus Lava" haben die Musiker sich nach Marokko zurückgezogen und darüber nachgedacht, was ihnen wichtig ist. Dabei sind viele Feelgood-Popsongs entstanden, die ihre Hoffnungen und Träume angesichts des Zustands der Welt zum Ausdruck bringen sollen. Pop gegen Panik. Jetzt ist Il Civetto live in Norddeutschland zu erleben: am 3. November in Hannover und am 5. November in Hamburg. (Senderinfo).
- Beginn
- 22:45
- Ende
- 23:15
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- NDR Fernsehen
- Genre
- Kulturmagazin
- Jahr
- 2026
- Land
- D

Lieber Thomas
23:15 → 01:40 · 2 Std. 25 Min.
GenreFilmJahr2021LandDRegieAndreas KleinertBleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.“ Die wohl bekannteste Gedichtzeile von Thomas Brasch steht gleich am Anfang. Die innere Zerrissenheit des Dichters, Dramatikers und Filmemachers machen Regisseur Andreas Kleinert („Wege in die Nacht“) und Drehbuchautor Thomas Wendrich („Ich und Kaminski“) zum zentralen Thema ihres assoziativ erzählten, mit surrealen Elementen unterfütterten Biopics. Braschs Vater, ein hoher Kulturfunktionär der DDR, schickt ihn Ende der 1950er auf die Kadettenschule – ein Albtraum. Später fliegt er von der Filmakademie, bringt 1968 Flugblätter gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings in Umlauf, landet erst im Knast, dann zur Bewährung im Transformatorenwerk. Dennoch avanciert er zum Teil der DDR-Boheme, genießt die Aufmerksamkeit von Frauen wie Bettina Wegner und Katharina (im Film: Katarina) Thalbach. Mit Letzterer geht er 1976 in den Westen, nachdem er durch die Parteinahme für Wolf Biermann erneut in Konflikt mit der SED geraten ist. Doch auch hier lässt sich der kritische Individualist Brasch nicht vereinnahmen. Beim Deutschen Filmpreis wurde „Lieber Thomas“ 2022 neunmal ausgezeichnet, u. a. als bester Film. Eine Trophäe ging an Albrecht Schuch, der den jungen Brasch mit, bei aller Lässigkeit, geradezu wütender Intensität verkörpert.
Auf NDR Fernsehen steht „Lieber Thomas“ um 23:15 Uhr auf dem Programm, bis 01:40 Uhr. Es handelt sich um einen Film aus dem Jahr 2021 von Andreas Kleinert. Zur Besetzung gehören Albrecht Schuch, Peter Kremer und Jella Haase.
Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.“ Die wohl bekannteste Gedichtzeile von Thomas Brasch steht gleich am Anfang. Die innere Zerrissenheit des Dichters, Dramatikers und Filmemachers machen Regisseur Andreas Kleinert („Wege in die Nacht“) und Drehbuchautor Thomas Wendrich („Ich und Kaminski“) zum zentralen Thema ihres assoziativ erzählten, mit surrealen Elementen unterfütterten Biopics. Braschs Vater, ein hoher Kulturfunktionär der DDR, schickt ihn Ende der 1950er auf die Kadettenschule – ein Albtraum. Später fliegt er von der Filmakademie, bringt 1968 Flugblätter gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings in Umlauf, landet erst im Knast, dann zur Bewährung im Transformatorenwerk. Dennoch avanciert er zum Teil der DDR-Boheme, genießt die Aufmerksamkeit von Frauen wie Bettina Wegner und Katharina (im Film: Katarina) Thalbach. Mit Letzterer geht er 1976 in den Westen, nachdem er durch die Parteinahme für Wolf Biermann erneut in Konflikt mit der SED geraten ist. Doch auch hier lässt sich der kritische Individualist Brasch nicht vereinnahmen. Beim Deutschen Filmpreis wurde „Lieber Thomas“ 2022 neunmal ausgezeichnet, u. a. als bester Film. Eine Trophäe ging an Albrecht Schuch, der den jungen Brasch mit, bei aller Lässigkeit, geradezu wütender Intensität verkörpert.
- Beginn
- 23:15
- Ende
- 01:40
- Dauer
- 2 Std. 25 Min.
- Sender
- NDR Fernsehen
- Genre
- Film
- Jahr
- 2021
- Land
- D
- Regie
- Andreas Kleinert
BesetzungAlbrecht Schuch · Peter Kremer · Jella Haase · Ioana Iacob · Jörg Schüttauf · Anja Schneider · Joel Basman · Emma Bading · Gisela Zick

Schmeckt. Immer.
01:40 → 02:10 · 30 Min.
GenreKochmagazinLandDDie besten Freunde einmal rundum zu verwöhnen, das ist diesmal das kulinarische Motto in der Küche von Zora Klipp und Theresa Knipschild. Ob für ein Abendessen in großer Runde oder für eine gemütliche Kaffeerunde zu zweit: Die Szeneköchin und die Konditormeisterin haben für jeden Anlass herzhafte oder süße Rezepte parat, die zudem einfach zuzubereiten und preiswert sind. Kürbis ist ein leckeres Gemüse, das nicht nur für Suppen, sondern auch als Grundlage für Theresas Cheesecake geeignet ist. Zunächst wird ein Streuselteig aus gemahlenen Kürbiskernen, Mehl und Margarine hergestellt. Die Streusel dienen gleichzeitig als Boden und als Topping. Für die Füllung wird der Kürbis gegart und mit veganem Quark und Frischkäse vermengt. Eine winterliche Note bekommt der Cheesecake durch Zimt, Ingwer und Orangenschale. Selbst gemachte Ravioli, mit Mehl, Eiern und einer einfachen Nudelmaschine funktioniert das im Handumdrehen. Das junge Küchenteam gibt außerdem noch Kurkuma und Rote-Bete-Saft in den Teig. Dadurch bekommt die Pasta auch optisch eine attraktive Note. Bei den Füllungen wird es mit Rotkohl ebenfalls farbenfroh. Das deftige Gemüse wird kurz geschmort und mit zweierlei Käse zu einer würzigen Paste verarbeitet. Außerdem gibt es die Ravioli noch mit einer pikanten Zitronen-Ricotta-Füllung. Danach servieren Theresa und Zora noch Pavlova. Die gefüllten Baiserküchlein sind in Australien und Neuseeland eine beliebte Süßspeisenspezialität. Die Baiserzubereitung ist einfach, aber etwas zeitaufwendig. Bis die Eiweißküchlein knusprig sind, müssen sie mindestens eineinhalb Stunden im Ofen backen. Serviert werden die Pavolva mit einer Mascarpone-Vanillecreme-Füllung und exotischen Früchten wie Maracuja, Kiwi, Mango und Papaya. Damit kann man seine besten Freunde gleichzeitig verwöhnen und mächtig beeindrucken. (Senderinfo).
„Schmeckt. Immer.“ läuft auf NDR Fernsehen von 01:40 bis 02:10 Uhr. Von Anfang bis Ende sind das 30 Minuten Programm.
Die besten Freunde einmal rundum zu verwöhnen, das ist diesmal das kulinarische Motto in der Küche von Zora Klipp und Theresa Knipschild. Ob für ein Abendessen in großer Runde oder für eine gemütliche Kaffeerunde zu zweit: Die Szeneköchin und die Konditormeisterin haben für jeden Anlass herzhafte oder süße Rezepte parat, die zudem einfach zuzubereiten und preiswert sind. Kürbis ist ein leckeres Gemüse, das nicht nur für Suppen, sondern auch als Grundlage für Theresas Cheesecake geeignet ist. Zunächst wird ein Streuselteig aus gemahlenen Kürbiskernen, Mehl und Margarine hergestellt. Die Streusel dienen gleichzeitig als Boden und als Topping. Für die Füllung wird der Kürbis gegart und mit veganem Quark und Frischkäse vermengt. Eine winterliche Note bekommt der Cheesecake durch Zimt, Ingwer und Orangenschale. Selbst gemachte Ravioli, mit Mehl, Eiern und einer einfachen Nudelmaschine funktioniert das im Handumdrehen. Das junge Küchenteam gibt außerdem noch Kurkuma und Rote-Bete-Saft in den Teig. Dadurch bekommt die Pasta auch optisch eine attraktive Note. Bei den Füllungen wird es mit Rotkohl ebenfalls farbenfroh. Das deftige Gemüse wird kurz geschmort und mit zweierlei Käse zu einer würzigen Paste verarbeitet. Außerdem gibt es die Ravioli noch mit einer pikanten Zitronen-Ricotta-Füllung. Danach servieren Theresa und Zora noch Pavlova. Die gefüllten Baiserküchlein sind in Australien und Neuseeland eine beliebte Süßspeisenspezialität. Die Baiserzubereitung ist einfach, aber etwas zeitaufwendig. Bis die Eiweißküchlein knusprig sind, müssen sie mindestens eineinhalb Stunden im Ofen backen. Serviert werden die Pavolva mit einer Mascarpone-Vanillecreme-Füllung und exotischen Früchten wie Maracuja, Kiwi, Mango und Papaya. Damit kann man seine besten Freunde gleichzeitig verwöhnen und mächtig beeindrucken. (Senderinfo).
- Beginn
- 01:40
- Ende
- 02:10
- Dauer
- 30 Min.
- Sender
- NDR Fernsehen
- Genre
- Kochmagazin
- Land
- D
